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Interviewpartner: Jim Root

SLIPKNOT haben in den letzten Jahren nicht unbedingt nur mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam gemacht. Mit dem Tod von Bassist und Gründungsmitglied Paul Gray kam der Tiefpunkt. Dennoch veröffentlichte die Band im Herbst letzten Jahres ein Knalleralbum namens ".5: The Gray Chapter". Wir sprachen mit Gitarrist Jim Root über das neue Album.




Jim, mit eurem neuen Album "The Gray Chapter" seid ihr meiner Meinung nach ein wenig zurück zu euren Wurzeln gegangen. Vielleicht fühlen sich die Leute, die eine Fortführung von "All Hope Is Gone" erwarteten, etwas vor den Kopf gestoßen. War das Absicht von euch?


Hm, nein, das kann man nicht sagen. Wir schreiben eben Musik, wie wir sie schreiben und es gibt dabei keinen richtigen Plan. Natürlich hat die Platte den SLIPKNOT-Sound, wir haben ja immer im Kopf, wie wir in der Vergangenheit geklungen haben. Dabei versuchen wir allerdings, uns nicht zu wiederholen. "The Gray Chapter" war für uns nur bedingt eine spaßige Angelegenheit, wir hatten schon eine gewisse Barriere im Kopf, denn niemand wollte seinen Schmerz der jüngsten Vergangenheit in die Platte fließen lassen.


Das wird jeder verstehen können. Was ich sagen muss ist, dass "All Hope Is Gone" eine ziemlich eingängige Scheibe war, die echt schnell gezündet hat, auch wegen Songs wie "Sulfur", "Dead Memories" oder "Psychosocial". Bei "The Gray Chapter" brauchte es schon mehr Zeit.

Nun, wie gesagt, wir nehmen immer Abstand davon uns zu wiederholen. Und außerdem ist ja jedes Songwriting anders, man ist in einer anderen Stimmung. Ich habe mir zwölf Monate zum Schreiben meiner Songs genommen und mein Geist ist daran wieder etwas gewachsen. Aber was am Ende dabei herauskommt, ist immer unterschiedlich. Ich weiß aber schon, was du meinst. Wir haben Freunde, die nach dem Kauf von "The Gray Chapter" auf uns zukamen und meinten "heilige Scheisse, das klingt ja wieder wie früher!".


Mir gefällt die Scheibe ebenfalls richtig gut. Es hat zwar zwei bis drei Anläufe gebraucht, aber dann hat es klick gemacht und der Zugang war da. Ich denke, so wird es einigen anderen auch gehen.

Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich bin jedenfalls stolz auf das Album und froh über das Resultat, das herausgekommen ist. Man selbst hört ja auch ganz verschiedene Sachen und manchmal ist es hart, beim Songwriting einen klaren Kopf zu bewahren. Na ja, ich hoffe, dass die Fans das Album genießen werden.


Das denke ich doch mal! Es gibt auch unterschiedliche Gerüchte über den Titel des Albums. Ist das "Gray Chapter" eher eine Hommage an euren verstorbenen Bassisten Paul Gray oder geht es eher um die Probleme, die SLIPKNOT in den letzten Jahren so hatten?

Es ist eine Mischung aus allem. Zum einen wollten wir Paul natürlich gedenken und ihm ein Denkmal setzen. Paul war natürlich ein sehr großer Teil von uns und ein Gründungsmitglied. Es war uns eine Ehre, an ihn mit diesem Album zu erinnern... es ist schon eine traurige Angelegenheit für uns.


Wie hat es sich denn angefühlt, im Studio zu sein und ein Album ohne Paul zu machen?

Also der bedeutenste Moment war es für mich, als ich die ersten Demos von den Songs bei mir zu Hause zusammenstellte. Ich bastelte an verschiedenen Sachen und dann erst wurde mir richtig klar, dass Paul nicht mehr ein Teil von uns ist und wir ohne ihn das Album aufnehmen werden. Aber irgendwie spürte ich auch seine Anwesenheit und erinnerte mich an die Dinge, die ich in der Vergangenheit mit ihm oder durch ihn gelernt habe. Als wir dann im Studio waren, liefen die Dinge einfach sehr locker aus der Hand, es gab einen ganz natürlichen Verlauf, irgendwie automatisch, so als ob die Stücke so klingen müssten. Paul war irgendwie zugegen. Verstehst du, was ich meine? Ich möchte hier nicht als Spinner rüberkommen. (lacht) Die Leute fragen natürlich immer, wie es ohne Paul weitergeht. Aber wir müssen einfach weiterarbeiten und wir haben auch Lust darauf.




