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Reviews von Consfearacy
CD Review: Consfearacy - Consfearacy

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Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
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Band: Metalnews nach 'Consfearacy' durchsuchen Consfearacy
Interviewpartner: Ira Black

Na das ist doch mal was: Für seine neue Band suchte sich THE NEW BLACK-Gitarrist Fabian Schwarz keineswegs Musiker aus eigenen Landen, sondern streckte seine Fühler bis nach Übersee aus. Dort gingen ihm der ehemalige VICIOUS RUMORS-Sänger Brian O’Connor sowie der einstige LIZZY BORDEN-Klampfer Ira Black ins Netz und prompt waren CONSFEARACY geboren. Selbige begaben sich auch unverrichteter Dinge ins Studio und spielten dort ihr gleichnamiges Debüt-Album ein, mit dem die Truppe sich problemlos einen Namen machen können sollte. Wir setzten uns mit Herrn Black in Verbindung und der beantwortete uns freundlichst unsere penetranten Fragen…






Hallo Ira und vielen Dank, dass Du Dir Zeit für uns nimmst! In CONSFEARACY treffen mit ehemaligen und derzeitigen VICIOUS RUMORS-, LIZZY BORDEN- und THE NEW BLACK-Mitgliedern Musiker aus Deutschland und den USA zusammen. Wie hat sich das ergeben?

Vielen Dank für Euer Interesse! Zu den Bands, in denen wir aktiv waren, zählen auch noch METAL CHURCH, HEATHEN und RUNAMOK. Unser Sänger Brian O’Connor und Gitarrist Fabian Schwarz haben die Band durch einen gemeinsamen Freund gegründet – sie wollten etwas auf die Beine stellen, das “sie selbst hören wollen würden“. Also haben sie ein paar Songs als Demos aufgenommen und hatten das Gefühl, das da etwas Gutes entstehen würde, weshalb sie beschlossen habe, eine Band zusammen zu stellen um das Ganze auf das nächste Level zu befördern. Sie haben dann Fabians THE NEW BLACK-Kollegen Günther Auschrat gefragt, ob er als Bassist einsteigen wolle, und er sagte zu. Ursprünglich hatten sie mich nur gefragt, ob ich bei einem Song ein Solo spiele könnte, aber ich wusste sofort, dass das ein Trick war, um mich in die Band zu holen [lacht]. Ich war also auch dabei und auf Fabians Anraten kam noch Timo Weis, ein großartiger Schlagzeuger aus Deutschland, mit dazu und schon war die Band komplett!


Was geschah im Vorfeld der Aufnahmen zu Eurem Debüt, nachdem ihr beschlossen hattet, eine Band aufzuziehen?

Die Band hieß ursprünglich PROPHESY, mit „S“. Wir haben den Namen aus mehreren Gründen geändert: Zum einen haben uns Massacre Records gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, einen anderen Namen zu wählen. Zweitens haben wir entschieden, dass wir einen passenderen Namen brauchen würden – dabei war es allerdings schwierig, weil das Album ja schon fertig war und wir immerhin zwei Jahre dafür gebraucht haben und nun einen Namen finden mussten, der zur Musik und zur Band passt. Nach sprichwörtlichen 300 Namensänderungen haben wir uns nach reiflicher Überlegung auf CONSFEARACY geeinigt. Ich hatte CONSPHERESY vorgeschlagen und Brian brachte „Fear“ mit rein. Unter diesem Namen haben wir noch kein Konzert gespielt, aber das ist der nächste Schritt in unserer Evolution, jetzt, wo das Album erschienen ist. Wir alle sind Musiker mit sehr viel Live-Erfahrung und wir nehmen das hier sehr ernst. Ihr WERDET uns live sehen.


Siehst Du CONSFEARACY eher als Projekt oder als waschechte Band mit fester Besetzung?

CONSFEARACY sind eine Band. Punkt.


Wie läuft das Songwriting bei Euch ab?

Fabian und Brian haben die meisten Songs geschrieben und auch ich habe ein bisschen was beigetragen, aber im Namen der “Bruderschaft der Band“ haben wir bereits zu Anfang beschlossen, dass die Credits gleichermaßen verteilt werden würden. Jeder von uns hat seine Stärken und Schwächen, aber solange alle ihr Bestes für die Band geben, werden wir alle auf Dauer davon profitieren können.


