.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Wo Fat
CD Review: Wo Fat - Noche Del Chupacabra

Wo Fat
Noche Del Chupacabra


Doom Metal, Psychedelic
6.5 von 7 Punkten
"Weltklassehammer"
Mehr aus den Genres
CD Review: De Profundis - A Bleak Reflection

De Profundis
A Bleak Reflection


Black Metal, Death Metal, Doom Metal
6 von 7 Punkten
"Gehört gehört!"
CD Review: Below - Across The Dark River

Below
Across The Dark River


Doom Metal, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Stromabwärts ins Dunkel"
CD Review: The Kings Of Frog Island - III

The Kings Of Frog Island
III


Indie, Stoner Rock
5 von 7 Punkten
"Aus neu mach alt"
CD Review: Brimstone Coven - Brimstone Coven

Brimstone Coven
Brimstone Coven


Classic Rock, Psychedelic, Retro Rock
5.5 von 7 Punkten
"In der Schaumkrone auf der Welle"
CD Review: Stilte - Te Vio Partir

Stilte
Te Vio Partir


Instrumental, Psychedelic, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Horizontenerweiterer"
CD Review: Blood Ceremony - Lord Of Misrule

Blood Ceremony
Lord Of Misrule


Doom Rock, Pagan Metal, Psychedelic
3.5 von 7 Punkten
"Psychedelic Doom mit Flöte"
CD Review: Diamond Head - Diamond Head

Diamond Head
Diamond Head


Hard Rock, NwobHM
3 von 7 Punkten
"Besser gar nicht erst anhören"
CD Review: Filter - Crazy Eyes

Filter
Crazy Eyes


Industrial, Industrial Metal
5 von 7 Punkten
"Meterhohe Gitarrenwände"
CD Review: Discharge - End Of Days

Discharge
End Of Days


Hardcore, Punk
5 von 7 Punkten
"Rübe ab!"
CD Review: Black Stone Cherry - Kentucky

Black Stone Cherry
Kentucky


Southern Rock
5 von 7 Punkten
"Mit der Soul Machine auf Erfolgskurs"
Cover von Wo Fat -- The Black Code
Band: Wo Fat Homepage Wo Fat bei Facebook Metalnews nach 'Wo Fat' durchsuchenWo Fat
Album:The Black Code
Genre:Psychedelic, Southern Rock, Stoner Rock
Label:Small Stone Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:13.11.12
Share:

"Der Triumphzug zieht eine Straße weiter"

Sie zogen doch die rasch wiederaufkehrende Eigeninitiative den gnandenlose Peitschenhieben seitens ihres neuen Arbeitgebers in Detroit vor: WO FAT verfolgen nach wie vor den Pfad des heftigen, mitunter mäandernden Psychedelic-Blues-Stils und erweitern ihn dankenswerterweise um ein extra-bratziges Stück Fleisch, das von den Gitarren aus stromlinienförmig das gesamte Album zusammenhält. Im direkten Vergleich zum exzellenten Vorgänger schindet insbesondere die Saiten-Fraktion einen noch dreckigeren, erdigeren und erdaufwühlenderen Eindruck, ohne sich dabei in gesichtslosen Schlammschlachten zu verlieren. Nein, die Texaner schätzen glücklicherweise den Teufel im Detail so sehr, dass sie ihm genügend Platz zur eigenen Entfaltung einräumen: Der delikate Aufbau eines "The Shard Of Leng" sowie der massive Mittelteil des Titelstücks gehen für diese Behauptung in den Ring und ringen Zweifler gnandenlos nieder. Denn aus dem ewig heißen, nassen Untergrund heraus zementieren WO FAT ihre Vorreiterposition; wer da vom nimmersatten Groove eines Openers wie "Lost Highway" nicht mehr rechtzeitig loskommt, hat hier definitiv das richtige Los gezogen!

Vergleichbare Bands? WO FAT überblicken ihr eigenes Areal. Versuche, die in diese Richtung gehen, schmettern eiskalt am eigens vom Label eingerichteten Bandcamp-Konto ab. Reinhören und ekstatisch das in der Sofafalte verloren gegangene Portemonnaie ausfindig machen, heißt die Devise!

Trackliste:
01 - Lost Highway
02 - The Black Code
03 - Hurt At Gone
04 - The Shard Of Leng
05 - Sleep Of The Black Lotus
Spielzeit: 00:45:16

Line-Up:
Kent Stump - Gesang, Gitarre
Tim Wilson - Bass
Michael Walter - Schlagzeug, Hintergrundgesang
Michael Bambas [Micha]
06.11.2012 | 14:18
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin