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Band: Metalnews nach 'Autopsy' durchsuchen Autopsy
Interviewpartner: Chris Reifert

Nach „The Tomb Within“, der Mini-CD vom Herbst 2010, melden sich die wiedervereinten Old-School-Deather AUTOPSY Anfang Juni mit ihrem neuen Album „Macabre Eternal“ auf der Bildfläche zurück, und zwar ganz und gar nicht leise! Im Metalnews-Interview kommt Sänger und Schlagzeuger Chris Reifert gewohnt offen, sympathisch und bodenständig zu Wort.




Hi Chris! Wie schaut’s? Schön, dass AUTOPSY wieder auf der Bildfläche erschienen sind. In unserem Special Anfang 2009 hat das ja noch etwas anders geklungen. Was hat letztlich zu der Reunion geführt?

Hi auch! Es ist gut, hier zu sein, oder wie Keith Richards sagen würde: „Es ist gut, überhaupt irgendwo zu sein“. Haha! Oh ja, Jahr um Jahr sagten wir immer wieder, dass wir niemals wieder AUTOPSY sein werden, aber hier sind wir. Es gibt ein paar Gründe, warum wir wieder zusammengefunden haben: Nach dem 20. Geburtstag von „Severed Survival“ gab es mehr Interesse an der Band als je zuvor, was wiederum zu Angeboten von einigen Festivals führte, und das Maryland Death Fest war dasjenige, von dem wir dachten, dass wir es machen könnten und auch sollten. Dann lösten sich ABSCESS auf, wir haben angefangen, wieder neues AUTOPSY-Material zu schreiben, und vor allen Dingen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir sogar Spaß an einer Reunion haben könnten. Aber mal ganz davon abgesehen: Wenn wir es nicht hätten machen wollen, dann würden wir es auch nicht tun. Letzten Endes haben wir also das Recht, unsere Meinung zu ändern, hehe!


Wie sahen denn die Reaktionen von sowohl Presse als auch Fans auf die ersten Lebenszeichen, die „Horrific Obsession“-EP und die „The Tomb Within“-MCD vom letzten Herbst, aus? Und wie war/ist es, wieder mit Eric zusammenzuarbeiten und jetzt auch ABSCESS-Joe mit an Bord zu haben?

Diese EPs sind ziemlich gut angekommen, was echt schön war und ist. Wir wussten überhaupt nicht, was wir erwarten sollen, wenngleich wir selbst mit den Songs zufrieden waren, was schon mal ein Schritt in die richtige Richtung darstellt. Wir waren ehrlich gesagt fast ein bisschen schockiert über all die großartigen Rückmeldungen auf die neuen Sachen, und nun ist „Macabre Eternal“ kurz davor, nichts ahnenden Gemütern und Seelen so richtig eins draufzugeben. Die Zusammenarbeit mit Eric ist wunderbar und die Chemie zwischen uns ist wie schon immer.


„Macabre Eternal“ stellt wie gesagt Eure neue Full Length dar, die zum einen aus ausschließlich neuen Stücken besteht und zudem über 65 Minuten Musik bietet. Was kannst Du uns zur Entstehung der Scheibe berichten?

Zuerst mal muss ich sagen, dass die Leute so einen großen Eiertanz um die Länge des Albums machen, aber um ganz ehrlich zu sein, so wussten wir selbst nicht, wie lang oder kurz das Teil nun wird, bis wir es aufgenommen hatten. Wir hatten uns nur auf zwölf Songs geeinigt und gar nicht groß darüber nachgedacht, wie lang die Stücke eigentlich sind. Hah! Das Songwriting verlief ganz normal; wer auch immer neue Songs geschrieben hatte, spielte sie dann der restlichen Band vor, und jeder hat dann seinen Teil gelernt oder – falls nötig – noch angepasst. Das ist keine große Wissenschaft, sondern der Fokus lag einfach zu 100% darauf, gute Songs zu schreiben, die zu AUTOPSY passen, ohne unsere alten Sachen irgendwie zu kopieren.




Was kannst Du uns zum Artwork von „Macabre Eternal“ berichten? Ganz schön eindrucksvoll – wie auch das Artwork zu „The Tomb Within“, das Leon von EXHUMED im Interview als „Tattoo-würdig“ bezeichnet hat.

