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Interviewpartner: Greg Mackintosh

Die Begründer des Gothic-Metal haben nach siebzehn Jahren Bandgeschichte mit ihrem beeindruckenden elften Album „In Requiem“ immer noch einiges zu sagen. Zumindest musikalisch, denn Lead- Gitarrist Greg Mackintosh zeigte sich in diesem Interview ziemlich wortkarg und reagierte meist nur mit Unverständnis auf Fragen bezüglich des musikalischen und stilistischen Werdegangs der Band, doch lest am besten selbst!




Hallo Greg, ich nehme mal an, dass du derzeit ziemlich beschäftigt bist mit den ganzen Interviews, kommen wir also gleich zur ersten Frage: Was ist mit deinem Outfit passiert? Den aktuellen Fotos von dir nach, scheint es als ob du dich wieder richtig wohl fühlst, in der Metal/Gothic-Ecke …

Ich war immer in dieser „Metal/Gothic-Ecke“ so wie du es nennst, ich habe nur längere Haare.


Ok, reden wir besser über euer aktuelles Album „In Requiem“. Es ist bereits euer elfter Longplayer, du und Nick [Holmes, Sänger der Band] müsstet ja über die Jahre mindestens 120 Lieder geschrieben haben… wie findet man da noch neue Ideen?

So lange wir kreativ sind und unsere Ideen noch Relevanz in der modernen Metal- Szene besitzen, werden wir einfach weiterhin Songs schreiben! Ich glaube nicht, dass es eine wirklich genaue Antwort gibt, woher all diese Ideen kommen, da wir von so vielem beeinflusst werden.


Weißt du überhaupt wie viele Lieder PARADISE LOST insgesamt heraus gebracht haben, inklusive all der B-Sides?

Nope. Jede Menge, denk ich mal.


Aaron [Aedy, zweiter Gitarrist] und Steve [Edmondson, Bassist] sind seit den Anfangstagen bei der Band, haben aber noch nie irgendwelche Credits verbuchen können. Liegt es an der Diktatur Mackintosh/Holmes oder wollten sie einfach nie in den Songwritingprozess involviert werden?

Früher haben wir versucht andere Leute ins Songwriting mit einzubeziehen aber normalerweise hatte niemand Interesse. Über die Jahre hat sich der Sound etabliert, den Nick und ich schreiben und dann von uns allen zusammen gespielt wird, das akzeptiert jeder von uns.


Nach elf Alben innerhalb von 17 Jahren, wie schafft ihr es Routine beim Schreiben zu vermeiden?

Ich liebe diesen Prozess und deshalb wird er auch nie zu gewöhnlich für mich werden. Es gibt kein besseres Gefühl als ein gutes Lied abzuschließen!


PARADISE LOST haben ja ihren Musikstil über die Jahre oft verändert, die letzten drei Longplayer [„Symbol Of Life“, „Paradise Lost“ & „In Requiem“] wirken auf mich aber ziemlich ähnlich in ihrer Orientierung. Habt ihr letztendlich euren Stil gefunden?

Ich denke, dass wir unseren Stil bereits auf dem „Gothic“-Album gefunden haben. Wir haben eigentlich nur den Produktionsumfang über die Jahre verändert. Wenn „Host“ etwa härtere Gitarren gehabt hätte, würde es wahrscheinlich ziemlich ähnlich wie „Symbol Of Life“ klingen.


Auf deiner persönlichen MySpace- Seite sieht man dich mit einer siebensaitigen Gitarre posieren, hast du das Ding am neuen Album verwendet?

Ja, ich habe sie auf zwei oder drei Songs verwendet.





Welches Album würdet du eigentlich als euer persönliches Meisterwerk nennen?

Ich glaube nicht, dass wir weiter machen könnten, wenn wir der Meinung wären, dass wir bereits ein Album geschrieben haben, welches nicht mehr zu überbieten ist. Mein aktuelles „Meisterwerk“ ist also „In Requiem“, ganz einfach weil es neu ist


Gibt’s im Gegensatz dazu eine Scheibe dir ihr besser machen hättet können?

„Believe In Nothing“ hätte eine bessere Produktion haben können.


Was können die Fans von der bald erscheinenden Dokumentation „Over The Madness“ erwarten?

Live-Material und jede Menge Interviews mit uns und anderen Bands.


Wer hatte den die Idee dazu?

Ein Filmemacher aus Los Angeles mit dem Namen Diran Noubar.


Wird das Ding in den Kinos zu sehen sein oder wird es das ganze gleich auf DVD geben?

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung weil es mehr Dirans Projekt ist.


Na gut, die letzten Worten gehören dir!

Sei immer eine erstklassige Version deiner selbst anstatt nur eine zweitklassige Version von jemand anders zu sein!


Danke für deine Zeit!

Ammosarier

Autor: Amadeus Mader [Ammosarier] | 24.07.2007 | 12:32 Uhr

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