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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Reichlich Ladehemmung!" | ||||||||||||||||||
| Es gibt sie noch, Musik voller Härte, Tiefgang und Emotionen. Und WARSHIP, so will es zumindest eine große Handvoll Pressezitate auf deren Myspace-Seite glauben machen, haben sie mit ihrem Debüt „Supply And Depend“ geradezu revolutioniert. Und tatsächlich fängt die Scheibe der New Yorker mit „Toil“ ziemlich vielversprechend an. Eine kurze, prägnante Melodie, ein schön herumgrummelnder Bass und eine ordentliche Packung Groove – da kann durchaus etwas draus werden. Dieser weitgehend positive Eindruck bleibt auch zunächst erhalten, beschränkt sich jedoch auf Albumlänge weitestgehend auf die instrumentale Seite von WARSHIP. Denn dort weiß ihr Mix aus Alternative Rock, Hardcore und einer Prise Stoner durchaus zu überzeugen, zumal die Amerikaner Wert auf Abwechslung in ihren Stücken legen. Beim Gesang allerdings hört der Spaß meist ganz, ganz fix wieder auf, denn Francis Mark beherrscht genau zwei Spielarten. Erstere ist eindimensionales Hardcore-Gebrüll, welches zwar zu einigen Parts auf „Supply And Depend“ gut passt, jedoch in seiner Vorhersehbarkeit und Langeweile absolut nervtötend ist. Sagte ich gerade absolut nervtötend? Welche Schmähung soll ich dann des „Sängers“ zweiter Facette angedeihen lassen, weinerlichstem Alternative/Emo-Geheule nämlich? Ebenjenes wird vor allem in den ruhigeren Stücken wie „Lousy Horoscope“ und „Indoors“ gepflegt und ist meines Erachtens mindestens ebenso schwer zu ertragen – zumal ich mich die ganze Zeit beim Gedanken ertappe, was dieses Album mit einem vernünftigen Sänger vielleicht alles könnte. Auf diese Tour allerdings torpedieren sich WARSHIP konsequent selber, sodass meine Empfehlung letztlich nur auf Meuterei lauten kann. Gegen wen, das dürfte dem aufmerksamen Leser wohl kaum entgangen sein. | ||||||||||||||||||
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