Wes Benscoter ist für das Artwork verantwortlich, und wir sind total zufrieden mit dem, was er sich ausgedacht hat. Alles, was ich ihm als Vorlage gab, waren der Albumtitel und vielleicht noch ein paar der Songtitel, aber das war’s auch schon. Der Rest war seine Sache. Lustigerweise habe ich dann die Texte zum Titelstück darüber geschrieben, was auf dem Cover zu sehen ist. Das ist ein bisschen andersherum als sonst üblich, aber es hat klasse funktioniert. Und was die Tätowierungen betrifft, so habe ich sogar schon ein Foto von jemandem gesehen, der das Artwork auf dem Arm trug! Und ganz nebenbei: Hallo Leon!


Mit „Sadistic Gratification“ findet sich der bislang längste AUTOPSY-Song auf dem Album. Hat sich dies einfach so ergeben oder hattet Ihr Bock, mal ein möglichst langes Stück zu schreiben?

Eric hat den Song geschrieben und uns anfangs gesagt, dass wir von einem langen Stück sprechen, das sich wohl bei sechs oder sieben Minuten bewegen würde. Das hörte sich cool für uns an, auch wenn wir gar nicht wussten, wie lang das Lied nun wirklich ist, bis wir mit den Aufnahmen fertig waren. Ich bin ganz froh, dass wir das nicht schon vorher wussten, denn sonst hätte ich während der Aufnahmen daran gedacht und mir gesagt: „Nun ja, jetzt sind wir sechs Minuten in diesem Song, und nun hast Du aber immer noch fünf Minuten vor Dir, um es richtig zu versauen!“ Haha! Egal, es ging jedenfalls nicht darum, einen langen Song zu haben, sondern einen möglichst guten. Oder einen wirklich albtraumhaften, was sowieso besser passt.


Interessanterweise erscheint die Vinylversion von „Macabre Eternal“ zwei Wochen vor der Veröffentlichung der CD. Wolltet Ihr ganz bewusst den Vinyl-Freaks einen Vorsprung bzw. einen Bonus verschaffen?

Das war die Idee von Peaceville. Und es schien eine gute Idee zu sein. Wie auch immer, jeder wird bald die Möglichkeit haben, eine Version des Albums zu bekommen. Zaunpfahl, Zaunpfahl! Wir mögen immer noch Vinyl und auch CDs oder worauf auch immer man Musik speichern kann, sodass man es dann wirklich in der Hand halten kann. Vielleicht bringen wir ja nächstes Jahr dann 8-Spur-Kassetten heraus!


Was kannst Du uns in Sachen Musik sowie Texte zu den Stücken „Hand Of Darkness“, Bridge Of Bones“ und „Deliver Me From Sanity“ erzählen? Welchen Song auf der Scheibe magst Du eigentlich am meisten?

„Hand Of Darkness“ ist ein guter alter Kracher. Textlich geht es darum, sich selbst als die Hand der Dunkelheit, den Tod selbst, die Verkörperung des Horrors darzustellen. Naja, irgendwas in der Art jedenfalls. Die Leute können dann hineininterpretieren, was sie wollen, wenn sie ein bisschen Zeit haben, um darüber nachzudenken.
„Bridge Of Bones“ ist hauptsächlich Doom mit ein paar lustigen schnellen Parts zwischendrin; dazu kommt noch ein merkwürdiger Abschnitt, der Euch ein bisschen halluzinieren lassen könnte. Das heißt, vielleicht an einem guten Tag. Hah. Textlich ist dies die Fortsetzung einer kranken kleinen Geschichte, die schon in dem davor stehenden Stück „Seeds Of The Doomed“ ihren Anfang nimmt. Eine richtig nette Horrorstory, die man sich am besten im Dunkeln anhört.
„Deliver Me From Sanity“ ist noch mehr totaler Death Metal. Überraschung, Überraschung! Einige echt mal abgefahrene Rifs. Wahnsinn. Die Texte hierzu befassen sich damit, geistig gesund zu sein, sich aber den Wahnsinn herbeizusehnen, um den ganzen Druck des Lebens zu beenden, ohne dafür Selbstmord begehen zu müssen. Was dazu führt, dass man glaubt, dass die fragliche Person eigentlich schon von Anfang an total bekloppt ist. Wohin führt dies dann aber? Geistige Gesundheit ist letztlich aber keine Option.
Ich liebe alle Songs auf dem Album, wobei „Sadistic Gratification“ mein Favorit sein könnte. Und das ist noch nicht einmal ein Stück, das ich selbst geschrieben habe, verdammt noch mal! Haha!




