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Interviewpartner: Julien Truchan

Die französischen [Brutal] Deather BENIGHTED haben mit ihrer aktuellen Veröffentlichung „Carnivore Sublime“ ein beachtliches Stück modernen, extremen Todesblei abgeliefert. Sänger Julien Truchan stellte sich gewohnt sympathisch unseren Fragen.




Hi Julien! Wie läuft's bei Euch und wie sehen die Rückmeldungen zu „Carnivore Sublime“ bislang aus?

Hi! Bis jetzt sind wir mehr als zufrieden, da die Limited Edition in weniger als einer Woche ausverkauft war und dieses Album über die ganze Welt verteilt sehr gut aufgenommen wird! Wir waren seit den Studioaufnahmen im letzten Sommer so ungeduldig, dass dieses kranke neue Teil endlich veröffentlicht wird, und wissen, dass es unser bislang bestes Album geworden ist. Darauf sind die wütendsten und eingängigsten Songs, die wir je geschrieben haben, und auch nach über sechs Monaten würden wir keinen einzigen Ton daran ändern wollen. Wir haben unsere ganze Wut in jedes einzelne der Stücke einfließen lassen, um sie einzigartig und leicht wiedererkennbar zu machen. Für uns ist es sehr wichtig, dass unsere Fans bei den Auftritten mitsingen und den Refrain dann gemeinsam mit mir herausbrüllen können, hehe.


Seid Ihr diesmal eventuell etwas anders an die Songs herangegangen, zumal Ihr mit Adrien einen neuen Gitarristen habt? Und meines Wissens nach ist Euer langjähriger Bassist Eric auch nicht mehr mit von der Partie?

Mit dem Einstieg von Adrien in die Band haben wir frischen Wind erhalten, da er gleichermaßen ein großartiger, energiegeladener Mensch und eine echte Riff-Maschine ist. „Carnivore Sublime“ wurde sehr schnell und auf eine sehr natürliche, instinktive Art und Weise geschrieben, und das ist meiner Meinung nach auch der Grund dafür, warum das Ergebnis so gelungen ist und „wie von der Leine gelassen“ klingt. Dies zeigte uns, dass die Musik von BENIGHTED tatsächlich das Resultat der Teamarbeit von fünf Personen ist, die alle während des Schreibprozesses ihre Ideen einbringen. Leider musste Eric dann Ende letzten Jahres die Band verlassen, da er aufgrund von Arbeit und Familie sehr stark eingebunden war. Das war eine sehr traurige und harte Entscheidung für uns, da er wie ein Bruder für uns ist und wir ihn sehr vermissen werden. Wir hatten aber das große Glück, Alexis zu kennen, der Eric letztes Jahr schon einige Male bei Konzerten vertreten hatte, die er zeitlich nicht schaffen konnte. Außerdem spielt Alexis noch zusammen mit Adrien und Kevin bei F STANDS FOR FUCK YOU. Also war die Rekrutierung schnell erledigt, und wir sind echt stolz darauf, einen so guten Musiker wie Alexis in der Band begrüßen zu dürfen. Jetzt können wir es kaum abwarten, endlich wieder auf die Bühne zu gehen, um die neuen Stücke live zu spielen!




Was kannst Du uns zum Konzept von „Carnivore Sublime“ berichten?

