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Interviewpartner: Chris Barnes

Nach einigen schwächeren Alben hatte ich SIX FEET UNDER eigentlich schon abgeschrieben. Der letzte Output "Commandment" war zwar wieder etwas stärker, aber einen Killer wie "Death Rituals" habe ich wirklich nicht erwartet. Das Album versprüht eine Frische und Motivation, die zeigt, dass SIX FEET UNDER noch längst nicht im Sumpf der Routine angekommen sind. Zumal einige Experimente den groovigen Death Metal auflockern. Locker ist auch das passende Wort, um die Stimmung von Sänger Chris Barnes zu beschreiben. Der Gute redet wie ein Wasserfall und scheint wirklich Spaß an der Sache zu haben – zumindest, was die europäischen Interviews angeht.




Und wie fühlt es sich an, wochenlang jeden Abend die gleichen Fragen gestellt zu bekommen?

Haha, dieses Mal hat es wirklich Spaß gemacht – bis es an die amerikanischen Interviews ging. Das hat mir die ganze Energie genommen. Es war ein komplett anderer Vibe. Die Europäer sind meistens sehr professionell, was Interviews angeht, und haben definitiv ihre Hausaufgaben gemacht. Auch wenn im Prinzip natürlich immer die gleichen Fragen gestellt werden, sind sie doch immer anders verpackt. Die Interviews sind einfach besser. Dann kamen wie gesagt die amerikanischen Interviews – und danach habe ich erstmal eine Woche Pause gebraucht, haha. Jetzt bin ich wieder motiviert!


Okay, dann lass uns doch mal ein typisch amerikanisches Interview machen...

Oh, bitte, bitte nicht, haha. Alles, was du für ein amerikanisches Interview machen musst, ist, unseren Wikipedia-Eintrag und unsere aktuelle Bio durchzulesen und jede verdammte Frage darauf basieren lassen, haha.


Gut, dass ich weder den Wikipedia-Eintrag noch eure aktuelle Bio gelesen habe.

Dann kann ja nichts schiefgehen.


Wart's ab, hehe. Jedenfalls: Glückwunsch zum neuen Album! Für mich persönlich euer bestes Album seit "Maximum Violence". Ich könnte mir vorstellen, dass du diese Aussage in letzter Zeit so oder zumindest so ähnlich in letzter Zeit sehr oft gehört hast.

Äh... Lass es mich so sagen: Viele Leute sagen, dass es ein sehr gutes Album ist, aber ich habe auch schon genug Feedback von Fans und anderen bekommen, die sagen, dass es ein absolut fürchterliches Album ist. Es gibt immer zwei Seiten. Aber um ganz ehrlich zu sein: Egal, was wer sagt, ob positiv oder negativ, es hat keinen Einfluss darauf, wie ich zu einem Album stehe. Und ich finde, dass "Death Rituals" ein sehr gutes Album ist. Aber ich mag schließlich alles, was ich mache, haha. Ich bin nicht sehr gut darin, mich selbst zu kritisieren. Wenn ich etwas mache und es fühlt sich richtig an, dann mache ich es eben. Und dieses Mal sind einige sehr gute Songs dabei rausgekommen. Man kann es sowieso nicht allen Leuten recht machen, also sollte man wirklich darauf hinarbeiten, sich selbst zufrieden zu stellen. So bleibt es auch für einen selbst spannend. Wenn man sich erst lange Gedanken machen muss, was die Leute hören wollen, dann hinkt man sehr schnell hinterher. So hat schließlich auch alles bei SIX FEET UNDER angefangen: Ich mochte, was ich da fabriziert hatte, und hatte Spaß bei der ganzen Sache. Und so machen wir es heute immer noch. Ich denke, dass das eine gute Formel ist.


In diesem Kontext ist es faszinierend, dass sich so viele Experimente und Dynamik eingeschlichen haben. Ich war teilweise doch sehr überrascht, als ich das Album gehört habe.

Gib's zu, eigentlich hat dich nur "Crossroads To Armageddon" sehr überrascht, haha... ["Crossroads To Armageddon" ist ein atmosphärisches Interlude mit programmierten Beats – d. Verf]


Nein, eigentlich haben mich schon die ersten paar Sekunden vom Opener "Death By Machete" mit der Akustik-Gitarre überrascht.

