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Interviewpartner: Giulio Moschini

HOUR OF PENANCE aus Rom sind schon länger kein unbeschriebenes Blatt mehr im extremen Death Metal. Kürzlich erschien mit „The Vile Conception“ das dritte Werk des italienischen Quartetts, das erneut auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Gitarrist Giulio Moschini sollte es demnach nicht erspart bleiben, Metalnews ein paar neugierige Fragen zu HOUR OF PENANCE zu beantworten!




Hallo Giulio und HOUR OF PENANCE! Wie ist der Stand der Dinge in Rom?

Danke, alles ist in bester Ordnung! Wir befinden uns derzeit sehr viel in unserem Proberaum, da die gemeinsame Tour mit ORIGIN und IMPALED allmählich ansteht.


Mit „The Vile Conception“ habt ihr kürzlich eure dritte Full Length veröffentlicht. Was geht dir bezüglich dieses Albums durch den Kopf und was hat sich deiner Meinung nach bei euch verändert?

Wir sind mit den Resultaten, die „The Vile Conception“ bisher erhalten hat, total zufrieden. Aufgrund dieser tollen Rückmeldungen sind wir sehr motiviert, bald schon ein neues Album zu schreiben; vielleicht wird dies nach der Tour im Sommer geschehen, wer weiß. Es bestehen jedenfalls schon einige Ideen, die noch ausgearbeitet werden müssen! „The Vile Conception“ ist unser bisher reifstes Werk und wir haben sehr hart gearbeitet, um es zu der Scheibe von HOUR OF PENANCE zu machen, die am besten klingt. Wir haben uns auf alle Aspekte konzentriert, um es perfekt klingen zu lassen, sodass nichts ausgelassen wurde und alles aus einem bestimmten Grund an seinem Platz steht. Somit ist die CD ein Spiegelbild dessen, wie es bei HOUR OF PENANCE heutzutage aussieht.
Obwohl „The Vile Conception“ natürlich immer noch ein Album von HOUR OF PENANCE ist, so haben wir an unserem Stil einige Dinge verändert, aber vor allem war der Besetzungswechsel ein großer Bonus, um die CD anders als die bisherigen zu gestalten.


Es stellt auch die erste Aufnahme mit Francesco als Sänger dar. Wie lange ist eigentlich euer Bassist Silvano in der Band? Wann haben sich die Besetzungswechsel ereignet und wie lange hat es gedauert, als neu formierte Band wieder Songs zu schreiben, und wer ist für das Songwriting verantwortlich?

Silvano ist schon seit „Pageantry For Martyrs“ in der Band, also ist er quasi schon seit dem Beginn von HOUR OF PENANCE an Bord. Er hat Mike, unseren ehemaligen Bassisten und Sänger, ersetzt, der die Band genau einen Monat nach den Aufnahmen zu „Pageantry For Martyrs“ verließ. Francesco hat dann Alex ersetzt. Wir haben uns von ihm getrennt, da er zu weit von Rom entfernt wohnte und es schier unmöglich war, mit ihm zu spielen und zu proben, während auch sein Gesang nicht so wirklich gut zu den neuen Songs gepasst hat. Da ich hauptsächlich die Musik schreibe, stellten diese Besetzungswechsel keine Hindernisse für uns dar. Silvano und Francesco sind großartige Musiker, also hat es nicht viel Zeit erfordert, um sie vollständig in die Band integrieren zu können.


Die neue Scheibe ist euer erstes Machwerk unter den Fittichen von Unique Leader Records, die ja in Sachen [Brutal] Death Metal bekannt wie ein bunter Hund sind. Wie ist es zu diesem Vertrag gekommen?

