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Interviewpartner: Chris Turner

Es sah durchaus nicht immer so aus, doch ORANGE GOBLIN haben es geschafft: Mit „A Eulogy For The Damned“ steht Album Nummer sieben in den Startlöchern. Zeit also für ein paar Fragen an die Insulaner – Schlagzeuger Chris Turner äußert sich zum neuen Album, dem Entstehungsprozess, Plattenfirmenwechseln, Jägermeister und der Queen. Viel Spaß!




Hi, Grüße aus Deutschland und willkommen zu diesem Interview. Ich hoffe, für ORANGE GOBLIN läuft alles gut. Lass' uns gleich anfangen!

Zunächst einmal Glückwunsch zu eurem neuen Album. Es mag ein wenig früh für diese Frage sein, ich mach's aber trotzdem: Wie ist es bisher angekommen? Fühlt es sich so an als ob ihr jetzt mehr Freunde habt als vorher oder weniger?


Danke! Es ist bisher wirklich gut angekommen, die Presse im Vereinigten Königreich steht dieses Mal wirklich hinter uns, wir hatten schon das Album des Monats im Sweden Rock [Schweden] und im Metal Obs [Frankreich] und es kommen täglich neue, großartige Kritiken rein. Es scheint so, als ob ORANGE GOBLIN jetzt um einiges mehr Aufmerksamkeit bekommen [wenn man bedenkt, dass wir uns die letzten Jahre ziemlich rar gemacht haben] und es toll, die andauernde Unterstützung zu erfahren, die wir durch alte und und neue Fans gleichermaßen bekommen.


Wenn ich nicht falsch liege, habt ihr mit dem Schreiben schon 2008/9 angefangen aber die Aufnahmen verschoben - was hat euch aufgehalten? Eine Weile war es nicht einmal sicher, ob es ein weiteres ORANGE GOBLIN-Album geben würde. Welche Art von Problemen hat euch zu schaffen gemacht und wie habt ihr sie letztlich überwunden?

Gelegentlich stellt sich das Leben einfach quer! Wir haben während der letzten Jahre nie aufgehört zu spielen, aber unsere persönlichen Umstände haben uns daran gehindert, neues Material zu schreiben. Ich lebe nicht mehr in London und wir haben alle Arbeit, Familien, und Kinder, um die wir herum planen müssen, daher war es einfach schwierig, sich zu treffen und die Dinge geregelt zu kriegen. Um gegenüber Candlelight fair zu bleiben: Sie waren mehr als geduldig mit uns, aber es kam so ziemlich an den Punkt wo sie sich fragten: „Irgendeine Chance?“. Wie dem auch sei, wir haben das Studio ein paar Monate vor den Aufnahmen gebucht und hatten nur ein paar Ideen [von denen es einige aufs fertige Album geschafft haben]. Ich glaube, in einer bestimmten Phase dachten alle von uns, dass es niemals etwas werden würde, aber wir hatten irgendwie einen kollektiven Inspirationsschub und haben es geschafft, mit dem Schreiben in der Nacht vor den Aufnahmen fertig zu werden. Als immer neue Riffs auftauchten hat uns das einfach inspiriert, uns noch ein wenig mehr einfallen zu lassen - es war eine gute Erfahrung!


Ihr habt in den Animal Farm Studios in London aufgenommen. War das von Anfang an geplant? Wie und warum habt ihr euch für dieses Studio entschieden und wie liefen die Aufnahmen ab? Irgendwelche besonderen Geschichten oder ein paar Gedanken über Equipment und Aufnahme?