Jedes der Konzepte für unsere Alben basiert im Grunde auf meinen eigenen Erfahrungen, da ich nun schon seit einem Jahrzehnt in der Psychiatrie arbeite. Die neue Scheibe ist wie schon die Vorgänger „Icon“ und „Asylum Cave“ ein Konzeptalbum, das sich mit der Geschichte eines einzelnen Mannes und seinem Kampf gegen eine Geisteskrankheit befasst. Die Borderline-Personalität ist ein relativ neues Krankheitsbild, das durch die unbewusste, stets präsente Angst vor dem Verlassenwerden geprägt ist. Auf diesem Album befasst sich jeder einzelne Song mit einem Trauma, das der Protagonist während seiner Kindheit erlebte, mit den Symptomen seiner Erkrankung oder mit den kranken Reaktionen, die er zeigt, wenn er sich Frustrationen ausgesetzt sieht. Der Kannibalismus ist beispielsweise lediglich ein verstärktes Symptom seiner Furcht, verlassen zu werden, als er erfährt, dass seine Partnerin aus Versehen schwanger geworden ist und er sie nun wohl mit jemandem teilen muss. Es ist für ihn einfach unerträglich, sie zu verlieren, und er würde sie daher eher umbringen; und er speist dann von ihrem Fleisch, damit es für immer ein Teil von ihm sein wird. Und da gibt es im Internet noch unseren Videoclip zu „Experience Your Flesh“, das sich damit befasst, dass seine Lehrerin ihn sexuell erregte, als er sieben war, und in ihm unnatürliche Bedürfnisse erweckte, die er nicht zu kontrollieren vermag.


Erneut gibt es einige Gastsänger auf dem Album: Diesmal sind es Michael Kern von CARNAL DECAY und Niklas Kvarforth von SHINING geworden, wobei gerade Letzterer eine ungewöhnliche Wahl scheint?

Ich bin sehr stolz darauf, diese beiden großartigen Sänger auf dem neuen Album zu haben! Ich kenne Michael nun schon seit einigen Jahren, und letzten Sommer haben wir auf dem Eisenwahn Festival in Deutschland, das sich nicht weit von unserem Studio befand, wieder einmal die Bühne teilen dürfen. Er hat eine solch tiefe und brutale Stimme, dass ich einfach sagte „Hey, Kumpel, schau doch morgen im Studio vorbei und lass uns Gastgesang von Dir aufnehmen!“. Und einen Tag später hat er dann im Kohlekeller Studio seine Parts für den Song „June And The Laconic Solstice“ aufgenommen.
Was Niklas betrifft, so ist das eine faszinierende Geschichte zwischen zwei Welten. Ich muss zuerst sagen, dass ich ein riesengroßer Fan von SHINING und dem unglaublichen Gesang von Niklas bin. Als wir das Stück „Spit“ während der Proben geschrieben haben, fand ich es so abartig und düster, dass ich den Jungs vorschlug, noch einen Schritt weiter zu gehen und Niklas zu fragen, ob er daran teilhaben möchte, da er absolut perfekt zu der kranken Ausstrahlung des Songs passte. Ich habe ihn mithilfe von Gunnar von Season Of Mist dann kontaktiert, ihm den Track und das Konzept dazu geschickt, und er hat sofort zu gesagt! Noch wunderbarer war, als er dann vorschlug, zu uns ins Studio nach Deutschland zu kommen, um seinen Gesang aufzunehmen. Als er ankam, erlebten wir einen großartigen Typen und Künstler mit einer einzigartigen Herangehensweise an Musik. Uns hat es schier in die Stühle zurückgedrückt, als er seinen Gesang aufnahm. Mann, das war einfach abgefahren! Dann hat er noch das Todesröcheln eines gehängten Mannes von sich gegeben, indem er sich mit seinem eigenen Gürtel stranguliert hat. Kohle vom Kohlekeller Studio war fasziniert, aber hatte glaube ich auch ein bisschen Schiss, haha. Für mich ist Niklas Kvarforth ein Genie!


Das Artwork gibt es in zwei Versionen, was mich ein wenig an Dr. Jekyll und Mr. Hyde erinnert hat. Und meines Wissens habt Ihr neulich wegen des Covers ganz schön Ärger mit Facebook bekommen – nicht etwa aufgrund des abgetrennten Schädels oder der ganzen blutigen Sauerei, sondern weil man eine nackte weibliche Brust sehen kann. Merkwürdige Welt, oder?