Ihr habt wieder in den Fantasy Studios aufgenommen. Ich gehe mal davon aus, dass Ihr nicht getrickst, keine Trigger und auch sonst nichts Modernes eingesetzt habt, oder? Die Produktion klingt jedenfalls schön erdig und organisch.

Oh ja, wir sind wieder zurück in die Fantasy Studios gegangen. Wir fühlen uns dort wohl, und unser alter Kumpel Adam Munoz ist dort der Tontechniker, und wir lieben es, zusammen mit Adam zu arbeiten. Fantasy ist auch nicht so weit von daheim entfernt, was eine wirklich nette Sache ist. Was die modernen Aspekte anbelangt, so sind wir nicht kategorisch gegen digitale Aufnahmeverfahren oder Dinge, die Zeit ersparen können oder so. [Bitte hier jetzt vor Schreck aufschreien.] Was wir aber nicht wollen, ist, dass unsere Instrumente nach etwas anderem klingen als das, was diese Instrumente eigentlich sind, d.h. die Ablehnung, gesamplete Gitarrenklänge, Trigger etc. zu benutzen. Wir vermeiden auch solche Sachen wie Scratch Tracks oder Click Tracks, da wir es mögen, als wirkliche Band zu proben, aufzunehmen und live zu spielen. Wir spielen sogar im gleichen Raum zur gleichen Zeit. Das könnt Ihr mal ruhig glauben, Kiddies!


Euer erstes Konzert auf europäischem Boden habt Ihr auf dem Party.San Open Air gegeben. Wie war es, nach gut 20 Jahren wieder mit AUTOPSY nach Europa zurückzukehren?

Fanfuckintastic! Oder Partysantastic! Auf jeden Fall verdammt klasse. Das Publikum war unglaublich und ist während der ganzen Geschichte knietief durch den Matsch gewatet. Wir würden liebend gerne wieder auf dem Party.San spielen, und die Fans waren einfach umwerfend und sehr entgegenkommend. Ein großes Dankeschön an alle!


Kürzlich habe ich Euch auf dem Neurotic Deathfest in den Niederlanden sehen können – wie hast Du das Festival erlebt, zudem Ihr ja auch den neuen Song „Always About To Die“ dort gespielt habt?

Aber hallo, das war ein richtig gutes Festival. Sehr gut organisiert, ein umwerfendes Line-up und ein toller Veranstaltungsort. Die Leute waren auch klasse drauf, und wir haben jede Menge alte Freunde getroffen sowie einige coole neue Freundschaften dort geschlossen. Insgesamt waren die Reaktionen wirklich prima, glaube ich.


Wie sieht es eigentlich inzwischen mit der neuen DVD, die auch Live-Mitschnitte enthalten soll, aus? Wann können wir damit rechnen?

Das ist alles noch in Arbeit. Es dauert nun wesentlich länger, als wir das eigentlich gedacht hatten, aber die Wartezeit sollte sich auf jeden Fall lohnen. Die DVD wird auf jeden Fall tonnenweise Material enthalten und den Titel „Born Undead“ tragen. Das Artwork wurde von Kent Mathieu angefertigt, der die Version von „Severed Survival“ mit den Haken sowie das Cover von „Acts Of The Unspeakable“ gemacht hat.


Wie hat sich die ganze Musikszene in der Zwischenzeit verändert, seit AUTOPSY sich aufgelöst haben und Du mit ABSCESS weitergemacht hast? Was hältst Du von MySpace und Facebook und den ganzen Social-Networking-Seiten heutzutage? Segen oder Fluch?

Es ist, was es ist. Nun gibt es mehr Möglichkeiten als je zuvor, um neue Bands zu entdecken und über alte Bands informiert zu bleiben, auch wenn die ganze Zeit über so viel passiert, dass es schwierig ist, sich über alles auf dem Laufenden zu halten. Alles ist ziemlich schnelllebig, aber solange sich alles vorwärts bewegt, finde ich das okay. Unser Job ist es, die Musik zu machen, und wie es dann von dort aus weitergeht, hängt davon ab, was es zu diesem Zeitpunkt für Mittel und Wege gibt.