Als ich damals die Nachricht hörte, dass Paul gestorben war, fand ich es natürlich ebenfalls bitter. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch die Hoffnung, dass ihr weitermacht und ich denke, die Fans wollten es ebenfalls. Also an dieser Stelle ein großes DANKE!

Danke!


Joey Jordison hat SLIPKNOT ja bereits 2013 verlassen, ein neuer Schlagzeuger ist allerdings noch nicht bestätigt worden. Irgendjemand hat aber auf "The Gray Chapter" Schlagzeug gespielt. Warum macht ihr um den neuen Musiker hinter dem Schlagzeug solch ein Geheimnis?

Nun, die Leute wollen ja unbedingt wissen, wer es ist, und so können sie weiterhin Wetten abschließen und sich Gedanken machen! (lacht) Wir wissen noch nicht, ob er in einem Jahr noch immer unser Drummer ist, wir sind in einer Art Testphase und warum sollen wir da schon Namen verraten? Die Frage eines neuen Bassisten könntest du ja auch stellen. Es macht für uns noch keinen Sinn, irgendwelche Namen zu verraten nur um uns dann irgendwann anders zu entscheiden. Momentan läuft es mit den neuen Musikern gut. Wenn es soweit ist, werden es alle erfahren.


Mit den Jahren bist du ja mehr und mehr einer der Hauptsongwriter bei SLIPKNOT geworden. Wie ist es denn bei "The Gray Chapter"? Kannst du dich wieder für die meisten Songs verantwortlich fühlen?

Ja, ich habe acht oder neun Nummern geschrieben, die am Ende auf das Album gekommen sind. Corey hat wieder alle Lyrics geschrieben. "Sarcastrophe", "Killpop" oder "AOV" stammen z.B. aus meiner Feder und entstanden in meiner Garage.


Wenn wir schon beim Stück "AOV" sind - ich mag die ruhigen Elemente des Stücks wirklich sehr, sie bilden einen krassen Gegenpol zu der eigentlich chaotischen Struktur. Auch bei "The Devil In I" gibt es sowas. Gehören deiner Meinung nach in manche Stück solch ruhige Elemente oder ergibt sich das einfach so?

Nein, wir arbeiten eben einfach so und es kommt vor, dass bei einem Stück auch mal auf die Bremse getreten wird. Auf unserem ersten Album hatten wir ja auch einige melodische Sachen und die Leute mögen das. Für mich persönlich sind Melodien sehr wichtig, mein Background ist ja auch eher der Classic Rock, den ich bis heute am liebsten höre. Aber um deine Frage noch mal aufzugreifen: Wir können nicht nur in eine Richtung arbeiten, es gehört für uns dazu, auch mal in einem Song herauszubrechen und die eigentliche Struktur zu verlassen. Das hat uns schon immer ausgemacht.


Ich ging eigentlich immer davon aus, dass du deine melodischen Gelüste bei STONE SOUR verarbeitest und deine Aggressionen bei SLIPKNOT.

Na ja, nicht ganz. (lacht) Weißt du, wir haben dieses fantastische Werkzeug mit dem Namen SLIPKNOT und damit eine Plattform um zu tun, was immer wir wollen. Es gibt keine Gesetze für diese Band. Jede Art von Emotion, für mich als Gitarristen, kann ich hier einarbeiten. Stücke wie "Sulfur" oder "Sic" oder eben das neue "Sarcastrophe"...die ganze Skala ist weit, weit offen für uns mich bzw. uns.


