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Interviewpartner: Chris Boltendahl

GRAVE DIGGER haben gerade wieder große Erfolge mit ihrem aktuellen Album „The Clans Will Rise Again“ feiern können und sind nun ein zweites Mal unterwegs, um dieses zu betouren. Dieses Mal gibt sich eines der deutschen Urgesteine mit Bands wie SABATON, SKULL FIST und POWERWOLF die Ehre. Im Rahmen der aktuellen „Power Of Metal“-Tour, gab es nicht nur von musikalischer Seite aus zu berichten. Frontmann Chris Boltendahl nahm sich für uns die Zeit, zu klären warum sie vor SABATON spielen, wie es um die Zukunft der Band steht und vieles mehr. Was Onkel Bolle zu sagen hat, lest ihr hier:





Hallo erst einmal. Wie geht es euch und wie läuft die Tour bisher?


Grüß Gott! Gut, sogar sehr gut. Es könnte kaum besser sein! Die meisten Shows sind ausverkauft und ich denke, für die meisten Fans wurde hier ein gutes Paket zusammengelegt.


Ihr habt inzwischen schon unzählige Touren hinter euch… Ist da eine neue Tour noch etwas Besonderes oder ist es eben „eine weitere Tour“?

Also diese Tour ist natürlich eine absolute Herausforderung für uns. Erst einmal sind wir nicht selber Headliner und es sind auch ganz viele junge Leute auf der Tour, Leute die wir sonst nicht so auf unseren Konzerten antreffen. Wir sind wohl die mit Abstand härteste Band an diesem Abend und wir müssen alles geben, um uns auch bei dem recht jungen Publikum, mit unserem True-Metal, zu behaupten. Einfach Fans zu erreichen, die GRAVE DIGGER bisher noch nie erreichen konnte, genau das ist es, was den Reiz an dieser Tour ausmacht.


Ihr hattet ja auf euer Headliner-Tour viel Zeit, um auch einige neue Songs zu spielen. Dieses Mal sieht es ja leicht anders aus. Spezialisiert ihr euch bei der kurzen Spielzeit eher auf die Klassiker oder was darf man von euch erwarten?

Ich sag mal so: Natürlich ist es eine ganz andere Sache, wenn man nur 55 Minuten Spielzeit hat und gut fünfzehn Alben im Hintergrund lauern. Wir hatten ja unsere Schottland-Tour und nun bringen wir wieder viele Songs aus den Alben aber natürlich auch zwei bis drei Klassiker. Dazu gibt es noch einen ganz alten Song aus dem „The Reaper“-Album. Mit „Wedding Day“ Aber der Schwerpunkt liegt klar auf den Schottland-Songs.


Wo wir beim Thema kurze Spielzeiten sind: Viele wundern sich, dass eine Größe wie GRAVE DIGGER vor SABATON spielt. Klar hattet ihr schon eine Headliner-Tour zum aktuellen Album aber wie kommt es zu diesem Umstand, dass GRAVE DIGGER erneut mit SABATON auf Tour gehen – allerdings dieses Mal die Jungspunde als Headliner auftrumpfen?

Also ich breche mir da keinen Zacken aus der Krone! SABATON haben mit ihrer aktuellen Musik sehr viele Fans erobern können und sind momentan sehr beliebt. Es ist nun einmal Fakt, dass diese Band die meisten anderen überrundet hat. Auch eine Band wie ICED EARTH würden solche Shows nicht ausverkauft bekommen, so wie es eben SABATON momentan tun. Ich meine, für Übermorgen sind mal eben 2000 Tickets verkauft und so eine Leistung muss man neidlos anerkennen. Die haben eben den Zahn der Zeit getroffen – vor allem bei den jungen Kids. Ein Publikum, das wir – sagen wir mal als ältere Herren – so nicht erreichen können. Warum soll ich mir dies also nicht zu nutze machen? Diese Tour bietet eben einfach die Chance, Fans zu erreichen die wir eben nicht so erreichen würden.

