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Cover von Weekend Nachos -- Unforgivable
Band: Weekend Nachos bei Facebook Metalnews nach 'Weekend Nachos' durchsuchenWeekend Nachos
Album:Unforgivable
Genre:Hardcore, Sludge
Label:Relapse Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:04.09.09
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"Dunkeldreckig"

Wütend sind sie, die WEEKEND NACHOS. Was das Quartett aus Chicago auf diesem Album so zusammenlärmt ist wirklich so pechschwarz wie der Rand um das Bild des abgetrennten Kinderkopfes auf dem Cover. 24 Minuten reichen den Amis um mit ihren zwölf Songs nur verbrannte Erde und eingeschlagene Fressen zu hinterlassen. Sollten die Jungs live ähnlich rabiat zu Werke gehen, dann könnten die Gigs von WEEKEND NACHOS wirklich eine ernstzunehmende Gefahr sein.

Das Gebräu aus fiesem Hardcore und dreckigem Sludge reiht sich irgendwo zwischen GRAVEYARD RODEO, EYEHATEGOD, RINGWORM und SHEER TERROR ein, flirtet aber zwischendurch auch mit altem Earache Records-Grind. Musik für sensible Seelchen und Schöngeister gibt es hier nicht - egal, mit was für einer großen Lupe man sucht. "Unforgivable" wirkt umso heftiger, weil die fette Produktion völlig zeitgemäß tönt, ohne die Scheibe auch nur ein Quentchen Credibility zu kosten. Insgesamt ist das Album ziemlich stumpf geraten, aber es auch natürlich auch nicht der Anspruch von WEEKEND NACHOS in irgendeiner Form zugänglich oder originell zu klingen. Wozu auch? Hier wird zerstört, Ruhepausen unerwünscht.

Dadurch ist "Unforgivable" nicht unbedingt ein Album geworden, das man gerne freiwillig aus dem Regal holt, egal wie angepisst man ist. Ein paar mehr Sludge-Parts auf Kosten der old schooligen Hardcore-Parts wären vielleicht ein Ansatz zur Qualitätssteigerung gewesen, aber das ist wohl Geschmackssache. Trotzdem: Wunderbar hässliche Musik für wunderbar hässliche Menschen.

Trackliste:
01. 2009
02. Elevated Tracks
03. Unholy Victory
04. Pain Over Acceptance
05. A Few Blocks South
06. Balance Of Power
07. Nights
08. Rejected Psychopath
09. Shot In The Head
10. First To Burn
11. Reason To Die
12. Unforgivable
Spielzeit: 00:24:16

Line-Up:
Andy Nelson
John Hoffman
Drew Brown
Eggroll Laude
Michael Siegl [nnnon]
07.09.2009 | 23:11
Kommentare
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