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Band: Metalnews nach 'Vallenfyre' durchsuchen Vallenfyre
Interviewpartner: Gregor Mackintosh

Zweieinhalb Jahre nach ihrem gelungenen Einstand „A Fragile King“ meldet sich die englische Death/Doom-Band VALLENFYRE mit ihrem zweiten Album auf der Bildfläche zurück: „Splinters“. Grund genug, um zum Telefonhörer zu greifen und mit Sänger/Gitarrist Gregor Mackintosh [vor allem bekannt durch seine Hauptband PARADISE LOST] offen und in aller Ruhe über das am 9. Mai erscheinende „Splinters“ sowie VALLENFYRE an sich zu sprechen.




Hi Greg, wie geht’s Dir? Ich musste mir gerade eben noch einmal vor Augen halten, dass wir über VALLENFYRE sprechen werden und nicht über PARADISE LOST. :-)

Mir geht’s prima. Haha, mir geht das eigentlich ständig so, dass ich mich mit „Hi, hier ist Greg von äh, ach ja, stimmt, VALLENFYRE – und nicht PARADISE LOST“ melde.


Kommen wir doch gleich mal zum neuen Album „Splinters“. Trauer spielt bei Euch ja eine große Rolle, und während das Debüt sich primär mit Deiner eigenen Trauer nach dem Tod Deines Vaters befasste, so scheint es bei der neuen Scheibe um Trauer an sich und im weiteren Sinne zu gehen?

Ja, das erste Album war zwar keine Konzeptscheibe, aber es gab ein grundlegendes Thema, da es sich um eine Art Grabschrift handelt. Auf „Splinters“ befassen sich zwar ein paar Songs ebenfalls mit dem Thema Trauer, aber eher auf lange Sicht betrachtet. Es geht darum, die Dinge zu akzeptieren, auch wenn man vielleicht nicht ganz seinen Frieden damit machen kann. Das Titelstück selbst befasst sich im Grunde damit, dass man den Verlust eines Menschen erst dann richtig bemerkt, wenn diese Person schon nicht mehr da ist, und dass sie das Bindeglied darstellen, die z.B. eine Familie zusammenhalten. Danach wird dann alles bruchstückhaft.
Es gibt also zwei bis drei Stücke auf dem Album, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen, während andere Songs gänzlich andere Themen als Basis haben. Gesellschaftliche Aspekte, Selbstmedikation oder auch psychische Erkrankungen und so weiter.


Ihr habt also das Konzept bewusst deutlich erweitert?

Persönlich gesehen finde ich Themen, die aus dem wirklichen Leben gegriffen sind, einfach viel interessanter. Ich liebe zwar Death Metal, aber als ich aufwuchs und mir die frühen Death-Metal-Sachen anhörte, habe ich immer schon die Texte der Punk-, Hardcore- und Doom-Metal-Szene bevorzugt. Die haben schon immer über Sachen gesungen, mit denen man sich viel besser identifizieren kann. Ich konnte irgendwie noch nie etwas mit diesen Zombie-Lyrics anfangen und mochte eher die Texte, mit denen man sich richtig auseinandersetzen konnte. Und vielleicht denkt man ja sogar ähnlich darüber wie der jeweilige Verfasser. Das war auch das, was ich spannend fand, mit VALLENFYRE anzugehen. Es gibt einfach nicht viele Death/Doom-Bands, die sich mit solch tiefgreifenden, realen Aspekten befassen.




Das minimalistische Cover passt hierzu sehr gut, da das mit besagten Splittern verbundene Leid treffend symbolisiert wird. Wie siehst Du das?

Ja, wir haben gemeinsam mit Brian D’Agosta, der das Artwork erstellt hat, hin- und herüberlegt. Ich habe ihm ein paar Demoversionen, die Texte und natürlich auch den Titel zur Verfügung gestellt, und dann haben wir uns langsam vorgearbeitet. Der Ansatz bestand darin, ein Bild für das Cover zu finden, das jemanden darstellt, der nahezu nicht in der Lage ist, mit allem fertig zu werden. Und dann kamen die Splitter ins Spiel. Es wirkt daher fast so, als würde die Person unglaubliche Schmerzen verspüren, die sie nicht loswerden werden kann und die sie aufreibt. Das waren die Hintergedanken zum Cover. Ganz davon abgesehen bin ich aber auch der Meinung, dass das ein großartiges Shirt-Motiv abgeben wird [lacht].


Ich habe neulich gelesen, dass ein Teil der Texte sich auch mit gewissen Aspekten unseres Lebens befasst, die Du nicht länger dulden magst. Worum handelt es sich hierbei genau?

