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Interviewpartner: Adam Dutkiewicz

Vor dem Konzert im Grünspan [Hamburg] nimmt sich ein gut gelaunter Adam die Zeit, uns einige Fragen zu beantworten. Besonders interessant ist dabei, dass sich der Gitarrist ganz anders präsentiert, als man es von seinem Bühnenverhalten gewohnt ist. Freundlich, bedacht und sehr ruhig, ist er jede Sekunde zum Scherzen aufgelegt, bleibt dabei aber völlig auf dem Boden der Tatsachen und beantwortet die Fragen gezielt, mit einer Mischung aus Humor, Sachlichkeit und einer gewissen Dosis an Charme, die man von dem Gitarristen so nicht kennt.




Hallo Adam, wie geht es dir?


Mir geht es wunderbar, und euch?


Ebenfalls sehr gut! Kommen wir zur ersten Frage.

Ok.


Wie fühlt es sich an, wieder mit KILLSWITCH ENGAGE auf Tour zu sein?

Man hat jeden Tag einen Absturz [lacht]. Ne, Spaß bei Seite. Es fühlt sich einfach wunderbar an und es ist ein gutes Gefühl.


Hast du irgendwelche besonderen Geschichten von der Tour für uns?

Lass mich überlegen… Wir haben das erste Mal in unserem Leben KISS gesehen und das war sehr lustig. Ihre Bühnenshow ist einfach nur verrückt. Letzte Nacht haben wir uns PRINCE angeschaut und das war einfach nur genial. Alleine die Breakdanceeinlagen waren totaler Wahnsinn. Natürlich haben wir auch eine Menge coole Festivals besuchen dürfen. Ich denke, das ist, was die Tour bisher auszeichnet.


Cool! Lass uns zu dem aktuellen Album „Killswitch Engage“ kommen. Ihr habt die CD schlicht KSE genannt – wie bereits auch das Debüt – wie kommt es zu so einer besonderen Handlung?

Oh man, ich hatte so eine Furcht vor dieser Frage [zieht dabei den Kopf nach hinten – schneidet eine Grimasse und lacht dann]. Das kommt, weil die Platte einfach langweilig ist [lacht erneut] – ne, Spaß! Für uns ist das Album eine große Veränderung und diese Veränderung lässt sich am besten mit diesem Namen ausdrücken. Ich denke, am Ende sagt der Name alles über das Album aus.


Was macht das Album deiner Ansicht nach so besonders?

Ähm, ich denke, dass es sich nicht so anhört wie die anderen Aufnahmen. Es hat ein ganz anderes Feeling. Du kannst auf diesem Album besser mitsingen – es hat viele klasse Songs, die in eine ganz andere Richtung gehen als das, was wir zuvor gemacht haben.


Wie fühlst du dich mit dem Ergebnis des Albums? Ist am Ende alles so geworden, wie du es dir vorgestellt hast?

Ja absolut! Wir haben viel Zeit in den Gesang investiert und ich finde, es hat sich gelohnt. Howard muss ja auch mal ein bisschen glänzen, weißt du [lacht]? Allgemein bin ich der Meinung, dass das Album am Ende sehr gut geworden ist und dass wir völlig zufrieden sein können.


Welchen Song würdest du als den besten empfehlen und warum?

Ähm ich denke, ich wähle „The Forgotten“, weil der Titel einfach die meisten Old-School-Elemente enthält.


Was für Themen haben eure Texte?

Oh man, da hab ich kaum eine Ahnung. Das ist Howards Job und ich denke, in den meisten Fällen geht es um Frauen [zieht die Augenbrauen hoch und lacht].


Was sind deine drei Lieblingsalben und Songs von KSE?

Ähm, [überlegt etwas länger] nun eigentlich höre ich meine eigenen CDs nicht, darum kann ich das nicht genau sagen. Ich meine, es ist nicht so, dass ich da große Unterschiede mache, darum ist diese Frage nicht sehr leicht zu beantworten. Ich denke trotzdem, dass die Fans das „The End Of Heartache“ Album am liebsten mögen – mehr kann ich dazu nicht groß sagen.


Wenn du dir ansiehst, was so in der ersten Reihe auf euren Konzerten abgeht und du die Chance hättest, als Gast auf eurem eigenen Konzert zu sein, würdest du selber in die erste Reihe gehen?

Also um ehrlich zu sein, würde ich nicht in die erste Reihe gehen.


Warum?

