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Interviewpartner: Marco Heubaum, Nils Middelhauve




Eng geht es zu im Backstage-Bereich der Röhre in Stuttgart. Unter anderem wird von Visions of Atlantis gerade das Catering geplündert, während Regicide auf der Bühne stehen. Dennoch sind Xandria-Chefdenker und Gitarrist Marco Heubaum und Bassist Nils Middelhauve guter Dinge. Nach dem Erscheinen des dritten Werkes „India“ scheint für die Band vieles von selbst zu laufen. Vergessen ist der schwächere Auftritt 2004 auf dem Summer Breeze. Im Anschluss an das Interview spielt das Quintett in der gut gefüllten Röhre einen starken Gig zur Untermauerung der eigenen Stärken. So äußern sich die beiden sympathischen Norddeutschen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band. Dabei kommt bei aller Offenheit auch der Humor nicht zu kurz.




Hallo ihr zwei. Am Besten wäre es, wenn ihr zunächst kurz etwas zur Geschichte von Xandria erzählen könntet.

Marco Heubaum: Oh, da muss ich ja ganz weit ausholen. Ich dachte eigentlich, wir sprechen gleich darüber wie wir uns auf Tour fühlen, aber nun gut…

Ja, da kommen ja nachher noch ein paar andere Sachen. Das ist aber ne gute Sache zum Einstieg, für die Leute, die die Band nicht so kennen. Ich muss das ja für meine Leser etwas aufbereiten
Nils Middelhauve: Das geht richtig weit in die Vergangenheit. Dann leg mal los…
Marco: Also, die Band wurde gegründet von mir mit nicht so ganz genauem Ursprungsjahr. Den Gedanken für Xandria gab es seit Mitte der 90er. Die Band, so wie sie ungefähr heute ist, aber nur ungefähr, da ja zum Beispiel der Nils hier noch nicht dabei wahr, gibt es seit etwa 2000.

Ach, das war jetzt schon der ganze Bogen aus der Vergangenheit? Vielleicht erzählst du noch ein paar Worte zu den Mitgliedern.
Marco: Zurzeit bestehen Xandria aus Lisa (Gesang), Nils (Bass), Philippe (Gitarre), Gerrit (Drums) und mir (Gitarre). Ach, da ist die Lisa ja gerade. (Anmerkung: Sängerin Lisa Middelhauve sitzt während des kompletten Interviews relativ leicht bekleidet in einer Ecke und bereitet sich auf den Auftritt vor – inklusive Schminken)
Lisa: Hallo.

Wie läuft bei euch das Songwriting ab? Sind alle Mitglieder daran beteiligt oder gibt es einen, der alles alleine ausarbeitet?
Marco: Weder noch eigentlich. Das kommt bei uns immer darauf an, wer was schreibt. (Kurze Pause) Mal schreibt man halt einen Song alleine schon fast fertig und manchmal hat man halt nur eine instrumentale Basis und braucht dann eine Gesangslinie dazu. Dann setzt man sich mit den jeweiligen Leuten zusammen, von denen man Inputs braucht. Gerade am Anfang kam das meiste Material von mir, vor allem während der Zeit des Debütalbums. Seitdem steuern die Anderen eigentlich immer mehr eigene Ideen zusätzlich für die Songs bei.

Ihr habt ja bereits euer drittes Album veröffentlicht.
Marco: Richtig. „India“ ist mittlerweile die dritte Platte, die wir gemacht haben.

Das Album ist ja schon im Herbst 2005 erschienen.
Nils: Richtig *gg*




Die Tour dazu macht ihr aber erst jetzt oder wart ihr letztes Jahr schon aktiv?
Marco: Also im Endeffekt haben wir vereinzelt immer so kleine Minitouren gespielt. Zurzeit sind wir ja auf einer Festivaltour (mit Visions of Atllantis und Regicide). Das was wir im Januar gemacht haben stand mehr unter dem Aspekt einer offiziellen „India“-Tour. Dort waren wir ja auch alleine Headliner. Jetzt haben wir noch andere Bands dabei, mit denen wir eben diese Festivaltour machen. Das kann man jetzt nicht wirklich als „India“-Tour nehmen.
Nils: Nennt sich ja auch offiziell „Romantic Darkness“-Tour *gg*.
Marco: Genau. Anschließend wird es auf jeden Fall noch einige einzelne Shows geben. Vielleicht gehen wir auch noch in den Norden Deutschlands, weil wir da noch nicht waren, und spielen dort noch mal ein paar zusammenhängende Termine.
Nils: Und ansonsten hoffen wir im Sommer auf möglichst viele Festivals.