Der Erfolg von "The Gray Chapter" gibt euch natürlich mal wieder recht. Die Scheibe war ja in den oberen Chartpositionen in vielen Ländern. Ihr schein mal wieder alles richtig gemacht zu haben. Andere sogenannte Nu Metal Bands hingegen gibt es nicht mehr oder laufen ihren Erfolgen der Vergangenheit hinterher. Was meinst du ist euer Geheimnis, dass ihr noch immer so wahnsinnig erfolgreich seid?

Ich kann es dir nicht wirklich erklären! (lacht) Niemand von uns weiß, was mit SLIPKNOT geschehen wird. Ob es ein neues Album geben wird? Oder wird bald alles vorbei sein?


Nee, macht keinen Unsinn!

Es ist für uns eine Art Passion, ein Teil der Band zu sein. Wir machen Musik und wir lieben es und am Ende des Tages, ist das vielleicht das Geheimnis, warum andere Bands schon wieder weg sind. Es gibt irgendetwas, was uns antreibt, immer hart für diese Band zu arbeiten. Kann sein, dass das ein Teil unseres Erfolges ist.


Das ist natürlich möglich. Ich hatte vor zwei Jahren ein Interview mit KORN und man konnte heraushören, dass sie froh darüber wären, wieder so viele Alben zu verkaufen wie Ende der 90er oder Anfang des Jahrtausends. Genauso träumen sie z.B. davon, wieder Arenen zu füllen. Es wird natürlich nicht leichter.

Ja, aber die ganze Industrie hat sich doch geändert. Niemand verkauft mehr so viele Scheiben wie noch vor 10 Jahren. Da geht es uns nicht anders, mit diesem ganzen Downloadkram. Wenn ich mir die Verkäufe unseres ersten Albums anschaue, dann muss ich auch sagen: Das bekommen wir nicht mehr hin. Aber das ist auch gar nicht wichtig für uns. Viel wichtiger ist es, neue Musik zu schreiben und auf Tour zu gehen. Unsere Shows sind nämlich immer gut besucht. Albenverkäufe spielen für uns eine untergeordnete Rolle.




Thema Shows. Ich bin etwas enttäuscht, dass ihr dieses Jahr nur für zwei Shows nach Deutschland gekommen seid. Was haben wir euch denn bloß getan?

Nee, nee, nichts! Ich würde ja gerne für mehr Shows zu euch kommen. Aber der ganze Rundlauf mit dem Album hat es uns bisher nicht erlaubt mehr Shows anzubieten. Aber ich bin mir sicher, dass wir später im Jahr noch so einige Gigs bei euch zocken werden. Es kommen ja noch so einige Festivals, allerdings würde ich am liebsten mit einer Headlinertour bei euch vorbeikommen. Deutschland ist für uns schon immer ein Land gewesen, in das wir gerne reisen und auch gerne spielen. Berlin oder München sind z.B. tolle Städte.


Ich muss sagen, dass ich SLIPKNOT zum ersten mal live erst im Jahr 2004 auf dem Graspop Metal Meeting in Belgien gesehen habe. Und ich muss noch sagen, dass es mich umgehauen hat. Es gibt nur zwei Bands auf dem Planeten, welche die Zuschauer so ausrasten lassen können: SLAYER und SLIPKNOT.

Großartig, danke!


Ich weiß, dass dich jeder Penner danach fragt oder fragen wird, aber ich muss es auch tun. Wie die meisten wissen, hast du STONE SOUR aus verschiedenen Gründen verlassen bzw. hat man dich vor die Tür gesetzt. Ist denn dadurch deine Freundschaft zu Corey nicht irgendwie in die Brüche gegangen?

Nein, denn sowohl Corey als auch ich sind der Meinung, dass wir jetzt wesentlich besser miteinander klarkommen. Wenn du versuchst deine Zeit zwischen zwei sehr erfolgreichen Bands aufzuteilen, bleibt immer eine auf der Strecke. STONE SOUR konnten in den letzten Jahren ja auch immer mehr Leute erreichen und es folgten Touren und Albumaufnahmen am Stück. Das war für mich sehr anstrengend und ich hatte das Gefühl, dass dadurch meine Arbeit für SLIPKNOT leiden würde, ja ich fühlte, dass ich einen großen Teil meines Lebens einfach ignorieren würde. Es ist aktuell ein wenig so, als ob eine Ehe schiefgegangen wäre, das Ehepaar aber nun umso besser miteinander klarkommt. (lacht) Um ehrlich zu sein liebe ich das letzte Album von STONE SOUR und muss sagen, dass es für mich das beste der Band ist. Man könnte natürlich auch weiterhin mit STONE SOUR experimentieren, allerdings fand ich es an der Zeit, meine Energie wieder SLIPKNOT zukommen zu lassen. Die Ideen und Experimente, die ich in meiner Vorstellung hatte, passten auch einfach mehr zu SLIPKNOT und ich konnte mich viel besser ausleben.