Um genau zu sein, wurde die Facebook-Seite von BENIGHTED genau am Tag der Veröffentlichung von „Carnivore Sublime“ gelöscht. Das war echt nervig, weil es eben nicht an der extremen Gewaltdarstellung des Artworks lag, sondern weil man in der „softeren“ Version einen entblößten Nippel sehen konnte. Wir haben dann versucht, das Ganze mit einem Mickey-Mouse-Kopf abzudecken, aber die Verbindung Nippel/Mickey Mouse schien sogar noch schlimmer zu sein, sodass das wohl das Zünglein an der Waage war und dann zur Entfernung der Seite führte. Wir haben die beiden Cover genau aus den von Dir vermuteten Gründen erstellt – diese Art von Jekyll und Hyde. Es geht darum, was man der Welt auf eine sehr reine Art präsentieren kann, und dahinter gibt es dann aber noch diese abscheuliche und grausame andere Realität.




Ihr habt „Carnivore Sublime“ – Du erwähntest es bereits – erneut im Kohlekeller Studio aufgenommen. Gab es jemals Gedanken, die Aufnahmen woanders über die Bühne zu bringen, oder gab es einfach keine Gründe für einen Wechsel?

Wir haben wirklich die Identität unseres Klangs im Kohlekeller Studio gefunden, und Kohle ist ein richtiger Freund für uns. Jedes Mal, wenn wir zusammen ein Album aufnehmen, finden wir einen Weg, es noch wuchtiger klingen zu lassen und an den Details zu feilen, bis wir den bislang besten Sound herausgeholt haben. Diesmal haben wir uns beispielsweise sehr auf den Bass-Sound konzentriert, um diesen richtig dreckig und aggressiv im Gesamtmix klingen zu lassen. Kohle zeigt sehr viel Engagement, und das hat sich immer ausgezahlt. Also, ja, man kann es tatsächlich mit „Never change a winning team“ bezeichnen, wobei man dann beim nächsten Mal versucht, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen, hehe.


Was gibt es zu dem Stück „Les Morsures du Cerbère“ zu sagen, dessen Text komplett in französischer Sprache verfasst ist? Ist es leichter oder schwer für Dich, in Deiner Muttersprache zu schreiben und zu singen? Oder kann man im Englischen besser growlen?

Ich selbst sehe keinen großen Unterschied darin, auf Englisch, Französisch oder sogar Deutsch zu singen, wie ich das beim Song „Fritzl“ auf „Asylum Cave“ schon gemacht habe. Es stimmt aber, dass es viel schwieriger ist, Texte auf Französisch zu verfassen, da wir sehr selbstkritisch bezüglich unsere eigenen Sprache sind. Man kann sich dabei sehr schnell lächerlich machen, wenn die Sätze nicht einigermaßen intelligent strukturiert sind. Ich möchte aber eigentlich bei jedem Album einen französischen Text dabei haben, da unsere französischen Fans uns immer sehr unterstützt haben, und es ist auch eine Art Hommage an unser Vaterland.
„Les Morsures de Cerbère“ beschäftigt sich mit dem Moment in der Geschichte, in der der Protagonist erfährt, dass seine Freundin schwanger ist, und mit der ganzen inneren Unruhe, die das in ihm auslöst. Er nimmt den Embryo als Feind wahr, den es zu zerstören gilt, damit er sie für sich allein haben kann. Der Song ist so eine Art Kriegserklärung an einen unsichtbaren Gegner, den man nur vernichten kann, indem man seinen Wirt zerstört.


Die Limited Edition von „Carnivore Sublime“ kommt mit einer zusätzlichen CD daher, die einige Bonus-Songs beinhaltet – beispielsweise „Du riechst so gut“ von RAMMSTEIN und „Old“ von MACHINE HEAD. Wie seid Ihr auf diese Auswahl gekommen?

