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Interviewpartner: Eric Peterson

Mit inzwischen 25 Jahren im Geschäft gehören die Thrash Metaller TESTAMENT sicher zu den am längsten aktiven Formationen in ihrer Sparte. Wie das eben so ist, wenn man ein Vierteljahrhundert gemeinsam musiziert, sind Besetzungswechsel da nicht ausgeschlossen und so drehte sich auch bei den Kaliforniern nicht selten das Mitglieder-Karussell. 2005 kehrte Ausnahme-Klampfer und Gründungsmitglied Alex Skolnick zu der Truppe zurück und drei Jahre später veröffentlichte man mit „The Formation Of Damnation“ sozusagen das „Comeback-Album“, welches prompt zu einer der besten Thrash Metal-Platten der letzten Jahre avancierte. Seither sind ziemlich genau vier Jahre ins Land gegangen, weshalb man wohl behaupten kann, dass sich TESTAMENT bis zu ihrem nächsten Streich nicht wenig Zeit gelassen haben – das hat sich aber auch gelohnt, denn mit „Dark Roots Of The Earth“ steht das nächste hochkarätige Album einer außergewöhnlichen Band in hiesigen Regalen. Und weil er sich nie eine Auszeit gegönnt hat, sonder von Anfang an dabei war und daher auch das Sagen hat, setzten wir uns mit Gitarrist Eric Peterson im Hauptquartier von Nuclear Blast Records zusammen, damit er uns erzählt, was sich seit „The Formation Of Damnation“ bei TESTAMENT getan hat.






Hallo Eric und zu allererst vielen Dank, dass Du Dir Zeit für uns nimmst! Vor vier Jahren markierte „The Formation Of Damnation“ die Reunion der ursprünglichen TESTAMENT-Besetzung, von Schlagzeuger Louie Clemente mal abgesehen. Was hat sich seither bei Euch getan?

Naja, eigentlich war das ja dann gar nicht die ursprüngliche Besetzung, weil Louie ja nicht mehr dabei ist. Die Originalbesetzung ist die Originalbesetzung und da der entsprechende Schlagzeuger nicht dabei ist, trifft das auch nicht zu. Vielleicht ist sie ursprünglich genug, um als Originalbesetzung zu gelten, aber ich kann mich mit diesem Begriff nicht so ganz anfreunden…


Wie würdest Du die aktuelle Form von TESTAMENT denn bezeichnen?

Ich würde sie wahrscheinlich als die „beinahe ursprüngliche Besetzung“ bezeichnen [lacht]. Wir haben und im Mai 2005 wieder zusammengefunden, weil man uns damals gefragt hat, ob wir nicht zwei Shows spielen wollen – unter anderem auf dem „Dynamo Open Air“. Die Veranstalter fragten uns, ob nicht TESTAMENT in Originalbesetzung spielen könnten, weil ANTHRAX das auch tun würden. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mit Alex [Skolnick, Gitarre, Anm. d. Red.] und Greg [Christian, Bass, Anm. d. Red.] gesprochen, weil sie öfter bei unseren Konzerten waren und mit uns rumgehangen sind. Bei uns lief es zu diesem Zeitpunkt gerade ziemlich gut, wir waren noch immer mit „The Gathering“ unterwegs und spielten ausverkaufte Konzerte, weshalb die beiden auch der Meinung waren, dass wir mal wieder zusammen auf der Bühne stehen sollten. Als wir den Jungs vom „Dynamo Open Air“ dann zusagten, bekamen das auch andere Promoter mit und ehe wir uns versahen, hatten wir eine zweiwöchige Tour gebucht. Daraus wurde dann ein ganzes Jahr, was wirklich ein bisschen skurril war, weil wir eigentlich geplant hatten, nur zehn Tage unterwegs zu sein.


Die ganze Reunion war also ein purer Zufall?

Ja, in gewisser Weise schon! Die Leute haben dann immer öfter gefragt, ob wir nicht wieder ein Album machen möchten. Darüber hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesprochen, weshalb es auch noch zwei Jahre dauern sollte, bis wir uns wieder wie eine Band fühlten. Die Reunion-Phase war damit beendet und wir waren offiziell wieder in dieser Konstellation unterwegs. Dann kam Jaap [Wagemaker, Nuclear Blast Records, Anm. d. Red.] auf uns zu und bot uns einen Vertrag mit Nuclear Blast an. Wir waren zu diesem Zeitpunkt noch bei Eagle Rock unter Vertrag, aber die waren gerade an ein Country-Label verkauft worden. Als wir mit dieser Plattenfirma Kontakt aufnahmen, hatten die keine Ahnung, wer wir überhaupt sind, also kamen wir auch ohne irgendwelche Schwierigkeiten aus unserem bisherigen Vertrag raus. Als wir noch bei Eagle Rock waren, haben die uns permanent Zunder gegeben, dass wir eine neue Platte machen sollen und ich glaube, wir haben sogar einen Vorschuss dafür bekommen – eigentlich schuldeten wir denen also Geld, aber das wurde alles unter den Teppich gekehrt und wir kamen samt unseres Backkatalogs aus der Geschichte raus. Anschließend haben wir einen Vertrag mit Nuclear Blast abgeschlossen und seither ging es nur aufwärts für uns.


Als „The Formation Of Damnation“ erschien, bekam man den Eindruck, dass TESTAMENT nun auch im Hinblick auf das Songwriting wieder komplett sind – wo siehst Du den größten Unterschied zu „The Gathering“?

„The Gathering“ ist so etwas wie unser „Reign In Blood“. Die Platte ist wie ein einziger Song und all die einzelnen Lieder sind nur einzelne Parts eines Ganzen. Es ist unsere härteste Platte, ein richtiger Schlag ins Gesicht, aber Ihr habt schon recht, sein Nachfolger und vor allem „Dark Roots Of The Earth“ sind deutlich vielfältiger, weil es da weitaus dynamischer und mit mehr strukturellen Unterschieden zugeht.


Was hat sich denn nun seit der Veröffentlichung von „The Formation Of Damnation“ bei Euch getan? Offensichtlich habt Ihr Euch bis zum nächsten Album ja etwas mehr Zeit gelassen…

Ja, einerseits war das der Grund für die längere Wartezeit, aber es gab auch etliche Tour-Verpflichtungen, denen wir nachkommen wollten. Ursprünglich dachten wir, dass „Dark Roots Of The Earth“ nach sechs Monaten fertig sein müsste, aber nach dieser Zeit waren wir noch nicht soweit, aber uns wurde eine Tour angeboten. Das hat sich immer mal wieder so ergeben – wir waren z.B. mit ANTHRAX unterwegs und haben ein paar Festivals gespielt – und das hat das neue Album dann eben verzögert. Irgendwann haben wir dann gesagt, dass wir uns jetzt voll und ganz auf die neue Platte konzentrieren wollen. Die Arbeit an „Dark Roots Of The Earth“ hat mir auch sehr viel Spaß gemacht – als Gitarrist habe ich mich gefreut, dass ich auf dem neuen Album viel mehr Soli als in der Vergangenheit spiele.


Das ist ja zumindest bei TESTAMENT eher neu…

Ja. Ich habe schon immer auch Leadgitarren eingespielt, aber es waren immer eher die weniger anspruchsvollen Parts wie Melodieläufe und dergleichen. Im Song „True American Hate“ wechseln Alex und ich uns diesmal beim Solieren sogar ab – weil das schon bei „More Than Meets The Eye“ ganz gut funktioniert hat, haben wir das auf dem neuen Album verstärkt gemacht. Natürlich trete ich Alex dabei nicht auf die Füße und versuche, ihm seine Position streitig zu machen, das könnte ich ja auch gar nicht, denn Alex ist nun mal der einzigartige Musiker, als den man ihn kennt. Als ich das zum ersten Mal vorgeschlagen habe, konnte ich an seinem Gesichtsausdruck sehen, dass er das Gefühl hatte, ich wolle ihm seinen Job wegnehmen, aber als er den Song dann gehört hat, war auch er der Meinung, dass es mit der neuen Aufteilung besser klingt.


Jedem, der Gitarre spielt, wird es wohl bekannt vorkommen, dass Gitarristen in einer Band immer mit einander konkurrieren. Ist das also auch bei einer so professionellen Band wie TESTAMENT noch der Fall?

Naja, in der Vergangenheit war es eben so, dass ich kein Lead- sondern vornehmlich Rhythmusgitarrist war. Wir hatten uns damals darauf geeinigt, dass ich der James Hetfield und Alex der Yngwie Malmsteen unserer Band ist. Das ist ja auch völlig in Ordnung so, aber seither haben wir uns natürlich entwickelt. Vor allem ich habe mich weiterentwickelt als Alex die Band verlassen hat, weil ich plötzlich gut die Hälfte der Lead-Parts übernommen habe. James Murphy hat mich damals gefragt, wieso ich das eigentlich nicht öfter mache, weshalb ich auf „Low“ damit angefangen habe. Seither habe ich natürlich sehr viel mehr Vertrauen in mein Spiel gewonnen und weiß inzwischen auch, was eine Tonleiter ist [lacht]. Auf „Dark Roots Of The Earth“ haben wir dieses 70er-Feeling angestrebt – damit meine ich Bands wie TIGERS OF PAN TANG oder das frühe Material von den SCORPIONS. Natürlich sind die Songs noch immer sehr episch und düster, aber trotzdem ist alles etwas luftiger und irgendwie auch rockiger geworden.


Hat die Mitarbeit von Gene Hoglan auch etwas mit dieser Veränderung zu tun?

Naja, mit Gene haben wir erstmals wirklich viel Blastbeat auf dem neuen Album, was ich bei TESTAMENT eigentlich nie für möglich gehalten hätte. Auf „The Gathering“ gibt es einen Song namens „D.N.R.“ in dem wir ein bisschen damit experimentiert haben aber auf „Dark Roots Of The Earth“ gibt es Blastbeats in den eingängigsten Refrains – die meisten Schlagzeuger würden an dieser Stelle aufgrund der Gitarren oder Vocals vermutlich einen Midtempo-Groove spielen, aber nicht drauflos ballern, was die Songs auf „Dark Roots Of The Earth“ natürlich noch eine Ecke interessanter macht. Es sind solche kleinen Details, die ein Album für mich interessant machen. Wir wollten, dass das neue Album so richtig episch und melodisch klingt, aber gleichzeitig sollte es auch richtig aggressiv werden.


Wann hast Du mit dem Songwriting für das neue Album angefangen?

Das war wohl im September des vergangenen Jahres. Vorher hatte ich bereits etliche Riff-Ideen rumliegen, aber die wollten sich nicht so recht entwickeln – das war, als würde man versuchen, einen Witz zu erzählen, lässt dabei aber die Pointe weg [lacht]. Im Oktober bin ich dann ins Studio von Andy Sneap gegangen, das er mich für eine Woche nutzen ließ, um ein bisschen von zuhause und meinen Kindern, die doch hin und wieder recht anstrengend sein können, wegzukommen. Andys Studio ist unglaublich: Man wacht dort jeden morgen in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert irgendwo in England auf dem Land auf – als ich nach einer Woche in die USA zurückkehrte, hatte ich neun Songs fertig geschrieben. Das war ein guter Ansatzpunkt für die Arbeit als Band, denn zuvor waren die Riffs einfach nicht stark genug – wir haben als Band ein bisschen damit gejammt, aber es ging einfach nichts voran. Nach der Woche in England war aber endlich gutes Material vorhanden und dann habe auch ich richtig viel Spaß an der Sache entwickelt und wir haben die Songs gemeinsam weiter ausgearbeitet. Das gab es bei uns schon lange nicht mehr: Alex kam rüber und wir sperrten uns drei oder vier Tage im Studio ein, um an unseren Riffs zu basteln. Dadurch wurde alles viel persönlicher.


Findest Du, dass man das den fertigen Aufnahmen anmerkt?

Ja, auf jeden Fall! Die Platte hat einen ganz anderen Vibe als alles, was wir seit langer Zeit gemacht haben. Ich versuche mal, das so zu erklären: Ich wohne in Sacramento und mein Studio ist in Oakland – das sind ungefähr 75 Meilen, was etwa eine Stunde Autofahrt bedeutet. Das ist die Zeit, in der ich die nötige Ruhe habe, um wirklich intensiv Musik zu hören und als ich die Platte da das erste Mal aufgelegt habe, hat sie mich wirklich umgeblasen!


Die Songs auf „Dark Roots Of The Earth“ machen insgesamt einen etwas verspielteren Eindruck als das Material des Vorgängers…

Ja, das liegt bestimmt zu einem beträchtlichen Teil an den Gesangslinien. Die sind auf „Dark Roots Of The Earth“ sehr viel eingängiger als früher und haben auch viel mehr Hooklines.


TESTAMENT hatten schon immer Texte mit sehr viel Tiefgang. Wie verhält es sich damit auf Eurer neuen Platte?

Diesmal ist das ein bisschen eigenartig: Es gibt da ein paar Lieder wie z. B. den Opener „Rise Up“, die einen sehr simplen Text haben, aber den hat Chuck [Billy, Vocals, Anm. d. Red.] ja auch im Alleingang geschrieben [lacht]. Er arbeitet aber auch oftmals mit einem externen Texter zusammen, der dabei hilft, dem Ganzen etwas mehr Tiefgang zu verleihen. Das ist auch gar nicht so schlecht, denn wenn wir uns eine Textstelle wie “Ich trete Dir in den Arsch!“ überlegen, dann hilft er uns dabei, das ganze etwas indirekter und durch Symbolik auszudrücken, was sich dann nicht ganz so plump anhört… Auf dem neuen Album geht es im Grunde um das Gleiche wie in all unseren Texten, nämlich sich von der Masse abzuheben, aber viel von dem, was wir auch schon in der Vergangenheit behandelt haben, wie Philosophie und irgendwelche Prophezeiungen, wird diesmal auf eine etwas relevantere Art und im Hinblick auf seine Konsequenzen bearbeitet. Diesmal hat also alles etwas mehr Bezug zur Realität.


Wie sieht es mit Euren kommenden Tourplänen aus?

Wir spielen jetzt demnächst auf dem „Wacken Open Air“ und werden ab dem 31. Juli auch noch ein paar andere Festivals in Deutschland besuchen. Vermutlich werden wir im Oktober oder November dann für eine ausgewachsene Tour nach Deutschland zurückkehren. Wir haben in den letzten Jahren in Europa vermehrt Club-Shows gespielt und soweit ich das mitbekommen habe, sind die auch immer recht gut angekommen, aber wir würden gerne auch bei Euch mal etwas Besonderes machen: In den USA haben wir bereits ein paar Konzerte mit einer ausgewachsenen Bühnenshow gespielt und das würden wir gerne auch hier mal machen – immerhin gibt es TESTAMENT nun seit 25 Jahren und das würden wir gerne auch entsprechend feiern.


Letzte Frage: Wie fühlt sich das für Dich an, nach 25 Jahren immer noch mit TESTAMENT unterwegs zu sein?

Das ist vollkommen surreal, Mann! Als wir die Band gegründet haben, war ich noch nicht mal 25 und jetzt sind wir so lange gemeinsam unterwegs. Wenn man mir das damals gesagt hätte, dass ich nach einem Vierteljahrhundert immer noch mit der gleichen Band Musik mache, hätte ich denjenigen bloß ausgelacht! Das fühlt sich also alles ein bisschen komisch an, aber gleichzeitig ist es natürlich auch verdammt cool, weil wir inzwischen nun mal eine Hausnummer in der Musikszene sind und uns nicht mehr so viele Gedanken über unsere Verkaufszahlen und damit über unsere Zukunft zu machen brauchen.


Würdest Du gerne noch etwas hinzufügen?

Das leben ist hart, aber TESTAMENT sind härter!


Vielen Dank!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 29.07.2012 | 13:16 Uhr

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