Das ist eine Vielzahl von Dingen. Es geht hier aber nicht um Entscheidungen etwa den eigenen Lebensstil betreffend, sondern das sind persönliche Empfindungen meinerseits. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das mit dem Alter zu tun hat oder ob ich für manche Sachen seit dem Tod meines Vaters einfach keine Zeit mehr habe. Ich empfinde es aber als sehr schwierig, Dinge in meinem Leben zu haben, die es nicht aufwerten. Ich habe keine Zeit für irgendwelche Dramen oder Leute, die andere drangsalieren oder von Neid geprägt sind. Weißt Du, mein Freundeskreis wird genau deshalb immer kleiner [lacht], aber ich habe das Gefühl, dass ich da einfach nichts mehr vorspiegeln möchte. Vor ein paar Jahren hätte ich vielen Leuten noch weitere Chancen gegeben, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach gute Menschen in meinem Leben haben und so behandelt werden möchte, wie ich mit anderen umgehe. Es ist einfach faszinierend, wie vielen Leuten man über den Weg läuft, die einfach entbehrlich und „totes Holz“ sind und ihr Leben so verbringen, dass es zerstörerische Auswirkungen auf andere Menschen hat. Ich habe dafür einfach keine Zeit mehr. Vielleicht ist es tatsächlich das Alter, und ich kann hier wirklich nur für mich persönlich sprechen, aber ich habe das Gefühl, dass ich mein Leben einfacher und geradliniger gestalten möchte. Das ist sicher ein wichtiger Teil dessen. Ich habe eine Handvoll wirklich guter Freunde, und das reicht mir eigentlich vollkommen aus.


Kommen wir mal zum Songwriting: Seid Ihr als gesamte Band an die neuen Songs herangegangen? Und da Mully nicht mehr in der Band ist – wirst Du live nun sowohl Gitarre spielen als auch singen?

Nein, ich möchte das nicht beides machen. Ich habe ein paar Soli auf dem Album gespielt, aber live werden wir vermutlich noch einen zweiten Gitarristen als Aushilfe dazuholen.
Ich habe erneut einen Großteil der Songs geschrieben, aber es war – verglichen dem ersten Album – ein gänzlich anderer Prozess. Beim Debüt drehte es sich darum, dass ich mich in meinem Zimmer verbarrikadiert habe. Das wurde irgendwann ziemlich erdrückend, bis ich andere Leute bei diesem Prozess zugelassen habe. Diesmal habe ich aber vom ersten Ton an mit den restlichen Bandmitgliedern gesprochen, sie getroffen und mit ihnen gemeinsam diskutiert, was wir uns von dem Album erwarten und wie es klingen soll. Alle haben Ideen beigesteuert, und ich wollte auch, dass sie sich einbringen, damit die Persönlichkeit und auch das Spiel jedes Bandmitglieds auf dem Album durchschimmern können. Außerdem sollte es viel kantiger und spontaner klingen. Jeder war also im Bilde und hat mich beim Entstehungsprozess begleitet.




Ist das vielleicht auch der Grund für mehr Abwechslung und das größere musikalische Spektrum von „Splinters“? Vom Death/Doom von „Bereft“ bis hin zu den Grindcore-Ausbrüchen von „Instinct Slaughter“ sozusagen?

Ja, das war von Anfang an eine ganz bewusste Entscheidung. Wir wollten einfach ein paar Richtlinien für uns selbst und auch insgesamt ein bisschen mehr wagen. Die schnelleren Sachen sollten also noch schneller werden, die langsameren Teile dafür noch langsamer, und die wütenden Aspekte sollten noch rasender sein etc. Zudem wollten wir unseren eigenen Sound ein bisschen mehr festigen, sodass jemand im Idealfall nach 20–30 Sekunden sagen kann: „Ah, das ist ein Stück von VALLENFYRE und nicht einfach irgendeine Retro-Death-Metal-Band.“ Das spielte auf jeden Fall eine Rolle.
Es stimmt aber auch, was Du sagst, da jeder sich selbst mehr einbringen konnte, was wiederum für mehr Abwechslung sorgte. Und die Art und Weise, wie das Album sich entwickelt und abläuft, ist für mich selbst wie ein Mix-Tape. So höre ich selbst übrigens Musik. Ich ziehe mir kein komplettes Grindcore-Album rein, sondern höre ein paar Tracks an und lege dann etwas anderes auf – vielleicht Doom Metal oder so. Das Album spiegelt also auch wider, wie ich selbst Musik konsumiere.