Okay, stimmt. Da haben sicherlich einige Leute noch mal nachgeschaut, ob sie auch wirklich die neue SIX FEET UNDER eingelegt haben... ...aber danach haut dir der Song umso mehr in die Fresse, haha. Nachdem wir den Song geschrieben hatten, mit dem Intro, wussten wir sofort, dass das der Opener werden muss. Da gab es keinerlei Diskussionen. Funktioniert in meinen Augen einfach perfekt. Der Vibe des Songs zieht sich durch das ganze Album, und wie du schon gesagt hast, ist "Death Rituals" teilweise sehr dynamisch geraten. Sei es das Intro, "Bastard", der MÖTLEY CRÜE-Coversong, die von Iggy Pop gesprochene Einführung zu "Shot In The Head", "Crossroads To Armageddon", das Gitarrenzwischenstück "Crossing The River Styx" – es gibt viele kleine ungewöhnliche Dinge, die allerdings von dem Vibe und der Stimmung des Albums zusammengehalten werden.


Mit "Bastard" habt ihr mich ebenfalls kalt erwischt. Ich wusste nicht, dass eine Coverversion auf dem Album ist, zumal "Bastard" jetzt auch nicht unbedingt ein Songtitel ist, der nicht für ein reguläres SIX FEET UNDER-Stück in Frage kommen würde, und war doch einige Sekunden lang... ...äh, verwirrt.

Haha, da erging es dir wie vielen. Es stand auch nirgends etwas davon, dass es eine Coverversion ist. Viele Journalisten haben nicht einmal verstanden, dass der Song nicht von uns ist. Ich wurde einige Male auf den Song angesprochen, nach dem Motto, "Wow, "Bastard" klingt ja ganz anders als der Rest, sehr Hardrock-lastig. Seid ihr beim Songwriting anders vorgegangen als sonst?", haha.



Ebenfalls krass ist, dass die Anrufbeantworter-Message vor "Shot In The Head" wirklich von Iggy Pop stammt, wie du eben sagtest. Ich weiß, du hast das wahrscheinlich schon 1000-mal erzählt, aber wie kam es dazu?

Ich hab Iggy über die letzten Jahre verteilt immer mal wieder getroffen. Ich bin ein großer Fan von ihm – seit Jahren, auch von den Stooges und seiner Schauspiel-Karriere. Chris Carrol, unser Engineer, hat auch schon öfter mit Iggy zusammengearbeitet, so kam das Ganze ein wenig ins Rollen. Ich hatte schon seit längerer Zeit im Hinterkopf, dass es toll wäre, mal etwas mit Iggy zu machen. Iggy hatte auch Bock darauf und meinte, dass er gerne mal auf einem unserer Alben wäre. Irgendwie hat es die letzten paar Alben nicht geklappt, aber dieses Mal hat es funktioniert. Es bedeutet mir sehr viel, dass Iggy diese Worte gesprochen hat. Und er hat wirklich perfekt eingesprochen. Klingt wirklich verdammt creepy. Passt auch wunderbar zu dem vorhin erwähnten Vibe der Scheibe.


Wie ist das denn bei dir mit dem Songwriting? Ich hab mal irgendwo gelesen, ich glaube, zur "Warpath"-Scheibe, dass du keine Musik schreiben kannst, weil du kein Instrument spielst. Bei "Maximum Violence" gab es dann aber prompt einen Song, bei dem du die Credits für Text und Musik alleine bekommen hast. Singst du deinem Gitarristen die Songs vor und er muss das dann umsetzen oder wie läuft das?

Oh... Da hast du etwas Falsches gelesen. Ich kann ein bisschen Gitarre spielen. Ich bin kein wirklich guter Gitarrist, aber es reicht auf jeden Fall, um Songs bzw. einfache Riffs zu schreiben. Ich hatte auch schon bei "Warpath" einige Parts geschrieben, z.B. vieles von "A Journey Into Darkness". Für "Death Ritual" habe ich allerdings nichts geschrieben. Außer natürlich "Crossroads To Armageddon", aber da kommen ja auch keine Gitarren vor, haha. Den Song habe ich alleine aufgenommen bzw. den Sampler angeworfen.