Wie liefen die Aufnahmen ab? Sicher wart Ihr nicht alle permanent am gleichen Ort…

Wir haben die einzelnen Parts separat Aufgenommen und dann über das Internet rumgeschickt. Was die Produktion angeht, so ist Fabian soz. der „VIP“ in der Band, aber wir alle können unsere Ideen einbringen.







Glaubst Du, dass, bei all den Sub-Genres, die es mittlerweile im Metal gibt, Bands aufpassen müssen, dass sie die „Kernwerte“ der Musik nicht aus den Augen verlieren oder meinst Du, das selbst reiner Heavy Metal sich permanent weiterentwickeln sollte?

Entwicklung ist etwas Unvermeidbares und die 80er sind schon vorbei, also muss es wachsen, weil es ein lebender Organismus ist. Der „Kern“ des Metal sollte als Plattform bestehen bleiben, mit der man machen kann, was man will. So wie sich die Welt permanent verändert, muss das auch der Metal tun. Gleichzeitig sind Deine Einflüsse permanent präsent – das ist das Großartige an Musik!


Was für Texte finden sich auf dem Album? Sind Texte für Euch genauso wichtig wie die Musik?

Gerade in unserer Zeit sind die Texte für eine Band wie CONSFEARACY mindestens genauso wichtig wie die Musik. Unsere Band bietet mit ihren Texten den Polizeistaaten und Regierungen, die die Welt zu manipulieren suchen und der Form von Gerechtigkeit, die den Menschen täglich widerfährt, die Stirn… Wir nehmen den Menschen mit unseren Texten die Schuppen von den Augen. Metal war schon immer das Sprachrohr der Unterdrückten, der Underdogs und der Armen…und Metal ist unsere Waffe!


Die Musik auf Eurem ersten Album verbindet traditionellen US Metal mit moderneren Elementen – was war Euer Ziel, als Ihr die Songs geschrieben habt?

Unser Ziel war, unseren Wurzeln einen moderneren Anstrich zu verleihen, also haben wir alles in einen Mixer geworfen und: Voila! Wir wollten all die Elemente vereinen, die WIR an der Musik lieben: Heavy Riffs, Melodieläufe, interessante Hooks, hymnische Refrains, intensive Vocals, abgefahrene Soli, Texte mit Inhalt und alles zu einem fairen Preis [lacht]! Wir haben hier also alles, was wir wollten! Um es kurz zu machen, nennen wir das „Power Tech Thrash“ – das gefällt uns!


Metal ist in den letzten Jahre wieder zu weitaus mehr Beliebtheit gelangt – wie beurteilst Du die aktuelle Metal-Szene?

Naja, ich denke, dass die Metal-Szene ihre Höhen und Tiefen hat, denn so wie alles ist sie den Interessenverschiebungen der Menschen ausgesetzt. Bei der apokalyptischen Stimmung, die derzeit in der Welt herrscht, ist Metal natürlich genau die richtige Musik – ich könnte mir nicht vorstellen, RIHANNA oder LADY GAGA zu hören, während sich die Pole verschieben und Erdbeben und Vulkanausbrüche hervorrufen, der Planet Nibiru immer näher kommt, die Anunnaki auf unseren Planeten zurückkehren, um die Kontrolle wieder zu übernehmen und Satan die Welt mit einem Krieg in Megiddo vernichtet. Und vergesst die Asteroiden nicht! Metal ist der Ideale Soundtrack für die Apokalypse und CONSFEARACY sind die Komponisten!


Wie sieht es mit Euren kommenden Tourplänen aus?

CONSFEARACY sind definitiv eine Band, die auf Tour geht und wir werden auch bald in einer Stadt in Eurer Nähe Arsch treten!


Damit sind wir schon am Ende – möchtest Du gerne noch etwas hinzufügen?

Haltet die Augen nach CONSFEARACY offen und besucht uns im Internet: www.consfearacy.net.


Vielen Dank!

Ich danke Euch!

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 05.07.2011 | 00:10 Uhr

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