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Interviewpartner: Craig Locicero

Die Thrash Metaller von FORBIDDEN haben erst vor Kurzem demonstriert, wie eine erfolgreiche Reunion auszusehen hat und begeistern nun allerorts mit ihrem aktuellen Album „Omega Wave“, welches vor nicht allzu langer Zeit seinen Weg in hiesige Regale fand. Treibende Kraft hinter dem Kreativprozess der Truppe ist dabei Saitenhexer Craig Locicero, der sich maßgeblich für das Songwriting auf „Omega Wave“ verantwortlich zeigt, was ihn jedoch nicht daran gehindert hat, parallel zur FORBIDDEN-Reunion noch mit seinem Projekt DEMONICA aktiv zu sein. Wir ließen es uns nicht nehmen, den Herrn zum Interview zu bitten.






Hallo Craig! Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für ein Interview mit uns nimmst. Wie geht es Dir und wo bist Du im Moment?

Das mache ich doch gern! Mir geht es bestens und ich bin gerade in meinem Haus in Kalifornien.


Dann fangen wir doch gleich an: Die FORBIDDEN-Reunion wurde noch lange vor der Ankündigung des Albums bekannt gegeben. Wie ist das genau zustande gekommen?

Um ehrlich zu sein war das ein sehr langsamer Prozess, weil ich mich eine lange Zeit dagegen gewehrt habe. Am Anfang des Ganzen stand die „Thrash Of The Titans“-Show, die als Benefizveranstaltung für Chuck Billy [TESTAMENT] und Chuck Schuldiner [DEATH] geplant war – allerdings konnte ich persönlich nicht daran teilnehmen, weil ich gerade eine Platte mit einer Band namens MANMADE GOD aufgenommen habe. Das war in Los Angeles mit Rick Rubin und ich war zu diesem Zeitpunkt gerade mit meinen Spuren an der Reihe – ich hatte diesbezüglich also keine andere Wahl und musste dort bleiben, weshalb ich nicht an Proben usw. teilnehmen konnte. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich natürlich mitgemacht, aber ich habe Chuck und der Band meinen Segen gegeben. Ironischerweise ist dann am Ende Steve Smyth für mich eingesprungen, der ja jetzt ei festes Bandmitglied ist. Das ist wirklich gut gelaufen und ich denke, dass alle überrascht waren, wie cool das eigentlich abgelaufen ist, aber zu diesem Zeitpunkt trat noch niemand aus der Band an mich heran, um eine Wiedervereinigung anzusprechen. Es war zu diesem Zeitpunkt eine einmalige Sache. Seither habe ich etliche Projekte in Angriff genommen, weshalb wir jetzt ins Jahr 2007 vorspulen müssen, als ich zur Premiere von „Get Thrashed“ eingeladen wurde: Ich saß neben Jeff von EXODUS und am Ende des Films war ich einfach wieder inspiriert, Thrash Metal zu spielen, Songs zu schreiben und den Leuten unsere Version von Thrash Metal, wie wir ihn schon zum Ende unserer bisherigen Karriere, als wir ziemlich enttäuscht waren, hätten spielen sollen, zu geben. Das sind ungefähr die Ereignisse, die dazu geführt haben, dass wir wieder spielen.


Und wann habt Ihr beschlossen tatsächlich ein neues Album aufzunehmen?

Das kam erst viel später. Die anderen Kerle, also Matt [Camacho, Bass, Anm. d. Red] und Russ [Anderson, Vocals, Anm. d. Red.], mit denen ich schon von Anfang an in der Band bin, wären bei einem neuen Album sofort dabei gewesen, aber die Platte wurde nicht geschrieben, bis ich angefangen habe, sie zu komponieren. Sie haben mich permanent gedrängt, ein neues Album zu schreiben, aber ich war einfach noch nicht soweit und habe gewartet, bis mich die Inspiration packt. Das ist nicht wirklich ins Rollen gekommen, bis wir nach unseren ersten Bay Area-Konzerten in Europa unterwegs waren. Als wir ungefähr die Hälfte unserer Europatour im Jahr 2008 beendet hatten, wurde mir klar, dass ich all diese neuen Eindrücke zu einer Platte verarbeiten sollte – ich brauche so etwas, denn die Musik von FORBIDDEN beschäftigt sich mit dem, was in der Welt vor sich geht. „Philosophisch“ oder „psychoanalytisch“ sind vielleicht Worte, die da ganz gut passen würden. Wir sind eine Band für Menschen, die sich Gedanken machen. Ich muss für so etwas erst inspiriert werden und als zu diesem Zeitpunkt gerade die Wahlen näher rückten und das Klima zu einem Thema wurde und die Leugnung und Frustration der Menschen immer offensichtlicher wurden, erschien mir das ein guter Ansatzpunkt zu sein.