Bestes Beispiel war da der gestrige Abend: Vor mir, in der ersten Reihe waren vier junge Mädchen, ich schätze zwischen vierzehn und siebzehn, alle mit SABATON-Shirts an. Dann kamen wir auf die Bühne und pfefferten den unseren Opener „Paid In Blood“um die Ohren – da fielen denen erst einmal die Kinnladen runter. Die schauten mich so an: Was zum Teufel macht der Opa da? Lachten kurz – gingen im Laufe des Konzertes immer mehr mit uns mit und am Ende quietschten sie „Heavy Metal Breakdown“ wie bei MICHAEL JACKSON [lacht]. Man hat sie einfach bekommen und das ist eine tolle Sache. Es war ein Kampf aber diesen Kampf haben wir gewonnen und konnten somit mit unserer Musik überzeugen. Dass ist somit der Sinn unserer Tour. Diese Mädchen hören vielleicht in unsere nächste Scheibe rein und vielleicht wird diese sie genauso überzeugen, wie unser Gig.


Kommen wir zum aktuellen Album „The Clans Will Rise Again“. Das Album wurde von den Fans sehr offen empfangen und groß bejubelt. Habt ihr dies schon vor der Veröffentlichung geahnt?

Na ja, eine neue CD wird immer mit voller Spannung erwartet und uns geht es da nicht anders bei der Resonanz. Aber ich sag mal, dass man ja ein Stück seiner Kreativität dort einbaut, und keine Songs nach Fließbandmuster schreibt. Wir überlegen schon, was den Fans gefallen könnte aber am Ende muss das schon unser Ding sein und damit müssen wir glücklich sein. Daraus entsteht halt ein neues Album. Dass es den Fans gut gefallen hat – freut mich natürlich. Ich sage aber auch, dass das aktuelle Werk wieder eine ganz neue Richtung ist. „The Last Supper“ und „Liberty Or Death“ gingen, durch Mannis Einfluss in die leicht progressive Ecke. Wir waren zu der Zeit etwas verspielter. Axel ist da so eher meine alte Schule – eben ein 80er Jahre Metal-Jung. Schauen wir mal was kommt… Ein neues Album ist nun in der Mache…


Wenn ihr euch einen Song auswählen müsstet, der das Album am besten repräsentiert – welcher wäre das und warum?

Der Klassiker, würde ich sagen, ist „Hammer Of The Scots“. Er ist Simpel aber Riff-betont. Man kann ihn gleich mitsingen aber gleichzeitig zeigt er noch die Kraft, die 50 jährige Musiker noch so rüberbringen können. Du merkst einfach bei dem Song, dass der wie eine Walze ist – gerade live. SABATON und POWERWOLF gehen ja da schon eher in die „Sing-Along“-Richtung. Klar sind wir da nicht so melodiös aber das müssen wir auch nicht. SKULL FIST gehen da heute Abend eher in unsere Richtung und wir werden das schon machen…


Ihr habt ja nun „The Ballad Of Mary” neu aufgenommen. Warum habt ihr euch dafür entschieden?

Dass ist einfach aus Wacken übrig geblieben. Wir hatten da einfach noch einmal mit Hansi & Co Bock drauf und haben dann noch einmal zwei Versionen aufgenommen. Es gibt da auch viele Leute, die das in der Presse überbewertet haben. Da musste ich einige ganz böse Sachen lesen, wo ich mir denke, mein Gott was wollt ihr eigentlich? Wir hatten Spaß an der Sache haben’s aufgenommen und einigen Leuten wird es gefallen. Es zwingt doch niemand einen es zu kaufen und wenn man es nicht will, dann lässt man es im Laden stehen aber dass die Presse dann oft gleich so ausfallen wird, das muss ich nicht verstehen!


Wo wir bei „The Ballad Of Mary” sind – vielen ist natürlich der thematische Rückschritt in die schottische Geschichte aufgefallen. Ist der thematische Rückschritt dadurch gekommen, dass man einfach wieder Bock auf das Thema hatte oder um den Fans, die ja „Tunes Of War“ mit am meisten mögen, wieder etwas in der Richtung mitzugeben?

Ich glaube, dass es eine logische Fortführung zum „Tunes Of War“-Album. Trotzdem ist es in gewisser Weise auch ein ganz anderes Album. Ich sehe da aber generelle Parallelen und Unterschiede. Ich meine, es ist ein ganz anderer Gitarrist und eine ganz andere Zeit. Wir haben auch nicht krampfhaft versucht, da einen Rückschritt zu machen. Wir wollten schon ein bisschen den „Spirit“ vom „Tunes Of War“ Album mitnehmen aber keinen direkten Nachfolger schaffen. Es bot sich einfach als idealer Einstieg für Axel an. Immerhin muss man sich am Anfang auch ein bisschen finden und dies war der perfekte Weg. Ich denke, auf dem nächsten Album wird das auch alles noch ein bisschen Kompakter klingen. Wir haben viel mit Axel getourt und wir sind dann am Ende des Jahres mit 60 Shows dabei und diese Tatsache wird man auf dem kommenden Album auch hören.


