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Interviewpartner: Bobby Thompson

Mit der legendären "Doom"-EP und dem Debütbrecher "Genesis" haben JOB FOR A COWBOY ganz gut vorgelegt. Während die EP noch Deathcore bot, war das Debütalbum schon purer, technischer Death Metal. Diese Entwicklung setzt sich auf dem Zweitling der Amis, "Ruination" betitelt, munter fort. Obwohl die Band zwei Line Up-Wechsel zu verarbeiten hatte, haben es die Amis geschafft, ihrem Debüt einen ebenbürtigen Nachfolger zur Seite zu stellen. Gitarrist Bobby Thompson hat die Fragen beantwortet.




Was ist seit dem Release von "Genesis" im JOB FOR A COWBOY-Camp passiert?

Wir lagen definitiv nicht auf der faulen Haut. Wir haben verdammt viele Touren gespielt, viele neue Freunde gewonnen, viele coole Plätze besucht, ein Bandmitglied verloren, ein Neues dazubekommen, ein Album geschrieben, das Album veröffentlicht, die "Summer Mayhem"-Tour gespielt und jetzt gebe ich dieses Interview, hehe.


Was kannst du mir über die Line Up-Wechsel erzählen und welche Auswirkungen hatten sie auf die Band?

Elliott, unser ehemaliger Drummer, hat sich schon vor den Aufnahmen zu "Genesis" dazu entschlossen, auszusteigen. Trotzdem hat er die Scheibe noch eingetrommelt. Seinen Nachfolger Jon Rice haben wir über ein YouTube-Tryout-Video gefunden. Er hat uns umgehauen! Er ist ein unglaublicher Drummer. Eine Weile nach dem Release von "Genesis" hat sich auch unser Gitarrist Ravi dazu entschlossen, die Band zu verlassen, um wieder auf die Schule zu gehen und Doktor zu werden. Wir haben unseren Freund Al Glassman, der früher bei DESPISED ICON aus Montreal gespielt hat, kontaktiert, um zu schauen, ob er vielleicht Bock hätte bei uns einzusteigen. Wir haben ihn eingeflogen und sofort begonnen, neues Material zu schreiben. Ich denke, dass die beiden neuen Mitglieder dafür gesorgt haben, dass das Songwriting spannender geworden ist. Ein Hauch Frischluft tut bei sowas immer gut.





Wo siehst du persönlich die Unterschiede zwischen "Genesis" und "Ruination"?

Ich denke, dass "Ruination" auf jeden Fall viel reifer als "Genesis" geworden ist. Wir sind alle bessere Musiker geworden seitdem "Genesis" rausgekommen ist und ich denke, dass man das auch auf "Ruination" hört. Natürlich haben auch die beiden Neuen dazu beigetragen, dass "Ruination" anders als "Genesis" klingt.


Ihr habt dieses Mal statt mit Cory Spotts mit Jason Suecof produziert. Wie war es, mit ihm zu arbeiten und wieso habt ihr euch für ihn entschieden?

Jason ist ein unglaublicher Produzent und ein verdammt talentierter Gitarrist. Er hatte verdammt viele gute Ideen, es war also eine wahre Freude mit ihm zu arbeiten. Jason hat definitiv dazu beigetragen, unsere Songs auf das nächste Level zu bringen und uns auch bei vielen Dingen geholfen, die noch optimierungsfähig waren. Wir haben uns für Jason
entschieden, weil wir seine Arbeit lieben und schon soviel Positives über die Zusammenarbeit mit ihm gehört hatten.


Was müssen wir sonst noch über "Ruination" wissen?

This album was brought to you by Red Bull and weed.


Was sind eure kommerziellen Erwartungen an "Ruination"?

Natürlich wäre es schön, wenn das Album kommerziell erfolgreich werden würde, aber ich wäre nicht enttäuscht, wenn dem nicht so wäre. Wir haben das Album geschrieben, das wir schreiben wollten und wir sind alle sehr glücklich damit.


Was sind eure Tourpläne für "Ruination"?

Wir werden weiterhin versuchen unsere Musik zu so vielen Leuten in so vielen verschiedenen Orten wie möglich zu bringen.




Wer hat das Coverartwork gemacht? Außerdem habt ihr zum dritten Mal dieses "Ding" auf dem Cover - hat das "Ding" auch einen Namen?

Ich glaube, der Typ heßt Elliot White. Er ist ein toller Künstler und hat unsere Idee perfekt umgesetzt. Das "Ding" hat übrigens keinen richtigen Namen.


Zum Schluss würde ich dir gerne noch ein paar Stichwörter geben und du sagst mir, was dir dazu einfällt. Das erste Wort: Deathcore.

Nie davon gehört.


Cory Spotts.

Toller Freund, super Produzent!


"Doom".

Ich war damals noch nicht in der Band, aber die anderen waren 16 oder so.


Touren in Europa.

Super! Vor allem das Bier.


METALLICA.

\m/


Metal Blade.

Rult! Ich liebe jeden, der dort arbeitet!


Andy Sneap.

Der Typ bekommt einen grandiosen Gitarrensound hin!

nnnon

Autor: Michael Siegl [nnnon] | 02.10.2009 | 13:46 Uhr

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