Der Song sticht doch am deutlichsten heraus. Wie kam es zu dem Song?

Das Ding ist das Ergebnis von nächtlicher Eingebung. Ich war lange auf, hab mit dem Sampler rumgespielt und das kam dabei raus. Ich bin nochmal das Album durchgegangen und dachte, dass etwas Atmosphärisches, Ambientartiges ganz gut passen würde. Eigentlich sollte das Teil auch nur ein versteckter Bonus Track werden. Aber dann habe ich ein paar Lyrics dazu geschriben, die gut gepasst haben. Mitten in der Nacht. Mit einer Kerze an, einem schönen Glas Rotwein und einem fetten Joint. Ich hab mir vor Angst beinahe in die Hosen gemacht, haha. Als ich meine Vocals dazu im Studio eingesungen habe, machte ich das Licht aus und legte los. Als ich fertig war, haben mich alle angeschaut und es war lange Zeit sehr still, haha. Jedenfalls wollte Metal Blade das Teil dann als regulären Albumtrack, weil sie ihn so sehr mochten. Das hat mich sehr überrascht.


Könntest du dir vorstellen, mehr von dem Zeug aufzunehmen und als Soloalbum zu veröffentlichen?

Sagen wir es so: Ich mache es sehr gerne, aber ich mache das eher für mich. Das muss nicht unbedingt als Album veröffentlicht werden. Allerdings würde ich gerne Soundtracks für Filme oder sowas machen. Aber ich bemühe mich da nicht wirklich drum und es ist auch nichts in diese Richtung geplant. Momentan reicht es mir völlig, sowas allein für mich zu machen. Das macht genug Spaß. Aber es kann natürlich sein, dass ich irgendwann wieder so einen Song auf ein SIX FEET UNDER-Album unterbringe.


Ihr habt nach langer Zeit wieder im Morrisound in Florida aufgenommen.

Ja, das stimmt. Wir wollten es so angenehm wie möglich haben, was die Aufnahmen angeht, um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen. Wir hatten dort eine wirkliche gute Zeit. Es hat sich sehr gut angefühlt, mal wieder dort zu sein. Mein Zeug habe ich allerdings in der Factory in Miami aufgenommen. Jedenfalls denke ich, dass diese Arbeitsweise sehr zum Gelingen des Albums beigetragen hat.


Ich war sehr überrasscht, dass "Death Rituals" von Toby Wright [KORN, SEVENDUST, etc.] gemischt wurde. Das war doch sicherlich nicht ganz billig...

Och, nein, so teuer war das gar nicht. Er ist ein sehr cooler Typ und er hatte wirklich Bock darauf, an diesem Album mitzuarbeiten. Wir hatten von Anfang an eine gute Beziehung zueinander und es war sehr einfach, mit ihm zu arbeiten. Er hat einen sehr guten Job gemacht und sich bemüht, dass das Material sehr roh und organisch klingt, was mir auch sehr wichtig war. Ich wollte, dass der Sound möglichst nahe an dem ist, was wir aufgenommen haben, und das hat Toby perfekt hinbekommen. Es hätte wirklich nicht besser für uns laufen können, was den ganzen Sound angeht. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Um wieder auf den Vibe des Albums zu sprechen zu kommen: Ich bin froh, dass wir ihn wirklich im Sound konservieren konnten.




Okay. Dann lass uns mal auf deine Texte zu sprechen kommen. Du schreibst seit Jahren mehr oder weniger über die gleichen Themen und warst wirklich sehr produktiv. Fällt es dir mit der Zeit schwerer, neue Lyrics zu schreiben? Und hast du nicht manchmal einfach das Bedürfnis über etwas anderes wie z.B. Blumen zu schreiben?

Haha, klar – ich könnte auch über Blumen schreiben, da hätte ich kein Problem mit. Eigentlich hab ich das ja sogar schon getan... ..."4:20" von "Warpath" zum Beispiel.


Ich dachte eher an Blumen, die man nicht unbedingt rauchen kann... oder zumindest sollte.