Bevor das Album erschienen ist konntet Ihr einen Plattenvertrag mit Nuclear Blast an Land ziehen. Wie kam es dazu?

Die genauen Details solcher Angelegenheiten sind wahrscheinlich ziemlich langweilig, aber ich kann zumindest sagen, dass etliche Labels daran interessiert waren, FORBIDDEN unter Vertrag zu nehmen – auch solche, die sich zuvor nie für uns interessiert haben. Wir haben beschlossen, dass wir keine Fehler machen wollen, wenn es darum geht, wo wir unsere Karriere fortsetzen wollen und wir wussten bereits, dass wir zu Nuclear Blast wollten, aber wir haben nichts unterschrieben, bis nicht der letzte Song fertig war. Man kann natürlich ein halbes Album haben und dann einen Vertrag abschließen und irgendwann die andere Hälfte der Platte nachliefern, aber wir wollten zeigen, dass wir als Band besser sind als das. Wir hatten sogar schon ein Angebot, bevor wir überhaupt die ersten Demo-Songs aufgenommen haben, aber das wollten wir nicht. Wir haben erst zu Beginn dieses Jahres bei Nuclear Blast unterschrieben, als der letzte Song im Kasten war – das war „Forsaken At The Gates“. Dann haben wir beim Label angerufen. Das Schöne ist, dass es dort nicht um Geld geht. Nuclear Blast geht es um Karriere – die wollen wissen, ob man in der Lage ist, eine Karriere aufzubauen und aufrecht zu erhalten.


Eure neue Platte trägt den schönen Namen „Omega Wave“. Was hat es damit auf sich?

Genauso wie bei „Forbidden Evil“ und „Twisted Into Form“ steckt da Symbolik dahinter. Mit dem Begriff „Omega Wave“ versuchen wir das überwältigende Gefühl des bevorstehenden Untergangs, das viele Menschen heutzutage haben, zu beschreiben. Wir meinen das Gefühl, dass man in diesem Punkt keine Wahl mehr hat, sondern die entsprechenden Entscheidungen schon getroffen wurden – kurz: Die Leute kommen sich entbehrlich vor. Aber man sollte sich nicht so vorkommen – man sollte wütend sein und für seine Überzeugungen auf die Barrikaden gehen. Aber mit der heutigen Technologie läuft das nicht mehr so: Wenn ich am Telefon ein Wort wie „Revolution“ gebrauche, dann wird das Gespräch von einem Computer aufgezeichnet und erhält eine Gefahreneinstufung. Das liegt daran, dass ich in Amerika lebe und wir den sog. „Patriot Act“ haben. Wenn man so was vor 30 Jahren angesprochen hätte, wäre man ausgelacht worden, aber heute ist das die Welt, in der wir leben. Das ist „1984“ im Jahr 2010. Das ist alles sehr überwältigend und „Omega Wave“ ist unser Name für dieses Gefühl. Es ist der Eindruck, dass das Ende nahe ist, selbst wenn das gar nicht wirklich der Fall ist.


“Omega Wave“ klingt sehr aggressiv und modern und wirkt somit wie ein absolut zeitgemäßes Thrash Metal-Album. Was war Euer Ansatz beim Songwriting?

Im Grunde wollten wir ein Album machen, das wir lieben würden. Wir wollten ein Metal-Album machen, dass zwar auf unsere Vergangenheit hinweist, aber dennoch einfach generell vom Thrash Metal inspiriert ist. Wir haben diesmal wirklich absolut keine Rücksicht auf irgendetwas genommen und alles exakt so gemacht, wie es uns gefällt. Letztendlich glaube ich, dass das, was wir mit unserem neuen Album erreichen wollten, auch das ist, was unsere Fans wollen, weil wir den Weitblick haben, zu erkennen, dass „Omega Wave“ so klingt, wie wir schon in der Vergangenheit hätten klingen sollen. Damals sind wir allerdings ein bisschen vom Weg abgekommen, womit wir allerdings nicht alleine waren. Die Musik musste in den 90ern schon ziemlich leiden und Thrash Metal ist sogar nahezu ganz verschwunden. Ich glaube allerdings, dass das auch so sein musste, weil es langsam belanglos wurde.