Hast Du VALLENFYRE eigentlich anfangs eher als Projekt betrachtet oder schon als „richtige“ Band? Am Anfang hast Du ja z.B. in erster Linie für Dich selbst Songs geschrieben, um auch die Trauer zu verarbeiten.

Iich glaube, ich habe von VALLENFYRE erst als Band gedacht, als wir ein Konzert zusammen gespielt haben. Das muss ungefähr nach der Hälfte des ersten Auftritts gewesen sein, dass es sich so richtig nach einer Band angefühlt hat. Die Aufnahmen für das Debütalbum erfolgten in Teilabschnitten, und das gesamte Songwriting kam ja von mir, sodass sich für mich dieses Gefühl als Band erst bei der ersten Show einstellte. Auf einmal hat es Klick gemacht, und ich dachte, dass das eine Sache ist, die wirklich Spaß machen könnte. Dies war auch ein Grund dafür, ein zweites Album zu machen – einfach, weil wir daran Spaß haben. Es war schön, etwas Negatives in etwas Positives umzuwandeln.


Du hast vorhin schon kurz den Aufnahmeprozess angesprochen, der sich sehr von denen zu „A Fragile King“ unterschied und diesmal gemeinsam mit Kurt Ballou [CONVERGE] stattfand. Inwiefern?

Wir haben diesmal drei Wochen gemeinsam im Studio gelebt. Alle waren also immer vor Ort, was auch die eigentlichen Aufnahmen beeinflusst hat. Viele Veränderungen haben noch direkt im Studio stattgefunden. Wenn also Adrian einen Part geändert hat, hat sich das auch auf den Rest ausgewirkt. Wir wollten sowieso nicht, dass alles so statisch ist. Klar, die Songs an sich waren schon geschrieben, aber wir wollten noch die Möglichkeit haben, Feinschliff an den Stücken vorzunehmen. Und dafür mussten alle am gleichen Ort sein.
Das war aber auch der Grund dafür, warum ich Kurt Ballou mit an Bord haben wollte, da er genauso an die Aufnahmen heranging, wie wir das Album klingen lassen wollten. Wir scherten uns nicht um Perfektion und wollten auch nicht das perfekte Album abliefern. Wir wollten nicht einfach an einer guten Stelle aufhören, noch einmal nachstimmen, dann weitermachen und das Ganze damit klinisch klingen lassen. Es ging also um die Grundstimmung und weniger um Perfektion.
Weißt Du, eigentlich war das so wie damals, als ich aufwuchs, dass genau die kleinen Fehler auf den Alben, die ich mir anhörte, gleichzeitig die besten Stellen waren. Wir wollen einfach, dass es sich richtig anfühlt, ohne dabei alles dem Perfektionismus zu opfern. Kurt Ballou hat eine meiner eigenen Einstellung sehr ähnliche Auffassung, was eine Produktion betrifft. Hierbei geht es darum, das bestmögliche Take einzufangen. Wir wollen nicht den Großteil unserer Zeit mit dem Stimmen oder der Intonation verplempern, weil es letzten Endes komplett das Feeling nimmt.
Es gibt nicht viele Produzenten, die genau so an die Aufnahmen herangehen. Heutzutage geht es vielmehr um Drum-Replacement und das Re-Amping der Gitarren. Um dem neuen Album aber gerecht werden zu können, hatte ich das Gefühl, dass alle daran beteiligt sein müssen. Genau so wie es in den Anfangstagen von PARADISE LOST war, als wir Dinge ausprobiert haben, dann einfach „Record“ gedrückt haben und diese magischen Augenblicke irgendwie einfangen wollten.




Ich habe kürzlich gelesen, dass der Song „The Great Divide“ als Flexidisc veröffentlicht wird. Ist dies eine Art Hommage an die Tapetrading-Tage und als ein Extra für die Vinyl-Fans gedacht?

Das ist etwas, das sich ergeben hat, als wir schon im Studio waren. Wir haben drei Stücke mehr aufgenommen, als nun wirklich auf dem Album gelandet sind. Es gab keinen wirklich Grund dafür, aber deswegen konnten wir uns nun wirklich die Songs herauspicken, die unserer Meinung nach im Album-Kontext am besten zusammenpassen und funktionieren.
Wir wurden dann vom Decibel-Magazin wegen dieser Flexidisc angesprochen, und ich fand, dass „The Great Divide“ sich gut dafür eignen würde, da es direkt auf den Punkt kommt und Aspekte des ganzen Albums innerhalb eines einzigen Songs enthält. Es gibt also doomige Parts und sehr wütende Abschnitte. Außerdem geht das Stück nur knapp drei Minuten und ist somit sehr direkt und knapp. Es stellt ein gutes Hörbeispiel für all diejenigen dar, die noch nicht wissen, worum es bei der Band geht und wie diese klingt.
Und richtig, wir haben ganz am Anfang, d.h. in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern, selbst Flexis gemacht. Ich mochte das schon damals, aber heutzutage macht das ja fast keiner mehr. Ich bin mir ehrlich gesagt gar nicht sicher, wie viele Leute sie wirklich abspielen, aber es ist eine schöne Idee. Dieses Lied wird aber nirgendwo anders erscheinen, also bleibt den Leuten keine andere Wahl, und wenn es nur darum geht, es direkt auf eine Festplatte zu überspielen.