Nun ja, nach „Pageantry For Martyrs“ war unser Vertrag über zwei Alben mit Extreem Music erfüllt, sodass wir fanden, dass es an der Zeit wäre, ein größeres Label zu finden. Kurz nach unserer Europatour mit KRISIUN habe ich mit neuen Stücken begonnen und im Dezember 2006 haben wir eine 3-Song-Promo mit neuen Liedern aufgenommen, die sich übrigens auch auf „The Vile Conception“ befinden. Wir haben die Promo auch komplett auf MySpace hochgeladen, was heutzutage einfach die Hauptplattform für eine Band darstellt, und wir haben einige Angebote von Plattenfirmen aus dem Underground bekommen. Da wir damit nicht so ganz zufrieden waren, haben wir CDs an die Labels geschickt und dann letztendlich ein großartiges Angebot von Unique Leader Records erhalten. Xtreem Music waren eine gute Firma in Sachen Promotion, aber sie waren trotzdem nicht in der Lage, einen hundertprozentig zu fördern, wozu aber Unique Leader tatsächlich fähig sind. Bis jetzt machen sie richtig gute Arbeit für uns. Tourangebote, gute Unterstützung – wir sind mit ihrer Art zu arbeiten sehr zufrieden.





Wie sieht es denn mit den Texten auf „The Vile Conception“ aus? Diese bewegen sich ja offensichtlich abseits der oft bemühten „Guts ’n’ Gore“-Thematik, sondern tendieren eher in eine antireligiöse und philosophisch angehaute Richtung? Warum? Und wie reiht sich da das Cover der CD ein?

Ich weiß nicht recht. Um ehrlich zu sein, fand ich diese typischen Gemetzel-Texte nie wirklich toll. Manche sind witzig, aber manche sind furchtbar blödsinnig. Das betrifft auch diejenigen über Satan, Geister und Mickey Mouse. Ich bin aber offensichtlich nicht hier, um Stimmung gegen diese Dinge zu machen, und ich möchte auch nicht die Bands kritisieren, die sich dafür entschieden haben; es ist nur meine Meinung.
Wir haben unser Bestes versucht, um diese Klischees zu umschiffen und ein paar ausgereifte Texte zu schreiben. Das Konzept an sich dreht sich um Folgendes: Unsere Welt wird seit ihrem Anbeginn von der Politik und von der Religion beherrscht. Heutzutage erreichen sie ihre Ziele, indem die Menschen betrogen und einfach als Spielfiguren eingesetzt werden, während wir machtlos sind. Aufgrund dieser Politik werden wir uns bald unserem Ende nähern. Vielleicht sogar aufgrund eines dritten Weltkriegs?! Die Texte auf dem Album befassen sich mit diesem Konzept, was auch für das Artwork von „The Vile Conception“ gilt. Die dekadente Frau auf dem Cover ist die Personifizierung unserer Mutter Erde, die gerade eine Totgeburt hatte. Dies ist eine Personifizierung unseres Jahrhunderts, das bereits durch ein unabwendbares Ende verflucht ist.


Im Booklet lässt sich auch ein Zitat des Philosophen Thomas Hobbes aus seinem Werk „Leviathan“ finden. Dieses besagt: „Die Furcht vor dem Unsichtbaren ist die natürliche Saat dessen, was jeder für sich Religion nennt.“ Wie seid ihr gerade auf diesen Ausspruch gekommen?

Ich muss zuerst erwähnen, dass ich Thomas Hobbes und seine politische Philosophie sehr schätze. Für uns bedeutet dieses Zitat, dass die Menschen sich heutzutage immer noch hinter etwas verstecken müssen, da sie sich davor fürchten, in dieser Welt zu leben. Die Religion ist ihr ‚Schutz’, aber sie sind sich nicht darüber bewusst, dass Religion etwas ist, das sie nur benutzt und sie mit fortwährender Gehirnwäsche betrügt. Diese so genannten ‚Schafe’ leben genauso machtlos wie die schwachen Tiere gleichen Namens.


Habt ihr eigentlich wegen eurer antireligiösen Texte mal Ärger bekommen, zumal ihr ja in Rom und in Italien lebt, das oft als sehr religiöses Land wahrgenommen wird, da auch der Papst und der Vatikanstaat nicht fern sind? Oder hat euch diese Allgegenwärtigkeit von religiösen Relikten eher motiviert und inspiriert?

