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Interviewpartner: Frank & Gerre

Sie sind ja nicht totzukriegen, die Frankfurter Urgesteine TANKARD. Warum auch, denn ihre Anwesenheit auf dem Heavy Metal Parkett ist eine dieser Dinge, die den Sinn des Genres sowohl bestätigen als auch ad absurdum führen. Man bedient sich so mancher Klischees, beziehungsweise hat einige von ihnen vielleicht auch selbst installiert, dennoch gelingt es ihnen jederzeit, sich aus der Masse hervorzuheben. Und, was womöglich am wichtigsten scheint, auch nach weit über dreißig Jahren Showbusiness mit guten bis sehr guten Platten aufzutrumpfen. So auch mit „R.I.B.“, dem mittlerweile sechzehnten Werk. Das folgende Interview führte metalnews.de mit Sänger Gerre und Basser Frank während der Pre-Listening Session im Studio 23. Ein Interview, welches von vornherein anders werden sollte als „normalerweise“, nicht zuletzt deshalb, weil sich im Verlaufe des Gesprächs auch Produzent Michael Mainx dazu gesellte.





Gerade haben wir euer neues Album „R.I.B.“ hören dürfen. Eigentlich seid ihr ja in Aufbruchstimmung. Morgen früh sollte euer Flieger nach Mexiko abheben, weil ihr dort auf einem Festival spielen solltet. Jetzt plötzlich ist aber Entspannung angesagt, was ist passiert?

Gerre: Der Flieger war für morgen früh sechs Uhr gebucht, wir sind im Dialog mit dem Veranstalter dort, alles war geklärt. Plötzlich kam der dortige Gouverneur zu dem Entschluss, die Sache verbieten zu müssen und das Festival wurde gestern kurzerhand abgesagt.

Frank: Meine Koffer stehen immer noch gepackt im Schlafzimmer. Es wurde wohl noch versucht, eine andere Location zu finden, aber dies hat wohl nicht geklappt. Warten wir mal ab, vielleicht findet es ja doch irgendwann statt. Auf der anderen Seite können wir den heutigen Abend doch entspannt ausklingen lassen. Man muss bedenken, dass wir bis heute Morgen um halb vier noch im Studio hockten und den Rest abgemischt haben. Um neun Uhr waren wir alle schon wieder pünktlich auf der Arbeit.

Gerre: Der Tag war bis jetzt schon stressig genug. Doch nun ist die Platte fertig und abgemischt. Wir können jetzt erst mal loslassen.

Frank: Da wir das Ganze ja neben unseren eigentlichen Jobs machen, stehen wir permanent unter Strom, von morgens bis abends. Du stehst auf, machst Musik, gehst zur Arbeit, machst wieder Musik und gehst dann ins Bett. Und dann geht es von vorne los…


Was sagt ihr jetzt zu den Aufnahmen von „R.I.B.“? Seid ihr zufrieden mit dem bisherigen Sound, es ist ja noch nicht gemastert.

Frank: Wir legen immer Wert darauf, dass der Sound transparent klingt und man jedes Instrument heraus hört. Gerade im Thrash-Bereich gibt es einige Platten, die haben eine „Wall of Sound“, wo man eben die einzelnen Instrumente nicht mehr heraus hören kann. Wir wollen eben diese Transparenz beibehalten. Das ist uns beim letzten Album schon einigermaßen gelungen, jetzt wollen wir dieses Konzept weiterführen, nur druckvoller.


Genau das ist mir bereits bei der Hörprobe aufgefallen. Gitarre und Bass harmonieren sehr gut.

Frank: Gerade an den Harmonien haben wir sehr lange und sehr hart gearbeitet. Der Bass geht manchmal andere Wege als die Gitarre, aber immer in diesem harmonischen Spektrum, was wir haben. Das bedeutet viel Arbeit, auch und gerade am Sound. Ich hoffe, es kommt später auf der CD genau so rüber.

Gerre: Da wird sicher noch die eine oder andere Korrektur vorgenommen, aber bislang sind wir sehr zufrieden damit.





Kann man sagen, TANKARD klingen jetzt erwachsen?

