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Band: Metalnews nach 'Posthum' durchsuchen Posthum
Interviewpartner: Jon & Morten

POSTHUM hatten es die letzten Jahre nicht leicht, was vor allem damit zusammenhängt, dass ihr zweites Album „Lights Out“ nur mäßig bei den Kritikern und auch den Fans angekommen ist. Außerdem ist die Musik der norwegischen Blackies teilweise etwas zu sperrig und damit zu uneingängig, um sofort eine große Anzahl von Menschen anzuziehen. Dies hat sich jedoch mit ihrem dritten Album „The Black Northern Ritual“ geändert, das ein fantastisches Stück nordischer Dunkelheit geworden ist. Von der ersten Note an merkt man, dass hier etwas entstanden ist, bei dem die Musiker voll im „Flow“ waren. Jon [Gitarre, Bass, Gesang] und Morten [Drums] geben bereitwillig Auskunft über die Entstehung ihrer neuen Scheibe!




Hallo Jon, Hallo Morten, vielen Dank für eure Zeit! Was für Musik hört ihr gerade, während ihr meine Fragen beantwortet?

Jon: Hi! Ich höre mir momentan eine norwegische Band namens MAJOR PARKINSON an. Das ist ein sehr netter Mix aus Blues und Rock mit einigen Ambient-Parts. Irgendwie klingt der Sound wie eine Mischung aus Tom Waits und Mike Patton. Der Track „Impermanence“ ist einfach nur geil!

Morten: „Morrison Hotel“ von THE DOORS. Es ist Freitagnacht und ziemlich spät. Momentan passt der Song einfach zu allem.

Ihr habt gerade euer drittes Album „The Black Northern Ritual“ via Indie Recordings veröffentlicht. Wie fühlt ihr euch? Und wenn ihr die Veröffentlichung eures zweiten Albums „Lights Out“ mit eurem dritten Album „The Black Northern Ritual“ vergleicht, war das damals ein anderes Gefühl? Oder fühlt es sich immer gleich an, wenn man ein neues Album rausschießt?

Jon: Wir sind unglaublich stolz auf die Scheibe! Es fühlt sich immer großartig an, ein neues Album zu veröffentlichen, aber bei diesem Album ist dies speziell der Fall, da wir uns nun unserem eigenen Sound annähern und die Scheibe unser 10jähriges Bestehen markiert. Als wir mit dem Songwriting für „The Black Northern Ritual“ angefangen haben, hat es sich so angefühlt, als hätte irgendjemand einfach einen Schalter umgelegt. Die Dinge sind von da an einfach brutal geworden. „Lights Out“ war kompositionstechnisch ein schwieriges Album. Es war eher experimentell und manche waren davon etwas enttäuscht. Wir wussten, wir wollten das Limit für Experimente nicht noch weiter erhöhen. Und es scheint so, als würden einige Hörer denken, dass wir jetzt wieder auf dem richtigen Pfad sind. Auch wir haben das Gefühl, dass wir uns auf unserem Weg wieder an der richtigen Stelle befinden.

Morten: Wir haben in diese Aufnahmen unglaublich viel Energie investiert, und als alles für die Veröffentlichung bereit war, wussten wir, dass dies das Beste ist, was wir leisten können. Was die Leute darüber denken, ist für uns nicht mehr so entscheidend. Ich weiß, dass wir mit dem Ergebnis zufrieden sind und auch jene Leute, die uns nahestehen, sagen, dass das Album das Beste ist, was wir jemals erschaffen haben. Sich darüber hinaus Gedanken zu machen, ist nichts als Zeitverschwendung.

Es hat nur zwei Jahre gebraucht, um die neue Scheibe zu veröffentlichen, aber sie ist meiner Meinung nach wesentlich stärker ausgefallen als „Lights Out“. Das Songwriting ist kompakter, die Songs haben mehr Energie und alles klingt sehr tight. Erzählt uns doch bitte etwas über die Entwicklung des dritten Albums. Seid ihr anders an das Songwriting herangegangen? Oder gab es andere grundlegende Änderungen?

Wie wir gesagt haben, hat es sich so angefühlt, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Auf einmal waren wir inmitten eines intensiven und dunklen Prozesses, der auf natürliche Art und Weise zur Veröffentlichung von „The Black Northern Ritual“ geführt hat. Es war einfach dieser Trieb da, zurück in den Proberaum zu gehen und die Tür von innen zu schließen. Wir wollten schlichtweg etwas Brutales und Schönes erschaffen. Wir haben beim Songwriting eigentlich nicht viel geändert. Wir haben einfach unseren Pfad gefunden, den wir gehen wollten und wir sind ihm blind gefolgt.

