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Band: Iceberg Interactive Homepage Metalnews nach 'Iceberg Interactive' durchsuchenIceberg Interactive
Video / DVD Titel:Dark Fall: Lost Souls
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:09.04.10
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"Tod, Dunkelheit, Verwesung - Willkommen!"

Der dritte Teil der Dark Fall Reihe stammt erneut aus der Feder von Jonathan Oakes. „Lost Souls“ bildet den Abschluss einer Trilogie, die mit „Das Journal“ und „Schatten der Vergangenheit“ bereits einige Fans für sich gewinnen konnte. Als Inspektor sucht ihr nach dem kleinen Mädchen Amy und begegnet dabei allerhand gespenstischen Geschehnissen.

Ein an einem verlassenen Bahnsteig liegendes Hotel war bereits in den ersten beiden Episoden Schauplatz der Geschichten. Seit mehr als 50 Jahren bereits leer stehend, eignet sich das Gemäuer in der Tat ausgezeichnet als Kulisse für bedrohliche Erscheinungen. In den vorherigen Teilen der Serie gingen hier Geisterjäger auf die Suche, um mehrere verschwundene Hotelgäste aufzuspüren. Dabei untersuchten sie auch einen uralten Leuchtturm und machten Bekanntschaft mit so manch bizarrem Ereignis.

Im dritten Teil ist erneut ist der Hotelkomplex Ausgangsort für die Handlung. Zerfallene, dunkle, ja regelrecht düstere Zimmer und Gewölbe warten hier auf euch. Technisch nicht überragend, dennoch mit einigen schönen Details versehen und fast durchweg bedrohlich wirkend gestaltet. Hier sucht ihr nach Amy, anfänglich lediglich mit einem Handy ausgestattet, welches praktischerweise über eine Lichtquelle verfügt. Bei der Recherche kommt es zu allerlei schreckhaften Begegnungen mit Geistern, paranormalen Phänomenen und anderen packenden Situationen. In typischer Point'n'Click-Manier dirigiert ihr den Inspektor dabei durch das Hotel. Ihr könnt jedoch auch in der Ego-Perspektive die Umgebung erkunden, euch beispielsweise umdrehen oder zur Seite schauen.

Nur wenn ihr die verschiedenen Schauplätze gut untersucht, werdet ihr im Spiel vorankommen, da einige Objekte, die ihr für das Weiterkommen benötigt, sonst nur schwer zu finden sind. Toll umgesetzt wurde die Grusel-Atmosphäre im Spiel. Kunstvoll arrangierte Objekte zeigen euch beispielsweise mit Armen von Schaufensterpuppen die Richtung an, urplötzlich auftauchende Schemen sorgen für wohlige Schreckmomente. Erstklassig ist die Musikuntermalung geraten, die euch in eine permanente Unruhe beim Spielen versetzt. Leider kann man dies nicht von der deutschen Sprachausgabe behaupten, bei der der Hauptdarsteller nicht besonders überzeugend rüberkommt.

Die Knobelaufgaben im Spiel sind nicht von Pappe. Zwar gibt es ein paar sehr simpel gehaltene Denksportaufgaben, doch für manche Rätsel muss man schon einiges an Hirnschmalz einsetzen. Speziell die Tatsache, dass einige Objekte in den Gebieten erst im späteren Verlauf von Bedeutung sind, erschwert das Spiel beträchtlich. Somit ist Dark Fall: Lost Souls eher etwas für erfahrene Adventure-Fans, denen Forderung lieber ist, als technische Schnickschnack.

Markus "Archon" Grunow
06.05.2010 | 21:19 Uhr
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