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Interviewpartner: Jan, Malte, Geb, Stef

Nach einiger Wartezeit melden sich die Mannheimer Sludge/Doom/Droner BLACK SHAPE OF NEXUS mit „Negative Black“ eindrucksvoll wieder zurück. Gitarrist Geb, Sänger Malte, Bassist Stef und Keyboard/Electronics-Beauftragter Jan kommen im Metalnews-Interview zu Wort und lassen uns einen Blick hinter die B.SON-Kulissen werfen.




Hi B.SON! „Negative Black“, Euer neues Album, erscheint am 20. April. Wie seid Ihr auf den Titel gekommen und was symbolisiert dieser für Euch?

Geb: Der Titel war, wie auch beinahe sämtliche Songtitel, auf einen Elko [Anmerk.: Elektrolytkondensator] gedruckt, den Malte vor einer Probe aus seinem defekten Gesangsamp schraubte. Nenn es also Vorsehung oder Schicksal. Ich nenne es Zufall. Haha! Für den unglücklichen Veröffentlichungstermin sind wir im Übrigen nicht verantwortlich!


Was könnt Ihr uns zum Songwriting- und Aufnahmeprozess berichten? Wie lange habt Ihr an den Stücken gefeilt und evtl. noch im Studio Dinge verändert? Wie viel Raum für Improvisation bleibt zum Beispiel?

Geb: Für einige Songs lagen die Rohversionen schon seit Jahren vor. Irgendwann haben wir sämtliches Material gesichtet und waren sehr überrascht, wie viel brauchbare Ideen darunter waren. In die Demoaufnahmen gingen wir mit den fertigen Songs und allzu viel wurde bis zu den richtigen Aufnahmen für die Platte im Dezember 2011 nicht mehr geändert. Während den Demoaufnahmen kamen mir noch spontan zwei Geistesblitze, die auch tatsächlich ihren Weg auf die Platte fanden. Das war wohl der relativ entspannten Atmosphäre bei den Demoaufnahmen geschuldet.

Stef: Dennoch muss ich sagen, dass ich letzten Endes überrascht war, dass wir fast 90 Minuten [inkl. eines Coversongs für die anstehende CLONE-Compilation] aufgenommen haben, die wir uns in nicht mal einem Jahr erarbeitet haben. Wir waren also wirklich fleißig...


Auf „Negative Black“ habt Ihr nach den römischen Ziffern des Debüts sowie der vier Buchstaben von „Microbarome Meetings“ nun „richtige“ Songtitel. Was könnt Ihr uns Genaueres dazu erzählen? Und was steckt hinter den Texten? Was beschäftigt Euch?

Geb: Wie oben schon angedeutet, es ist alles Zufall ohne tieferen Sinn, außerdem ist das Durchnummerieren praktisch. Wen die neuen Songtitel irritieren, darf ihnen Nummern geben, das machen wir auch.

Malte: Jap. Intern haben bei uns alle Titel immer noch eine laufende Nummer. Thematisch dreht es sich in den Texten unter anderem um die Auseinandersetzung der Expressionisten mit dem Ersten Weltkrieg, die Betrachtung von Teilen des Werkes Jacques Derridas durch John D. Caputo und um Häuser, die Menschen fressen. Letztlich habe ich persönlich aber keine besondere Botschaft, die es zu vermitteln gälte. Die Texte sind lediglich ein Vehikel, um mich hinsichtlich der Phrasierung reproduzierbar ausdrücken zu können. Grundsätzlich spielen die Textinhalte eine untergeordnete Rolle. Wirklich wichtig ist der emotionale Ausdruck, den ich dem Text auf der Bühne überstülpe.




Was könnt Ihr uns zum Artwork von „Negative Black“ und dessen Entstehung berichten?

Geb: Wir haben einen guten Freund gefragt, ob er Lust hat das Cover zu machen, und er hat es gemacht. Hahaha! Er hatte die Demoaufnahmen und hat sich davon inspirieren lassen – so erzählte er es zumindest.

Malte: Sahba hat wirklich einen sehr guten Job gemacht. Er hat außerdem die Regel beherzigt, dass ein Album mit einem Totenschädel auf dem Cover unmöglich scheiße sein kann.