Das dritte Album wird häufig als „Make It Or Break It“-Album bezeichnet. Was denkt ihr darüber? Habt ihr irgendwelche Pläne, POSTHUM wirklich groß zu machen und von eurer Musik leben zu können?

Nun, bis jetzt sieht es so aus, als würden manche denke, dass wir es versaut haben und manche glauben, dass wir es geschafft haben. Zumindest gibt es bezüglich des Albums einen großen Enthusiasmus. Das ist immer besser als ein ruhiger und komfortabler Release. Es war verdammt geil, neues Material live zu performen und selbst als wir als Support-Act vor Leuten spielen mussten, die vielleicht vorher nicht viel von uns kannten, hatten wir das Gefühl, dass die Leute in unser Universum gesaugt wurden. POSTHUM wirklich groß zu machen, ist nicht unser Ziel. Weil dann müssen wir ja Wein herstellen, Biografien schreiben und Alkoholiker werden, nicht wahr? Aber vielleicht endet die Band nicht bis wir in Wembley sind! Jetzt wo das gesagt ist, muss auch klargestellt werden, dass es eine große Inspiration ist, in einer Band zu sein, die auf ihre eigene Art und Weise funktioniert. Wir sind nicht mit einer anderen Band verbunden und gehören auch nicht zu einer Szene oder zu anderen Personen. Wir haben kein klares Ziel, aber wir arbeiten jeden Tag, erschaffen neues Material und wachsen als Personen und Musiker!

Mit „North“ findet man den längsten – und einer der besten – Song[s], den POSTHUM jemals geschrieben haben. Könntest ihr uns etwas über die Entwicklung dieses Tracks verraten? War es von Anfang an klar, dass ihr solch einen Monolithen erschaffen wollt?

Jon: Das war etwas, das ich ganz alleine auf der Gitarre geschrieben habe und es hat mir sofort diese großartigen Vibes gegeben, noch bevor irgendwelche anderen Instrumente ein Teil des Tracks wurden. Also haben wir es während den Proben aufgenommen, so als würden wir einfach jammen. Ich habe mir das in der darauffolgenden Nacht und dann noch eine Nacht später angehört und ich habe diese unglaubliche Energie in der Aufnahme gefunden. Ich hatte große Angst, diese Energie zu ruinieren, also war es für uns wirklich schwierig, diesen Track im Studio aufzunehmen, weil ich wollte, dass er auf dem Album genauso großartig klingt wie auf der ersten Aufnahme. Und ich wollte, dass jeder Ton genau so klingt wie er am Anfang geklungen hat. Der zweite Groove im Track ist mit Absicht so wie auf „Horns Awaken“ konzipiert – ich fand es eine gute Idee, das Album mit einem Thema der Debütscheibe von 2009 zu beenden.



Lasst uns etwas über die Texte eures Albums sprechen. Was wollt ihr mit dem Titel „The Black Northern Ritual“ ausdrücken – in welcher Art ist euer Album ein „Ritual“? Oder muss man den Titel in einem komplett anderen Licht sehen?

Jon: Es handelt sich dabei um den perfekten Titel für das Album. Wir wollten, dass der Name die Musik repräsentiert und „The Black Northern Ritual“ deckt alle Aspekte des Albums ab. Er spielt den nordischen Sound und die dunkle Musik, die wir kreieren, wieder. Das ganze Album kann als Ritual gesehen werden. Es ist ein spirituelles Album, von dem wir das Gefühl haben, dass es wie ein Ritual ist, wenn wir es aufführen. Nicht so ein kindisches satanisches Ritual, sondern etwas, bei dem wir uns wirklich wie in einer anderen Dimension fühlen, wenn wir es spielen.

„To The Pits“ klingt wie eine Einladung zum Circle Pit, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass hinter diesem Lied eine andere lyrische Inspiration steckt. Könntet ihr das etwas ausführen?