Warum interessieren sich die Leute Deiner Meinung nach immer noch bzw. wieder für Death Metal der alten Schule? Haben die Fans die Schnauze voll von manchen überproduzierten und sterilen Produktionen, die eher technische Kabinettstücken enthalten als wirkliche Songs, zu denen man ein paar Bier trinken kann?

Ich weiß nicht, aber Death Metal hat auf alle Fälle den Härtetest bestanden. Es ist interessant, wie viele andere Trends gekommen und gegangen sind, zum Beispiel Groove Metal, Rap Metal, Dieser-Metal, Jener-Metal und so weiter, aber guter alter Death Metal ist immer noch voll dabei. Vielleicht hat es etwas mit der Tatsache zu tun, dass viele Menschen etwas Dunkelheit in ihrem Leben benötigen – ob nun Horrorfilme, Bücher oder dunkle, aggressive Musik. Das ist eine Sache, der ich persönlich nie überdrüssig geworden bin, unabhängig von vorhandener oder nicht vorhandener Popularität. Letzten Endes weiß ich daher, was ich benötige. Und übrigens, ein paar Bier oder Whiskey haben noch nie geschadet. Hah!


Wie schwierig ist es eigentlich, sowohl Schlagzeug als auch Gesang zu übernehmen? Das ist ja eine eher seltene Kombination. Wie verliefen denn Deine ersten Gehversuche diesbezüglich?

Ach, das ist einfach etwas, woran ich mich gewöhnt habe. Verdammt, inzwischen sind das 24 Jahre, in denen ich sowohl für Gesang als auch Schlagzeug verantwortlich bin. Es ist aber irgendwie witzig, denn anfangs wollten wir einen Frontmann, der nur singt, aber wir konnten einfach keinen geeigneten Kandidaten dafür finden. Also haben Eric und ich beschlossen, das zwischen uns aufzuteilen. Eric hatte aber schnell keine Lust mehr, sodass ich ab diesem Zeitpunkt zwangsläufig alleine dafür verantwortlich war. Jetzt ist Eric wieder ein bisschen am Singen interessiert und hat auf drei Songs des neuen Albums Gesang beigesteuert.
Hmmm, meine ersten Versuche, sowohl Schlagzeug zu spielen sowie zu singen, verliefen ganz gut, soweit ich mich erinnern kann. Ich kann mich nicht daran entsinnen, große Probleme damit gehabt zu haben. Ich glaube, ich habe mich ziemlich schnell daran gewöhnt.


Sind weitere Konzerte von AUTOPSY bestätigt oder in der Planung? Vermutlich sind das in erster Linie Festivalauftritte und keine richtige Tour aufgrund Eurer Arbeit bzw. familiären Verpflichtungen? Was halten eigentlich Eure Kinder von den wiedervereinten AUTOPSY?

Es wird dieses Jahr noch ein paar geben. In den USA spielen wir spielen in Texas, Los Angeles und Richmond [wo wir leben], dazu kommen noch Auftritte in Dänemark und Finnland. Ja, das werden nur einige ausgesuchte Konzerte sein, da wir einfach nicht touren können. Wir würden das aber ehrlich gesagt auch gar nicht machen wollen, selbst wenn wir es könnten, glaube ich. Das würde uns vermutlich wieder den ganzen Spaß daran nehmen, wieder AUTOPSY zu sein. Was unsere Kinder betrifft, so finden diejenigen, die alt genug sind, um zu verstehen, was gerade abgeht, das alles ziemlich cool.


Bonusfrage: Wenn man die Musik von AUTOPSY verfilmen würde, welcher Film oder welches Genre müsste das sein? Wer würde Regie führen?

Das müsste natürlich etwas ziemlich Düsteres und Verstörendes bzw. eine angsterfüllende Erfahrung sein. Regisseure? Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Wir würden das wahrscheinlich selbst machen, und das Resultat wäre dann vermutlich noch abgefahrener. Haha!


Dann wären wir hiermit am Ende angelangt. Besten Dank an Dich für das Interview, Chris, und alles Gute für Dich und AUTOPSY!

Vielen Dank an Dich und an alle, die das hier lesen. „Cheers, chunks, blood, guts and yyyeeeaarrgghhh!!!”



soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 18.05.2011 | 21:42 Uhr

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