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Interviewpartner: Henkka Seppälä

CHILDREN OF BODOM sind einer DER Größen in der Szene. Durch Genre-Klassiker und Beeinflussung einer ganzen Melodic-Death-Szene, hat sich die Band einen Namen gemacht und sich dabei immer weiter nach oben gespielt. Auch auf Festivals ist eine Headliner-Position meist gesichert und somit könnte es kaum besser für die Jungs laufen. Für die aktuelle Scheibe „Relentless, Reckless Forever“ und die dazugehörigen Fragen, hat sich Henkka ein bisschen Zeit für uns genommen, um uns Rede und Antwort zu stehen.




Hey Henkka, alles klar bei dir?


Jo, und bei dir?


Klar! Dann können wir anfangen – ich hab hier ein paar Fragen für dich und dann kann es auch gleich losgehen…

Hallo Henkka, wie geht es dir und wie fühlst du dich, nachdem das Album nun fertig ist?


Es fühlt sich gut an. Es ist ja schon ne Zeitlang fertig. Ich denke, seit Oktober. Dann hieß es warten und warten und warten. Dass war schon sehr frustrierend.


Was macht das Album für dich zu einem Oberhammer?

Es hat neue Einflüsse und somit einen leicht veränderten Sound. Dazu haben wir einen neuen Mann fürs Mixen und somit klingt die Platte ganz anders. Ich empfinde die Platte als sehr frisch.


Was sagen die Medien bisher zu „Relentless, Reckless Forever“?

Ich habe es nicht wirklich verfolgt. Aber die meisten waren recht zufrieden. Bis auf die, die etwas Altes erwartet haben. Ich bin eher drauf gespannt, wie die Fans das Werk aufnehmen. Das Betrifft sowohl die alten und die neuen Fans.


Welcher Song sticht für dich aus dem Album heraus?

Für mich ist das „Shovel Knockout“. Ich mag es einfach, weil er sehr heavy ist und ne richtig fette Melodie hat.


Wie kam die Idee für das Artwork? Und wollt ihr damit etwas vermitteln?

Das kreierte auch derselbe Kerl, der auch „Blooddrunk“ gemacht hat. Er hat immer coole Ideen und macht seine Arbeit sehr gut. Ich weiß nicht, wie genau der ganze Prozess abläuft aber es ist eine lange und aufwendige Arbeit, die der Mann da betreibt [lacht].


Als eure Band noch am Anfang ihres Daseins war, da wurdet ihr mit viel positiver Kritik überhäuft. Seit einiger Zeit sind die Lager aber gespalten und oft liest man auch negative Kritiken – gerade weil euer Sound sich so geändert hat. Wie geht ihr damit um?

Ich weiß nicht… Natürlich gibt es eine Menge Leute, die uns nicht mögen. Eigentlich war das schon vom ersten Album an so. Aber wie das eben so ist... Je größer eine Band wird, desto größer wird auch die Menge der Neider und der Hasser. Man lernt mit der Zeit darüber hinweg zu sehen. Wir machen unser Ding und wir ändern unseren Sound nicht, um Menschen zu ärgern, sondern weil wir eben unser Ding machen. Wer das nicht versteht, der hat Pech gehabt. Es ist einfach Teil des Geschäfts, mit den schlechten Kritiken umzugehen.




Glaubt ihr, dass ihr nun endgültig euren Stil gefunden habt oder, dass in Zukunft noch dicke Überraschungen kommen könnten?

[Lacht] Nun ja, dass kann man nie genau wissen. Wie gesagt – wir machen unser Ding und wir wissen nie so genau, was am Ende dabei herauskommt. Es kann Überraschungen geben – muss es aber nicht.


Wenn du etwas an den frühren COB-Alben ändern könntest, würdest du es tun?

Ich glaube, ich würde nichts ändern. Man steckt viel Arbeit in jedes Album und wenn es dann fertig ist, ist es fertig. Und in dem Moment ist das gut so. Man sollte stolz auf das sein, was man geschaffen hat. Darum würde ich nichts ändern.


Was für Ziele habt ihr als Band in der heutigen Zeit und wie haben die sich über all die Jahre verändert?

Am Anfang hat man noch Ziele, die mehr Wünsche sind. Das erste Album zu veröffentlichen, mal vor SLAYER zu spielen, als Band zu bestehen und solche Sache eben. Dann haben wir all diese Sachen erreicht und dann spielst du plötzlich vor METALLICA. Und schließlich kannst du gut von deiner Arbeit leben und deswegen machen wir jetzt „nur“ noch unser Ding. Natürlich noch mit Leidenschaft, aber es ist eben ganz anders, als noch zu den Anfangstagen.


Wenn du dir ansiehst, was so in der ersten Reihe auf euren Konzerten abgeht und du die Chance hättest, als Gast auf eurem eigenen Konzert zu sein, würdest du selber in die erste Reihe gehen?

Ich gehe auf sehr viele Konzerte. Aber ich gehe nie in den Pit. Ich gehe nie in die ersten Reihen aber auch nie wirklich nach hinten.


Ihr seid als gute Liveband bekannt aber dennoch gibt es auch hier Kritik. Eure Headlinershows dauern im Durchschnitt zwischen 70 und 80 Minuten und viele Fans fragen – warum gehen sie so kurz?

Ich finde, dass wir nicht zu kurz spielen. Es ist sehr selten, dass wir nicht ein ganzes Set abziehen. Wir haben ein angebrachtes Set und das ziehen wir mit 100% durch. Diese Kraft die wir in der Zeit freisetzen, reicht auf jeden Fall!


Was erwartet ihr von der kommenden Tour mit ENSIFERUM?

Ich denke, dass es ein gutes Paket ist. Ziemlich ähnliche Musikrichtungen und eine Menge Spaß werden die Fans von uns bekommen. Es wird auch schön, die Jungs von ENSIFERUM mal wieder zu sehen.


Verrätst du uns, welchen der neuen Songs ihr live spielen werdet?

So richtig sagen kann ich das noch nicht. Wir sind selber noch am überlegen, welche Songs am besten geeignet sind. Auf jeden Fall „Shovel Knockout“. Den Rest werden wir noch sehen…


Was war der beste Auftritt, den ihr je gespielt habt?

Ich glaube, dass müsste Wacken 2008 gewesen sein. Ja, da war eine unglaubliche Menge an Leuten. Das war cool.


Was war bisher der schönste Moment als gemeinsame Band?

[Überlegt sehr lange] Ebenfalls Wacken 2008. Es war ein wirklich guter Tag.


Als Letztes habe ich noch ein kleines Brainstorming für dich vorbereitet. Ich gebe dir ein paar Begriffe und du sagst mir, was das Erste ist, was dir dazu einfällt.

OK, legen wir los.


Wacken Open Air?

Genial


Barack Hussein Obama II

Guter Mann.


Arnold Schwarzenegger?

Schlechte Filme, guter Politiker.


Musik?

Ohne könnte ich nicht leben.


MTV?

Viele Serien, wenig Musik.


Herr Der Ringe?

Gute Filme, bessere Bücher.


Melodic-Death-Metal?

Begleitet mich seit über 20 Jahren.


Videospiele?

Tolle Sache. Vor allem Fifa [lacht].


Bestes Album 2010?

Ich denke, KATATONIA – „Night Is The New Day”


Wunderbar! Ich danke für das Interview und wünsche viel Erfolg für die Zukunft. Die letzten Worte sind die deinen!

Ich danke allen Fans und dir für das Interview. Man sieht sich auf Tour.

Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 25.02.2011 | 14:32 Uhr

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