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Reviews von Bauda
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Bauda
Oniirica [Re-Release]


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Band: Metalnews nach 'Bauda' durchsuchen Bauda
Interviewpartner: César

Ganz heimlich, still und leise erblüht aus der momentan eher brach liegenden Metal-Szene eine wunderschöne, aber zugleich auch sehr zerbrechliche, Pflanze. Dieses Gewächs nennt sich BAUDA, kommt aus Chile und hat mit dem neuen Album „Euphoria … Of Flesh, Men and The Great Escape“ ein Album vorgelegt, an dem sich Post-Black Metal Truppen und Vertreter der Shoegaze-Musik noch eine lange Zeit messen werden müssen. In meinem Review sprach ich davon, dass die Scheibe so klingt, als hätten SIGUR RÓS ein Metal-Album aufgenommen. Wie sich im Interview herausgestellt hat, liege ich damit gar nicht so falsch. Außerdem erfährt man hier auch noch einige Informationen über das neue Album, über das Land Chile und die Notwendigkeit, die Welt zum Positiven zu verändern. Viel Spaß beim Lesen!




Hallo César, zuerst einmal danke, dass Du dieses Mailer-Interview mit mir machst. Ich hoffe, dass es Dir gut geht und dass Du schönes Wetter in Chile hast!

Hallo Jonathan und Metalnews.de! Ich bin sehr dankbar für das Interesse und den Platz, den Du mir gibst, damit ich etwas mehr von BAUDA zeigen kann. Bezüglich des Wetters in Chile: Wir haben Sonnenschein, aber es ist kalt … „Winter Sun“. Jajaja, der Winter geht glücklicherweise zu Ende.

BAUDA hat seit 2005 verschiedene Demos und Alben veröffentlicht, aber es könnte dennoch der Fall sein, dass ihr in Europa noch nicht so wirklich bekannt seid. Könntest Du unseren Lesern etwas über Deine Band und Deine musikalische Geschichte erzählen?

BAUDA wurde geboren, damit ich etwas vollkommen Verschiedenes von dem machen kann, was ich sonst in anderen Projekten so kreiere. Es sollte etwas sein, das keinen singulären Stil hat, sondern das frei ist und das – ganz wichtig – von meinen eigenen Erfahrungen herrühren würde. Es hat als mein Solo-Projekt angefangen, aber nun, in 2012, wird es langsam zu einer Band. 2005 hat alles mit dem Demo „Del mar al aire“, welches total unabhängig von irgendjemand produziert wurde, angefangen. Dann kam eine Split-Scheibe mit einer anderen Band, in der ich auch spiele, die LEUKU heißt. Der BAUDA/LEUKU Split „Mares“ ist 2007 erschienen und zu der Zeit habe ich sehr viel Neofolk gehört. Dabei vor allem große Künstler der 70er wie JETHRO TULL, YES und so weiter. Im Jahre 2009 kam dann unsere erste LP namens „Oniirica“ heraus, welche vom chinesischen Label Pest Productions veröffentlicht wurde. 2012 wurde dieses Album vom chilenischen Label Australis Records inklusive eines Bonus-Tracks und eines neuen Artworks neu aufgelegt. In diesem Album geht es um den Verfall von Städten, um den Menschen an sich, um mentale Probleme, Stress und auch um die Menschen, die von den verdammten Medikamenten und chemischen Produkten entführt wurden. Es geht auch um Drogen und darum, wie das innere Licht einer Person verloren geht. Mit diesem Album habe ich sicherlich den „Folk“-Bereich etwas verlassen. Im Jahre 2009 habe ich mit dem Titelsong des Albums „Oniirica“ an einer Compilation von Bands von Pest Productions teilgenommen. 2010 habe ich mit dem deutschen Label Prophecy Productions zusammengearbeitet und mich an der Compilation „Whom The Moon A Nightsong Sings“ beteiligt. Es handelt sich dabei um eine wunderschöne Arbeit, an welcher eine Vielzahl von bekannten Namen wie ULVER, TENHI, EMPYRIUM und auch unbekannte Namen wie BAUDA mitgemacht haben. Es hat sich dabei um ein Doppel-Album gehandelt, auf welchem es vor allem um Neofolk und Natur gegangen ist. Nun, im Jahre 2012, erscheint via dem italienischen Label ATFM unser neues Album „Euphoria … Of Flesh, Men and The Great Escape“. Es handelt sich dabei um ein Konzept-Album über den Walfang in Quintay, Chile.

