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Band: Metalnews nach 'Hardcore Superstar' durchsuchen Hardcore Superstar
Interviewpartner: Adde

Die schwedischen Sleaze Rocker HARDCORE SUPERSTAR sind nicht nur schon fast 20 Jahre im Geschäft, sondern auch aus dem Genre-Olymp nicht mehr wegzudenken – da verwundert es kaum, dass sich die Truppe für ihr jüngst erschienenes Album „C’mon Take On Me“ mal eben Produzentenlegende Randy Staub ins Studio holen konnte, der schon mit Größen wie METALLICA, MÖTLEY CRÜE und THE CLASH gearbeitet hat. Wir konnten ein Interview mit Schlagzeuger Adde erhaschen, damit der Mann uns über den aktuellen Stand der Dinge bei HARDCORE SUPERSTAR aufklärt.






Hallo Adde und vielen Dank für Deine Zeit! Euer letztes Album liegt nun etwa zweieinhalb Jahre zurück – was hat sich in dieser Zeit bei Euch getan?

Wir sind mit jedem überall hin getourt. Wir haben als Support von AC/DC, MÖTLEY CRÜE und METALLICA gespielt, waren auf Festivals überall auf dem Planeten zugast und haben natürlich auch unsere eigenen Touren auf die Beine gestellt. Dieses Mal haben wir eigentlich nicht wirklich neue Songs geschrieben während wir unterwegs waren. Wir waren wohl zu sehr damit beschäftigt, Spaß zu haben, glaube ich.


Mit „C’mon Take On Me“ ist gerade Euer neues Album erschienen. Wie würdest Du die Platte beschreiben?

Ich denke, dass sie mehr nach dem traditionellen Hard Rock, mit dem wir aufgewachsen sind, klingt – eine Mischung aus ALICE COOPER, THIN LIZZY, GUNS N ROSES, SAXON und JUDAS PRIEST. Wisst Ihr, wir haben das Gefühl, dass viele Bands heutzutage vergessen haben, wie man eingängige Songs wie „Living After Midnight“ oder „School’s Out“ schreibt. Heute geht es vielen nur noch darum, möglichst schnell und hart zu sein, aber sonst nichts.






Wann habt Ihr mit dem Songwriting für die neue Platte begonnen?

Wir haben im Mai angefangen und im Oktober war das Album fertig. Wir haben gleichzeitig geschrieben und aufgenommen – etwas, das wir zuvor noch nie gemacht haben.


Würdest Du sagen, dass „C’mon Take On Me“ hin und wieder gar an die ROLLING STONES erinnert?

Vielleicht, ja. Wir sagen gerne, dass es eher nach „Killers“ von ALICE COOPER klingt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch der gute Alice damals vor allem von den Stones inspiriert wurde. Rock ’n’ Roll und Hard Rock liegen oft nahe bei einander.


Was die Produktion angeht, so klingt Euer neues Album wieder ganz anders. Was habt Ihr diesmal anders gemacht?

Zu allererst sollte ich da wohl erzählen, dass wir ein altes, verlassenes Studio übernommen haben. Dort haben wir die ganze Platte im Alleingang aufgenommen – etwas, dass ich nicht weiterempfehlen kann [lacht]. Es war aber ein gutes Gefühl, das Ganze dann an Randy [Staub, Produzent, Anm. d. Red.] zu übergeben, damit er es später abmischen kann. Wir haben noch niemals zuvor auf diese Art und Weise gearbeitet.


HARDCORE SUPERSTAR scheinen sich mit jeder Platte neu zu erfinden. Wie macht Ihr das?

Das ist wirklich der Grund, warum wir überhaupt entscheiden, ein neues Album aufzunehmen. Wir versuchen immer wieder, einen neuen Weg zu finden, Songs zu schreiben und aufzunehmen, um unseren Sound für uns selbst und für unsere Fans interessant zu halten.


Das Artwork unterscheidet sich auch stark von vielen Eurer früheren Alben und erinnert ein bisschen an „London Calling“ von THE CLASH. Woher kam die Idee?

Das ist uns eingefallen, während wir mitten in den Aufnahmen steckten. Es ist einfach schön, ein Mädchen zu sehen, dass in meinem Schlagzeug gelandet ist. Wir wollten, dass das Cover des Albums diesmal mehr in die Richtung von ROXY MUSIC geht. Als wir dann später alles zusammen gefügt haben, war uns klar, dass wir grüne und pinke Schrift wie auf dem ersten Album von ELVIS PRESLEY brauchen würden.






Songtexte waren stets ein wichtiger Bestandteil Eurer Musik – worum geht es auf „C’mon Take On Me“?

Alles, worüber wir schreiben, ist immer direkt aus dem Leben gegriffen, aber wir machen es gerne immer ein bisschen dramatischer und poetischer. Das wahre Leben schreibt einfach die besten Geschichten.


HARDCORE SUPERSTAR sind nun schon seit fast 20 Jahren im Geschäft – wie fühlt sich das an?

Ich wache morgens auf und klopfe mir den Staub von den Schultern [lacht]. Ich finde, das ist der beste Job der Welt so lange man etwas zu sagen hat. Wir haben immer noch sehr viel Liebe zu dem, was wir tun und auch an Inspiration fehlt es uns nicht, also gibt es auch keinen Grund aufzuhören – zumindest in nächster Zeit nicht.


Wie sieht es mit einer möglichen Live-CD oder –DVD aus?

Darüber reden wir in der Band andauernd und ich denke, das wir das als nächstes in Angriff nehmen werden.


Damit sind wir auch schon durch – möchtest Du gerne noch etwas hinzufügen?

Stay hard, my friends [lacht]!


Vielen Dank!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 10.03.2013 | 00:32 Uhr

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