Was halten eigentlich Deine Bandkollegen von PARADISE LOST von VALLENFYRE und dem neuen Album?

Keiner hat es bislang gehört. Wir sind alle miteinander befreundet, und alle Mitglieder von VALLENFYRE sind mit allen Musikern von PARADISE LOST befreundet. Wir sind fast alle zusammen aufgewachsen, und jeder kennt jeden, aber wir reden gar nicht mal so viel über die Musik. Die beste Rückmeldung, die ich erhielt, als wir den ersten Track, „Scabs“, online gestreamt haben, war von Nick, dem Sänger von PARADISE LOST. Er rief mich an und meinte, das sei ein großartiger Song, der prima klingen würde. Das sehe ich als ein sehr großes Lob an, da es von Nick kommt, und der ist ein echt griesgrämiger Typ. [lacht] Er versucht nicht gerade, irgendjemanden auch nur irgendetwas schönzureden. Ich war also ziemlich zufrieden – das langt mir für meinen Teil auf alle Fälle.


Wie sieht es bei Euch mit Tourplänen aus, zumal Ihr ja alle ganz schön mit anderen Bands ausgelastet seid?

Wir wollen mit VALLENFYRE auf alle Fälle mehr Konzerte geben als damals für das erste Album. Die Terminpläne sind das große Problem dabei, da jeder in so vielen Bands aktiv ist, dass wir erst einmal die wenigen Zeitfenster finden müssen, wo es dann klappen könnte. Wir haben aber eine E-Mail vom Sänger einer US-amerikanischen Band erhalten, die ich ziemlich respektiere, und natürlich darf ich den Namen hier nicht verraten, weil es sich dann vielleicht doch nicht ergibt. Es sieht gerade aber richtig gut aus. Sie wollen mit uns eine kleine US-Tour und dann im Sommer eine Deutschlandtour machen, was sehr cool wäre, wenn es wirklich hinhaut. Davon abgesehen wollen wir aber im Rahmen unserer Möglichkeiten so viele Auftritte wie nur möglich geben.
Ich möchte aber erst einmal das Erscheinen des Albums abwarten, bevor ich zu viele Shows buche. Ich bin da ehrlich gesagt eher ein Pessimist, sodass ich erst mal sehen möchte, was passiert, wenn die Scheibe rauskommt. Und wenn die Leute mich dann kontaktieren und fragen, ob wir ein Konzert hier oder da spielen möchten, werden wir einfachen weitersehen, was machbar ist.
Ich denke aber fast, dass das eher Clubshows sein werden, weil es für die Festivals schon zu spät sein dürfte. Vielleicht gibt es aber noch ein paar Möglichkeiten; ich bin mir aber nicht sicher, ob das noch klappen würde. Wir spielen auf jeden Fall das Obscene Extreme Festival in Tschechien, aber das war’s dann auch. Und ich fände es auch schön, für das neue Album mehr Clubkonzerte zu spielen, da wir für das Debüt hauptsächlich auf Festivals vertreten waren. Auf dem Summer Breeze und Party.San zum Beispiel. Das lief auch alles prima, aber wir haben einfach wenige Hallenkonzerte gespielt. Das erste Konzert war zwar im Tavastia-Club in Finnland, aber der Großteil bestand tatsächlich aus Festivals.


Und damit wären wir leider auch schon am Ende der Zeit angekommen, Greg. Möchtest Du abschließend noch etwas an unsere Leser loswerden?

Danke, dass Ihr auf uns gewartet habt, und ich hoffe, dass wir bald für ein paar Clubshows bei Euch unterwegs sein werden und das neue Album gebührend vorstellen können. Habt also ein bisschen Geduld – wir sollten in ein paar Monaten bei Euch auf der Bühne stehen.


Dann danke ich Dir sehr für das Interview und wünsche Dir sowie VALLENFYRE alles Gute!

Ich habe zu danken. Bis bald und noch einen schönen Tag!

Fotos: Jason Zucco





soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 01.05.2014 | 20:27 Uhr

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