Frank: Finde ich gut, den Ausdruck. Ich kann insofern zustimmen, denn genau das ist auch mein persönliches Empfinden. Ich finde das Album einfach…ja…erwachsen. Das stimmt. Ich mag die Platte sehr, auch was Gerres Gesang angeht. Er hat eine Menge Arbeit reingesteckt und es klingt sehr vielseitig.

Gerre: Nimm zum Beispiel „Clockwise To Deadline“. Da ist jeder Chorus anders als der vorherige. Wenn du bei „No One Hit Wonder“ genau hinhörst, stellst du fest, dass von den Tönen her auch jeder Chorus total anders klingt. Ich komme hierher und singe einfach drauf los, das wurde mir dann zu langweilig. Immer nur einfacher Thrash-Metal und fertig. Ich habe einfach mal etwas ausprobiert, hier wurde kein Refrain einfach nur kopiert. Auch die cleanen Vocals bei „Hope Can’t Die“ sind jeweils anders eingesungen, nichts einfach kopiert. Dies sind im Endeffekt zwar nur Kleinigkeiten, aber du gehst aus dem Studio heraus und weißt, dass du richtig was geschafft hast und nicht nur ein paar Takes kopiert. Am Ende sind aber immer noch viel typische TANKARD Trademarks auf dem Album.

Frank: Es ist gerade unser Ziel, diese TANKARD Trademarks weiter zu entwickeln. Ansonsten könnten wir ja weiterhin einfach nur „Zombie Attack“ spielen. Der Song hieße dann jetzt eben „Vampire Attack“ oder so ähnlich. Aber der Song ist von 1986, dazwischen liegen achtundzwanzig Jahre, in denen wir uns weiter entwickelt haben. Sowohl menschlich als auch musikalisch natürlich. Da fließen definitiv neue Einflüsse rein und ich hoffe, das hört man heraus.


Stichwort „Zombie Attack“. Mit dem Song kommt ihr auf die Bühne und legt los wie die jungen Hüpfer…

Frank: Hahaha, dabei bin ich siebenundvierzig und krieg meine Knochen kaum noch hoch. Aber in diesem Moment, wo wir auf die Bühne kommen, legen wir los wie die Geisteskranken und fühlen uns wie achtzehn.

Gerre: Du gehst auf die Bühne raus und dann bekommst du so ein fettes Feuer von den Fans zurück. Das ist einfach mein Leben. Ich könnte mir sogar vorstellen, es hauptberuflich zu machen, aber vielleicht ist es so besser.

Frank: Wir haben uns Ende der Achtziger entschlossen, die Sache nicht hauptberuflich zu machen, da wir eben dieses Feuer, wie Gerre sagt, nicht zu verlieren. Wir waren wochenlang auf Tour, ohne Day-Off. Da bist du irgendwann auf und das ganze Feeling geht verloren. Es macht zwar Spaß, aber irgendwie hatte ich damals das Gefühl, da könnte ich auch in eine Fabrik gehen und arbeiten. Ich denke, so wie im Moment klappt es am besten.

Gerre: Es gilt einfach, eine gute Balance zu finden. Ein paar mehr Gigs im Jahr würde ich schon mehr spielen wollen. Wir bekommen Angebote aus der ganzen Welt. Genau das ist es ja, was ich am Metal so liebe und warum ich Metaller bin. Es ist scheißegal, welche Hautfarbe oder welche Religion oder Nationalität du hast. Du fährst irgendwo hin zu einem Festival und bist einfach nur der Metal-Bruder. Deswegen kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, mit dem Kram hier aufzuhören.


Habt ihr damals, eben Ende der achtziger Jahre, überhaupt eine Vorstellung davon gehabt, 2014 noch so populär zu sein?