Euer neues Album “Euphoria … Of Flesh, Men and The Great Escape” wurde nun in Europa veröffentlicht und wird hoffentlich die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient hat. Wir fühlst Du Dich jetzt, wenn das Album veröffentlicht ist? Bist Du nervös, was die Presse oder die Fans sagen werden? Interessierst Du Dich für Reviews oder Albenverkäufe?

Ich bin wirklich stolz auf dieses Album. Es zeigt, wie man im Laufe der Zeit gewachsen ist und, meiner bescheidenen Meinung nach, auch eine Reife. Bezüglich der Presse: Generell denke ich, dass es „part of the game“ ist. Ich wäre nicht so daran interessiert, weil man als Musiker die Geschichte von einer anderen Seite sieht. Es geht um Kompositionen und um das, was ich reden möchte und wie ich es sagen möchte. Bezüglich der Albenverkäufe: Jeder Musiker will, dass man seine Musik versteht und dass sie von anderen gekauft wird. Aber es ist sicherlich nicht die Quelle meines Einkommens und noch weniger die Inspiration, um ein Album zu machen. Ich habe meine Arbeit komplett unabhängig von der Musik. Was wirklich wichtig ist, ist die Ehrlichkeit [Echtheit] der Arbeit [Musik] und die Vision dahinter. Aber um ganz ehrlich zu sein – es ist vollkommen verständlich, dass man will, dass der „Sohn“ sowohl durch Reviews als auch durch Verkäufe gelobt wird. Aber wie schon gesagt. Das ist nichts, über das man viel nachdenkt, oder das einem den Schlaf raubt.

In meinem Review habe ich geschrieben, dass euer Album „musikalischer Pantheismus“ ist. Nun weiß ich, dass euer Gesamtkonzept und auch eure Lyrics mit Walen und dem Meer zu tun haben. Aber ich hatte das Gefühl, dass eure Musik ein Gefühl auslösen will, dass man sich nahe bei der Natur und bei seiner inneren Seele befindet. Würdest Du einem solchen Statement zustimmen?

Natur + Mensch = Harmonie
Natur vs. Mensch = Auslöschung

Ich stimme Dir völlig in dem zu, was Du sagst. Ich habe das Gefühl, dass der Mensch sich in dieser Welt, die voll von banalen und sinnlosen Dingen ist, verloren hat. Wir haben nicht mehr die Zeit einander zuzuhören, zu BEOBACHTEN und die Simplizität des Lebens anzuerkennen. Jeder macht sich zwischen echten Mauern sorgen um seinen eigenen Erfolg. Man hat uns den Wunsch gestohlen, das Leben zu leben. Mein Land hat eine endlos [schöne] Atmosphäre, endlos [schönes] Wetter und Landschaften, die das beeinflussen, was man sagt. Diese beeinflusse auch die sozialen Bewegungen, die es momentan gibt. Als ein Musiker fühle ich mich verpflichtet, den Moment auszudrücken, den ich lebe und damit eine Art von Statement zu hinterlassen. Ich hoffe, man wird über diesen Teil meiner Musik nachdenken. Klarerweise müssen wir dahin zurückkehren, ein Teil des Kreislaufs aus Respekt und Bruderschaft mit unserer Natur zu sein.




Wenn man euer Album anhört, kann man sehr verschiedene Gefühle in eurer Musik wahrnehmen. Aber ich würde sagen, dass der Grundtenor eher “fröhlich”, schön und optimistisch ist. Würdest Du dem zustimmen oder glaubst Du, dass es sehr viele dunkle Botschaften in euer Musik und auf eurem Album gibt?