Nein, bis jetzt gab es keinen Stress, aber zum Glück gibt es auch die Inquisition nicht mehr, haha. Es kann aber manchmal echt total anstrengend sein, in einer Stadt wie Rom zu leben. Wir werden als Satanisten eingestuft und man kann sogar nur wegen eines Metal-Shirts diskriminiert werden! Außerdem ist es keine leichte Sache, diese Art von Musik zu spielen und damit vorwärts kommen zu wollen. Aber das motiviert und inspiriert uns tatsächlich noch mehr.





Auf eurer Internetseite findet sich folgendes Zitat: „Death Metal geht über die Musik hinaus. Er ist der Ausdruck von Zerstörung, Trauer und der dunkelsten Seiten der [Un-]Menschlichkeit.“ Was genau bedeutet Death Metal für dich? Was hältst du von neuartigen Ausprägungen wie Deathcore, die die Aufmerksamkeit vieler Hörer erregen?

Ich stimme dem Zitat natürlich vollkommen zu. Death Metal bedeutet für uns eine gute Art und Weise, unsere Gefühle auszudrücken und unsere Abneigung bezüglich mancher Aspekte unserer Welt anzusprechen. Ich kann mich ehrlich gesagt keine andere Musik außer Death Metal spielen sehen, da Musik immer ein Ausdruck von Persönlichkeit und privaten Lebensumständen ist. Ich habe bisher einige echt beschissene Momente erlebt, sodass diese Musik für mich wirklich etwas darstellt, wodurch ich ein großes „Scheiß drauf!“ loswerden kann und einfach weitermache.
Was diese neuen Stilrichtungen betrifft: Death Metal ist immer noch Death Metal! Zum Glück gibt es immer noch Bands, die diese Musik sehr puristisch zelebrieren, also SUFFOCATION, HATE ETERNAL, CANNIBAL CORPSE, ANGEL CORPSE und so weiter! Deathcore ist wieder nur so ein bescheuerter Trend. Ich verstehe nicht, warum die Leute diesen neuen Bands überhaupt ihre Aufmerksamkeit schenken. Ich finde: Habt ihr die Augen und die Ohren dazu, um zu merken, dass die Typen, die Deathcore spielen, eigentlich nur eine Mischung aus Rappern und Emo-Leuten sind?


Es gibt derzeit einige gute italienische Bands wie ILLOGICIST, INFERNAL POETRY, NATRON und euch selbst natürlich. Gibt es weitere Projekte, die du vielleicht empfehlen könntest, und wie ist deine persönliche Einschätzung der italienischen Szene?

Oh ja, momentan gibt es einige gute Death-Metal-Bands in Italien; zum Beispiel haben wir da IMPOSER, NEFAS, SETPYCAL GORGE, ONIRIK, PUTRIDITY, BLASPHEMER, VOMIT THE SOUL, FLESHGOD APOCALYPSE und EYECONOCLAST. Bei ILLOGICIST läuft es im Moment auch prima!


Wenn man sich mal auf Metal-Archives.com umschaut, so habt ihr augenscheinlich noch einige andere Projekte wie MALFEITOR und die erwähnten EYECONOCLAST und FLESHGOD APOCALYPSE am Start. Wie sieht es derzeit mit diesen Bands aus und woher nehmt ihr eigentlich die Zeit? Welchen Stellenwert genießt HOUR OF PENANCE?

Für Mauro und mich stellt diese Band die absolute Priorität dar. Was MALFEITOR betrifft, so hat Silvano lediglich mal live ausgeholfen, aber mehr war da nicht, während FLESHGOD APOCALYPSE das Nebenprojekt von Francesco ist. Sie nehmen gerade ihre erste CD auf, also es ist noch zu verfrüht, um über die Zukunft nachzudenken, aber Francescos Priorität muss HOUR OF PENANCE sein, sonst müsste er seine Sachen packen. So funktioniert das nun mal bei uns, hehe. Wir haben hohe Erwartungen, also muss HOUR OF PENANCE auch für alle von uns Vorrang haben.
EYECONOCLAST suchen gerade nach einer Plattenfirma. Die Band hatte sich einige Ziele gesteckt, aber es ist nicht viel passiert, sodass sie kürzlich einen Plattenvertrag auflösen musste. Das hat zum Stillstand der Band geführt, die somit gerade auf Eis liegt, während nach einem geeigneten Label für das erste [großartige] Album gesucht wird.