Mittlerweile ist Thrash Metal ja gerade in Amerika wieder ziemlich angesagt. Was hältst Du von der aktuellen Metal-Szene, mit all den jungen Thrash Metal-Bands, die allerorts gegründet werden?

Ich finde es wirklich cool, wie die das machen. Das ist sogar einer der Gründe, warum zurückgekommen bin. Ich dachte mir, dass diese jungen Bands alle mit dem Herzen dabei sind, aber nicht verstehen, wo das alles seinen Anfang genommen hat. Es ist nahezu unmöglich, das zu verstehen, wenn man nicht das gleiche wie wir durchgemacht hat. Wir hatten ja nicht nur METALLICA, SLAYER und VENOM als Vorbilder, sondern auch echten Punk Rock wie BLACK FLAG. Außerdem hat damals jeder die BEATLES gehört und all das hat Thrash zu dem gemacht, was es ist: Reagan, Bilder von Kriegsschauplätzen, Gott, Satan – damals war alles noch recht einfach. Heute versuchen sie alle, dieses Gefühl wieder aufleben zu lassen, aber sie haben eben einfach nicht den gleichen Hintergrund wie wir. Heutzutage gibt es überall Ablenkung: Jeder hat sein iPhone, das Internet, Videospiele und einen Haufen anderer Dinge, die man anstatt Musik machen kann – alles was wir hatten, war Musik. Ich will jetzt nicht wie ein alter Sack klingen, aber einer der Gründe, warum ich zurück gekommen bin, ist, dass ich den ganzen Jungspunden zeigen wollte, worum es eigentlich geht.
Das klang jetzt ziemlich nach einem alten Sack, was eigentlich ganz witzig ist…






Du hast nun schon recht oft erwähnt, dass FORBIDDEN auf ihrem neuen Album so klingen, wie sie es schon früher hätte tun sollen – da sieht man die Ähnlichkeit zwischen dem Artwork der neuen Platte und dem von „Forbidden Evil“ in einem ganz anderen Licht…

Ja, das war schon Absicht. Das ist übrigens ein echtes Gemälde! Kent Matthews, der auch das Cover von „Forbidden Evil“ gemalt hat, weiß nur mit Farbe und Leinwand etwas anzufangen. Der Kerl hat von Computern nicht die geringste Ahnung und weiß nicht mal, wie man seine E-Mails abruft. Als ich mit Kent über das Artwork gesprochen habe, sagte ich ihm, dass ich diese Schädel auf irgendeine Weise mit im Bild haben wollte, weil die unser Markenzeichen sind und die Leute wissen sollen, dass wir zurück sind. Ich habe tausende von „Forbidden Evil“-Tattoos gesehen und ich bin mir sicher, dass mir von anderen Bands noch nicht so viele untergekommen sind. Die eigentliche Idee für das Artwork kam mir allerdings, als ich eine Dokumentation über den Kristallschädel von Belize gesehen habe. Die beiden Schädel umgeben ihn und formen damit das Omega. Der Schädel von Belize ist wirklich beeindruckend, weil niemand eine Antwort darauf hat. In den 70ern hat man diverse Tests vorgenommen und festgestellt, dass man dieses Ding heutzutage nicht mal herstellen könnte, weil es in der falschen Richtung geschnitten wurde. Nichts daran ergibt Sinn: Seine Temperatur verändert sich nicht, wenn sie sich in der Umgebung ändert und wenn man ihn im gleichen Raum mit einem der anderen 13 Schädel – wir haben nicht mal alle, aber immerhin ein paar – aufbewahrt, fangen sie an zu leuchten. Man hat das Gefühl, dass im innern dieser Schädel Informationen gespeichert sind, an die wir noch nicht rankommen – oder wir würden es nicht erfahren, wenn jemand rangekommen ist. Also habe ich mir überlegt, wie es wäre, wenn in dieses Schädeln hilfreiche Informationen gespeichert wären: Was wäre, wenn sich der Mensch unaufhaltsam auf sein Ende zu bewegen würde, weil ihm die Informationen, die er zu seiner Erlösung benötigt, vorenthalten werden?