Jon: Hehe, an das habe ich überhaupt nicht gedacht! Bei „To The Pits“ geht es darum, den Dingen, welche die kraftvolle moderne Welt anbietet, mutig den Rücken zu kehren. Es ist ein Tribut an die Berge und an die reine Natur und eine Hoffnung, dass mehr Leute ihre Augen öffnen und versuchen werden, diese Welt daran zu hindern, die Natur und die einfach Art des Lebens zu zerstören. Das wird sogar ziemlich direkt beschrieben:

To the pits,
to the taste of a coming war
We will protect and we will serve,
the mountain king, lord of the pure

To the pits,
we became batallion
We crowned our king
You followed the light, your shadows became fear


Bleiben wir noch kurz bei diesem Thema: Gibt es ein generelles lyrisches Konzept hinter eurem dritten Album oder irgendeinen roten Faden, welcher die Songs zusammenhält? Und wenn nicht, könntet ihr uns einen Überblick über die Lyrics der Songs geben?

Es geht grundsätzlich darum, die Berge und die Wildnis zu ehren. Außerdem wird thematisiert, dass man seine eigene Identität finden und auch behalten soll. Das ist in einer Welt, in welcher es einfach ist, dahingehend verführt zu werden, den Hoffnungen und Träumen von anderen zu folgen, wichtig. Es geht darum, die Kraft der Strukturen der etablierten Gesellschaft zu verneinen. Manchmal sind die Lyrics aber auch nur Wörter, die sich beim Niederschreiben einfach richtig angefühlt haben.

Es ist auch sehr interessant, dass sich eure Artworks von Veröffentlichung zu Veröffentlichung ziemlich unterscheiden. Dasjenige von „The Black Northern Ritual“ ist sehr direkt und „schwarzmetallisch“, wenn man so will. Könntet ihr uns etwas über den Künstler hinter dem Artwork und der Bedeutung des Bildes verraten?

Morten: Der Künstler sowohl hinter dem Artwork von „Lights Out“ als auch „The Black Northern Ritual“ heißt Kjersti Mortensen. Ich war schon bevor POSTHUM im Jahre 2004 gegründet wurden mit ihr befreundet. Sie konzentriert sich im Leben auf die Kunst und das ist nun seit ungefähr 15 Jahren der Fall. Da sie eine gute Freundin und eine enthusiastische Black Metal Hörerin ist, war es einfach, sie auszuwählen, als es darum ging, dass wir jemanden brauchen, der für uns ein Artwork entwirft. Sie war von der Idee ebenfalls sofort begeistert. Für „Lights Out“ haben wir gleich den „Erstentwurf“ genommen – sie hat sich einfach hingesetzt und das Cover gemacht. Wir mussten nur noch den Titel der Scheibe hinschreiben. Bei „The Black Northern Ritual“ ging es mehr hin und her. Aber das, was am Ende rausgekommen ist, ist für dieses Album einfach perfekt und dieses Kunstwerk an sich ist hartes Zeug, das nichts anderem ähnelt!

Die Bedeutung des Covers von „Lights Out“ hängt eng mit den Lyrics und der Musik zusammen. Es ist heavy, melancholisch und drückt einen Zustand von Verzweiflung aus. Das Artwork von „The Black Northern Ritual“ hat mit Aggressivität und mit Rebellion zu tun, die sich auch in der Musik und in den Lyrics finden. Es fühlt sich gut an, einmal hinter etwas Direktem, Aggressivem und Konfrontierendem zu stehen – vor allem, wenn es sich für uns auf diesem Album so natürlich anfühlt.

Ihr wart gerade mit VREID [WINDIR/ULCUS] auf Tour und ich habe euch in Wien gesehen. Ich hatte das Gefühl, dass das Publikum die neuen Songs sehr gut aufgenommen hat. Wie ist euer Eindruck von diesem Abend?

Dann warst Du also bei der Release-Party! Es war ein guter Abend und es war verdammt cool, ein paar neue Tracks zu spielen. Es hat so gewirkt, als hätte das Publikum Freude am neuen Material gehabt. Wir waren aufgeregt und auch gefordert, da es die erste Tour ist, auf welcher wir so viel neues Material spielen.




Bleiben wir noch kurz dabei: Wie einfach ist es für euch, Menschen durch eure Live-Shows von eurer Musik zu überzeugen? Ich habe immer das Gefühl, dass eure Alben ein konzentriertes Hören erfordern, damit sie sich wirklich entfalten können.

