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Interviewpartner: Jamie Saint Merat

Gut zwei Jahre nach dem exzellenten „The Destroyers Of All“ lassen die neuseeländischen Experimental-Deather ULCERATE ihr nächstes und nebenbei ganz schön schwer verdauliches Werk auf die Menschheit los: „Vermis“. Schlagzeuger Jamie Saint Merat steht im Interview zum neuen Album wieder einmal Rede und Antwort.




Hi Jamie! Wie läuft's bei Euch? Und was kannst Du uns über die Entstehung von „Vermis“ berichten?

Bei uns läuft es gerade richtig gut. Die Veröffentlichung des Albums steht bevor, sodass es klasse sein wird, das Teil endlich rauszubringen. „Vermis“ wurde im Verlauf eines knappen Jahres geschrieben und dann innerhalb von etwa zwei Monaten, d.h. ab März dieses Jahres, aufgenommen. Es gibt jede Menge neue Dinge, die wir aus melodischer und produktionstechnischer Sicht ausprobiert haben, und es fühlt sich verdammt gut an, diese Songs nahezu täglich zu spielen.


Dies ist nun das erste Album, das über Euer neues Label, Relapse Records, erscheint: Wie läuft die Zusammenarbeit bislang und was verbindest Du mit dem Label? Habt Ihr irgendeine Art von Druck oder Erwartungshaltung bezüglich der hochkarätigen Veröffentlichungen von Relapse verspürt?

Bis jetzt läuft alles ganz prima mit Relapse. Alle sind sehr leidenschaftlich am Werk, wenn es um die Veröffentlichung von hochwertiger Musik geht, und stehen immer sofort zur Verfügung, wenn wir Fragen haben etc. Was die Frage anbelangt, was wir mit Relapse verbinden, so hat das Label eine lange Geschichte, was extreme Musik betrifft, die immer mit einem gewissen Standard an Qualität und Ästhetik aufwartet, und das über viele Genres hinweg. Wenn man sich ihre Veröffentlichungsliste mal anschaut, dann gibt es da absolut kein schlechtes oder billig aufgezogenes Album, was unter den größeren Metal-Labels wirklich eine Seltenheit ist. Unserer Meinung nach sind sie eher mit Profound Lore oder auch Willowtip vergleichbar, nur ist der Maßstab eben größer, und das wissen wir zu schätzen. Was den Druck betrifft, dann war das vielleicht ein wenig vorhanden, aber um ganz ehrlich zu sein, habe ich selbst viel mehr Angst davor, dass wir mal ein mieses Album veröffentlichen – wir sind diejenigen, die dann damit leben müssen!


Wieso habt Ihr Euch diesmal für einen sehr knappen und weniger „poetischen“ Titel entschieden? Wieso „Vermis“, also „Wurm“, im Lateinischen?

Es gab keine bewusste Entscheidung, diesmal einen weniger poetischen Titel auszuwählen. Wir hatten den Song „Vermis“ geschrieben und dann das Gefühl, dass dies vom konzeptuellen und ästhetischen Standpunkt her ziemlich perfekt passt.
Um es mit den Worten unseres Sängers Paul zu sagen: Das Hauptthema des Albums befasst sich mit dem Begriff der Unterdrückung und behandelt im Verlauf des Albums unterschiedliche Aspekte dessen. Die Hilflosigkeit und das Leid der Unterdrückten; die Barbarei der Unterdrücker; die Mittel und Wege der Unterdrückung, vor allen Dingen die Glaubenslehre, Macht und Manipulation; diejenigen, die sich der Unterdrückten und ihres eigenen Luxus nicht bewusst sind oder dies ausblenden; diejenigen, die dies zwar realisieren, aber aufgrund ihrer Angst und Feigheit schweigen; und die Auswirkungen und der Schaden dieser Ansichten auf die Welt um uns herum.




Musikalisch mutet „Vermis“ auf den ersten Blick deutlich aggressiver, komplexer, „roher“ und weniger zugänglich an. Manchmal erinnert mich dies ein wenig an einen wütenden Schwarm von Insekten/Hornissen. Was meinst Du?