Wie du schon anfangs erwähntest, werdet ihr im Juni mit ORIGIN und IMPALED auf Achse sein. Stellt dies eure erste längere Tour dar? Was denkst du darüber und auf welche Konzerte freust du dich am meisten?

Ja, das wird die erste professionelle und richtige Tour für HOUR OF PENANCE sein. Wir sind total davon begeistert, mit dabei zu sein! Es ist wirklich eine Ehre für uns, zusammen mit ORIGIN und IMPALED fahren zu dürfen. Sie sind zwei großartige Bands aus den USA und ich bin mir sicher, dass wir ein tolles Publikum bei den Konzerten haben werden. Wir freuen uns sehr auf die Konzerte in Großbritannien. Wir haben einige gute Dinge über Shows dort gehört und es ist das einzige europäische Land, in dem wir bisher noch nicht mit HOUR OF PENANCE aufgetreten sind, also bin ich mir sicher, dass das eine prima Zeit wird.


Letztes Jahr wart ihr ja auch beim ersten Death Feast Open Air dabei. Wie habt ihr das erlebt und was hältst du von einem Festival, das sich nur dem extremen Death Metal und Grindcore verschrieben hat?

Es ist immer ein Vergnügen für uns, in Deutschland zu spielen. In Italien gibt es solch eine Veranstaltung einfach nicht, sodass es auf dem Death Feast für uns fast so war, als würden wir auf dem „Wacken“ des extremen Metal auftreten. Wir hatten eine tolle Zeit auf dem Death Feast Open Air, die Leute sind total ausgerastet und die Organisation war ausgesprochen professionell, sodass ich hoffe, dort mal wieder spielen zu können! Dieses Jahr werden wir aber leider nicht auftreten, auch wenn die anderen beiden Bands dort Auftritte absolvieren werden. Für all diejenigen, die dort sind: Vergesst HOUR OF PENANCE nicht! Dieses Mal sind wir nur für die Party und das Bier da, hehe.


Welche fünf CDs sind deine Lieblingsscheiben im Death-Metal-Bereich und welche Musik ziehst du dir in deiner Freizeit rein? Welches Album hat dich dazu gebracht, Gitarre spielen zu lernen?

Oh je, das ist immer die schwierigste Frage eines Interviews, hehe. Es ist richtig schwer, nur fünf Scheiben auszuwählen. Ich würde jetzt mal MORBID ANGEL – „Covenant“, HATE ETERNAL – „Conquering The Throne“, SUFFOCATION – „Despise The Sun“, CANNIBAL CORPSE – „Bloodthirst“ und natürlich „Black Seeds Of Vengeance“ von NILE sagen. Das sind die Alben, die wohl am meisten mein Gitarrenspiel beeinflusst haben, aber ich muss sagen, dass ich auch etliche andere Bands, zum Beispiel ANGEL CORPSE, GORGUTS und DEEDS OF FLESH, sehr mag. Ich habe eine ziemlich umfassende Sammlung in Sachen Death Metal und ich höre mir extreme Musik den ganzen Tag an, von morgens bis abends, bis ich dann bei einer guten CD einschlafe, hehe. Das Album, das mich jedoch richtig aufgerüttelt hat, war „Beneath The Remains“ von SEPULTURA. Das war der Anlass für mich, um dann mit der Gitarre anzufangen.


Okay, das war’s auch schon! Vielen Dank für deine Zeit und für das Interview! Alles Gute für das Album und für die Tour. Man sieht sich! Möchtest du noch etwas an unsere Leser loswerden?

Erst einmal vielen Dank für das Interview! An alle Leser: Testet unsere neue Scheibe „The Vile Conception“ mal an und schaut uns im Juni im Rahmen der Tour mit ORIGIN und IMPALED an!

soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 09.05.2008 | 03:48 Uhr

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