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Band: Bullet For My Valentine Homepage Metalnews nach 'Bullet For My Valentine' durchsuchen Bullet For My Valentine
Interviewpartner: Jay





Ich höre schon die Stimmen, die lauthals das Meckern anfangen, „was hat eine Band wie Bullet For My Valentine mit Metal zu tun?" Nun ja, viel. Um es genauer zu sagen, wirklich sehr viel, denn die vier Jungspunde aus Wales entpuppen sich bei näherem Betrachten als bodenständige Musiker, die einfach nur zur richtigen Zeit die richtige Musik auf den Markt gebracht haben und damit ihre Kohle verdienen wollen und es auch können. Wer möchte einem so etwas verwehren?

Dienstagabend, das Zenith in München. Es ist schweinekalt draußen und dennoch, bereits zwei Stunden vor Einlass in die Halle, tummeln sich schon mehrere hundert Kids vorm Eingang und warten auf ein „Sesam, öffne Dich“. Da lobe ich mir den Backstage-Bereich des Zeniths, der angenehm warm klimatisiert die kalten Hände und Ohren umschmeichelt. Ich traf mich mit Bassist Jay in einem der hinteren Räume und nach einem etwas schüchternden Einstieg des Tieftöners, taute er im Laufe der 30 Minuten Gesprächszeit langsam auf. Mein Blick fiel als erstes auf die Terminliste der heutigen Pressevertreter, deshalb gleich die Anfangsfrage:


Jay, wie war euer Interview mit der Bravo?

Welches Interview?


Na ja, auf der Liste hinter Dir steht drauf, dass vor mir ein Vertreter des Teenie-Magazins Bravo euch mit Fragen durchlöchert zu haben scheint.

(dreht sich um) Ach das… das war nur ein Foto-Shooting für das Magazin.


Du weißt schon, dass die Bravo die Sex-Aufklärungszeitung Nummer 1 in Deutschland ist?

Ernsthaft? Na ja, da muss man halt durch (grinst).


Wie geht es eurem Sänger Matt? Ich habe gehört, dass eure Show in Paris vor ein paar Tagen ausfallen musste, da er unter einer Grippe zu leiden hat?

Wir mussten das Konzert leider ausfallen lassen. Aber Matt geht es wieder soweit ganz gut.


Werdet ihr es denn wenigstens nachholen?

Ja, nächsten Sonntag werden wir nach Frankreich zurückfahren und versuchen, das Konzert noch mal zu bestreiten.


Euer erster Deutschlandauftritt auf dieser Tour war in Köln. Gab es irgendwelche besonderen Vorkommnisse? Konnte Matt das Konzert gut rüberbringen?

Alles lief wunderbar. Matt war gut bei Stimme, die Band hat gut gespielt und dem Publikum hat es gefallen.


Da es draußen gerade so unglaublich kalt ist, wie wärmt ihr euch vor einer Show auf, bzw. wie vermeidet ihr es, dass eure Gelenke einfrieren?

Wir gehen einfach nicht raus, ha ha. Sonst nur die üblichen Fingeraufwärmübungen und wir trinken viel Red Bull.


Warum habt ihr die USA-Tour mit Rob Zombie unterbrochen? Gab es irgendwelche Schwierigkeiten mit ihm oder was war da los?

Er wollte, dass wir unsere Merch-Preise den seinen anpassen und das wollten wir einfach nicht mitmachen. Na ja, ist auch nicht weiter tragisch.


Warum habt ihr vor kurzem eine Live-DVD veröffentlicht, wenn ihr erst ein reguläres Album auf den Markt habt?

Wir hatten einfach Lust drauf.


Eine Live-DVD raus zubringen hat doch nicht nur mit Lust zu tun?

Sie ist für die Fans gedacht (Manowar, ich hör Dir trapsen – der Verf.).


Wollt ihr das in etwa so ähnlich machen wie Iron Maiden, die nun nach jeder Tour eine Live-DVD veröffentlichen wollen?

Keine Ahnung, vielleicht.


Die nächsten Fragen müssen jetzt etwas warten, da die Band nun ein Meet&Greet mit zwei jungen Fans abhalten muss, die sich lauter Sachen signieren lassen (u.a. PC-Mäuse) und Fotos mit ihren Helden haben wollen. So hab ich Gelegenheit meinen Fragenkatalog etwas umzustellen, Smalltalk-Fragen müssen her, sonst langweilen wir uns noch die Zehen ab.