Frank: Gar nicht. Wir hatten in den Neunzigern die Phase, wo wir vor zwanzig Leuten gespielt haben…

Gerre: Nun untertreibe mal nicht. Es waren so achtzig bis hundert. Aber es stimmt schon, in der Zeit war nicht viel los. Erst 1999 gab es diese Fuck-the-Millenium Tour mit SODOM, da konnten wir endlich wieder ein paar alte Hasen hervorlocken. Irgendwie hat sich Mitte des Jahrzehnts keiner mehr für Thrash-Metal interessiert, aber wir haben durchgehalten. Auch wenn wir nicht mehr so oft geprobt haben. Wir haben uns einmal im Monat getroffen und unser Zeug durchgespielt. Dann kam 1998 der Andy in die Band, der eigentlich damals mit der Band überhaupt keine wirklichen Perspektiven hatte. Unser Break kam dann 2002 mit dem Labelwechsel zu AFM, die haben an uns geglaubt und uns supportet.

Frank: Das Wichtigste dabei, ob es nun populäre Musik ist oder nicht, ist das Herzblut. Wir machen die Musik deswegen, weil wir einfach Bock drauf haben. Da nimmt man es einfach mal in Kauf, neben den ganzen familiären Verpflichtungen bis morgens um vier im Studio zu hocken.






Anmerkung: In dem Moment betritt Produzent Michael Mainx den Raum und gesellt sich dazu.

Frank: Du hast vorhin die „Reife“ von TANKARD angesprochen. Michael [Mainx] hat eine Menge dazu beigetragen. Im Gegensatz zu anderen Produzenten, mit denen wir vorher gearbeitet haben, schaut er nicht nur drauf, ob wir falsch spielen und nimmt das Album einfach nur auf, sondern er hängt sich richtig rein und unterbreitet auch Vorschläge, wie wir eventuell manche Dinge anders spielen könnten. Der Michael hat so eine tolle Art, jemanden an seine eigenen Grenzen heran zu führen. Wenn du jemanden mit so viel Erfahrung und Musikverständnis dabei hast wie ihn, dann hilft es einen echt weiter.


Also definitiv ein eingespieltes Team mittlerweile?

Gerre: Wir kennen uns ja bereits eine Weile, da wissen wir, woran wir sind. Es ist nicht so, dass ich ins Studio komme, drei Takes einsinge und der beste davon genommen wird. Nein, er fragt mich erst mal, was ich überhaupt mit dem Song vorhabe und wir arbeiten daran.

Frank: Das ist mit dem Bass genauso. Ich habe exakte Vorstellungen und nach den ersten Takes bleibt davon nichts übrig, hahaha. Er hat immer etwas einzuwenden, aber genau das ist es, was mir weiterhilft und den eigenen Horizont erweitert.

Michael Mainx: Es ist ja immer die Frage, ob man die Band als Produzent da hinbringt, wo man sie haben will oder ob man sie dahin laufen lässt, wo sie hingehören. Es gilt, die guten Sachen heraus zu kitzeln und die nicht so guten Sachen heraus zu bekommen. Ich werde jetzt keine Band komplett drehen oder deren Entwürfe komplett über den Haufen zu schmeißen.

Frank: Es geht hauptsächlich darum, mal einen anderen Input zu bekommen. Es gibt auch Vorschläge, die wir ablehnen und dann wird es so gemacht, wie wir es wollen. Nichtsdestotrotz ist das Songwriting diesmal einfach reifer und mit den Texten haben wir einen guten Griff getan.

Gerre: TANKARD hatten immer gute Texte.


Wie seid ihr denn auf die Idee mit dem Chorgesang bei dem Song „R.I.B.“ gekommen? So etwas hat man von euch auch noch nicht gehört.

Frank: Ursprünglich war es ja als Stimme des Teufels gedacht. Im Laufe der Zeit dachten wir, man könnte daraus einen Chor machen. Den Chor haben wir auch nicht eingekauft, dass waren tatsächlich wir selbst. Der Andy, ich und ein paar Freunde haben letztendlich diese Mönche eingesungen.

Gerre: Als wir die Vorproduktion beim Andy gemacht haben, hatte ich den Einfall, den Chorus mal zu sprechen. Dann kam Andy mit der Idee, man müsste an der Stelle einen Mönchschor einbauen. Als wir ins Studio gingen, hatten wir eigentlich noch gar keine Vorstellung, wie das laufen sollte. Das hat sich dann hier alles ergeben.