Mit 80 Minuten Spielzeit schöpft Ihr das Medium CD bis zum Anschlag aus: War dies von Anfang an geplant oder hat sich dies einfach ergeben? Oder wäre eine Doppel-CD dann doch zu viel des Guten gewesen?

Geb: Wir sind nicht die Band, die sich allzu viele Gedanken um das Format macht. Die Menge an Material hat sich einfach ergeben und will jetzt präsentiert werden. Logischerweise mussten wir uns vor den Aufnahmen Gedanken um die Länge der Songs und ihre Reihenfolge machen, was die Vinylversion angeht.

Malte: Wir mussten hier und da sogar etwas kürzen, um das Ganze auf zwei LPs bzw. die CD zu bekommen.


Mit Stef[an] Kuhn habt Ihr zudem einen neuen Tieftöner an Bord, der bereits letztes Jahr einige Konzert absolvierte. Wie lange habt Ihr nach geeignetem Ersatz gesucht, wie haben sich die Dinge entwickelt und inwiefern hat sich Stef in das Songwriting einbringen können?

Geb: Einen Nachfolger für Michael zu finden, war nicht einfach, aber im Prinzip war Stef ein naheliegender Kandidat. Ralf und ich kennen Stef schon seit Jahren. Wir haben denselben Background und mir war schnell klar, dass er vor allem menschlich sehr gut zu uns passt. Stef hat in der Band natürlich jede Freiheit, sich einzubringen. Er kam genau zum richtigen Zeitpunkt in die Band, nämlich zu Beginn der Arbeiten für die neue Platte.

Stef: Ja, irgendwann im Januar 2011 hat mich Geb angerufen, und letzten Endes war es für mich keine Frage – musikalisch als auch menschlich. Ich hab ja auch 'ne ganze Weile mit dem Ralf schon musiziert. Insofern war wohl das alles wirklich naheliegend.


„Negative Black“ erscheint auf Exile On Mainstream Records. Warum ist dies das geeignetste Label für eine Band wie B.SON? Immerhin hat es gute vier Jahre gedauert, bis die Scheibe nun erscheint, sodass sicher auch ein bisschen Geduld und Durchhaltevermögen gefragt war?

Geb: Die Geduld und das Durchhaltevermögen musste der Kanzler von EOM aufbringen. Wir waren zu sehr mit uns beschäftigt, um uns da einen Kopf zu machen. Wir haben uns da nicht unter Druck gesetzt. Natürlich um so erfreulicher, dass EOM die neue Platte nach all den Jahren trotzdem rausbringen wollte ... und genau das ist der Grund, warum es das richtige Label ist.

Malte: Vergessen wir auch bitte seine Whiskybar nicht! Aber im Ernst: Der Kanzler ist mit vollem Herzblut dabei und ist einer der ehrlichsten, loyalsten und besten Menschen, die ich kenne.




Habt Ihr momentan noch andere Projekte am Start? Ralf war ja z.B. mal mit SUNS OF ATACAMA beschäftigt, während Stefan noch bei GHOST OF WEM aktiv ist. Bleibt überhaupt genügend Zeit dafür?

Geb: Wir haben mit BSON keine Agenda, was wir tun wollen oder wo wir mit der Band hin wollen. Wenn jemand etwas anderes machen will, hat er die Möglichkeit, dies zu tun. Wir sind uns bisher noch nie selbst Weg gestanden. Sowohl Malte als auch ich sind immer offen, uns auch außerhalb von B.SON musikalisch zu betätigen. Ralf ist ständig am Tüfteln und Stef mit GHOST OF WEM auch gut eingeplant. Bisher passt alles.

Stef: Ich finde das auch wichtig, man muss sich austoben können, und nicht alles passt immer in den musikalischen Kontext einer bestimmten Band oder eines Projektes. Vielleicht hab ich ja demnächst mal wieder Bock auf was ganz was anderes. Wobei ich glaube, dass wir mit B.SON schon relativ frei sind und diverse Sachen machen – egal, ob das jetzt jemand von uns erwartet –, weil’s uns schlicht nicht juckt. Das weiß ich auch sehr zu schätzen.


Wie sieht es in Sachen Tour und Konzerten für „Negative Black“ aus? Unter anderem spielt Ihr ja mit TOMBS und PELICAN in Karlsruhe und wart neulich sogar mal in Athen? Was kommt noch?

