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Interviewpartner: Anders Nyström

Knapp sechs Jahre nach der Veröffentlichung von „The Fathomless Mastery“ stehen die schwedischen Oldschool-Deather BLOODBATH nun mit ihrem vierten Studioalbum, „Grand Morbid Funeral“, in den Startlöchern. Gitarrist Anders „Blakkheim“ Nyström meldet sich ausführlich im Interview zu Wort.




Hi Anders! „Grand Morbid Funeral“ erscheint am 21. November: Was kannst Du uns zur Entstehung und zum Songwriting des Albums berichten?

Wir haben das Album im letzten Winter innerhalb von einem Monat geschrieben und sind dabei auf dieselbe Art und Weise vorgegangen, wie wir das immer bei BLOODBATH-Scheiben machen. Zuerst sprechen wir über die Grundstimmung und stellen sicher, dass alle das gleiche Ziel vor Augen haben. Das sorgt wiederum dafür, dass jeder seine Anteile für sich allein schreiben und sich an unterschiedlichen Orten befinden kann. Mit mindestens drei aktiven Songschreibern innerhalb der Band teilen wir die Anzahl der Songs gleichmäßig zwischen uns auf, sodass der eigentliche Prozess ziemlich schnell über die Bühne geht, was uns nur entgegenkommt. Während dieser Phase erstellen wir auch Demos, auf denen jedes Bandmitglied jeweils ergänzt, was der Song noch benötigt, also Gitarren, Bass, Schlagzeug, Texte und Gesang. Wenn die Demos fertig sind, dann stellen wir sie uns gegenseitig vor, tauschen Ideen und Anmerkungen aus – und mit einem Sack voll von Blut und Eingeweiden sind BLOODBATH dann wieder soweit, sich im Studio vollkommen auf die Sache einzulassen.


Gibt es eigentlich bestimmte Gründe, abgesehen davon, dass BLOODBATH im Grunde ein Nebenprojekt ist, warum es nun sechs Jahre bis „Grand Morbid Funeral“ gedauert hat? Oder brauchen manche Dinge einfach die nötige Zeit, um in Ruhe reifen zu können?

Oh ja, je größer der Abstand zwischen den Veröffentlichungen, umso hungriger ist man, das zu entfesseln, was sich zwischenzeitlich angestaut hat. Es ist aber niemals wirklich einfach mit BLOODBATH, wenn es um die Arbeit im Studio geht. Sobald wir uns mal im Studio befinden und dann an dem Album arbeiten, ist alles ziemlich geradlinig. Aber erst einmal alle zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort zusammen zu bekommen, ist nahezu unmöglich. Das war für uns aber schon immer unser kleines Handicap, als müssen wir uns einfach damit abfinden, haha! Beispielsweise mussten wir uns bei diesem Album abwechseln, weil die Bandmitglieder aufgrund von anderen Verpflichtungen über das Jahr hinweg am Kommen und Gehen waren. Wir haben das Album im Januar geschrieben und dann im März das Schlagzeug mit Axe [Anmerk. d. Red.: Martin Axenrot] aufgenommen. Dann haben wir bis August eine lange Pause eingelegt, als wir endlich eine Gelegenheit hatten, die Gitarren, den Bass und den Gesang aufzunehmen, und dann erfolgte ein weiterer Schritt, als wir im September den Mix und das Mastering abgewickelt haben. Es hat aber alles sehr viel Spaß gemacht. Wir waren diesmal auf alle Fälle sehr aufgeregt darüber, wieder in Death-Metal-Gefilden unterwegs zu sein.




„Grand Morbid Funeral“ klingt nun spürbar anders als sein unmittelbarer Vorgänger, „The Fathomless Mastery“: Habt Ihr das bewusst so gemacht oder haben sich die Dinge einfach so entwickelt?

