.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Long Distance Calling - The Flood Inside

Long Distance Calling
The Flood Inside


Alternative, Progressive, Rock
6 von 7 Punkten
"Groß!"
CD Review: Nifters - Zalvatore Caine Incorporated

Nifters
Zalvatore Caine Incorporated


Dark Metal, Modern Metal, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Der Wolf im Schafspelz - oder umgekehrt!"
CD Review: Slough Feg - Digital Resistance

Slough Feg
Digital Resistance


Folk, Heavy Metal, NwobHM
6 von 7 Punkten
"Analoge Rächer auf dem Weg nach oben"
CD Review: Riefenstahl - Seelenschmerz

Riefenstahl
Seelenschmerz


Modern Metal, Rock
4 von 7 Punkten
"Auf den Spuren von Rammstein und Co?"
CD Review: El Caco - The Dirt

El Caco
The Dirt


Rock, Stoner Rock
4.5 von 7 Punkten
"Hooklines, so trocken wie der Wüstensand!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von Yana Mangi -- Earth Shadow
Band: Yana Mangi Homepage Yana Mangi bei Facebook Metalnews nach 'Yana Mangi' durchsuchenYana Mangi
Album:Earth Shadow
Genre:Folk, Rock
Label:Sakuntala Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:24.09.10
CD kaufen:'Yana Mangi - Earth Shadow' bei amazon.de kaufen
Share:

"Lala Lei Hei Jei"

Ein neues Projekt namens YANA MANGI macht die Szene unsicher und soll auf Herz und Nieren geprüft werden. Erst einmal ist das Projekt nach der Frontfrau selbst benannt, zum Zweiten widmet man sich auf dem Album „Earth Shadow“ der Folklore. Inwieweit kann sich das Debüt allerdings, in der zurzeit seht starken Szene, behaupten? Immerhin sind in den seichten Gefilden Bands wie SCHANDMAUL und SUBWAY TO SALLY an der Macht und in der metalischen Klasse, behaupten sich Bands wie ELUVEITIE oder ENSIFERUM. Ob YANA MANGI gleich in der Königsklasse mitspielen können?

Der Opener „Sökare” bringt das Album - mehr oder weniger - gleich auf den Punkt. Wer hier metallastigen Sound sucht, der wird schnell enttäuscht. Viel mehr gibt es programmierten Sound mit ein paar Gitarren und - immerhin - einer Menge Folkore. Dabei sind die Lider meist gleich aufgebaut. Sie sind nicht schnell – sollen ins Ohr gehen und bestehen die meiste Zeit aus „Ollalala lei lei lollalala“ Wortgebilde, die man sonst von ARKONA kennt. Im Gegensatz zu den Russen, benutzen YANA MANGI diese Wortlaute dauernd und ständig. Dabei kommt wenig Abwechslung ans Tageslicht, was aber nicht besonders schlimm ist, wenn man sich im Allgemeinen mit dem Sound der Band anfreunden kann. Die Lieder bewegen sich oft zwischen zwei und vier Minuten, was natürlich keine großen Sprünge bei der Komplexität lässt. Stimme und Soundgebilde stimme allerdings zu jeder Zeit und machen einen ordentlichen Eindruck. Dass Album ist ganz klar aus einem Guss und wirkt zu keiner Zeit so, als würde ein Lied aus dem Gebilde herausstechen wollen.

Am Ende bleibt ein solides Album, das wenig mit Heavy Metal zu tun hat, jedoch durch die Folklore seinen Weg in unser Genre gefunden hat. Wer sich mit dem programmierten Sound und der seichten Stimmung anfreunden kann, der sollte hier zugreifen, denn das Album bleibt konstant auf einem ordentlichen Niveau. Bleibt nur zu hoffen, dass beim nächsten Werk, noch etwas mehr Vielfalt anzufinden ist – dass würde das noch etwas spannender machen. Der Weg in die Königsklasse, bleibt so erst einmal verwehrt.

Trackliste:
01. Sökare
02. Say You Will
03. The Sun
04. Nåjden
05. Altajärvi
06. Haukivaara
07. Seasons
08. N´yojk
09. Walking Song
10. Free
11. Promises
Spielzeit: 00:41:41

Line-Up:
Yana Mangi - Gesang
Micke Larsson - Gitarre
Toby Broome - Schlagzeug
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
05.11.2010 | 19:10
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin