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Interviewpartner: Eyal Levi

Seit dem Signing bei Roadrunner Records konnte man von der Band mit dem seltsamen Namen immer wieder hie und da etwas vernehmen. Jetzt ist, rechtzeitig zur Veröffentlichung ihrer zweiten Scheibe “The Hinderers” sind DAATH gleich mit solch Schwergewichten wie UNEARTH und den Shootingstars JOB FOR A COWBOY durch Europa am Tingeln. Gitarrist Eyal Levi widmete sich, wenn auch reichlich wortkarg, den Metalnews-Fragen...




Hey! Wie geht's? Euer zweites Album “The Hinderers“ ist kürzlich erschienen – seid Ihr mit dem Endergebnis durchweg zufrieden oder hättet Ihr im Nachhinein vielleicht doch noch etwas anders gemacht?

Mir geht es super, danke! Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis, auch wenn ich weiß, was man hätte besser machen können. Ich kenne das Album in- und auswendig undd höre die Probleme jedes mal. Bei der nächsten Scheibe werden dir darauf achten, von Anfang bis Ende in einem gescheiten Studio unter besseren Verhältnissen zu arbeiten.


Worum geht es bei dem Album? Wer sind die “Hinderers” [to be hindered / dt. verhindert/behindert]?

Wir alle sind das! Bei dem Titel geht es darum, dass wir uns alle selbst davon abhalten, unsere Grenzen zu überschreiten und auszudehnen.


Der Bandname DAATH steht für “Wissen”. Warum habt ihr einen hebräischen Begriff gewählt und warum diesen?

DAATH heißt soviel wie “verstecktes Wissen” und steht für den Kampf zwischen Instinkten und Intellekt. Wir haben diesen Namen gewählt, weil es der einzige ist, der das Konzept der Band zu 100% reflektiert.


Auf Eurem Debüt „Futility“ waren einige ruhigere Elemente und nicht so viel Elektronik... wie kam es zu dieser Veränderung?

Wir haben das getan, was sich richtig und natürlich angefühlt hat und es ging auch darum, die Musik in Sachen Extreme noch weiter voranzubringen.


...„The Hinderers“ klingt außerdem sehr viel homogener – wie aus einem Guss... Siehst Du hier auch die Hauptunterschiede beider Alben begründet??

Wir sind jetzt auch viel präziser als Band. “The Hinderers” ist das, was uns drei Jahre näher an die Musik gebracht hat, die tief in unseren Herzen und Seelen steckt.


Wie kam es denn zu dem Vertrag mit Roadrunner?

Unser Co-Produzent James Murphy gab unsere CD an Roadrunner weiter und unerwarteterweise hielten sie so viel davon, dass sie uns einen Deal anboten.


Ihr seid gerade auf Tour mit UNEARTH und JOB FOR A COWBOY! Was kannst Du von den ersten Tagen berichten? Wie läuft es so?

Ich kann nur sagen, dass wir es lieben in Europa zu spielen! Die Fans hier scheinen Metal viel mehr zu schätzen al in den Staaten. Wir können es kaum erwarten, in Zukunft wieder herzukommen!


Welche Pläne gibt es denn für die Zukunft? Was passiert nach der „Sanctity Of Brothers“-Tour?

Ozzfest!!! Außerdem haben wir noch ein paar andere spannende Sachen für das Ende des Jahres in Arbeit...


Well – das war's erstmal! Danke für Deine Zeit und dieses Interview! Ich hoffe, Ihr habt noch viel Spaß auf der Tour! Die letzten Worte sind die Deinen!

Vielen Dank!!

shilrak

Autor: Markus Jakob [shilrak] | 05.04.2007 | 18:51 Uhr

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