Ähm, weil ich einfach zu sehr schwitze, und das wäre keine schöne Angelegenheit. Gestern zum Beispiel haben wir in einem Schuppen gespielt, in dem es kein Gitter vor der Bühne gab und ich schwitze so extrem. Einmal bewegte ich meinen Kopf und ich sah, wie der Schweiß in die erste Reihe tropfte [lacht herzhaft]. Das war echt sehr eklig, und wenn ich dann daran denke, in die erste Reihe bei einem Konzert zu gehen – nein, das möchte ich echt niemanden antun [lacht].


Adam, du bist als ein sehr lustiger Typ bekannt – kannst du uns die lustigste Geschichte über dich erzählen?

Ja, ich weiß, dass die Leute das oft behaupten, aber ich weiß auch nicht, woher das kommt. Ich bin einfach ein ganz normaler Kerl. Ich bin nicht besonders lustig – Bier macht aus Menschen lustige Leute, und darum erzählt auch das Bier eigentlich die lustigen Geschichten – ich bin ein ganz normaler Typ [lacht].


Wo liegt für dich der Unterschied zwischen den europäischen Konzerten und jenen in den USA?

Also in Europa sind die Fans einfach viel treuer als in Amerika. Versteh mich nicht falsch! Auf beiden Kontinenten sind die Fans großartig, aber in Europa gehen die Fans einfach mehr mit und sind einfach mit noch mehr Herzblut dabei. Deswegen ist es für uns immer etwas ganz Besonderes, in Europa zu spielen.


Stell dir vor: Ein Metal-Fan hat für Juli nur Geld, um sich ein Album zuzulegen, und er hat die Entscheidung zwischen eurem und vier anderen Alben, die ihm gefallen – wie würdest du ihn von eurem Album überzeugen?

[Überlegt etwas länger] Kauft euch die, die euch am besten gefällt, und ladet die anderen herunter [lacht].


Wenn du etwas an den frühren KSE Alben ändern könntest, würdest du es tun?

Haha, was für eine Frage - also um ehrlich zu sein, weiß ich das gar nicht so genau. Man könnte immer etwas an einem Album ändern, aber ich denke, wir haben alles so gemacht – wie wir es zu diesem Zeitpunkt für richtig befunden haben, und darum denke ich, dass es ok ist, so wie wir es gemacht haben, und darum würde ich nichts mehr ändern wollen!


Ok, wo siehst du die Band KILLSWITCH ENGAGE in zehn Jahren?

In Rollstühlen [lacht]. Ne nur Spaß. Wenn alles gut läuft natürlich noch auf der Bühne. Vielleicht haben wir bis dahin ja schon unser nächstes Album draußen [lacht erneut]. Vielleicht reicht das Geld ja auch noch für das ein oder andere Bier – du musst wissen: ich liebe Bier! [lacht wieder]. Mal sehen, was die Zukunft bringt…


Als Letztes habe ich noch ein kleines Brainstorming für dich vorbereitet. Ich gebe dir ein paar Begriffe und du sagst mir, was das Erste ist, was dir dazu einfällt.

Ok!


Bereit?

Jepp!


Heavy Metal?

Ähm, gute Musik!


KSE?

Ähm, eine echt gute Band!


DIO?

[Schaut sich kurz um und denkt etwas nach] Ein echt guter Sänger! [lacht, weil er merkt, dass er sich wiederholt]


BULLET FOR MY VALENTINE?

Echt gute Freunde!


BP?

In großen Schwierigkeiten! [lacht herzhaft]


Hamburg?

Eine wunderschöne Stadt!


Roadrunner Records?

[Überlegt etwas länger – setzt an und überlegt dann noch mal etwas länger] Sie helfen uns...


Groupies?

Nicht für mich!


Howard Jones?

[Überlegt kurz] Schwarz! [lacht dann sehr ausgiebig]


Jesse Leach?

Ein echt guter Freund!


Deutsches Bier?

Sehr, sehr schöne Sache – ich liebe es!


Dieses Interview?

Ähm, Scheiße – [lacht erneut] – nein Spaß – es ist ein sehr gutes Interview – endlich mal andere Fragen als das, was man sonst so hört!


Wunderbar! Ich danke für das Interview und wünsche viel Erfolg für die Zukunft. Die letzten Worte sind die deinen!

Ich danke dir für das Interview – es hat eine Menge Spaß gemacht und vor allem will ich allen Fans von KSE danken. Ohne euch könnten wir nicht das tun, was wir so lieben – Prost!

Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 24.07.2010 | 13:32 Uhr

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