Wir haben das schon vor sechs Jahren ganz bewusst beschlossen, direkt nach der Veröffentlichung von „The Fathomless Mastery“. Wir spürten, dass das nächste Album wieder anders sein müsste. Wir waren allesamt sehr zufrieden mit „The Fathomless Mastery“ [und sind das immer noch!], waren uns aber einig, dass BLOODBATH mit diesem Stil komplett durch waren und nun etwas richtig Dreckiges, Organisches und Rohes erreichen möchten. Wir haben dann darüber beraten, wie wir dies erreichen könnten, und stimmten darin überein, dass wir damit aufhören müssen, es zu übertreiben, Dinge zu editieren und Trigger zu benutzen, und auch diesen modernen Einschlag wieder verlieren zu müssen und die US-amerikanischen, techniklastigen Einflüsse auf ein Minimum zu reduzieren. Als unsere Vorstellungen glasklar und besprochen waren, haben wir eine 180-Grad-Kehrtwende zu den Anfangstagen des Death Metal vollzogen, aber diesmal, um wirklich vollkommen darin einzutauchen. Zur gleichen Zeit äußerte Mike [Anmerk. d. Red.: Mikael Åkerfeldt], dass er nicht mehr so wirklich daran interessiert sei, Death Metal zu spielen, also sprang er ab – und wir kündigten seinen Ausstieg an. Als wir realisierten, dass dieser Stil auch eine andere Herangehensweise beim Gesang erforderte, haben wir angefangen, uns nach einem Ersatz für ihn umzusehen. Wir hatten dann ein paar Namen auf unserer Liste, die hauptsächlich auf ihrem Stil und ihrer Geschichte im Death Metal fußte. Wir haben mit ein paar der Kandidaten gesprochen und sogar verhandelt, aber es fühlte sich einfach nicht richtig an, bis wir dann „Old Nick“ in die Gewänder hüllten.


Und Nick Holmes hat ja mit seinen Growls auf den ersten paar Alben von PARADISE LOST ebenfalls Death-Metal-Geschichte mitgeschrieben, auch wenn er in letzter Zeit öfter hat verlauten lassen, nicht mehr so singen zu wollen. Daher hat mich sein Einstieg offen gesprochen schon ein wenig überrascht, auch wenn man seine Meinung natürlich ändern kann und darf.

Hm, vielleicht haben wir bei ihm genau den richtigen Punkt getroffen, und eventuell haben auch der Zeitpunkt und die Grundstimmung einfach gepasst. Sein Bandkollege Greg ist ja mit VALLENFYRE auch wieder in Death-Metal-Gewässern unterwegs, sodass unser Vorschlag wohl bei ihm so eine Art symbolische Tür geöffnet hat, dass es aufregend wäre, eine Zeitreise anzutreten und den glorreichen Tagen der Todesblei-Geschichte einen Besuch abzustatten! Rein gesanglich wurde er natürlich aufgrund seiner Arbeit und seinem Status in der Geschichte des Death Metal ausgewählt. Da er an solchen Klassikern wie „Lost Paradise“ [1990] und „Gothic“ [1991] beteiligt war, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass jeder Death-Metal-Fan sich darüber im Klaren sein sollte, wer Nick ist. Dazu kommt aber auch, dass hierbei soziale Faktoren beachtet werden müssen, da wir den Typen einfach mögen! Nick ist ein spaßiger und unkomplizierter Kerl. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig das ist, wenn man an das Songwriting, die Studioaufnahmen, die Konzerte und die Zeit, die man zusammen verbringt, denkt. Alle sollten sich wohlfühlen und die Zeit genießen, denn ansonsten widerspricht das dem ganzen Ansatz von BLOODBATH als einer gemeinsamen Band.


Ihr habt wieder in den Ghost Ward und City Of Glass Studios in Stockholm aufgenommen. Wolltet Ihr bewusst nicht diese Konstellation ändern, da sie sich bewährt hatte?

City Of Glass ist einfach nur ein Name für unser Hauptquartier, wo KATATONIA proben sowie ihr Equipment und Merchandise stehen haben, aber wir haben es auch so ausgerüstet, dass wir dort aufnehmen können. Außerdem ist das ein Gebäude, zu dem wir rund um die Uhr Zugang haben, ohne die ganze Zeit ständig Kohle für Parkgebühren ausgeben zu müssen. Kürzlich ist auch das Ghost Ward noch mehr in unsere Nähe gezogen, sodass es noch weniger Aufwand bedeutete, wieder dorthin zu gehen. Zudem kennen wir inzwischen David Castillo sehr gut, und er kennt uns wiederum, sodass es letzten Endes darum ging, die Vorteile einer sowieso schon unkomplizierten Zusammenarbeit weiterhin zu nutzen. Wir zielten darauf ab, sehr effizient und fokussiert zu arbeiten, dabei aber gleichzeitig eine Menge Spaß zu haben und das zu genießen.