Yeah, wir haben dort vorher ein Stück für eine Compilation CD aufgenommen und uns hat die Zeit dort und das Endprodukt einfach gefallen. Außerdem waren sie der Art gegenüber, wie wir aufnehmen wollten, sehr aufgeschlossen. Vorher sind wir für ein paar volle Wochen ins Studio gegangen und kamen mit einem Album raus, dieses Mal hatten wir nur an den Wochenenden Zeit zum Aufnehmen [Arbeits- und familiäre Verpflichtungen, wie gesagt!] und Animal Farm war es sehr recht, so mit uns zu arbeiten. Das hat uns viel Zeit geschenkt, die Songs zu überarbeiten und aufzubohren/umzuarrangieren, bis wir wirklich zufrieden mit ihnen waren. Wir konnten ein paar Ideen festhalten, während der Woche verschwinden um sie aufmerksam anzuhören und am nächsten Wochenende mit weiteren Ideen wiederkommen. Das ist eine sehr angenehme Art zu arbeiten und es hat den Druck ein wenig von uns genommen.
Die Aufnahmen liefen sehr glatt ab; Schlagzeug und Bass waren nach drei Tagen so ziemlich im Kasten und das gab uns viel Zeit, an den Arrangements für Gitarre und Gesang zu arbeiten.


Während eure frühen Werke recht psychedelisch waren und oft unter Stoner Rock einsortiert werden hat sich euer Stil Stück für Stück mehr Richtung Metal entwickelt. Wenn ihr heute zurückblickt, wie seht ihr dann eure Entwicklung als Band? Hättet ihr euer neues Album 1995 gemocht?

Ich glaube, wir wurden damals mit dem ganzen Stoner Rock-Zeug in einen Topf geworfen, weil wir zu der Zeit mit Bands wie KYUSS, NEBULA und FU MANCHU verbunden waren und es einfacher war, uns dort einzufügen, obwohl wir uns immer gerne als bodenständige, ehrliche Metalband gesehen haben. Es hat nie einen bewussten Stilwechsel gegeben, wir haben immer bloß die Songs/Riffs geschrieben, die uns zu der Zeit ansprachen. Ich finde, dass wir technisch viel besser sind, aber vor allem auch viel darin, wirklich einen guten Song zu schreiben. Es ist ja gut und schön, ein paar anständige Riffs zu haben, aber wie man sie alle zusammenklebt, ist eine erlernte Fähigkeit. Ich hätte alle unsere Alben geliebt, wenn ich sie damals gehört hätte – letztlich sind sie alle nur Erweiterungen der Musik, die wir alle gerne hören!






Wo wir gerade bei Heavy Metal sind: Was bedeutet er dir persönlich und euch als Band? Und wie siehst du die Szene heute – sowohl in UK als auch außerhalb davon?

Ich persönlich liebe es einfach, die Musik zu spielen, die wir schreiben [als was auch immer sie nun bezeichnet wird]. Wenn sie nun zufällig Metal/Kickass Rock/Boozer Groove genannt wird, ist mir das alles recht. Irgendwie ist es schon schön, Teil einer Szene zu sein, die über 40 Jahre zurückreicht, und es scheint ganz so, als ob ein Wiederaufleben der ganzen Rock/Metal-Sache stattfindet und es gibt eine Menge geiler neuer Bands [sowohl in UK als auch im Rest der Welt]. Jedes Bandmitglied hat einen leicht unterschiedlichen musikalischen Hintergrund mit verschiedenen Einflüssen und Stilen und das gibt uns unseren Sound, aber das gemeinsame Element sind BLACK SABBATH – das Original und das Beste!


Mal etwas Theoretisches: Würdest du zustimmen, dass sinkende Lebensstandards, zunehmende soziale Unruhen und steigende Arbeitslosenzahlen für eine neue Welle von jungen Bands sorgen, die Heavy Metal, Punk Rock, Grindcore – allgemein wütende Rockmusik – spielen?

Wütende Musik gibt es in allen Stilen und Formen, es gibt eine Menge echt angepisster elektronischer Musik und einigen superpolitischen Hip Hop, aber ich denke, es für unzufriedene Jugendliche einfacher, sich eine Gitarre zu greifen und dem Establishment ein „Fuck Off“ entgegen zu brüllen. Das ist es, woher Punk und Hardcore stammen, und es wäre großartig, ein paar Kids DISCHARGE-Songs spielen zu sehen.


Wer sind die Verdammten, für die euer „Eulogy For The Damned“ gedacht ist? Oder gibt es da keinen tieferen Sinn, abgesehen davon, dass es ein cooler Titel mit Tod und Verdammnis ist?