Das klingt ein bisschen wie ein neuer Dan Brown-Roman…

Ja, in gewisser Weise schon. Es geht mir auch nicht darum, das Rad mit derartigen Theorien neu zu erfinden. Als Menschen versuchen wir das, was wir haben, zu interpretieren und irgendeine Form von Antwort daraus abzuleiten. Das ist unser Versuch, in dieser verrückten Welt irgendeinen Sinn zu finden.


Du hast FORBIDDEN zuvor als eine Band für Menschen, die sich Gedanken machen, bezeichnet. Was für Themen werden in den Texten von „Omega Wave“ behandelt?

In den Songs findet sich eine Vielzahl von Themen, aber darüber liegt ein sie verbindendes Konzept – dazu habe ich eben schon ein bisschen was gesagt: Wie findet man heutzutage einen Sinn in dieser kranken Welt? Es ist fast unmöglich, damit fertig zu werden und die „Omega Wave“ ist dieses Gefühl des bevorstehenden Untergangs. Jeder Song beschäftigt sich dabei mit einem anderen Aspekt dieses Gedankens. Dabei ist nicht jeder Song genau das, was man auf den ersten Blick denken mag. Ich kann nur empfehlen, die Texte ein paar Mal zu lesen, denn dann liest man vielleicht noch etwas anderes als beim ersten Mal heraus.


Als FORBIDDEN bereits wiedervereinigt waren, hast Du noch ein Album mit einer anderen Thrash Metal-Band namens DEMONICA aufgenommen – wie hast Du die Zeit dazu gefunden?

Das ist eigentlich eine lustige Geschichte: Hank [Sherman, Gitarre, Anm. d. Red] hat mich 2007 noch bevor ich zur Premiere des „Get Thrashed“-Films gefahren bin, angesprochen. Ich kannte ihn vorher nicht. Er hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte, auf seiner Platte zu spielen, weil er gerade ein Thrash-Album schreibt. Ich kannte ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht persönlich, aber er war schon immer einer meiner größten Einflüsse, wenn es um Riffs geht. Ich sagte natürlich zu und fand das Material auch wirklich gut, weil ich den Eindruck hatte, dass er begriffen hat, worum es im Thrash Metal geht. Es hat einige Zeit gedauert, diese Band zusammenzustellen und als wir bereits in Europa waren, spielten wir unser erstes Konzert in Kopenhagen. Klaus [Hyr, Gesang, Anm. d. Red] und Hank kamen dann vorbei und hingen mit uns rum. Weil wir noch keinen Schlagzeuger hatten, haben wir dann Mark [Hernandez, Anm. d. Red.] mit an Bord geholt. Wir haben aber nicht vor dem Frühjahr 2009 mit den Aufnahmen begonnen. Das war ein wirklich produktives Jahr für mich, weil ich auch noch eine Platte mit SPIRALARMS aufgenommen und gleichzeitig am neuen FORBIDDEN-Album gearbeitet habe.


Ist „Omega Wave“ eine einmalige Sache oder können wir damit rechnen, dass FORBIDDEN die Szene nun wieder für längere Zeit unsicher machen werden?

Das ist eine wirklich schwierige Frage für mich, weil ich es hasse, Dinge zu sagen, die nicht wahr werden. Ich möchte das so lange weiter machen, wie es eben geht und wie ich davon inspiriert bin und wenn es richtig anfühlt, dann mache ich es. Ich würde diese Form von Metal nicht wieder spielen, wenn ich nicht dahinter stehen würde, aber wenn ich das Gefühl habe, dass die Luft raus ist oder jemand etwas von uns verlangt, was wir zu diesem Zeitpunkt nicht machen wollen, dann ist die Sache sofort vom Tisch. Ich meine, ich bin gerade 40 geworden – das ist jetzt alles Neuland für mich. Also sehen wir, wohin es führt!


Alles klar! Möchtest Du gerne noch etwas hinzufügen?

Klar, ich sehe Euch dann alle bald in Deutschland – das ist wahrscheinlich das Land, das wir am ausführlichsten bereisen werden, wenn ich die Jungs von Nuclear Blast richtig verstanden habe…


Vielen Dank!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 04.11.2010 | 10:20 Uhr

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