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Band: The Black Dahlia Murder Homepage Metalnews nach 'The Black Dahlia Murder' durchsuchen The Black Dahlia Murder
Interviewpartner: Brian

Nach dem beeindruckenden Hörerlebnis des neuen Albums "Nocturnal" stand uns nun THE BLACK DAHLIA MURDER Saitenhexer Brian Eschbach Rede und Antwort. Dabei erzählt er alles Wissenswerte über die neue Platte, Horrorfilme und Castlevania...




Als Erstes mal Gratulation zum neuen Album! Wie laufen die Vorbereitungen für die kommende Tour?

Wir sind eigentlich gerade mitten in der Tour während ich das hier schreibe. Bisher war es unglaublich. Es gibt nichts Besseres als eine CANNIBAL CORPSE-Tour, um den 25. Geburtstag von Metal Blade zu feiern.

Ich finde, mit „Nocturnal“ habt Ihr ein beeindruckendes Death Metal Album erschaffen, das überraschend skandinavisch klingt, wenn man berücksichtigt, dass Ihr aus Detroit stammt. Wolltet Ihr Euch bewusst von dem typisch „amerikanischen“ Death Metal-Sound, der hauptsächlich von Bands aus Florida beeinflusst wird, abgrenzen?

Eigentlich nicht. Ich denke, dass eine Menge von dem, was wir tun, aus der alten Florida-Szene abgeleitet ist. Es ist so gesehen beides. Die Meisten unserer Einflüsse stammen aus Übersee, aber die gesamte Heaviness kommt von dem, was wir aus dem U.S.-Sound übernommen haben.

Der Titel des neuen Albums, zusammen mit dem Artwork, das Gargoyles und irgendein gotisches Gebäude zeigt, lässt einen sofort an alte Horrorfilme wie „Nosferatu“ denken – was cool ist. Gibt es auf „Nocturnal“ ein derartiges Konzept?

Nein, das ist nicht wirklich ein Konzeptalbum, obwohl ich generell als Leitmotiv für das Album die Dunkelheit und das Böse im Kopf hatte. Der Song „Nocturnal“ ist ein Tribut an alle Metalfans…Für all Euch Geschöpfe der Nacht!!!!

Wo wir gerade vom Artwork reden: Ich habe gehört, dass es von Necrolord designed wurde, der ja auch schon mit Black Metal-Legenden wir EMPEROR oder DISSECTION gearbeitet hat. Das erscheint mir passend, nachdem Ihr Letztere ja zu Euren Einflüssen zählt. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Wir haben Kristian angesprochen weil wir seine Arbeit lieben und dachten, dass es perfekt zu dem passen würde, was wir vorhatten. Ich denke in einer Zeit, in der so viele junge Leute sich dem Metal zuwenden, ist es wichtig, dass wir die alte Schule repräsentieren. Wir versuchen, eine Sprungbrett-Band zu sein, die die Kids in den Underground führt. Die beste Musik findet man gleich unter der Oberfläche…die Kids müssen nur noch verstehen, dass das ein bisschen Arbeit erfordert.

Eure Melodien und der Gitarrensound erinnern den Hörer manchmal an DISSECTION. Wie hat diese Band den Sound von „Nocturnal“ beeinflusst?

Ich finde, dass man speziell in den Vers-Riffs von „Nocturnal“ den schwedischen Black Death-Sound findet. Das fühlt sich für mich genauso an wie DISSECTION, SACRAMENTUM oder DAWN. Ich bin verrückt nach dieser Art Musik… ABYSSOS, UNANIMATED, WATAIN. Ich liebe diesen Sound.

Hattet Ihr schon eine Vorstellung, wie „Nocturnal“ klingen würde, oder vielleicht sogar wie es klingen MÜSSTE, als Ihr mit den Arbeiten begonnen habt?

Wir wussten nur, dass eine Menge Druck auf uns lastete. Wir hatten neue Mitglieder und eine Menge Negatives kam aus dem Internet auf uns zu. Wir hatten also das Gefühl, die beste Platte aller Zeiten einspielen zu müssen, die die anderen beiden Alben in den Schatten stellen würde. Ich denke, wir haben das bisher fokussierteste und bösartigste Album eingespielt und ich bin stolz darauf.

Ich muss das einfach fragen: Aus welchem Film stammt das Sample am Ende des Songs „Nocturnal“?

Das Sample kommt von Dracula und ist aus dem Film „Monster Squad“, den ich nur empfehlen kann.

Der Song „What A Horrible Night To Have A Curse“ hat den gleichen Namen wie Eure Eigenproduktion aus dem Jahr 2001. Habt Ihr den Track einfach neu eingespielt?

Auf diesem Demo war gar kein Song mit diesem Namen, aber natürlich ist das als Hommage an unsere Vergangenheit gedacht. In dem Lied geht es um Castlevania II: Simon’s Quest für Nintendo. Ich stand schon immer auf Castlevania, seit ich ein Kind war.

THE BLACK DAHLIA MURDER klingt wie der Titel eines Agatha Christie Romans. Was hat es damit auf sich?

Das ist der Name des berüchtigtsten Mordfalles in ganz Hollywood. Er bleibt bis heute ungeklärt.

Diesen Winter werdet Ihr zusammen mit JOB FOR A COWBOY und THE RED CHORD durch Europa touren und ich freue mich schon, Euch in München zu sehen. Wie ist es so, mit THE BLACK DAHLIA MURDER zu touren? Gibt es irgendwelche Sex, Drugs and Rock `n Roll Anekdoten?

Ja, wir sind sehr, sehr gespannt auf die Tour.

Vielen Dank!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 04.10.2007 | 22:42 Uhr

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