Wie ist das Album bisher aufgenommen worden, von den Kritiken her?
Nils: Die Kritiken waren bisher wirklich sehr gut, muss man sagen. Also wenn ich jetzt sage überraschend, dann klingt das ja so, als wären wir nicht von unserem Album überzeugt. Das meine ich natürlich nicht so, aber sie waren eigentlich schon sehr positiv, durchweg, kann man sagen. Das war schon sehr cool.

Wie lange arbeitest du eigentlich schon für das Magazin, wir können das mit dem Interview ja auch mal umdrehen?
Ich mach das jetzt seit knapp anderthalb Jahren für dieses Online-Magazin. Was haltet ihr denn vom Internet?
Nils: Also um den Bogen wieder zurück zu spannen: Da sind wir nämlich wieder bei der Ausgangsfrage.
Marco: Jetzt wo du es sagst, da war doch was mit dem Internet.
Nils: Im Internet haben wir quasi damals unsere ersten Erfolge gefeiert. Das heißt, wir haben dem Netz einiges zu verdanken.
Marco: Stimmt, da habe ich am Anfang etwas wenig zu gesagt.
Nils: Dann sag doch jetzt was dazu. Du warst schließlich damals dabei, ich nicht *gg*.
Marco: Das ist eigentlich ein ganz wichtiger Aspekt. Eigentlich war das Ganze am Anfang nur ein Projekt. Ich wollte einfach nur ein paar Songs, die ich geschrieben habe, mit ein paar Leuten aufnehmen. Das war damals nur eine kleine Mini-CD im Studio und das sollte es dann eigentlich auch erstmal gewesen sein. Ich hab zu dem Zeitpunkt gar nicht darüber nachgedacht, was dann passieren wird. Dann hat mir allerdings ein Kumpel vorgeschlagen, ein oder zwei Songs davon online zu stellen. Auf diesen Internetseiten, wo sich Underground-Bands präsentieren können, dadurch, dass sie ihre Songs zum Download bereitstellen, die Band mit Fotos und Informationen vorstellen können. MP3.de hieß das Ganze, oder Sonic.de. Vor ein paar Jahren waren diese Seiten noch eine richtig geile Basis, da waren die auch alle noch kostenlos für die Bands. Mittlerweile ist das leider auch anders. Wir sind halt mal darauf eingestiegen. Ich hab dann also ein paar Songs dort hochgeladen und es hatte sofort einen durchschlagenden Erfolg. Das hätte ich gar nicht gedacht. Ich dachte eigentlich nur, schauen wir mal, wie die Leute drauf reagieren. Zu dem Zeitpunkt war das nämlich noch eine Mischung aus diesem düster-atmosphärisch-mystischen Ansatz zusammen mit Metal- und Rockelementen mit einer Frauenstimme. Heute ist das ja eine große Welle mit großen Namen, die ich jetzt gar nicht nennen brauche eigentlich. Wo auch jeder sagt, dass jede Band auch irgendwo ein Teil dieser Welle ist. Zu der Zeit damals, noch vor fünf, sechs Jahren, war das noch nicht so. Da war ich mir nicht sicher, wie diese Songs ankommen würden in der Szene. Manche Leute haben gesagt, damit setzt ihr euch total zwischen die Stühle, das will wahrscheinlich auch gar keiner hören, aber es ging total steil nach oben. Die Songs wurden runtergeladen wie nix und dann wurden eben auch erste Leute aus dem Business auf uns aufmerksam. So kam letztlich auch unser Deal mit Drakkar dann zustande.

Welche Songs waren das damals?
Marco: Die sind dann auch noch mal auf der ersten Platte gelandet. Diese Mini-CD damals, das war ein Demo und alle Songs davon sind auf unserem Debütalbum noch mal neu aufgenommen mit drauf. Die entsprechenden Songs waren unter anderem „Mermaids“ und der Titelsong „Kill The Sun“. Das waren die Erfolgreichsten damals.