Was kannst Du uns zu dem recht morbiden und eindrucksvollen Artwork von „Grand Morbid Funeral“ berichten? Ich mag irgendwie diese düstere Atmosphäre und Schlichtheit des Covers.

Das Artwork wurde von einem Typen aus Mexiko namens Nestor Avalos erstellt. Er hatte uns schon in der Vergangenheit kontaktiert und seine Dienste angeboten, sodass wir ihn für zukünftige Projekte vormerkten. Wir wussten, dass sein Stil perfekt zu diesem Album passen würde. Als dann der richtige Zeitpunkt gekommen war, schickte ich ihm den Albumtitel und das dazugehörige Konzept und teilte ihm mit, dass sich alles um die Morbidität des Todes drehen würde. Ich hatte diese Idee, einen menschlichen „Rattenkönig“ zu erschaffen, der nun auf der Rückseite des Covers steht, und auch einige mittelalterliche Illustrationen zur Pest einzubinden. Das Resultat war dann eine Darstellung des Gestanks, der Trostlosigkeit und der Rohheit des Todes, die das Album nun mit einer düsteren und visuellen Atmosphäre veredelt.


Gehen wir mal ins Detail: Verrate uns doch bitte etwas mehr zu den Hintergründen von „Anne“, „Famine Of God's Word“, „Church Of Vastitas“ und „Unite In Pain“.

Hm, in aller Kürze: „Anne“ wurde von Sodomizer [Anmerk. d. Red.: Per Eriksson, Gitarre] geschrieben und ist vermutlich der brutalste Song auf dem Album, was den textlichen Inhalt angeht. Das ist so ein richtiges Slasher-Konzept, und musikalisch ist das wieder mal ein Tribut an MORBID ANGEL [„Where The Slime Lives Part III?“].
„Famine Of God's Word“ stammt auch von Sodomizer und ist vielleicht der heftigste Song der Scheibe. Textlich geht es um die völlige Verachtung für Menschen, die ihre Taten hinter ihrer Religion verstecken.
„Church Of Vastitas“ ist ein Stück von Lord Seth [Anmerk. d. Red.: Jonas Renkse, Bass] und befasst sich thematisch auf eine antichristliche Art mit der spirituellen Leere. In musikalischer Hinsicht hat der Song ein paar merkwürdige Avantgarde-Elemente und ist so eine Art schleppender Tribut an CELTIC FROST. Es handelt sich hierbei um einen der heftigsten Songs des ganzen Albums.
„Unite In Pain“ habe ich zusammen mit Old Nick geschrieben, und ich wollte hier einen „musikalischen Frankenstein“ aus alten DEATH, BATHORY und SLAYER erschaffen. Primitiv und direkt bis auf die [verrotteten] Knochen! Textlich geht es um das menschliche Bedürfnis eines friedlichen Todes ohne Leiden, aber hier erfährt das Schicksal eine Wendung, wenn ein schmerzvolles Ende stattfindet.


Kürzlich gab es einen Podcast Eures Labels Peaceville Records mit Dir, in dem Du eine schöne Retrospektive an Oldschool-Bands präsentiert hast. Wie wichtig ist es für Dich, auch jüngere Fans/Hörer dazu zu bringen, sich mit den Ursprüngen und Wurzeln des Genres zu befassen?

Nun ja, für die jüngere Generation von Fans möchte ich hier gerne erwähnen, dass BLOODBATH vielleicht ihr Zugang und Sprungbrett sein könnten, um herauszufinden, worum es bei diesen Wurzeln eigentlich geht: die Oldschool-Szene. Essenzielle Bands wie ENTOMBED, MORBID ANGEL, DEATH, AUTOPSY, OBITUARY, DISEMBER – die Liste geht weiter und weiter... Es ist ganz einfach Fakt: So viele großartige Alben von damals warten nur darauf, vergöttert zu werden, also seid keine ignoranten und verwöhnten Deppen, sondern investiert ein wenig von Eurer Zeit, entdeckt diese Wurzeln und findet heraus, woher das alles kam. Ihr werdet dann mit der gleichen Magie der damaligen Zeit belohnt werden, die wir selbst nun als Nostalgie erleben.