Geb: Nach der Tour im April sind nur einzelne Dates geplant, unter anderem das South Of Mainstream Festival. Vielleicht spielen wir das ein oder andere Wochenende im Herbst/Winter dieses Jahres. Wo, wird sich zeigen.

Stef: Ideen haben wir ja echt zuhauf! Um kreativen Input mach ich mir zumindest keine Sorgen.


Was war am beeindruckendsten: das Roadburn, Asymmetry oder Doom Shall Rise? Warum? Welches Festival würdet Ihr unbedingt mal spielen wollen?

Geb: Festivals interessieren mir ehrlich gesagt nicht. Die Logistik des Roadburn ist natürlich beeindruckend, aber Festivals bedeuten für mich mehr Stress als Amusement. Fürs Publikum natürlich 'ne feine Sache, für verhältnismäßig wenig Asche viele Bands zu sehen, aber ich ziehe Clubshows vor. Je kleiner, desto besser.

Malte: Das Roadburn war für mich schon eines der unauslöschbaren Highlights meines Musikerlebens. Da würde ich natürlich auch sehr gerne wieder spielen wollen. Inzwischen sind all meine Wünsche, was Auftritte angeht, jedenfalls grundsätzlich in Erfüllung gegangen. Ich will damit sagen, dass mich nichts mehr spezifisch reizt. Ich – und da spreche ich sicher für uns alle – will einfach nur spielen. Die wirklich schönen Augenblicke passieren nicht immer zwangsläufig auf einem fetten Festival, sondern oftmals auch nach einer kleinen Show bei den netten Menschen, die uns nach dem Auftritt bei sich zu Hause aufnehmen.

Jan: Roadburn war schon der Hammer. Ich fand die Atmosphäre wirklich sehr angenehm, da die Veranstalter in der Behandlung der Bands keine großen Unterschiede machten. So teilten sich die unterschiedlichsten Bands einen Backstageraum [wir mit TROUBLE und CHURCH OF MISERY], wodurch erste Barrieren beseitigt wurden, und auch wir als kleine Band fühlten uns willkommen und absolut freundlich und fair behandelt. Doom Shall Rise war auch toll, hier schätze ich vor allem die familiäre Atmosphäre! Generell spiele ich überall gerne, wo ich den Eindruck habe, dass die VeranstalterInnen „Fans“ der Bands sind und das ganze Ding mit Herzblut durchziehen!




Wie wichtig ist Euch eine DIY-Einstellung bei der Umsetzung Eurer Musik? Inwiefern äußert sich diese genau, zumal das deutlich mehr nach Hardcore als nach Metal klingt [blöde Schubladen, ich weiß...]?

Geb: Von unserem Background her sind wir definitiv mehr im DIY-Punk/HC verwurzelt als im Metal, das stimmt. Uns ist es nach wie vor sehr wichtig, auch DIY-Shows zu spielen. Es steht für uns vor allem ein gewisser politischer, gegenkultureller Anspruch dahinter. Das eine muss das andere natürlich nicht ausschließen, das ist klar. Dennoch: DIY-Show > kommerzielle Clubshow.

Stef: Da kann ich mich dem Geb nur anschließen.

Jan: DIY heutzutage überhaupt zu definieren, ist ein schwieriges Unterfangen. Wo fängt Do-it-yourself an, wo hört es auf?! Früher eher aus der Not heraus geboren, ist es heute fast für jede[n] möglich, Musik aufzunehmen, Tonträger herauszubringen und Konzerte/Touren zu spielen. Also nicht mehr unbedingt DIY als Idee/Einstellung, sondern DIY als Mittel zum Zweck. Heutzutage sogar entgegen einer ursprünglich antikapitalistischen Einstellung, da z.B. die deutlich niedrigeren „Produktionskosten“ gar nicht mehr immer an den „Kunden"“ weitergegeben werden. D.h. DIY sogar als Mittel zur „Gewinnmaximierung“. Vielschichtiges Thema, welches hier in Kürze den Rahmen sprengen würde...

Geb: Jep, das stimmt allerdings. Mittlerweile schlagen zu viele Kapital aus dem DIY-Gedanken und tragen die Idee ziemlich heuchlerisch als Alibi vor sich her. Im Übrigen ein Grund, warum wir auf solchen Mist wie limitierten Pre-Order verzichten. Jeder bekommt das Gleiche für denselben Preis.