Ich denke, wenn man in einer negativen Umgebung lebt, in der alles schlecht ist, ist es nicht gut, diese in den Alltag zu implementieren. Ich bin heute ein totaler Gegner der Musik, mit welcher ich angefangen habe. Damals war alles Depression, schwarz und leblos. Es hat mich dazu gebracht, wichtige Dinge, wie den Wunsch zu leben und das Bedürfnis für eine bessere Welt zu kämpfen, zu verlieren. Ich habe das „Dunkle“ in etwas Farbenfroheres verwandelt. Natürlich gibt es noch dunkle Zeiten in meiner Diskographie wie auch in jedem Leben. Es ist eine Balance der Emotionen. Aber im Endeffekt geht es um einen Fokus auf und einen Sinn für Harmonie. Wenn Du „fröhlich“ sagst, weiß ich nicht, ob das stimmt. Aber es gibt sicherlich Melancholie in der Dunkelheit. Ich denke es ist sehr wichtig solche Musik zu machen, aber wie ich schon gesagt habe, mit einem anderen Fokus.

Wenn wir gerade über positive Gefühle reden … Ich war erstaunt herauszufinden, dass Du einen Song für die Compilation “Depression and Hatred of 3 years” von Pest Productions gemacht hast. Wie ist Deine Musik auf diese Scheibe gekommen und findest Du, dass der Titel zu Deiner Musik passt?

Das war ein Teil des Prozesse, in welchem „Oniirica“ editiert und via Pest Productions veröffentlicht wurde. Das Album würde in Kürze herauskommen und das Label hat sich entschieden, eine Compilation mit verschiedenen Bands zu machen. Ich habe nicht einen „speziellen“ Song für diese Scheibe geschrieben. Ich habe einen Song ausgewählt, weil er sich auf „Oniirica“ befunden hat und das Label mich gefragt hat, ob sie den Song benutzen können. Es passierte ganz natürlich. Nicht alles ist hell, so wie alle Dinge voller Nuancen sind. Bei solchen Sachen muss man das Beste daraus machen und etwas lernen … weiter voranschreiten.

In meinem Review habe ich auch geschrieben, dass die Musik etwas für Fans von ARCTIC PLATEAU, ALCEST und SIGUR RÓS ist. Kennst Du diese Bands und waren sie für Dich eine Inspiration? Wenn nicht, was für Bands sind für Dich wirklich wichtig?

Ich kenne und ich mag die Bands, die Du aufgezählt hast. Klarerweise ist SIGUR RÓS der Eckpfeiler der Sache, in die ich involviert bin. Ich fühle, dass die „Metal-Szene“ etwas stagniert und immer dasselbe ist. Nur sehr wenige Bands, die etwas Neues herausbringen, schaffen es mit jenen Konventionen zu brechen, die wir schon gewöhnt sind. Ich glaube, dass die Einheit von verschiedenen Seiten und von verschiedenen Stilen sehr hilfreich sein kann, um eine neue Vision zu erschaffen. Momentan höre ich viel SIGUR RÓS, BJÖRK, OLAFUR ARNALS, EFTERKLANG und einige Math Rock-Bands wie FOALS, BATTLES, die Diskographie des WARP-Labels und des K-SCOPE-Labels. Ich höre auch RADIOHEAD und natürlich immer die Meister: PINK FLOYD, BEATLES, KING CRIMSON, YES, ZAPPA, PETER GABRIEL, DEAD CAN DANCE. In der Metalwelt höre ich: IHSAHN, DEVIN TOWNSEND, DEATHPSELL OMEGA, BLUT AUS NORD, ARCANA COELESTIA.




Ich denke, Du würdest zustimmen, dass ein Album über Wale in der Metal-Welt doch eher Seltenheitswert hat. Könntest Du uns ein bisschen was über die Geschichte hinter Deiner CD erzählen?