Wie sieht es gerade mit Euren anderen Bands und Projekten aus, z.B. PARADISE LOST, WITCHERY, KATATONIA, OPETH etc.? Gibt es hier Neues zu berichten? Es klingt auf alle Fälle nach vollen Terminkalendern, oder?

OPETH befinden sich gerade im ersten Abschnitt ihrer Welttournee – sie haben gerade den Teil in Europa abgeschlossen und werden bald in Amerika weitermachen. PARADISE sind gerade erst ins Studio gegangen, um ein neues Album aufzunehmen. KATATONIA arbeiten gerade am Material für ihr neues Album, und dies wird sich bis zum Frühling hinziehen. Wir hoffen, dass wir dann ins Studio gehen und mit den Aufnahmen beginnen können. WITCHERY? Ich wusste noch nicht mal, ob die überhaupt noch aktiv sind oder nicht?


Bislang wurden einige Festivalauftritte, z.B. das Neurotic Deathfest, Maryland Deathfest und Inferno Festival, bestätigt. Wird es eher bei Festivals bleiben oder habt Ihr auch vor, einige kleinere Clubshows zu spielen?

Wir werden im Jahr 2015 ungefähr ein Dutzend Festivals spielen – es werden also noch ein paar Termine angekündigt. Momentan konzentrieren wir uns aber nur auf Festivals, sodass normale Touren oder kleinere Clubshows eher unwahrscheinlich sind.


In unserem letzten Interview von 2008 meintest Du auf die Frage, wo der Death Metal wohl in ca. fünf Jahren stehen würde, dass Du „nicht als konservativer und griesgrämiger Kerl daherkommen möchtest, aber dass das Genre ehrlich gesagt nichts mehr zu bieten habe im Vergleich zu den frühen Neunzigern“. – Sieht Du dies immer noch so? Immerhin haben z.B. AUTOPSY eine extrem starke neue Scheibe am Start und sind nebenbei ja auch als Gäste [d.h. Eric Cutler und Chris Reifert] auf „Grand Morbid Funeral“ vertreten! :-)

Das hat sich nicht wirklich geändert. Ich werde vermutlich genau das Gleiche auch für die nächsten fünf Jahre, die vor uns liegen, vorhersagen. Für mich geht es ausschließlich um die Oldschool-Szene.


Gibt es vielleicht neue oder auch alte Bands, die [wieder] Deine Aufmerksamkeit gefesselt haben und die Du unbedingt unseren Lesern empfehlen magst?

Ich bin sehr offen, sodass ich kein Problem damit habe, zuzugeben, dass ich auch aktuelle, jüngere Bands genießen kann, aber ehrlich gesagt beeindruckt mich viel eher ihr Können als Musiker. Es passiert heutzutage nur ganz selten, dass ich mich zu einer neuen Band hingezogen fühle, weil sie einen eigenständigen Sound mit sich bringt. Vieles klingt einfach gleich, jedoch bei sehr schwankender Qualität. Es ist eine sehr übersättigte Szene, sodass es wirklich schwierig ist, den Überblick zu behalten. Es wird ständig so viel veröffentlicht, dass man alles immer filtern muss. Ich schaue fortwährend nach einer Band, die diese „Magie“ mit sich bringt, die sich nicht erzwingen lässt, aber wenn man das Gefühl hat, dass es wirklich vorhanden ist, zweifelt man nicht mehr daran. Diese Art von Talent und Stimmung in Deiner Musik verkörpert zu haben stellt meiner Meinung nach die technischen Aspekte völlig in den Schatten. Mit dieser Aussage würde ich aber gerne die Frage herumdrehen und die Leser dazu aufrufen, mir ihre Empfehlungen zukommen zu lassen! Überzeugt mich vom Gegenteil und schickt mir ein paar großartige Sachen! Los geht’s!


Ein schönes Schlusswort [ernst gemeinte Tipps und Anregungen übrigens gerne per E-Mail an mich]! Danke für das Interview, Anders, und alles Gute für BLOODBATH!

Ganz mein Vergnügen! In HM-2 we trust! Stay morbid!

Fotos: Ester Segarra





soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 07.11.2014 | 19:14 Uhr

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