Eurer CD-Cover, das Booklet und eure Wallpapers auf der Homepage sind übersät mit Comic-Bildern. Interessierst Du Dich für Comics?

Nein, eigentlich gar nicht. Ist nicht so mein Ding. Ich finde lesen eh nicht so spannend. Das macht mich immer so müde.


Was machst Du dann den ganzen Tag im Tourbus?

Wir schauen Filme, unterhalten uns, jammen ein bisschen mit unseren Instrumenten und ich versuche so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen und mich mit ihnen zu beschäftigen.




Ist Deine Familie etwa mit auf Tour?

Nein nein, ich habe meinen Laptop und eine Webcam dabei, wo wir uns dann jeden Tag sehen können. Oh warte mal, ich habe doch ein Buch auf der Tour gelesen, welches „Serial Killers“ heißt. Das war ein cooles Buch über Mörder und so. Ich finde die Geschichten von und über Serienmörder ziemlich spannend.


Schaust Du Dir dann auch gerne Filme über Serienkiller an?

Ich mag Horrorfilme im Allgemeinen sehr gerne. Ted Bundy, Gacy und so einen Kram.


Wenn wir schon mal dabei sind, was erwartest Du Dir von Saw III, der demnächst ins Kino kommen soll. Habt ihr auf Tour überhaupt Zeit, ins Kino zu gehen?

Ich fand die ersten beiden Teile schon ziemlich cool, keine Ahnung, was mich beim dritten Teil erwartet. Auf Tour ist es schwer, Zeit fürs Kino zu haben, da die guten Filme immer erst abends laufen, wenn wir einen Auftritt haben.


Bleiben wir beim Thema Film: Wer ist das schnuckelige Mädel in eurem Videoclip „All These Things I Hate“?

Keine Ahnung.


Bitte was? Dieses scharfe Gerät und Du weißt es nicht?

Der Produzent des Videos kam mit einer Mappe zu uns, in der die möglichen Darsteller abgelichtet waren und wir haben dann quasi aus einem Katalog die Schauspieler gecastet.


Habt ihr sie mal getroffen?

Nein, wir haben vom „Schauspieler“-Team nie jemanden getroffen, wir hatten zwei getrennte Film-Crews.


Wie lang hat denn für euch der Videodreh gedauert?

Wir haben eine ganze Nacht lang unseren Part spielen müssen und der „Schauspiel“-Teil hat, glaube ich, ein bisschen länger gedauert.


War es harte Arbeit für euch, einen Clip zu drehen?

Ich habe es genossen. Es hat Spaß gemacht vor der Kamera zu agieren und das ganze dann später zu betrachten. Auch dem Filmteam über die Schulter zu schauen und zu sehen, wie ein Clip entsteht ist unglaublich spannend. Für die Autocrash-Szene, z.B., wurde der Teil eines Highways in Hollywood extra nur für diese Sequenz gesperrt. Alleine schon in Hollywood zu drehen war geil.


Stell Dir einfach mal vor, Du könntest für einen Tag Gedanken lesen. Wie würdest Du Dir diese Fähigkeit zu nutzen machen, bzw. ausnutzen?

Ich würde die Gedanken meiner Freundin lesen. Ich würde zu gerne wissen, was sie wirklich von mir denkt. Nein, ha ha, das war ein Scherz. Hey, dass veröffentlichst Du jetzt aber nicht? (grinst)


Nein, würde ich nie wagen…

Dann ist ja gut, ha ha. Nein, im Ernst, es wäre Schade, wenn ich diese Fähigkeit nur für einen Tag hätte. Ich würde sie am Liebsten permanent besitzen. Ich möchte immer und überall wissen, was die Leute von mir denken.


Da wir ja grad Halloween hatten, was wäre Dein Lieblingskostüm für das Fest?

(überlegt kurz, spring dann auf) Du kennst doch Emus, oder?


Du meinst diese Viecher aus Australien?

Ja genau, bloß die große Variante davon, mit den längeren Hälsen und Beinen…


Ein Strauss?