Beim letzten Mal hattet ihr mit DORO PESCH eine Gastsängerin dabei und letztens hat Gerre mit Sabina Classen [HOLY MOSES] auf der Bühne ein Duett gesungen. Dieses Mal habt ihr scheinbar auf Gastgesang in der Form verzichtet?

Gerre: Dafür haben wir uns ja diesmal einen Chor aus dem entlegensten Kloster geholt. Nein, es war auch bei der letzten Platte eine Gerre-verrückt-spontan-Aktion. Das hat sich mal bei einem DORO-Konzert in Aschaffenburg ergeben, als sie mich auf die Bühne gebeten hatte und wir zusammen etwas gesungen haben. Nach dem Konzert habe ich sie spontan gefragt, ob sie etwas für „Metal Lady Boy“ einsingen würde, das hat dann auch geklappt. Aber planen würde ich so etwas für TANKARD nicht, das muss sich einfach ergeben.





Michael, was wird an der Platte noch geändert und wie bist du zufrieden damit?

Gerre: Alles, alles wird geändert….hahaha.

Michael Mainx: Bevor es zum Mastering geht, werden nur noch Nuancen verändert. Ich glaube, wir haben sehr effektiv gearbeitet. Wir haben schließlich immer sehr wenig Zeit für die Aufnahmen, dessen muss man sich bewusst sein. Es gibt von der Zeit her wenig Spielraum, das heißt, du musst wirklich klotzen, dass es von den Inhalten her funktioniert. In der zur Verfügung stehenden Zeit haben wir wirklich das Maximum heraus geholt. Es ist ein eher rohes Album geworden, kein klinisches Produkt. Ein wenig „back to the roots“, was speziell das Ungestüme angeht. Du kannst das Drumming von Olaf triggern, doch dann ist es nicht mehr TANKARD. Ich bin mit der Vorbereitung diesmal sehr zufrieden, weil auch die Texte diesmal früher zur Verfügung standen und so weiter. Wir haben aus einigen kleineren Fehlern gelernt.

Gerre: Wir haben in der Tat draus gelernt. Ich habe die Texte alle von einem Amerikaner prüfen lassen. Wir sind alles Wort für Wort durchgegangen, wie es am besten zu singen wäre. Doch auch nach mehreren Stunden hier im Studio fällt dem Michael noch ein, dass ihm beim Gesang der Ausdruck fehlt. Da gilt es, sich zusammen zu reißen und diesen Ausdruck wieder zu finden.

Frank: Das ist wie ein Coach im Fußball. Ronaldo und Messi sind die besten Kicker, egal wer die coacht. Aber dennoch holt ein guter Trainer immer noch ein wenig mehr heraus.


Über TANKARD gibt es mittlerweile auch ein Buch, eine Biographie, um genau zu sein. Wie war es für euch, als ihr das erste Mal „Life In Beermuda“ in den Händen gehalten habt? Seid ihr zufrieden mit dem Teil?

Frank: Ich finde es gut. Man hätte möglicherweise zwar literarisch etwas mehr herausholen können, wenn etwas mehr Zeit dafür gewesen wäre. Aber die Aussagen in dem Buch stimmen alle. Wir haben alle Wert darauf gelegt, dass alles stimmt, was in dem Buch geschrieben steht. Eigentlich war es eine schwere Geburt. Erst die ganzen Interviews dafür, dann musste alles nochmal und nochmal Korrektur gelesen werden. Es ist einfach nett und smoothy zu lesen. Ich glaube, das passt zur Band. Was mich beeindruckt hat, sind im Endeffekt die Statements der Musiker. Ich hätte nie gedacht, dass die Jungs von DIMMU BORGIR oder Dani von CRADLE OF FILTH was dazu sagen würden.

Gerre: Ich finde es Hammer, dass sich jemand hinsetzt und ein Buch über eine Band wie uns schreibt. Wir haben so viele Statements bekommen, es hat echt allen riesigen Spaß gemacht.


So, das war es von meiner Seite auch. Ich danke euch für das nette Gespräch.

Frank: Wir haben zu danken und hoffen, dass euch das Album gefällt.











Fränky

Autor: Frank Wilkens [Fränky] | 02.07.2014 | 16:43 Uhr

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