Wo wir nun bei Schottland und Co. sind, könnt ihr euch vorstellen nun eine zweite Mittelaltertrilogie zu machen?

Also wir wissen ja schon worum es auf dem nächsten Album geht und da kann ich jetzt schon sagen, nein!


Na gut, willst du uns dann an dieser Stelle verraten, um was es auf dem Album geht?

Nein, noch nicht – das wäre noch zu früh.


Schade, aber nun gut… Mit Axel Ritt an der Gitarre, habt ihr nun einen saustarken Saitenhexer. Glaubt ihr, dass GRAVE DIGGER sich zeitlich mit Axels Band DOMAIN – nicht in Zukunft überschneiden könnte – oder liegt DOMAIN erst einmal auf Eis?

Die liegt ziemlich auf Eis, sag ich mal. Er hat dafür momentan gar keine Zeit. Er hat auch so viel mit uns zu tun, dass seine Prioritäten da ganz klar auf GRAVE DIGGER liegen. Unser Zeitplan ist auch wieder gesteckt. Wir machen nun neue Songs über den Winter, dann geht es im April mit dem Album los und dann steht auch wieder eine Tour an. Natürlich stehen auch schon ein paar Festivalanfragen. 70.000 Tons Of Metal zum Beispiel. Das Rad dreht sich also weiter. Wir sind zwar fast alle an die 50 aber ich denke, wir sind alle so hungrig wie seit 20 Jahren nicht mehr.


Wenn ihr euch vorstellt, dass ihr einen letzten Gig geben würdet – bevor mit der Musik Schluss ist – wo würdet ihr den gerne geben… Eher in einer Halle mit Freunden, Bekannten und Bands, die euch am Herzen liegen oder als Headliner eines großen Festivals wie Wacken?

Ach weißte, darüber hab ich mir zum Glück noch keine Gedanken gemacht. Ich will gar nicht wissen, wann mein letzter Gig ist und darum ist dies auch gar nicht präsent in meinem Kopf. Wir wollen auf jeden Fall noch mal ein Special Event machen – vielleicht ja zu den 33 järigen Bestehen – wer weiß…


Ihr wart ja auch vor einigen Jahren mit ALESTORM unterwegs und irgendwie scheint sich da etwas ereignet zu haben. In Interviews gab es hier und da Seitenhiebe gegeneinander. Gerade haben ALESTORM ja ihr 3tes Album veröffentlicht. Auf diesem gibt es ein Lied, welches den Titel „Rumpelcombo“ trägt. Stimmt es, dass es ein Tribut daran ist, dass der Name öfter mal auf Tour gefallen ist und ihr die Band so betitelt habt oder ist dies nur ein Gerücht?

Davon wüsste ich jetzt nichts. OK, sie haben sich nicht so gut auf der Tour benommen aber wenn Anfang Zwanzigjährige Jungspunde auf Mitte Vierzigjährige treffen, dann ist dass schon eine ganz andere Kategorie von Generationen. Wenn man dann noch in einem Tourbus unterwegs ist, dann ist das nicht immer so ganz einfach aber dass der Begriff „Rumpelcombo“ gefallen sein sollte, daran kann ich mich nicht erinnern.


Nun gut, dann scheint es weiterhin ein Gerücht zu bleiben – haben wir damit ja immerhin aufgeräumt. Zur nächsten Frage: Wenn ein Fan heute auf dich zukommt und sagt: Bolle, ich finde das DIGGER Album den totalen Hammer – spielt doch mal bitte was davon! Was würdest du davon halten?

Eigentlich würden wir schon gerne alles spielen. Wenn wir eine Spielzeit von drei Stunden hätten, dann könnte man das auch umsetzten. Allerdings ist das auch eine Sache des Fundus. Ich meine, Axel kann ja auch nicht alles auf Anhieb spielen. Wäre auch Quatsch das nun alles einzuüben. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir mal eine Tour machen, wo auch alle Alben bedient werden und auch der ein oder andere Song von „Stronger Than Ever“ Album zum tragen kommt. War ein gutes Album – steh ich voll zu, auch wenn es nicht unter unserem richtigen Namen lief.





