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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Die Superfreunde besorgen es dir richtig!" | |||||||||||||
| Die weltweite Frickel-Anhängerschaft befindet sich anhand der überraschenden und furiosen Rückkehr der einzig wahren Prog-Supergroup – TRANSATLANTIC – im vergangenen Jahr immer noch im Rauschzustand, da legen die Herren Morse, Stolt, Portnoy und Trewavas mit „The Whirld Tour 2010“ bereits die übliche Live-Nachlese vor. Denn hier gibt es eine Konstante in der noch recht überschaubaren Diskographie der Band: jedem Studioalbum folgt immer ein Konzertmitschnitt. Hierbei hat man nun die Wahl, ob man sich mit dem akustischen Erlebnis zufrieden gibt und zur Dreifach-CD greift, oder ob man das Gebotene auch optisch verfolgen will und die Doppel-DVD favorisiert. Wer den Geldbeutel noch etwas weiter öffnet bekommt auch die audiovisuelle Rundumvollbedienung, welche beide Konfigurationen umfasst. Mitgeschnitten wurde das Ganze im Mai 2010 bei einer Show in London, bei der sich die fünf Herren [die etatmäßigen TRANSATLANTIC-Musiker haben sich erneut PAIN OF SALVATION-Mastermind Daniel Gildenlöw zur Unterstützung für die Tour hinzugeholt] in gewohnt großartiger Verfassung zeigen und gleich zum Auftakt erstmal das komplette, fast 80 Minuten lange Epos „The Whirlwind“ zum Besten geben. Weiter geht es mit „All Of The Above“, dem immer wieder großartigen Eröffnungstrack des TRANSATLANTIC-Debüts „SMPTe“, der ebenfalls amtliche 30 Minuten dauert, bevor das knapp sechsminütige „We All Need Some Light“ fast schon zum Durchschnaufen einlädt. Mit „Duel With The Devil“ beschließt die Truppe dann den regulären Teil des Konzertes, bevor sie mit den Zugaben „Bridge Across Forever“ und „Stranger In Your Soul“ ihre Spielzeit auf über drei Stunden [!] schraubt. Damit wäre der Hauptteil des DVD-Parts bereits abgehandelt und man muss einfach konstatieren, dass das Kollektiv von Ausnahmemusikern dabei einmal mehr ohne Abstriche überzeugen kann. Wer aber denkt, dass es das schon gewesen sei, der irrt kolossal: denn auch in der Bonus-Sektion bleiben die Herren ihrem Motto treu und klotzen statt zu kleckern. Neben einem weiteren Live-Clip, der die Band zusammen mit ex-GENESIS-Gitarrist Steve Hackett auf dem High Voltage Festival zeigt, wie sie den GENESIS-Klassiker „The Return Of The Giant Hogweed“ intonieren, gibt es noch ein rund 20-minütiges Interview mit der Band, sowie eine zweistündige [!!] Dokumentation. „The Whirld Tour 2010“ besticht sowohl durch eine Menge großartiger Musik, als auch einfach durch die unfassbar enorme Quantität des darauf Gebotenen. Einzig das – der Musik entsprechende – recht statische Stage-Acting der Musiker und die Tatsache, dass drei Studioalben nun bereits drei reguläre Live-Veröffentlichungen gegenüber stehen, geben ein wenig Anlass zur Kritik. Man müsste allerdings schon ein chronischer Erbsenzähler sein, um diesen Punkten eine größere Bedeutung beizumessen. Wer auf traditionellen Prog Rock steht, bekommt hier so dermaßen viel erstklassiges Material geboten, dass jegliche Kritik nichts weiter darstellt, als den berühmten Tropfen auf den heißen Stein. An „The Whirld Tour 2010“ darf sich manch eine Band gerne mal ein Beispiel nehmen. | |||||||||||||
| DVD 1: 01. The Whirlwind 02. All Of The Above 03. We All Need Some Light 04. Duel With The Devil DVD 2: 01. Bridge Across Forever 02. Stranger In Your Soul Bonus: - Documentary - Band Interview - "The Return Of The Giant Hogweed" [feat. Steve Hackett] CD 1: 01. The Whirlwind CD 2: 01. All Of The Above 02. We All Need Some Light 03. Duel With The Devil CD 3: 01. Bridge Across Forever 02. Stranger In Your Soul | |||||||||||||
| Author: Timo "kaamos" Beisel | 12.12.2010 | 20:15 Uhr | |||||||||||||
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