Oh ja, ich finde, dass dieser Vergleich passt, haha! Eigentlich war all das, was Du soeben umschrieben hast, unser Ziel, als wir mit dem Schreiben des Albums begannen. Wir wollten etwas erschaffen, das einem viel mehr „an die Gurgel geht“ als „The Destroyers Of All“, und eine ganz andere klangliche Art von Dunkelheit und Dreck in die Saiteninstrumente einbringen, die wir in der Vergangenheit noch nicht so genutzt haben. Für uns fühlt sich die Scheibe wirklich wie eine ganz andere Art von Biest an als alles, was wir bislang gemacht haben. Dies hat uns tatsächlich viele Möglichkeiten eröffnet, was wir zukünftig musikalisch ausprobieren möchten.


Wie verliefen das Songwriting und die Aufnahmen für „Vermis“? Habt Ihr – wie üblich – als Trio die Songs geschrieben und den Live-Session-Gitarrist ausgeklammert? Welche Veränderungen haben sich ergeben? So wurden ja z.B. die epischen/cineastisch anmutenden Komponenten zurückgefahren [wir sparen uns hier einfach mal die Kategorisierung in irgendwelche „Post-dies-oder das“-Schubladen]?

Wir haben uns vor dem Beginn des Schreibprozesses für das neue Album von unserem Live-Gitarrist, mit dem wir die Touren für „The Destroyers Of All“ bestritten hatten, getrennt, sodass wir uns diesmal zu 100% als „Kern-Trio“ auf die Songs konzentrierten. Wir haben letztes Jahr mit dem Songwriting angefangen und im Laufe der Zeit Vorproduktionen der Tracks erstellt, um an den Arrangements zu feilen etc. Wir haben uns ganz bewusst immer wieder gefordert, um ein möglichst hohes Level an Wucht über die Songs hinweg aufrecht zu erhalten, und rückblickend hat sich das wirklich ausgezahlt. Im März sind wir dann ins Studio gegangen – das Schlagzeug wurde innerhalb eines Tages aufgenommen, und während der folgenden Wochenenden war dann der Rest dran. Die Aufnahmen an sich waren diesmal auf alle Fälle schwieriger, was an der Art des Materials lag, aber letzten Endes sah das Ergebnis so aus, wie wir uns das vorgestellt hatten. Der Mix war für mich der bislang schwierigste Prozess, da ich mich wirklich dazu gezwungen habe, Abstand von Klarheit zu nehmen – ganz besonders beim Schlagzeug –, was mir offen gesprochen sehr schwer fiel. Es passiert einem ganz schnell, wenn man die eigenen Aufnahmen abmischt, in der Lage zu sein, jedes einzelne Detail hören zu wollen, aber der Grundgedanke bei diesem Album war von Anfang an, dass alles viel hässlicher und weniger geschliffen sein sollte.
Was die Veränderung in der Atmosphäre anbetrifft, so war dies auch eine ganz bewusste Entscheidung, die Riffs wieder mehr in den Vordergrund zu stellen. „The Destroyers Of All“ hat uns so weit in diese bestimmte Richtung gebracht, wie wir gehen wollten, aber meiner Meinung nach sind die melodischen und rhythmischen Ideen auf dem neuen Album aus der Perspektive der Gitarren wesentlich stärker.


Was kannst Du uns zum Artwork von „Vermis“ erzählen? Hast Du Dich wieder selbst um diesen Aspekt gekümmert, um die größtmögliche künstlerische Freiheit zu gewährleisten?

Oh ja, das gesamte visuelle Material stammt wieder aus meiner Feder – und zwar genau aus den besagten Gründen, die Du gerade genannt hast.




Bitte sei so gut und gib uns einen detaillierteren Einblick in die folgenden Songs: „Weight Of Emptiness“, „Confronting Entropy“, „Await Rescission“, und „The Imperious Weak“.

„Weight Of Emptiness“
Musikalisch: Unser Ziel war es, einen zermalmenden Down-Tempo-Song [zumindest für unsere Verhältnisse] zu schreiben, der aber niemals zu zerbrechlich oder filigran klingen sollte. Von Anfang bis Ende sollte es aufreibend sein. Das ist vermutlich mein Lieblingsstück auf dem Album, und ich finde auch, dass dieses Lied sehr gut zu dieser Art von Produktion passt. Erwähnenswert ist auch, dass wir hier alles ein wenig tiefer als bei unserem bisherigen Material gestimmt haben, d.h. auf A.
Textlich [Paul Kelland, Gesang]: Ein Versuch, sich in die Opfer der Unterdrückung hineinzufühlen und zu verstehen, dass es für einige so gut wie keinen Überlebenswillen gibt. Leider wird dies von anderen nur zu leicht ignoriert, was letztlich dazu führt, dass die Abweisung und Isolation selbst noch mehr jegliche verbliebene Entschlossenheit mindern.

