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Band: DevilDriver Homepage Metalnews nach 'DevilDriver' durchsuchen DevilDriver
Interviewpartner: Dez Fafara

Das Aus für Coal Chamber zog nun das Debüt von Devil Driver nach sich, auf denen die Mannen um Dez Fafara einem wilden Mischmasch aus Death Metal, Groove-Gewitter und Metalcore verschrieben haben. Metalnews rief den gerade tourenden Shouter in den Staaten an.


shilrak: Hi, Dez! Wie geht’s dir und wie läuft die Tour bisher?

Dez: Hi! Mir geht es gut und die Tour läuft wunderbar. Ich hatte jetzt zum ersten mal wieder richtig viel Schlaf. Es ist Killer, auf jeden Fall!


shilrak: Um mal zur Geschichte der Band zu kommen, wie wurden DevilDriver gegründet?

Dez: Das fing alles irgendwo hinter Kalifornien. Ich fand einen Gitarristen und den Rest der Band haben wir aus umliegenden Bands zusammengeklaut.



shilrak: Wo liegen denn die Unterschiede zwischen Coal Chamber und Devil Driver, so dass Du Dich jetzt nur noch auf DevilDriver konzentrieren willst?

Dez: Well, Coal Chamber ging eher in diese poppige, melodische, kommerzielle Richtung und ich sagte mir irgendwann „Fuck that“ – und zwar absolut. Die Unterschiede sind sehr gravierend; Coal Chamber sind überhaupt nicht technisch, sehr viele Plastik Riffs, kommerziell eben und das ist genau das, worauf ich keinen Bock habe.


shilrak: Das Debüt ist ja nun noch nicht lange raus – welche Reaktionen gabs bisher?

Dez: Fett, Mann! Auf jeden Fall! Wir sind sofort eingeschlagen, die Shows waren unglaublich und ich bin mit allem komplett zufrieden.


shilrak: Was denkst Du, macht DevilDriver anders und somit auch interessant, wenn Du mal Euch mal mit anderen Metal-Acts vergleichst?

Dez: Ich glaube, wir sind etwas anderes, weil man uns nicht kategorisieren kann, was ich für sehr cool halte. Wenn Du Black Metal-Purist bist, wirst Du diese Band nicht mögen; wenn Du ein Death Metal-Purist bist, wirst Du die Band auch nicht mögen, aber wenn Du von beidem etwas magst, dann kann Dir DevilDriver gefallen. Wir versuchen alles zusammenzuklatschen, was wir selbst gerne hören, um gute, heftige, aggressive Musik zu machen. Aber uns kann man halt nicht in ein einziges Genre packen.


shilrak: Bist Du in der Band eine Art Diktator…??

Dez: Richtig! Ich bin der „Anführer“ der Band, aber um ein guter Anführer zu sein, musst Du auch ein guter Zuhörer sein.


shilrak: Der Bandname hängt mit den Besen von Hexen zusammen, wie kamt Ihr auf einen solchen Namen?

Dez: Ja, das stimmt. Der Name war sehr passend. Hexen fliegen mit ihren Besen weg und sind böse. Ich habe in den letzten Jahren viel böses erlebt und will auch wegfliegen.


shilrak: Du hast mal gesagt, dass die Story des Albums –die Texte- wie die Geschichte von Faust ist, der seine Seele dem Teufel verkauft hat. Was willst Du damit sagen?

Dez: Ich denke, jeder verkauft seine Seele für irgendwas und ich hab meine an den Rock n Roll verkauft.


shilrak: Was erwartest Du von DevilDriver? Welche Ziele willst Du mit der Band erreichen? t?

Dez: Die Ziele, die ich mit der Band erreichen will sind hauptsächlich on the road zu sein und die Welt abzutouren. Es wurde wieder einmal Zeit, heftige Musik an den Start zu bringen, denn es gibt viel zu viel poppigen, verwässerten Schrott, der die ganze Zeit läuft. Dieser ganze Radio-orientierte Scheiss. Das Gegenteil ist DevilDriver.


shilrak: Ihr seid mit Superjoint Ritual und Morbid Angel auf Tour. Mit welcher anderen Band würdest Du gerne touren?

Dez: Momentan sind wir auf einer perfekten Tour. Ich liebe Superjoint ich liebe Morbid. Es gäbe so viele andere Bands, mit denen man gerne touren würde, aber das jetzt alles aufzuzählen, wäre zuviel des Guten.


shilrak: Was würdest Du den Leuten sagen, damit sie “DevilDriver” kaufen??

Dez: Well, wenn Du aggressive, harte Musik magst und ein Album willst, dass durch und durch heavy ist und Dich nicht in der Mitte mit irgendeinem Radio-orientierten Scheiss hängen lässt, dann magst du unseren Shit!

shilrak: Was können wir in der Zukunft von DevilDriver erwarten?

Dez: Pure Energie, gute neue Alben und dass wir uns selbst treu bleiben werden. Wir werden uns von niemanden diktieren lassen, welche Musik wir zu spielen haben, wie zum Beispiel „Wenn Ihr keinen Radio-Hit habt, werdet Ihr nicht gespielt“ und so einen Mist. Darauf geben wir einen Scheiss. Wir werden den Leuten Heavy Metal geben.


shilrak: So sollte das auch sein...

Dez: Ganz genau, so sollte es sein! Da komme ich noch mal auf eine frühere Frage zurück, wo Du danach gefragt hast, ob ich der Diktator wäre – jeder in dieser Band liebt heavy Musik und das schreibt den Stil der Band eigentlich schon selbst vor. Die Jungs wollen brutale Scheisse zocken und das machen wir. Bei Coal Chamber hatte ich manchmal schon fast das Gefühl bei den Backstreet Boys zu sein und dazu konnte ich nicht mehr singen, es war Zeit aufzuhören.


shilrak: Wir kommen dann mal zum Ende… Any last words??

Dez: Es wird eine Heavy Metal Band in nächster Zeit in Eure nähe kommen...


shilrak: Dann danke Ich Dir für Deine Zeit und wünsche noch viel Erfolg in der Zukunft!

Dez: Danke, Mann!

shilrak

Autor: Markus Jakob [shilrak] | 15.11.2003 | 04:24 Uhr

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