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Cover von Xandria -- Neverworld’s End
Band: Xandria Homepage Xandria bei Facebook Metalnews nach 'Xandria' durchsuchenXandria
Album:Neverworld’s End
Genre:Female Fronted, Gothic Metal, Symphonic / Epic Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:24.02.12
CD kaufen:'Xandria - Neverworld’s End' bei amazon.de kaufen
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"Bombast à la carte..."

Ganze fünf Jahre nach „Salomé - The Seventh Veil“ melden sich XANDRIA mit einem neuen Silberling „Neverworld’s End“ zurück. Mit neuer Sängerin, aber in gewohnter Manier wird hier das geboten, was die Fangemeinde von den Symphonic Metallern erwartet – ein bombastisches und abwechslungsreiches Album, das nur wenige Schwächen zeigt.

Manuela Kraller als die „neue“ Sängerin zu bezeichnen ist natürlich im eigentlichen Sinne falsch, denn Manu, die schon reichlich Metal-Erfahrung als Sängerin bei NAGOR MAR und HAGGARD sammeln konnte, steht ja bereits seit Dezember 2010 bei den Bielefeldern hinterm Mikro. Dennoch kamen hier bisher nur Konzertbesucher in den Genuss ihrer Stimme, denn „Neverworld’s End“ ist das erste XANDRIA-Studioalbum, auf dem sie zu hören ist. Instrumentell geht es durchaus vielseitig zur Sache und es gibt weder am Handwerk, noch am Songwriting Grund zur Klage. Von pompösen und epischen Nummern über die obligatorische Kuschelballade bis hin zu heftigeren Nummern ist hier wirklich alles vertreten. Von Hart bis zart sozusagen, wobei der Härtegrad im vergleich zu den vorherigen Alben leicht angestiegen ist. Als Kritikpunkt meinerseits hätte man bei manchen Parts dem Gesang etwas weniger Hall und Dopplereffekte mit auf den Weg geben können, aber das ist ja [leider?] mittlerweile ein genrespezifisches Stilmittel geworden, was nur allzu gerne Anwendung im Bombast-Metal findet.
Dennoch fügt sich Manuelas Stimme durchweg hervorragend in das Bandgefüge ein. Der Gesamtsound ist ebenfalls sehr gut und auch die Produktion stimmt. Die Gitarren werden nicht von den orchestralen Klängen untergebuttert [wie bei so manch anderer Veröffentlichung in letzter Zeit *räusper*], sondern man hat hier einen in sich stimmigen Instrumententeppich kreiert. Ebenso wenig versuchen XANDRIA wilde Ausflüge in für die Band untypische Gefilde zu unternehmen, sondern man tut das, was man gut kann und mit dem man sich mittlerweile zu einer festen internationalen Größe etabliert hat. Schuster, bleib bei deinen Leisten, die Fans werden es sicherlich danken.

Strich drunter… Es bleibt zu hoffen, dass XANDRIA erneut eine auf lange Sicht stabile und harmionische Bandkonstellation gefunden haben. „Neverworld’s End“ ist jedenfalls ein rundum gelungenes und gut produziertes Album, das bestimmt den langjährigen Fans Spaß machen und neue Hörer auf die Band aufmerksam machen wird.

Trackliste:
01. A Prophecy Of Worlds To Fall 7:23
02. Valentine 4:11
03. Forevermore 4:59
04. Euphoria 4:30
05. Blood On My Hands 4:17
06. Soulcrusher 6:11
07. The Dream Is Still Alive 4:23
08. The Lost Elysion 5:26
09. Call Of The Wind 4:52
10. A Thousand Letters 4:18
11. Cursed 4:10
12. The Nomad's Crown 9:02
Spielzeit: 01:03:48

Line-Up:
Philip Restemeier – Gitarre
Marco Heubaum – Gitarre
Manuela Kraller – Gesang
Nils Middelhauve – Bass
Gerit Lamm – Schlagzeug
Manuel Roth [M]
23.02.2012 | 20:08
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