Das hat sich hauptsächlich durch meine Karriere als Architekt ergeben. Ich habe meine Master-Arbeit über eine Walstation gemacht. Ich kenne mich also in dieser Thematik sehr gut aus und habe immer die Idee gehabt, zu diesem Thema mit einem Konzeptalbum zurückzukehren. Es sollte so ein intimerer und persönlicherer Zugang sein. Mit ein bisschen Fantasie kann man sich vorstellen, dass am Ende die Wale in der Lage sein werden, der totalen Ausrottung durch die brutalen Menschen zu entkommen. Es war ein sehr langer Prozess, der mir viel bei meinem eigenen Projekt geholfen hat. Die vergessenen Plätze zu retten, die kulturellen Wert haben, lässt uns wachsen und uns diese Sachen niemals vergessen. Wenn es um meinen Beruf als Architekt geht, habe ich sehr viele Plätze mit viel Kraft und „Poesie“ gesehen und analysiert, die vom „Business“ zerstört wurden und für politische Zwecke annektiert wurden, um Profit zu erwirtschaften. Ich gebe dir ein Beispiel: In Chile haben wir eine wirklich schöne Insel namens Chiloe. Deren historischer und kultureller Wert ist sehr groß. Was damit passiert ist, ist, dass diese „Schweine“ von der großen Stadt an einem strategischen Ort ein ekelhaftes Kaufhaus aufgestellt haben, ohne von diesem Ort und von seiner heimischen Bedeutung irgendetwas zu wissen. Das ist eine schreckliche Gräueltat und solche Beispiel findet man überall auf der Welt. Geld wird mehr geschätzt als unsere Identität. Das ist der Grund, wieso mein Album ausdrücken soll, dass Menschen so blind sein können, für so etwas Simples wie deren eigene Existenz und Harmonie.

Ich habe nicht oft die Chance, mit jemandem aus Chile zu sprechen. Deshalb würde ich sehr gerne etwas über die Metal-Szene in Deiner Heimat erfahren. Gibt es viele Metal-Bands in Deiner Stadt und in Deinem Gebiet?

Nun ich glaube, dass die Szene sehr positiv wächst und auch gute Bands hervorbringt. Da gäbe es zum Beispiel MAR DE GRISES, welche es geschafft haben, dass sie eine Tür für zukünftige Generationen [von Musikern] geöffnet hat. Ich würde empfehlen, Bands wie FAVNA ABISAL, CRISALIDA, TARGET und ANIMUSMORTIS zu hören. Diese spielen alle ganz verschiedene Sachen im Bereich Metal oder Rock. Es gibt noch viel mehr, die ich zu unserer „gesunden“ Szene zählen würde, weil sie einer neuen Generation von Musikern angehören, die eine neue Herangehensweise prägen. Ich war nie ein großer Freund der alten Ära des chilenischen Metals. Alles was wir hatten war „Thrash Metal Old School“ ohne jegliche Differenzierung und ohne etwas Neues zu sagen zu haben. Wir sind sehr weit entfernt von der Welt. Und das ist ein „Privileg“ für uns, weil wir davon Positives bekommen können. Aber um das zu bewerkstelligen, müssen wir unsere persönlichen Eigenheiten verstehen und diese künstlerisch ausdrücken. Die Welt weiß nicht viel über Chile – nur Dinge, die in Beziehung stehen zu Pinochet, Wein und ein zwei andere relevante Themen. Musik kann die Sichtweise, die eine Person auf ein Land hat, verändern.

Planst du mit BAUDA eines Tages live zu spielen oder ist sogar schon eine Tour geplant?

Ja, momentan arbeiten wir daran. Ich habe ein großartiges Line-Up und ich vertraue auf dieses, Shows zu spielen. Es wird darüber berichtet werden.

Wie schauen eure generellen Pläne für die Zukunft aus? Arbeitet ihr schon an neuer Musik oder geht ihr langsam an die Sachen heran und versucht diese nicht zu übereilen?

Wir sind momentan am Proben, um live zu spielen. Es gibt auch schon verschiedene Modelle neuer Songs, die ein Teil eines neuen Albums sein werden. Aber nur die Zeit wird das zeigen … Ich rede nicht gern über die Zukunft, sondern lieber über konkrete Dinge. Words are gone with the wind.

Danke, dass Du meine Fragen beantwortet hast! Ich wünsche Dir nur das Beste für die Zukunft und ich hoffe, eure Musik wird bald in ganz Europa bekannt sein! Die letzten Worte gehören Dir!

Vielen Dank an Dich, Jonathan, und an Metalnews.de für den Platz und für das Interessen, das ihr an mir und an BAUDA habt. Ich hoffe, dass wir uns irgendwann einmal physisch bei meiner Show sehen können. Es ist deutlich, dass die Welt sich verändert und sie auch miteinander kommuniziert. Und genau darum geht es!

„La Brújula ya no indica hacia el Norte, ahora indica hacia el Sur” [“Der Kompass zeigt nicht mehr nach Norden, jetzt zeigt er nach Süden”]

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Autor: Jonathan Jancsary [Squiggofant] | 15.09.2012 | 16:18 Uhr

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