Wir sind alle verdammt, aber du würdest Ben [Ward, Gesang. Anm.d.Verf.] die Daumenschrauben ansetzen müssen, um die wirkliche Bedeutung zu erfahren [obwohl er dir die Finger brechen würde, wenn du ihn anfasst!].


Ein nettes Cover habt ihr da auch. Wer hat es entworfen? Habt ihr der Person Richtlinien gegeben, etwa in der Art von „Wir wollen Dämonen, 'nen Chopper und viel Blut!“? Bitte kläre uns auf!

Das Cover wurde für uns von unserem guten Freund JimBob [ex-TAINT] entworfen. Wir haben ihm die Texte gegeben und er hat von dieser Grundlage aus seine Ideen ausgearbeitet und uns währenddessen Entwürfe geschickt. Wenn du die Platte hast und die Texte liest, wirst du Hinweise auf alles auf dem Cover finden. Es ist ziemlich klasse.






“Red Tide Rising“ wurde von Lovecrafts Fantasy-Geschichten inspiriert, nicht wahr? Abgesehen davon, wovon handeln eure Texte? Sind ORANGE GOBLIN eher die „Fantasy-Typen“ oder schreibt ihr lieber über Dinge, die in der echten Welt verwurzelt sind? Die Krawalle in London wären doch ein gutes Thema für eine Rockband, oder?

Ben liebt das Horrorgenre und findet dort viel Anregung, aber die Ideen können von aus vielen Richtungen kommen und von vielen Aspekten des Lebens und der Existenz handeln. Ich denke, wir versuchen bis zu einem gewissen Grad, gefühlsbeladene Themen aus dem Weg zu gehen; wir versuchen nicht, irgendwem etwas zu predigen. Wir wollen, dass Leute zu unseren Konzerten kommen, sich prima amüsieren, headbangen, schwitzen, sich besaufen und taub und lächelnd nach Hause gehen. Wir versuchen nicht, dir irgendetwas beizubringen, mach dich auf und finde es selber raus, fauler Sack.


Eure ersten Alben kamen über Rise Above Records raus, daher darf man wohl sagen, dass ihr und das Label ein Stück gemeinsame Vergangenheit habt. Was hat dazu geführt, dass ihr zu Sanctuary Records und anschließend zu Candlelight Records gewechselt seid?

Rise Above und wir haben eine lange gemeinsame Geschichte und wir haben viel zusammengearbeitet. Sie haben uns enorm geholfen und Lee und Will bleiben großartige Kameraden. Der Wechsel zu Sanctuary schien zu dieser Zeit ein natürlicher Fortschritt zu sein, da sie sehr erpicht darauf waren, mit uns zu arbeiten. Leider wurde die Plattenfirma zu etwa derselben Zeit von Universal aufgekauft [und dann dichtgemacht] als „Healing Through Fire“ herauskam, was uns ein bisschen im Regen hat stehen lassen. Candlelight sind gütigerweise eingesprungen und haben uns seither nur großartig behandelt. Ein Hoch auf sie!


Wo es gerade um Geschichte geht: Es gibt auch eine langjährige Verbindung von ORANGE GOBLIN zum Roadburn-Festival; die Band ist dort mehrfach aufgetreten und einige Bandmitglieder haben als DJs dort aufgelegt. Wie seit ihr zuerst in Kontakt mit den Leuten vom Festival gekommen und wie sieht eure Verbindung aus? Es scheint ja etwas mehr als die übliche Band-Festival-Beziehung zu sein...

Wir haben auf dem ersten Roadburn aller Zeiten gespielt als es im Wesentlichen eine Reise-Show war und sind seitdem noch viele Male dort aufgetreten. Walter und die Crew haben uns über die Jahre sehr unterstützt, unsere betrunkenen Späße mehr als einmal ertragen und wir haben ihnen für vieles zu danken. In Zeiten, in denen wir nicht spielten, haben sie uns gelegentlich 'rüberkommen lassen und uns die After Hours Heavy Metal Disco überlassen, die für einige das Highlight des Abends war. Dieser Tage bin ich mir aber nicht so sicher, ob ein Haufen besoffener, gröhlender Briten, die SIR LORD BALTIMORE spielen das Image verkörpern, das sie haben wollen, also sind wir dieses Mal nicht dabei. Nächstes Mal vielleicht? Es ist vermutlich das beste Festival für „underground“ Metal/Rock, die Lineups sind immer der Hammer und man wird nirgends besser umsorgt als von der Roadburn-Mannschaft. Großartige Jungs/Mädels!