Verstehe. Aber war es nicht eine schwierige Situation im Studio, mit jemanden zu arbeiten, auf den man vielleicht sauer ist? Oder seid ihr beiden alt genug, um sowas nicht zwischen euch kommen zu lassen? Gab es eine angespannte Stimmung?

Nein, gar nicht. Wie ich schon gesagt habe, zwischen Corey und mir ist alles okay, es gibt kein böses Blut. Und im Studio war es wirklich angenehm.


Und ihr habt eine klasse Platte gemacht! Darauf kommt es ja eigentlich an.

Das denke ich auch, danke.


Ich weiß, es ist eine schwierige Frage, aber was können wir von SLIPKNOT in der nächsten Zeit erwarten? Gibt es konkrete Pläne?

Nein, alles ergibt sich Tag für Tag. (lacht) Es ist auch nicht so, dass ich direkt anfange, an neuen Stücken für die Band zu arbeiten, wenn eine Scheibe im Kasten ist. Ich genieße die Zeit eher und konzentriere mich auf andere Dinge. Natürlich schweben mir schon einige Dinge vor Augen, aber vielleicht sind auch die anderen Jungs bei der nächsten Scheibe aktiver. Wir werden sehen und ich tue, was ich kann! (lacht) Wir sind ja jetzt auch erstmal auf Tour. Dann schauen wir mal. Wir hängen aber auch nicht auf der faulen Haut rum, es gibt ja noch andere musikalischen Projekte, in denen wir involviert sind. Und Corey hat gerade wieder Nachwuchs bekommen und er möchte nach der Tour erstmal eine Auszeit nehmen... langweilig wird uns nicht. Die Frage ist ja auch, ob Corey ein neues STONE SOUR Album machen möchte oder ob er weiter an seinem Film arbeitet. Wenn wir den Drang haben, ein neues SLIPKNOT-Album zu machen, dann machen wir es eben. Mal schauen.


Du bist ja seit über 10 Jahren mit der bezaubernden Cristina Scabbia von LACUNA COIL zusammen. Habt ihr eigentlich jemals daran gedacht, ein gemeinsames Projekt ins Leben zu rufen?

Nein, wir versuchen auf musikalischer Ebene ganz professionell nichts zusammen zu machen. Es soll kein Teil unserer Beziehung werden. Sie ist ja auch ohne mich schon sehr viel unterwegs. Und wenn du gewohnt bist bei einer Band wie SLIPKNOT einfach zu machen, was du willst, dann kann das bei einer anderen Band oder bei einem Projekt schon mal in die Hose gehen.


Vielleicht ist es auch besser so. Wenn man Ärger mit seiner Freundin vermeiden möchte...

Ich sag es dir, italienische Frauen sind sehr impulsiv.


Das kann ich mir vorstellen. Jim, vielen Dank für das Interview. Ich hoffe, dass wir euch bald wieder auf den hiesigen Bühnen sehen werden, kann es kaum erwarten. Möchtest du noch was loswerden?

Ich kann es kaum erwarten wieder bei euch aufzuschlagen und ich hoffe, dass wir später im Jahr noch mehr Shows bei euch auf die Reihe kriegen. Es ist für uns immer eine tolle Erfahrung bei euch zu spielen und wie gesagt, ich reise sehr gerne nach und durch Deutschland.


Du kannst dir sicher sein, dass zu euren Shows immer genug Leute kommen werden, deshalb könnt ihr hier touren, touren, touren!

Ich bin bereit! (lacht)

Pinhead

Autor: Ingo Nentwig [Pinhead] | 13.02.2015 | 13:31 Uhr

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