Darf ich fragen, warum es eigentlich nicht unter GRAVE DIGGER, sondern unter DIGGER?

Ja, dass war halt damals eine Bewegung. Man wollte uns an den amerikanischen Markt bringen und meinte: der Name GRAVE DIGGER würde sich zu schlecht verkaufen, also hat man uns kurzerhand umbenannt.


Also nach dem Motto: So umbenannt und nun macht mal?

Ja! Ich meine, wir waren damals noch sehr jung und einem wurde viel versprochen, was am Ende nie gehalten wurde. So war das damals eben…


Auf welches Lied bzw. Album bist du am stolzesten?

Ich meine, wir haben ja ein paar Klassiker in unserer Karriere erschaffen, auf die man natürlich sehr stolz ist. Zum Beispiel so ein Song wie „Rebellion“. Dieser Song taucht komischerweise nicht unter den 250 wichtigsten „Metal Hymnen“ im Metal Hammer auf.


Oha, das wundert mich aber…

Uns auch! „Heavy Metal Breakdown“ ist auch nicht darunter aber nun ja [lacht].


Gibt es auch einen Song, welchen du gern ungeschehen machen würdest?

Ungeschehen nicht aber es gibt Songs, die muss man einfach nicht spielen [lacht].


Welches war für dich die beste Tour, die du je in deinem Leben gehabt hast – und warum?

Kann ich schwer sagen… Jede Tour läuft unter einem ganz besonderen Stern aber die letzte Tour, die habe ich sehr genossen. Kann ich echt schwer sagen.


Eine Zeit lang hat man H.P. Katzenburg ohne Maske auf der Bühne sehen können…

Ja – leider! [lacht]


…inzwischen ist er wieder in voller Montur. Warum die kurze Demaskierung?

Wir hatten so ein bisschen bei der „Liberty Or Death“ eine Art Orientierungslosigkeit. Wir wussten nicht richtig wohin, darum auch die progressiven Parts und die Demaskierung von H.P.. Aber zum Glück haben wir uns bei „Ballads Of A Hangman“ wieder auf etwas besseren besonnen und ja… War eine Schnapsidee und zum Glück hat der „Reaper“ wieder seine Maske.


Mit welcher Band habt ihr die bisher geilste Party gefeiert?

Auf jeden Fall mit HELLOWEEN in den 80er Jahren. [überlegt kurz] Ja, auf jeden Fall mit HELLOWEEN damals.


Wo siehst du GRAVE DIGGER in zehn Jahren?

Ich hoffe, immer noch auf der Bühne. Und das wir alle noch denselben Spaß haben und vor allem gesund sind – dies ist wohl das Wichtigste Wenn dies erfüllt ist, sehe ich dafür kaum ein Problem.


Was – würdest du sagen - ist das Geheimrezept vom GRAVE DIGGER für 30 Jahre im Geschäft?

Ehrlicher und handgemachter Metal!


Kurz, knapp und präzise.

[lacht]


Als letztes gibt es ein kleines Brainstorming. Zehn Worte und du sagst das Erste, was dir dazu einfällt.

True-Metal?


True Metal hört sich immer witzig an – ist für mich klassischer Metal.


Wacken Open Air?

Immer wieder gern.


„Ride On“?

Schneller Song aus der „Reaper“-Zeit.


GRAVE DIGGER?

Kult!


Metal-Core?

Keine Ahnung. [lacht]

Internet?

Auch Kult. Wir wissen gar nicht mehr, wie wir damals die Zeit vor den Shows ohne Internet rumgebracht haben. Heute hat jeder seinen Laptop dabei und kann sich da die Zeit vertreiben.


Schottland?

Magie.


Mittelalter

Hätte ich gern gelebt.


Axel Ritt?

Freund und Saitenhexer.


Das Interview?

Sehr unterhaltsam [lacht].


Vielen Dank für das Interview, viel Erfolg auch in der Zukunft und die letzten Worte an die Fans gehören dir.

Danke für das Interview Jungs. Lasst es heute Abend krachen und an die Fans – wir sehen uns hoffentlich auf Tour.

Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 26.09.2011 | 21:55 Uhr

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