ORANGE GOBLIN haben ein paar Endorsement Deals am Laufen – derjenige der heraussticht ist, natürlich, der mit Jägermeister [da das Zeug nicht auf die gleiche Art und Weise beim Erschaffen von Musik nützlich ist, wie es Instrumente und Verstärker sind]. Wie kam es dazu? Und was haltet ihr generell von Endorsement? Gibt es Firmen, für die ihr das nicht machen würdet?

Sie haben uns Freigetränke angeboten und wir sagten: „Aber gerne“. Sie geben uns Schnaps und wir verteilen ihr Zeug auf unseren Konzerten, es ist eine schöne Beziehung! Aber im Ernst, ich finde, dass Endorsements Bands, die sich durchschlagen, sehr helfen können. Ausrüstung ist sehr teuer und eine Band kann daran zerbrechen, wenn Sachen kaputtgehen. Wir haben den Großteil unserer Karriere ohne Ausrüstungsendorsements verbracht, aber die Dinge haben sich in den letzten paar Jahren sehr geändert und es helfen jetzt viele Leute der OG-Armee [Marshall, Orange, Meinl, Vater, Ludwig – danke, Leute!]. Ich glaube nicht, dass wir je einen Vertrag mit einer Firma bekommen würden, deren Sachen wir nicht mögen oder nicht spielen würden, das wäre auch einfach dämlich.


Wie sehen eure Tourpläne aus? Wie ich sehe, habt ihr eine UK-Tour geplant, aber das hilft euren Fans „auf dem Kontinent“ [wie einige Briten es gerne ausdrücken] ja nicht weiter. Wann also haben wir Gelegenheit, euch hier zu sehen?

Die UK-Tour ist für April geplant, aber es wird übers Jahr hinweg viele Abstecher-Shows in Europa geben [Desertfest Berlin und Hellfest stehen schon, weitere folgen]. Schaut immer mal auf unserer Webseite oder unserer Facebook-Seite nach Details.


Nun denn, hier kommt die „Bonusabteilung“!

Ach, wirklich!


Wenn ORANGE GOBLIN ein Film wären, was für ein Film wäre das?

Es wären Zombies drin und Motorräder und scharfe Mädchen in Bikinis und er wäre so um 1972 gedreht worden.


ORANGE GOBLIN werden eingeladen, auf dem nächsten Geburtstag der Queen zu spielen. Leider nur ein kurzer Auftritt. Ihr könnt nur einen eurer Songs spielen. Welchen spielt ihr und warum?

„Red Tide Rising“, das erste Stück unserer neuen Platte. Sie hat schon alle unsere alten Platten und würde daher gerne das neue Zeug hören.


Für welches Konzert hast du zuletzt eine Eintrittskarte gekauft? [Keins von den „Hey, ich schreib dich auf die Gästeliste, damit wir Backstage Jägermeister saufen können-Konzerten ;-)]

SEASICK STEVE oder THE MELVINS, ich kann mich nicht erinnern, aber beides war vor ein paar Jahren.


Mit welchem der Gallagher-Brüder [OASIS] würdest du lieber ein Bier trinken?

Noel, er hat Sinn für Humor. Liam scheint ein aufgeblasener, kleiner Fatzke zu sein.


Okay, das wäre erst einmal alles. Vielen Dank für deine Zeit und Geduld. Frohe Weihnachten/Schönes Julfest euch, die letzten Worte gehören dir:

Vielen Dank, trinkt herzlich und seid fröhlich. Rock on!

Grim_Rieper

Autor: Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper] | 26.01.2012 | 23:57 Uhr

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