Wir hatten schon vor einer Weile beschlossen, den Fans eine wirklich interessante Deluxe-Ausgabe mit jede Menge Audio-Bonus bieten zu wollen. Wir mussten dann eine Auswahl treffen, und wir wollten dabei auch unseren eigenen Einflüssen und Wurzeln Tribut zollen, die uns dahin geführt haben, wo wir heute als Musiker stehen. Das Album „Burn My Eyes“ von MACHINE HEAD ist eine großartige Scheibe und auch heute noch mein Favorit in deren Diskographie, da es mir so viel bedeutet. Unser Gitarrist Olivier hatte die Idee dazu, und ich habe sofort zugestimmt. Im Fall von „Meticulous Invagination“ von ABORTED war das für uns alle keine Frage, da die Jungs für uns wie Brüder sind und wir uns diesen tollen Song schon x-mal angehört haben. Und es ist auch so eine Art Geschenk für sie zum zehnten Geburtstag von „Goremageddon“. Und was RAMMSTEIN betrifft, so war das eine ganze andere Herausforderung, da es meine Idee war und ich sagte: „Lasst uns den Song doch mal so vorstellen, als wäre er von BENIGHTED geschrieben worden!“ Das Resultat ist sehr überraschend, und die Leute von unserem Label Season Of Mist sind total ausgeflippt, als sie sich die Coverversion anhörten. Sie sagten dann, dass noch niemand RAMMSTEIN auf diese Art gecovert hätte.




Wie sehen Eure momentanen Tourpläne aus? Im Moment läuft ja schon die gemeinsame Tour mit LOUDBLAST durch Frankreich. Was steht sonst noch an?

Wir sind vor einigen Tagen auf mit unseren Freunden von LOUDBLAST zur Frankreichtour aufgebrochen. Danach steht dann für April eine Russlandtour an, und darauf folgen dann die europäischen Festivals wie Hellfest oder Metal Days. Im November gibt es letztlich noch eine einmonatige Europatour zusammen mit großartigen Bands, deren Namen ich aber leider noch nicht verraten darf. Das wird aber der Hammer! In Deutschland werden wir auf dem Grind The Mine in Essen im Mai auftreten, dann gibt es noch ein paar Gigs im Juli und noch ein großes Festival, dass wir alle sehr mögen, aber noch nicht bestätigen können.


Euer Schlagzeuger Kevin hat sich neben BENIGHTED durch seine [Session-]Arbeiten für Bands wie NERVECELL, MUMAKIL, SEPULTURA und DISAVOWED mittlerweile einen Namen machen können. Wie nimmst Du das wahr?

Auf jeden Fall – Kevin ist einfach ein supernetter Kerl und obendrein ein sehr talentierter Schlagzeuger. Die ganze extreme Musikszene weiß das inzwischen. Er schätzt es auch einfach sehr, viel auf Tour zu sein, und er hatte das Glück, für die Schlagzeuger einiger echt großartiger Bands einspringen zu können. Wir sind aber nach wie vor seine Hauptband, seine Brüder, und selbst wenn er uns eines Tages mal verlassen sollte, um bei einer größeren Band mitzuzocken, so wissen wir, dass nichts davon intensiver sein wird als unser Zusammenhalt bei BENIGHTED.


Bonusfrage: Wenn man die Musik von BENIGHTED verfilmen würde, welches Genre oder welcher bestimmte Streifen wäre das wohl? Vielleicht etwas in Richtung „Sieben“, d.h. mit Blutvergießen, aber auch mit dem nötigen Psycho-Anteil?

Aber sicher, „Sieben“ wäre da eine gute Wahl, und ich glaube, dass auch „Fight Club“ sich perfekt eignen würde. Wahnsinn im Dienste der Brutalität, haha!


Ein gutes Schlusswort! Vielen Dank an dieser Stelle für das Interview, Julien, und alles Gute!

Besten Dank für das Interview. Wir können es kaum abwarten, wieder in Deutschland zu spielen. Und auch vielen Dank an unsere deutschen Fans, die uns immer ganz wunderbar unterstützt haben. Wir freuen uns darauf, mit Euch wieder Party zu machen und Euch die Songs von „Carnivore Sublime“ live um die Ohren zu ballern. Stay sick!

Fotos: Anthony Dubois


soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 01.03.2014 | 12:28 Uhr

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