Kommen wir wieder zurück zum aktuellen Album „India“. Wie seid ihr auf den Titel gekommen. Hat das Album eine Konzeptstory, die irgendwie damit zusammenhängt?
Marco: Mach du ruhig die Einleitung, wenn du so schöne Worte dafür hast. (nachdem es kurzzeitig durcheinander ging) Ich mach dann weiter.
Nils: Jetzt setzt du mich aber unter Zugzwang.
Marco: Quatsch, ne. Also es ist eigentlich kein Konzeptalbum. Es ist eigentlich mehr ein lockerer Konzeptrahmen. Eine Art Thematik, die sich so durch das Album zieht. Es ist auf jeden Fall kein Konzeptalbum wie zum Beispiel „The Wall“ von Pink Floyd, wo wirklich eine Geschichte in vielen Kapiteln aufgegliedert wird und die Songs auch wirklich nur dieser Geschichte untergeordnet sind. Es war eigentlich fast eher andersrum, dass da Songs da waren mit Inhalten und diese Inhalte zusammen einen bestimmten Zusammenhang ergeben haben.
Nils: Zugrunde liegt eigentlich die Idee, dass man häufig im Leben bestimmte Ziele verfolgt und auf dem Weg zu diesen Zielen, die man sich ursprünglich gesetzt hatte über ganz viele verschieden Zwischenschritte stolpert und dabei feststellt, dass diese Zwischenschritte vielleicht sehr viel mehr Sinn machen, als das große Ziel, das man ursprünglich im kopf hatte. Von daher eben auch dieser Titel „India“ – Indien. Das war ja bekanntermaßen das erklärte Ziel von Christoph Kolumbus, den Westweg nach Indien zu finden. Stattdessen hat er dann halt Amerika entdeckt, was für die damalige Zeit eine sensationelle Entdeckung war. Und im Prinzip ist das dann eben so die Rahmengeschichte, abgeschlossen durch „Return To India“, den Abschlusssong auf dem Album, der die Kehrseite quasi betrachtet, das man feststellt, dass man sein Leben lang etwas gesucht hat und in dem Moment wo man es gefunden hat, auf dem Rückweg leider sagen muss, dass die Suche eigentlich vielleicht der Sinn des Lebens war. Zumindest der Sinn war.

Jetzt gab es ja gerade am Anfang eurer Karriere einige Kritiker, die es mit Sicherheit auch immer noch gibt, die euch vorwerfen, dass ihr eigentlich nur auf den Trendzug von Nightwish oder Within Temptation aufgesprungen seid und euch dementsprechend nur als Kopie oder Plagiat betrachten. Wie geht ihr mit solcher Kritik um?
Marco: Im Prinzip habe ich ja eben schon etwas dazu gesagt, als es um die Anfänge der Band ging. Die Band und der Gedanke, diese Art von Musik zu machen, besteht schon länger, als ich, der diese Band und damit auch deren Sound begründet hat, jemals von Nightwish oder Within Temptation gehört habe. Damals kannte ich diese Bands noch gar nicht. Was mich aber fasziniert an diesen Bands ist, wie sie es schaffen, Rockmusik mit diesem opernhaften Bombast zu verbinden. Das ist schon etwas, das wirklich beeindruckend ist. Und daher nimmt man natürlich auch gerne die Möglichkeit wahr, wenn man Lust dazu hat, das auch selber einzusetzen. Aber ich denke, das ist auch schon wieder der Unterschied: Wir machen das nicht ausschließlich, eine bestimmte Schiene, das wir immer nur Bombast mit Metalelementen verbinden, sondern wir haben auch ganz andere Elemente in unserem Sound. Viele Songs haben auch mit Bombastmetal überhaupt nichts zu tun.
Nils: Also grade was den Vergleich mit Nightwish jetzt anbelangt muss ich sagen, dass es tatsächlich eine der wenigen Bands ist, auf die wir uns alle einigen können. Die finden wir alle geil, keine Frage, aber wenn man sich jetzt mal diesen opernhaften Gesang wegdenkt, dann ist das eine viel traditionellere Metalband, als wir es jemals waren und wahrscheinlich jemals sein werden. Deswegen finde ich, rein musikalisch hinkt dieser Vergleich. Gut wir haben verzerrte Gitarren und Frauengesang, aber das ist ja so, als würde man sagen Jimi Hendrix und Iron Maiden machen dasselbe, weil sie beide verzerrte Gitarren haben.