Genau Mann. Ich möchte so ein Kostüm, wo man in den Vogel reinklettern kann und es sieht dann so aus, als ob ich auf dem Strauss reiten würde, so mit Stoffbeinen an der Seite. Aber jetzt zu Halloween haben wir uns alle als Kiss verkleidet und ich war als Gene Simmons geschminkt.


Magst Du Kiss?

Ja, sehr gerne sogar aber ich habe sie leider bis jetzt noch nie live sehen können.


Was war bis jetzt Deine riskanteste Entscheidung in Deinem Leben?

Hmm, ich glaube, der Band beizutreten, weil wenn ich es nicht getan hätte, ich heute nicht hier sitzen würde. Ich hatte ja vor Bullet For My Valentine eine andere Band und als der alte Bassist Nick ausgestiegen ist, haben mich die anderen gefragt, ob ich bei ihnen einsteigen möchte. Sie gaben mir Bedenkzeit, da ich die positiven und negativen Dinge erst einmal gegenüberstellen musste, wegen meiner Familie und meinen Freunden und so. Aber letztendlich wollte ich unbedingt in der Band spielen und so bin ich bei ihnen eingestiegen.



Weißt Du, was die Farben auf eurer Nationalfahne zu bedeuten haben und was insbesondere der Drache darauf sucht?

Scheiße, eigentlich sollte ich das wissen, oder? Weißt Du was, ich habe echt keine Ahnung.


Sprichst Du wenigstens walisisch?

Na ja, wenig. Solche Sachen wie „Hallo, Ja, Nein, Danke“ aber mehr leider auch nicht. Weißt Du, aus unserer Gegend in Bridgend sprechen die meisten, oder fast alle, nur Englisch. Im Süden von Wales sprechen die wenigsten walisisch. Die Leute, die walisisch sprechen können, wohnen eher im Norden des Landes.


Interessierst Du Dich für die Geschichte von Wales?

Allgemeingeschichte jetzt nicht aber die Geschichte meiner Familie und die Gegend, in der ich aufgewachsen bin interessiert mich doch. Mein Vater war Bergarbeiter, mein Großvater hat in der Mine gearbeitet, alle aus unserem Dorf waren irgendwie mit der Mine beschäftigt. Darüber versuche ich soviel wie möglich zu erfahren.

Da fällt mir gerade ein, in Wales gibt es doch das Dorf mit dem längsten Namen Europas (Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch, um genau zu sein – der Verf.).

Du verlangst jetzt aber nicht, dass ich den Namen ausspreche, oder? Ha ha, ich kann das auch gar nicht. Matt kann den aussprechen aber ich versage da mit Sicherheit.


Welches persönliche Gefühl findest Du besser – die Vorfreude auf eine neue Tour oder das Gefühl, endlich wieder nach Hause zu kommen.

Das kommt drauf an, wie lange wir gerade auf Tour sind, bzw. uns zu Hause gelangweilt haben.


Gitarrist Padge kommt herein und lässt von Jay ein Drumfell signieren

Jay: Hey, weißt Du, was die Farben auf unserer Nationalflagge zu bedeuten haben?
Padge: Die ist doch weiß und grün, mit einem roten Drachen drauf.
Jay: Ja, und was bedeutet das nun?

(Padge schaut mich groß an) Warte mal, ich geh kurz fragen (kommt kurz darauf wieder) Keine Ahnung, Matt und Mike wissen es auch nicht.


Ist auch nicht so schlimm. Nun, eure Konzerte sind meist ausverkauft, ihr habt eine Top 10-Single, euer Album wurde vergoldet, was kommt bei euch als nächstes?


Ein neues Album. Wenn wir unsere Tour beendet haben, gehen wir im Januar nach El Paso in Texas und nehmen unser neues Album wieder mit Colin Richardson auf. So lange er bis dahin keinen Blödsinn baut und dann noch lebt, ha ha.


Ok, dass wirst Du vielleicht jetzt nicht wissen, wenn Du kein Gründungsmitglied der Band bist aber gibt es aus alten Zeiten, also noch vor der Veröffentlichung eurer ersten EP und des Albums Demo-Aufnahmen, die in irgendeinem Schuhkarton vor sich hinmodern und nur darauf warten veröffentlicht zu werden?

