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Interviewpartner: Henrik

Die finnischen Power Metaller SONATA ARCTICA haben Grund zum Feiern, denn die Truppe um Ausnahme-Sänger Tony Kakko begeht in diesem Jahr ihren 15. Geburtstat. Damit die Fans auch was davon haben, würdigt man das am besten mit einem neuen Album, weshalb die Finnen jüngst mit ihrer neuen Platte namens „Pariah’s Child“ um die Ecke kamen. Sehr zur Freude langjähriger Anhänger finden SONATA ARCTICA auf besagtem Werk zu ihren Wurzeln zurück und präsentieren ein Album voll von ebenso eingängigen wie druckvollen Power Metal-Hymnen. Wir setzten uns mit Keyboarder Henrik Klingenberg in Verbindung, damit er uns erzählt, wie es dazu kam.






Hallo Henrik und vielen Dank für Deine Zeit! Zwei Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Stones Grow Her Name“ vergangen – was hat sich seither bei Euch getan?

Kein Problem! Wir waren mit „Stones Grow Her Name“ auf Tour und sind dann direkt wieder ins Studio gegangen und haben unsere neue Platte „Pariah’s Child“ aufgenommen.


Mit Pasi Kauppinen habt Ihr einen neuen Bassisten in die Band aufgenommen. Wie ist das gekommen?

Unser bisheriger Basser Marko [Paasikoski, Anm. d. Red.] wollte nicht mehr auf Tour gehen und lieber etwas anderes mit seinem Leben anfangen, also mussten wir jemand anderen für den Job finden. Wir alle kennen Pasi schon seit vielen Jahren und er hat schon mit uns gearbeitet, also wussten wir, dass er der richtige Mann ist.


Wan habt Ihr mit dem Songwriting zu „Pariah’s Child“ begonnen und wie läuft das bei SONATA ARCTICA ab?

Das Songwriting zu unserem neuen Album hat bereits während der „Stones Grow Her Name World Tour“ begonnen. Das funktioniert so: Unser Sänger Tony [Kakko, Anm. d. Red.] erstellt die Demos und dann wählen wir alle zusammen die Songs für das Album aus und arbeiten als Band an den Arrangements. Wenn wir mit dem Kram zufrieden sind, geht es dann ins Studio.






Wie liefen die Aufnahmen zum neuen Album ab?

Das war eigentlich alles ganz easy. Wir sind alle gemeinsam ins Studio gegangen und haben dann 24 Stunden am Tag fünf Tage die Woche am Material gearbeitet, bis wir fertig waren – es ging für „Pariah’s Child“ also alles recht schnell voran. Es war also ziemlich logisch, den Metal wieder aufzudrehen.


Auf „Pariah’s Child“ kehren SONATA ARCTICA eher zum Metal-Sound ihrer früheren Alben zurück. Was war Euer Antrieb?

Die Band ist gerade 15 geworden und darum haben wir angefangen, wieder mehr über unsere Wurzeln nachzudenken. Wir hatten auch das Gefühl, dass wir auf dem letzten Album vielleicht ein bisschen zu sehr in die Hard Rock-Ecke gegangen sind.


Wie würdest Du selbst das neue Album beschreiben?

Ich würde sagen, dass es sehr gut hinter das „Reckoning Night“-Album oder so gepasst hätte. Wir haben jetzt die Metal-Einflüsse unserer Vergangenheit zurückgeholt und „Pariah’s Child“ ist damit eine Ecke schneller als sein Vorgänger. Im Augenblick sind wir damit natürlich sehr zufrieden – mal sehen, wie das in einem Jahr aussieht [lacht].


Das erste Video zu „Pariah’s Child“ ist „The Wolves Die Young“ – warum?

Ich finde, dass der Songs die Stilrichtung des Albums ziemlich gut wiedergibt und darum haben wir ihn auch gleich als erste Single samt Video ausgewählt.


„Pariah’s Child“ ist jetzt seit etwa zwei Monaten erhältlich. Kommt die Platte gut an?

So weit, so gut – zumindest ist es das, was ich gehört habe. Von den Verkaufszahlen habe ich keine Ahnung, aber ich hoffe, dass es gut geht.


Mit „Live In Finland“ gab es zuletzt ein Live-Album von SONATA ARCTICA. Ist da wieder etwas geplant?

Ja, diese DVD ist im Jahr 2011 erschienen. Wir werden früher oder später sicher mal wieder eine machen, aber auf jeden Fall nicht dieses Jahr.






Wie sieht es mit Euren Tourplänen aus?

Wir touren jetzt noch für ein paar Wochen durch Europa und anschließend stehen die Sommerfestivals an. Im Herbst geht es dann in die USA sowie nach Kanada, Russland und noch in ein paar andere Länder.


Und welche Festivals werden das sein?

Ich weiß noch nicht, welche da schon offiziell sind, dazu guckt Ihr am besten auf unsere Website www.sonataarctica.info.


Damit sind wir schon durch – möchtest Du gerne noch etwas hinzufügen?

Cheers & Beers und Euch allen eine gute Zeit!


Vielen Dank!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 22.04.2014 | 14:47 Uhr

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