Das ist aber das, worauf sich manche dieser Leute dann berufen. Die dann bene nur die gemeinsamen Elemente >i>(zustimmendes Nicken) sehen und sagen: Jetzt ist da eine Band erfolgreich und dann kommen ein Haufen anderer Bands und kopieren nur.
Nils: Ganz genau. Also nicht, dass wir jetzt missverstanden werden. Nightwish sind eine große Band, aber ich glaube wir machen einfach etwas Anderes.
Marco: Wobei es natürlich schon Überschneidungen gibt, gerade von der Atmosphäre, aber diese Überschneidungen gibt es auch mit …
Lisa: Joan Jett
Marco: Ja, auch mit Joan Jett oder Metallica oder mit wem auch immer. Mit „Black Flame“ haben wir einfach zum Beispiel auf der „Ravenheart“ einen Song geschrieben, der überhaupt nichts mit Bombast zu tun hat. Stattdessen hat er schon eher etwas Punkrockiges.

Was würdet ihr als eure Einflüsse bezeichnen?
Marco: Hm …
Nils: Die sind auf jeden Fall sehr weit gefächert. Bei jedem Einzelnen, glaube ich.
Marco: Bei jedem in der Band sind die persönlichen Einflüsse erstmal sehr weit gefächert. Damals zur Bandgründung waren für mich Bands wichtig, wie gesagt Within Temptation kannte ich da noch nicht, wie Tiamat oder Paradise Lost. Theater of Tragedy gab es zwar auch schon, aber die fand ich damals noch nicht so klasse. Das war mir damals noch eine Spur zu kitschig. (erntet großes Gelächter mit dieser Aussage, vor allem bei seinen Mitmusikern) Mittlerweile finde ich die aber auch gut.




Bevor wir zum Abschluss kommen, möchte ich euch gerne noch ein paar Stichworte nennen, auf die ihr ganz spontan kurz antwortet. Da hätten wir als Erstes Nightwish.
Nils: Große Band, anderer Sound als wir.
Marco: (unter viel Gelächter) Und wir haben eine Sängerin.
Lisa: Ja, mich gibt es noch!

Kleinere Clubs oder große Festivalbühnen?
Marco: Beides.
Nils: Beides hat seine Reize. Obwohl es sehr unterschiedlich ist, kann beides sehr geil sein.

Fans?
Nils: Wichtig, mit Sicherheit unsere Existenz. Jetzt nicht nur finanziell sondern auch…
Marco: Das Lebenselixier, nicht nur im Finanziellen, sondern auch... Jetzt hätte ich beinahe was Esoterisches gesagt. Es ist einfach schön zu sehen, das Leute von dem begeistert sind, was man macht. Es bestätigt einen und motiviert einen weiter zu machen.
Nils: Ohne Fans könnten wir auch im Proberaum bleiben, wenn nur wir unsere Musik hören wollen würden.
Lisa: Coole Leute.

Erfolg?:
Marco: Sehr schwer zu definieren.
Nils: Genau, Definitionssache.
Marco: Für mich ist das zum Beispiel, wenn ich im Publikum Leute sehe, die die Texte mitsingen können.
Nils: Die Tatsache, dass ich heute hier sitze und Leute Eintritt bezahlt haben, um uns zu sehen. Ich denke, das kann man durchaus auch als Erfolg werten.

Freunde?
Nils: Mit wachsendem Erfolg immer schwieriger zu erkennen. (wieder Gelächter) Aber generell sehr wichtig.
Marco: Für mich das Wichtigste im Leben.

Familie?
Nils: Neben Freunden das Wichtigste.
Marco: Ja, exakt daneben.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, was ihr den Leuten außerhalb dieser Konzerthalle mitteilen wollt, als letztes Statement?
Nils: Warum wart ihr heute nicht da? (erneute Lachanfälle)
Marco: Geil, dem kann ich nichts hinzufügen…

Ok, dann bedanke ich mich bei euch. Viel Erfolg für die Zukunft.
Nils: Danke, auch euch viel Erfolg für das Magazin.
Marco: Danke.

Calandryll

Autor: Oliver Jung [Calandryll] | 17.03.2006 | 17:15 Uhr

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