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Band: Metalnews nach 'Akrea' durchsuchen Akrea
Interviewpartner: Jonas und Schäffer

Als eine deutsche Melodic Death Metal-Band, die auch ihre Texte auf Deutsch verfasst, stellen AKREA hier zu Lande, und im gesamten deutschsprachigen Raum, wohl eine klare Minderheit dar. Aber auch Konzeptionell weicht diese Band erfrischend von der Masse ab, was sich auch am Cover des aktuellen Albums abzeichnet, auf das in folgendem Interview näher eingegangen wird.





Hallo und Glückwunsch zu eurem aktuellen Album. Wie kommt es bisher so an bei Fans und Presse?

Dankeschön. Das Album kommt sehr gut an und wir sind mehr als zufrieden damit. Dass man nicht jeden Geschmack trifft, ist klar, jedoch ist die Resonanz besser als wir uns erhofft hatten.


Wie lange habt ihr insgesamt am neuen Album gewerkelt?

Das komplette Songwriting, das heißt vom ersten Riff bis zu den Recordings hat in etwa ein Jahr in Anspruch genommen.


Welche Entwicklungen habt ihr durchmacht (Produktion, Songwriting, etc.) verglichen mit der des Vorgängers? Was ist dieses Mal anders, sowohl besser als vielleicht auch schlechter gelaufen, als beim Debüt?

Durch unsere Erfahrungen bei der Arbeit an „Lebenslinie“ ist alles etwas routinierter und professioneller geworden. Wir sind fokusierter an die Sache heran gegangen und haben von Anfang an genau gewusst wie das fertige Werk sein soll. Die Ideenfindung für das Coverdesign ging dieses Mal deutlich schneller und auch bei sonst eher „diskussionsintensiven“ Themen wie Songtiteln, waren wir uns schneller einig. Schlechter lief eigentlich nichts, wir sind sehr zufrieden damit, wie die Scheibe entstanden ist.


Wer ist bei euch für was zuständig? Gibt es eine klare Rollenverteilung?

Jonas ist sozusagen unser bandinterner Manager, kümmert sich um Booking, Finanzen und den Kontakt zu unseren Geschäftspartnern. Fabi ist für den Merchandise/Versand zuständig und verwaltet zusammen mit Jonas den Online Shop. Sebi entwirft Shirtdesigns, schreibt die Texte und bringt einen leicht chaotischen, kreativen Touch in das Ganze. Schaffer kümmert sich um die GEMA und ist zusammen mit Fabi und Chris aktiv in Sachen Grundideen und Riffs der Songs. Chris verwaltet unsere Internetpräsenzen und kümmert sich um AKREA-TV sowie Mietfahrzeuge um zu den Gigs zu gelangen.


Was würdet ihr als die größten Unterschiede zum Debüt bezeichnen?

Lügenkabinett ist einfach mehr von allem. Schneller, härter, melodischer, einfach besser und eine konzentriertere Dosis AKREA.


Gibt es noch Dinge am Album, die ihr nach der VÖ noch gerne verändert hättet?

Nein.


Worum drehen sich eure Lyrics im Allgemeinen? Worin besteht der Bezug zum Titel des Albums?

Im Allgemeinen handeln die Texte von einer Welt aus Lügen, Trug und Schein. Zum einen wird altbackener Aberglaube auf die Schippe genommen (Bühne frei), zum Anderen darf man in die scheinbar heile Welt eines Bürohengstes eintauchen, welche sich letztendlich als zerstörerischer Ritt auf einem Brocken aus Rachsucht und Nächstenhass herausstellt (Meteor).
Das „Lügenkabinett“ besteht sozusagen aus den Songs des Albums – also eine Zusammenkunft der verschiedenen trügerischen Thematiken. Im Großen und Ganzen wurde dem gesamten lyrischen Gut eine ordentliche Prise Sarkasmus beigefügt.






Wer war für das Artwork zuständig und wie seid ihr auf dieses doch etwas, zumindest aus meiner Sicht, leicht irreführende Cover gekommen? Zumindest ich stelle mir hinter einem bleichen Mann mit Zylinder doch eher etwas aus dem Gothic-Bereich vor, mal ganz davon abgesehen, dass Optik und Gestik super zum Titel passen.

Um das Artwork hat sich Andreas Reichl von webprojaggt.de gekümmert. Die Idee, einen zylindertragenden Schelm aus dem Mittelalter für das Cover herzunehmen, lässt sich leicht mit dem Albumtitel erklären. Der Schelm bittet den Zuhörer in das Kabinett aus Lügen, bestehend aus den Songs.

„...mal ganz davon abgesehen, dass Optik und Gestik super zum Titel passen.“ - Exakt.

„Gothic-Bereich“ - Mag sein, dass man in der Gothic-Szene Zylinder trägt, aber ich bin mir sicher, dass Gothics nicht lachen, wie es unser Covermodel macht. Außerdem sind Gothics immer in ein schwarzes Gewand gehüllt und Black Metaller zünden den ganzen Tag Kirchen an und Death Metaller fressen Kinder, und...


Was genau bedeutet euer Bandname eigentlich?

Für AKREA gibt es keine Bedeutung im Sinne einer Übersetzung. Der Name klingt gut und wir können damit den harten Klang der deutschen Sprache in unserer Musik widerspiegeln. Um Klischees oder Missverständnisse vorzubeugen war es uns wichtig einen neutralen Namen ohne tiefere Bedeutung zu wählen.


Gibt es etwas, dass ihr schon immer mal loswerden wolltet, es aber noch nicht konntet, weil euch noch niemand danach gefragt hat? Jetzt wäre eure Chance.

Nein, wir können noch nicht von der Musik leben und Nein, das ist auch nicht unser Ziel ;-). Und Ja wir können trotz unserer Musik noch leben. Und Ja, das ist unser Ziel!


Wo und wann wird man euch in diesem Jahr live sehen können?

Im März und April steht eine große Tournee mit den APOKALYPTISChEN REITERN und TURISAS an. In deren Lauf werden wir nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Ungarn spielen. Genauere Infos dazu gibt es auf unserer Website. Aber die Tour wird nicht das einzige sein. Ein paar Festivals sind auch schon bestätigt.


Was habt ihr sonst noch so für die Zukunft geplant?

Wir lassen es auf uns zu kommen. Wir haben gelernt, dass man nicht alles planen kann, sondern einfach nur genießen kann was man hat. Natürlich wünschen wir uns, dass wir noch viel herum kommen und viele Gigs und Touren spielen. Hauptsache wir haben noch eine lange und tolle Zeit mit unseren Fans.


Vielen Dank für das Interview, die letzten Zahlen gehören euch.

Kto: 100414468
BLZ: 77069764
Danke für Ihre Spenden.

Asmo

Autor: Sebastian S. [Asmo] | 25.01.2011 | 15:52 Uhr

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