Nein, da dürfte es keine Sachen mehr geben. Es gibt zwar ein paar Riffs, die Padge und Matt aus ihrer alten Band für „The Poison“ noch übernommen haben, aber für das neue Album werden wir ganz frische Songs und Ideen verwenden.


Wie geht ihr an neues Songmaterial heran. Schreibt ihr erst die Musik oder die Lyrics?

Erst die Musik, der Rest kommt dann von ganz alleine.


Für die Metallica-Tribute-Platte des Kerrang!-Magazins habt ihr „Welcome Home (Sanatorium)“ gecovert. Durftet ihr euch den Song selbst aussuchen oder hat das Magazin das entschieden?

Wir haben uns das Lied ausgesucht. Das Kerrang! hat uns eine Liste gegeben, auf der stand, welche Bands bereits welchen Song covern würden und „Sanatorium“ war noch frei.


Habt ihr den jemals live gespielt oder werdet ihr den mal live performen?

Wir mögen es eigentlich nicht, Lieder live zu covern. Wir haben „Sanatorium“ bis jetzt erst einmal vor Publikum gespielt und das war letztes Silvester. Aber wo Du es ansprichst, wir werden auf dieser Tour dennoch mit der Tradition brechen und von Metallica „Creeping Death“ covern.


Coole Sache. Stell Dir mal vor, die Bandmitglieder wären die Reservoir Dogs. Welcher Charakter wärst Du?

Ähm, ich denke, der Kerl, welchen John Travolta gespielt hat.


John Travolta spielt doch gar nicht in Reservoir Dogs mit?! Harvey Keitel, Michael Madsen, Tim Roth, aber kein John Travolta…

Welchen Film hab ich dann gerade gemeint?


Höchstwahrscheinlich Pulp Fiction.

Ah ja, stimmt. Verdammt. Wer war noch bei den Dogs dabei?


Unter anderem noch Quentin Tarantino selbst…

Ja, Mr. Brown, richtig? Der wäre ich dann.


Wie würdest Du einem Menschen, der noch nie vorher mit Metal in Berührung gekommen ist, die Musik die Du machst erklären?

Wie, jemand der noch nie Metal gehört hat? So jemanden gibt es doch nicht!


Oh doch, möchtest Du die Telefonnr. Meiner Oma haben?

Wie soll das denn funktionieren? Hilfe, ähm… (jetzt hab ich ihn aus der Fassung gebracht ;-) – der Verf.) Äh, eine Ansammlung von vielen harten Riffs, ein harter Beat, Melodien, Aggressionen. So in etwa.


Gibt es irgendetwas cooleres, als in einer Metal-Band zu spielen?

Definitiv, nein.


Was war die härteste Arbeit, die Du jemals mit Deinen eigenen Händen machen musstest?

Ich war früher mal Polsterer und musste mit einer Nietenpistole Stoffbezüge auf Möbel beziehen. Das war mal ein Scheiß-Job. Die ganze Zeit über Nieten reinschießen. Dabei habe ich mir auch mal einen Finger fast abgetrennt (zeigt mir seine linke Hand). Siehst Du noch die Narbe? Ich habe einmal nicht aufgepasst und mir eine Niete quer durch meinen Finger gejagt und musste ins Krankenhaus. Es hat geblutet wie sau und musste genäht werden.


Und trotzdem kannst Du noch Bass spielen?

Ja, ich hab starke Finger und einen guten Doktor, ha ha.


Welchem Musiker bist Du zu Dank verpflichtet, für das, was Du heute bist?

Hm, auf jeden Fall Steve Harris. Der hat mir ein paar coole Tricks am Bass gezeigt; auch die ganze Art, wie man sich mit seinem Instrument bewegt. Phil Anselmo, da ich ohne ihn mich nie getraut hätte, meine Stimme zum Schreien zu verwenden. Dimebag für ein paar der coolsten Riffs, die es jemals gab. Ja, das sind diejenigen.


Gut, damit sind wir auch am Ende unseres Interviews angekommen. Dir gelten die obligatorischen letzten Worte.

Ich bedanke mich für das Interview und unseren Fans. Wenn unser neues Album draußen ist, kauft es und besucht unsere Konzerte.

DeoUlf

Autor: Lorenz von König [DeoUlf] | 09.11.2006 | 13:55 Uhr

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