Interessant ist, dass das Publikum für ein paar Songs ziemlich still stehen wird, aber wenn wir etwas richtig machen, dann kriegen wir während dem Set bessere und bessere Reaktionen. Das könnte auch ganz leicht anders sein, wenn wir zum Beispiel eine komische Setliste hätten oder eine schlechte Show spielen würden. Aber grundsätzlich haben wir das Gefühl, dass das Publikum uns kennenlernt, wenn wir es 45 Minuten lang aufwärmen. Natürlich, wenn so viele Leute kommen, um die Shows von VREID/WINDIR/ULCUS zu sehen, dann erwarten wir kein komplettes Chaos vor der Bühne. Aber das brauchen wir auch nicht. Wir machen einfach unser Ding und das Publikum kann ihr Ding machen, ganz egal, was das auch immer sein mag. Aber es ist eine gute Möglichkeit, uns zu präsentieren, und viele Leute hatten von uns überhaupt noch nicht gehört, also waren die Reaktionen wirklich gut.

Wie ist die Tour generell für euch gelaufen was Fan-Reaktionen, Merchandise-Verkäufe et cetera betrifft? Und wird man euch bald wieder in den Clubs in Europa sehen?

Ich denke die Tour war in jedem Sinne großartig. Uns ist aufgefallen, dass Leute speziell gekommen sind, um uns zu sehen. Einige sind sogar von sehr weit angereist, um unsere Show zu sehen. Das war also eine gute Erfahrung. Ich hoffe, das gilt für beide Seiten, haha! Das nächste Mal sieht man uns mit OBITUARY im Jänner, also haltet euch im Internet auf dem Laufenden was die Dates betrifft und wo wir uns sonst so rumtreiben! Wir freuen uns wirklich sehr auf diese Tour. Und es gibt auch Pläne für eine kleine Tour im März/April. Wir werden sehen.

Es gibt immer noch das Gerücht, dass Bands in der Lage sind, mithilfe von Touren und Merchandise-Verkäufen bei den Gigs Geld zu verdienen. Stimmt das bei euch? Habt ihr an dieser spezifischen Tour etwas verdient?

Bands verdienen dieser Tage nicht viel und man muss hart arbeiten, um Geld zu bekommen. Auch die Labels haben es nicht leicht. Aber dasjenige, was bestimmt, ob eine Band es packt oder ob sie zerbricht, ist eindeutig die Leidenschaft für Musik. Man muss daran interessiert sein, was man tagtäglich macht und man muss gerne live auftreten. Das meiste Geld, das wir verdienen, stecken wir sofort wieder in die Band, damit das Rad sich weiterdrehen kann und wir jene Dinge tun können, die wir mit POSTHUM machen wollen. Die Band ist in unserem Leben wichtig, also denken wir gar nicht so viel an das Geld.

Wie in jedem Interview von mir hätte ich gerne, dass ihr uns den Namen einer Underground-Band verratet, die ihr kürzlich entdeckt habt und die man unterstützen sollte.

Morten: Für mich ist das MINAS TIRITH. Das ist eine norwegische Band, die es seit über 20 Jahren gibt. Nun, sie haben seit 2005 nicht live gespielt oder ein Album veröffentlicht, aber sie sind momentan gerade im Studio. Allerdings gibt es noch kein VÖ-Datum. Hört euch aber mal das Album „Demons Are Forever“ an.

Letzte Frage: Könntet ihr unseren LeserInnen einen typischen Tag im Leben der POSTHUM-Mitglieder beschreiben?

Morten: Kaffee, „stretch“, eine CD für das Autoradio finden, acht Stunden arbeiten, duschen, Mails checken, gemeinsames oder einsames Proben, mir ein paar Alben reinziehen, schlafen gehen.

Jon: Kaffee, Arbeit, Sex, Probe, Kaffee, Arbeit, Sex, Probe. Diese Texte haben Hit-Potential – so ganz nebenbei!

Vielen Dank für eure Zeit und eure Mühe! Ich wünsche euch und POSTHUM nur das Beste! Die letzten Worte gehören natürlich euch!

Danke, dass ihr daran interessiert seid, woran wir jeden Tag arbeiten. Und vielen Dank für das Erwerben unsere Alben, unseres Merchandise und dafür, dass ihr zu unseren Konzerten kommt. Man sieht sich irgendwo auf der Straße!


Squiggofant

Autor: Jonathan Jancsary [Squiggofant] | 27.11.2014 | 10:16 Uhr

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