Haha, ja, das dachte ich mir. Jedenfalls: Theoretisch könnte ich Songs über alles schreiben. Ich könnte auch über Blumen schreiben, die Menschen töten, haha. Nein, im Ernst: Ich finde wirklich in verdammt vielen Dingen und Situationen Inspiration für Dinge, über die ich schreiben könnte. Ich glaube nicht, dass mir in nächster Zeit das Rohmaterial für Lyrics ausgehen wird. Ich habe nun mal ein lebhafte Vorstellungskraft. Es gibt genügend Leute, die mich inspirieren, einfach nur, weil sie sind, wie sie sind. Ich mache mir da keine Gedanken, dass ich irgendwann einen Engpass haben werde oder in ein kreatives Loch falle. Ich schreibe die Lyrics sowieso zur Musik. Die Musik diktiert mir quasi, was ich schreiben soll – auch die Songtitel. Ich höre mir die Demoversionen der Songs an und dann schreibe ich einfach drauf los. Ein gutes Beispiel ist "War Is Coming" [von "Warpath – d. Verf.]. Als ich das Tape mit dem Rough Mix in den Player schob und mich dieses fette Riff förmlich ansprang, dachte ich sofort: "Uh, war is coming!". Tja, so einfach kann das manchmal sein. Und so arbeite ich. Die Musik spricht quasi mit mir und befiehlt mir, was ich dazu texten soll, wie der Song heißen soll und natürlich auch, wie ich singen muss. Ich vermittle quasi zwischen der Musik und den Texten. So habe ich es bisher immer getan. Auch schon zu CANNIBAL CORPSE-Zeiten. Ich höre mir die Musik an und dann weiß ich, was ich zu schreiben habe.


Habt ihr schon Tourpläne? Und magst du das Touren überhaupt?

Ja, es gibt schon ein paar Pläne. März/April in den Staaten, danach ein paar Festivals in Deutschland und vielleicht eine kleine Tour in Europa und wieder zurück in die Staaten. Das nächste Jahr wird definitiv nicht langweilig. Ob ich das Touren mag? Ich mag vor allem kleinere, kürzere Touren, die allerdings wichtig sind. Ich liebe es auf der Bühne zu stehen. Aber der Rest geht mir teilweise etwas auf den Sack. Das Reisen, das dauernde Warten und die zwielichtigen Leute, mit denen man in diesem Business leider manchmal zu tun hat.


Das ist doch das perfekte Stichwort für einen Exkurs über die angeschlagene Musikindustrie.

Ja, ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird. Vielleicht wird es bald nicht einmal mehr Plattenfirmen geben. Die Musik selbst wird natürlich überleben, aber ich weiß nicht, wie das dann mit der Qualität sein wird. Ohne Plattenfirmen können viele etablierte Bands einfach nicht mehr die Qualität liefern, die die Fans von ihnen hören wollen. Sei es, weil das Geld für ein amtlich klingendes Album fehlt oder weil die Bands einfach nicht mehr so viel touren können wie früher. Die Leute werden bald merken, dass die ganze neue Technologie leider nicht nur Gutes mit sich gebracht hat. Natürlich hat die Musikindustrie viele Fehler gemacht, aber leider haben sich die Fans auch nicht wirklich korrekt verhalten. Dafür kann man sie nicht wirklich verantwortlich machen, weil es einfach in der Natur des Menschen liegt, sich so zu verhalten. Die Musikindustrie konnte nicht mit den neuen Möglichkeiten Schritt halten und die Fans haben nicht bedacht, dass das, was sie tun, Folgen haben könnte. Menschen sind nunmal von Natur aus nicht sehr weitsichtig und kümmern sich nicht wirklich darum, was ihre Taten auslösen könnten. Das ist ja bei weitem nicht nur in der Musikindustrie das Problem. Naja, wir nur hoffen, dass die Zukunt vielleicht doch etwas rosiger aussieht, als man denken könnte. Und vielleicht kommt ja doch noch ein schlaues Kerlchen um die Ecke und hat die perfekte Lösung für alles parat. In der Zwischenzeit kann ich nicht viel anderes tun, als abzuwarten und die ein oder Blume zu rauchen. Aber das kann ich sehr gut, haha!

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Autor: Michael Siegl [nnnon] | 07.12.2008 | 21:04 Uhr

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