„Confronting Entropy“
Musikalisch: Das ist der zweite Song des Albums, der die gleiche Stimmlage wie „Weight Of Emptiness“ einsetzt; dieser wurde direkt danach geschrieben. Das war das sechste Stück, das wir insgesamt für die Scheibe geschrieben haben, und zu diesem Zeitpunkt wollten wir etwas komponieren, das die ganze Zeit über sehr direkt ist und einen ohne Umschweife umhaut. Aus Schlagzeugerperspektive wirkt das Teil sehr unbändig beim Spielen. Das letzte Riff stellt für mich die perfekte Mischung aus Sludge und Aggression dar, und dann gibt es noch diesen Palm-Mute-Teil, der dann auch für die lachhaft lange Spielzeit sorgt, haha.
Textlich [Paul Kelland, Gesang]: Hier werden die Auseinandersetzungen und Auflehnungen gegen die Tyrannei beschrieben, die es gab und die es noch geben wird, und wie oft diese durch den gelähmten politischen Diskurs akzeptiert, jedoch nicht begünstigt wird.

„Await Rescission“
Musikalisch: Das letzte Stück des Albums und ein weiteres Stück, das ich sehr mag. Für mich stellt dieser Song so eine Art Aushängeschild für das gesamte Album dar. Während des ganzen Stücks gibt es so eine richtig fiese Grundstimmung, die sich auch sehr von unseren bisherigen Alben unterscheidet. Ich mir nicht sicher, ob die Leute dies nun ebenfalls nachvollziehen können oder so sehen.
Textlich [Paul Kelland, Gesang]: „Await Rescission“ bezieht sich auf einen Geisteszustand, auf eine scheinbare Zufriedenheit mit dem Zerfall des Planeten, aber auch auf die Strategie der Verleugnung oder Einschränkung unseres Versagens. Die Texte erwägen, dass diese Ansichten oft mit einer extremen Ideologie oder Aberglauben gekoppelt sind und dass es mit einer gewissen ehrlichen Reflektion und auch Realismus möglich wird, mithilfe von Handeln den Schaden zu beheben.

„The Imperious Weak“
Musikalisch: Aus welchem Grund auch immer hatten wir einige Schwierigkeiten beim Arrangieren dieses Songs. Wir hatten viele der einzelnen Fragmente fertig, aber es stellte sich als schwierig heraus, alles so zu strukturieren, damit ein wirklich schlüssiger Fluss entsteht. Umso merkwürdiger, dass sich das Lied dann am Schluss für uns als einer der am besten funktionierenden Songs des Albums herausstellte. Ich mag das wiederkehrende Motiv im vorletzten Riff und dem früher eingesetzten Gegenstück; ich glaube, das ist das erste Mal überhaupt, dass wir ein Riff wiederholt haben, nur eben in einem anderen Tempo. Ich mir auch nicht sicher, warum genau es funktioniert, aber wir dachten uns, dass beide Varianten richtig gut passen.
Textlich [Paul Kelland, Gesang]: Eine Beschreibung für die Despoten und Absolutisten, insbesondere in Bezug auf ihre parasitären Methoden. Sie mögen zwar eine Zeit lang erfolgreich sein, aber letzten Endes agieren sie selbstzerstörerisch.


Wie habt Ihr Eure erste europäische Headliner-Tour mit SVART CROWN und auch die kleine US-Tour im letzten Jahr erlebt? Worin bestehen Deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile, als Headliner oder als Vorband unterwegs zu sein? Wie sieht es mit den Plänen für „Vermis“ aus?

Diese beiden Touren waren die besten, die wir bislang gemacht haben. Die Unterschiede zwischen Headliner und Vorband halten sich ungefähr die Waage. Wenn Du eine größere Band begleitest, spielst Du in größeren Hallen und manchmal unter professionelleren Bedingungen, aber man zockt sozusagen immer für das Publikum einer anderen Band [was an sich nicht zwangsläufig schlecht ist], und normalerweise ist mit dem Set nach 30–40 Minuten Schluss. Für uns bedeutet das leider nicht mehr als vier bis fünf Songs. Als Headliner [zumindest in unserer jetzigen Situation] ist das Reisen ein bisschen heftiger [Minibus im Vergleich mit einem Nightliner], aber wir können das volle Set spielen und es fühlt sich alles ziemlich anders an, wenn man vor den Zuschauern steht. Beides ist also gut, nur auf unterschiedliche Art und Weise.
Tourpläne sind in der Tat am Horizont – momentan sind einige Konzerte in Australien und Neuseeland für Oktober und November bestätigt, und dann haben wir noch einige andere, sehr coole Sachen für das Jahresende geplant und natürlich auch für das nächste Jahr in Arbeit.




