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Video / DVD Titel:Black Lotus Records (Sampler)
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:
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"Black Lotus Label Sampler"

Black Lotus Records dürfte vielen doch eher ungeläufig sein, da es sich um ein hierzulande relativ unbekanntes, aber doch feines Label handelt - von eben diesem Label kam uns kürzlich ein Label DVD Sampler ins Haus geflattert, das die labeleigenen Bands etwas mehr vorstellen soll:

Los gehts mit ANGEL, der jetzigen Profession der ehemaligen TRAIL OF TEARS Sängerin Helena Iren Michaelsen: Mit „Fallen Angel“ und „Don´t Wanna Run“ sind zwei Clips vertreten, einmal die Dame im blonden Haargewand, einmal im schwarzen - musikalisch zeigt sich das Ganze sehr langsam, melancholisch bedrückend und sehr rockig, bei „Don´t Wanna Run“ hingegen regiert ein Keyboard - metallischer wird das Ganze aber auch nicht.
Weiter gehts mit dann mit dem deutschen Black/Death-Metal Outfit LUNA FIELD und dem Song „Godparade“: Das schwarz-weiße Video erweckt den Eindruck, als wäre es auf privaten Aufnahmen entstanden, den professionellen Eindruck der vorangegangen Clips kann es leider nicht halten. Trotzdem weiß der treibende, melodische Death/Black Metal Sound der fünf Süddeutschen durchaus zu gefallen.
Im Anschluss daran gibts den absolut überzeugenden Poser-Liveclip (inklusive Super Give-and-Go Solo Szenen) der norwegischen Rock´n Roll Animals ABSOLUTE STEEL, die jedem ans Herz zu legen sind, der auf klassische alte Metalsachen mit einem ganz großen Schuss Melodie steht.
Danach wirds mit NAER MATARON und dem dazugehörigen Video zu „Blast Furnace“ richtig true und böse: Spikes, Corpsepaint und jede Menge Nieten. Der Song an sich ist allerdings trotz des unfreiwillig lustigen Clips ein Killer vor dem Herren!
Mit NIGHTFALL folgt anschließend eine Band, die auch in Deutschland keine Unbekannten sind, und auch „Swollen“ handelt es sich um den typischen schweren, bedrückenden „Death Metal“, den man von Ihnen gewohnt ist. Das Video dazu wirkt sehr teuer produziert und beeindruckt durch eine sehr ästethische Machart - international konkurrenzfähig nennt man sowas wohl heutzutage!
True Metallisch wirds im Anschluss mit AIRGED LAMH, „Warp Spasm“ bietet dabei auf jeden Fall guten Standard, das Video mit seinen Blau- und Rotpausen hingegen ist eher Stangenware und langweilig.
THANATOS aus Holland haben nicht umsonst Kultstatus: Ende der 80er Jahre veröffentlichte man zwei sehr starke Alben und dem vorliegenden Track „Undead.Unholy.Divine“ vom gleichnamigen Album hat sich am sackstarken Death/Thrash-Sound der Band nur wenig geändert! Die Qualität des Videos ist leider alles andere als berauschend aber trotzdem: Unbedingt anchecken!
Bei INACTIVE MESSIAH regiert dann erstmal der Groove und der rauhe, rockige Whiskey-Gesang. Ergänzend wird das musikalische Tun durch einen äußerst ästhetischen und sterilen Clip, der mich durch seine morbide Optik durchaus zu beeindrucken wußte.
Weiter gehts mit OLETHRIO RIGMA, die sowohl durch einen gutgemachten Clip als auch durch gute Musik Punkte sammeln können: Das Video thematisiert den Irakkrieg und das musikalische Fundament wirkt crustig und grindig, ohne dabei allerdings auf Melodie zu verzichten. Dazu kommt eine Sängerin und massig Crew-Shouts.
Zum Abschluss gibts noch Clips der Heavy Metal Warriors BATTLEROAR und ein Promovideo zur aktuellen Scheibe von DARK NOVA.

Abschließend kann man sagen, dass der vorliegende Labelsampler auf jeden Fall nett geworden ist, einen Pflichtkauf stellt er aber sicherlich nicht dar.

01. Angel - Fallen Angel
02. Luna Field - Godparade
03. Absolute Steel - Beerrun
04. Naer Mataron - Blast Furnace
05. Nightfall - Swollen
06. Airged Lamh - Warp Spasm
07. Thanatos - Undead.Unholy.Divine.
08. Inactive Messiah - T.C.D.D.
09. Olethrio Rigma - "Irak Ora 0"
10. Battleroar - Age Of Chaos (Trailer)
11. Dark Nova - Promo Spots
12. Angel - Don't Wanna Run
Thomas "theburningdarkness" Gschwendner
09.03.2006 | 16:44 Uhr
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