Neben anderen Bands stellen vermutlich auch NEUROSIS einen Einfluss für Euch dar [schließlich gibt es auch hier Keyboards/Synthesizer/Samples etc.] – wie fandest Du, Jan, bzw. Ihr übrigens das Konzert in Stuttgart im letzten Jahr? Was beeindruckt[e] Euch an der Band?

Geb: Ich interessiere mich seit der „Enemy Of The Sun“ eigentlich nicht mehr wirklich für NEUROSIS und habe inzwischen ein echtes Problem mit dieser Band, die sich mittlerweile in einer sehr obskuren rechtsoffenen Grauzone bewegt und mit fragwürdigen Künstlern zusammenarbeitet. Samples/Keyboards verwenden übrigens auch andere Bands.

Malte: Ich fühle mich von NEUROSIS nicht signifikant beeinflusst. Die Show in Stuttgart fing jedenfalls recht schwach an und steigerte sich dann konstant bis zu einem wirklich mächtigen Finale. Ich hatte die Band vorher noch nie gesehen – und wenn man von daheim nur zwei Kilometer den Berg runter zum Venue rollen muss, kann man das dann doch mal machen. Mit den Dingen, die Geb bezüglich NEUROSIS anspricht, habe ich mich noch nicht tiefergehend befasst. Sollte ich aber wohl mal tun.

Stef: Na ja, die ersten vier NEUROSIS-Platten sind schon echt toll gewesen... danach habe ich das aber auch nicht mehr verfolgt. Wie lange ist das her? Fast 20 Jahre?




Wie sieht die weitere Zukunft von B.SON aus? Dass Ihr für die eine oder andere Überraschung gut seid, hat ja schon die „Microbarome Meetings“-Drone-CD gezeigt...

Geb: Wie sieht Deine Zukunft aus? [Anmerk. d. Red.: Och, danke der Nachfrage, ich kann nicht klagen. :-)]

Malte:: Ja ja – die Zukunft. Da rufen wir am besten mal bei AstroTV an. Die kennen sich da aus. Wenn Du nach unseren Plänen fragst: Haben wir einen Plan? Nein! Erst mal spielen wir im April die acht Dates. Weiter haben wir, bis auf wenige weitere Shows in diesem Jahr, nichts geplant. Sicher ist, dass im Tourbus viel über die Fortsetzung von B·SON gesprochen werden wird.


Bonusfrage 1: Was waren Eure drei Lieblingsalben des Jahres 2011?

Geb: .... meine Top-Platten des Jahres 2011 wurden alle nicht 2011 veröffentlicht, ich mag keine Playlisten, daher verweigere ich diese Frage ;o)

Malte: Nee. Listen haben etwas Unmenschliches.


Bonusfrage 2: Welches Buch oder welcher Film hat Euch in letzter Zeit am meisten beeindruckt? Warum?

Malte: Das Buch „Warum das Kind in der Polenta kocht“ von Aglaja Veteranyi. Warum? Lesen – dann wisst Ihr es.

Jan: Hauptsächlich Bücher wie z.B. „Soldaten“, „Walden“, „Catch A Wave“ oder „The Road“.


Bonusfrage 3: Wenn man die Musik von B.SON verfilmen würde, welcher bestimmte Film oder welches Genre müsste dies sein? Etwa „The Road“ oder „Stalker“ von Tarkovsky [siehe das Sample auf der Split-LP mit KODIAK]?

Geb: ... ich würde gerne David Lynch und Jean-Pierre Jeunet noch mal Charles Laughtons „Night Of The Hunter“ verfilmen lassen.

Malte: Mir käme da ein Film im Stil der Qatsi-Trilogie von Godfrey Reggio oder eine Regiearbeit von Darren Aronofsky oder Terrence Malick in den Sinn.


Und damit wären wir am Ende angelangt! Besten Dank für Eure Zeit und für das Interview! Möchtest Ihr abschließend noch etwas an unsere Leser loswerden?

Geb: Nein!

Malte: Danke fürs Interview! Anhören: DUST [Bielefeld], CROWSKIN [Potsdam], WALL [Köln/Bonn], OBELYSKKH [Nürnberg], WHALE RIDER [Mannheim], VERSUS THE STILLBORN-MINDED [Nürnberg].

Stef: Bis hoffentlich bald mal wieder.

soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 28.03.2012 | 21:35 Uhr

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