Wie stehst Du momentan zur „Extremen Musik“ [Brutal Death, Tech Death, Black Metal, Grindcore etc.]? Sind die Grenzen in Sachen Geschwindigkeit, technische Fähigkeiten und gleichzeitig Eingängigkeit und Songwriting inzwischen erreicht? Welche Bands sind momentan wegweisend, zumal ja auch z.B. CARCASS oder GORGUTS mit neuen Studioalben aufwarten?

Während der letzten fünf Jahre oder so haben sich mein Geschmack und meine Vorlieben für diesen Musikstil definitiv eingegrenzt und spezialisiert. Ich teile dies hauptsächlich zwischen Black Metal und Death Metal auf, dann vielleicht noch ein wenig D-Beat, aber keinen Grindcore, Tech-Death etc. Meiner Ansicht nach gibt es eine große Masse an mittelmäßigen Veröffentlichungen, aber dann gibt es wiederum vollkommen überragende und aufregende Sachen, die es zu entdecken gibt. Was das Technische betrifft, also Geschwindigkeit, Fähigkeiten und so weiter, spielt das alles überhaupt keine Rolle und stellt lediglich ein Mittel zum Zweck dar. Kompositionen mit Wiedererkennungswert und ein ausgeprägtes Gefühl für Atmosphäre sind der Grundstein jeglicher großartiger Musik. Es ist traurig, dass viele der bekannteren Death-Metal-Bands mehr auf einen sehr künstlichen Sound ohne wirklich greifbare Atmosphäre zusteuern und sich darauf konzentrieren, möglichst schneller als alle anderen zu sein. Aber es ist nun mal das, was es ist. Bands, die meiner Meinung nach großartige Arbeit abliefern: natürlich GORGUTS, ASCENSION, AOSOTH, MARTYRDÖD, SVART CROWN, MITOCHONDRION, PORTAL, YOB [augenscheinlich nicht per se extremer Metal], DEAD CONGREGATION, WORMED, SVARTIDAUDI, NERO DI MARTE.


Seid Ihr abseits von ULCERATE eventuell noch in anderen Projekten aktiv? Oder andersherum: Wenn Du die Zeit dazu hättest, an was für einer Art Projekt oder Stil wärst Du am meisten interessiert?

Derzeit ist Paul das einzige Mitglied mit einem aktiven Nebenprojekt – THE TEMPLE. Wir alle haben Berufe abseits der Band, sodass die Zeit tatsächlich begrenzt ist, wenn man noch bedenkt, wie oft wir proben. Das Interesse ist aber auf alle Fälle vorhanden. Es gibt einige Stilarten, die ich zukünftig als Schlagzeuger mal ausprobieren möchte – Doom, Blues/Rock, und irgendwas in Richtung düsterer Trip Hop oder Electronic Vain wäre auch sehr cool.


Bonusfrage 1: Was sind Deine drei momentanen Lieblingsalben – und warum?

1. AOSOTH – „Arrow In Heart“; ein perfekt umgesetztes Album und meiner Meinung nach eine Scheibe, die wegweisend in der Diskographie der Band ist.
2. MARTYRDÖD – „Paranoia“; abartig gut aufgebauter D-Beat. Ein ganz schräges Gefühl für Melodie, perfekter Gesang und tolles Drumming.
3. CLUTCH – „Earth Rocker“; weil es CLUTCH ist.


Bonusfrage 2: Wenn man die Musik von ULCERATE zum Kapitel „Vermis“ verfilmen würde, was für ein Film wäre dies? Hat sich dies im Vergleich zu „The Destroyers Of All“ geändert?

Ich glaube, damals habe ich „The Road“ angegeben oder so? Passt immer noch gut! Ich würde jetzt noch „Biutiful“ von Alejandro González Iñárritu hinzufügen – einfach unglaublich!



soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 31.08.2013 | 20:03 Uhr

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