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Interviewpartner: Marios Iliopoulos

Aufgrund eines hervorragenden Debüts und einem Line-Up, das man sich nur wünschen kann, hat die griechisch-schwedische Connection in den letzten Wochen auf sich aufmerksam gemacht. Klar, dass man einiges bei dem sehr überzeugten Bandkopf Marios hinterfragen muss. Dass der Mann total hinter dem steht, was er tut und sich voll und ganz mit seiner Musik identifiziert, sollte unter anderem aus den folgenden, interessante Zeilen hervorgehen...


shilrak: Hi, Marios! Erzähl doch zunächst erstmal etwas über die Geschichte von Nightrage... Wie kam es zu diesem All-Star-Lineup?


Marios: Ich gründete Nightrage in meiner Heimatstadt Thessaloniki/Griechenland, im Sommer 2000 mit meinem Kumpel Gus. Zu dieser Zeit war ich ziemlich deprimiert und traurig, weil sich meine vorherige Band Exhumation gerade aufgelöst hatte. Nach drei Alben und vielen gemeinsamen Jahren, realisierte ich, dass die anderen Jungs nicht mit dem nötigen Ernst und Professionalität bei der Sache waren. Ich merkte, dass ich viele Jahre harter Arbeit verspielt hatte und wollte etwas neues ins Leben rufen, mit dem ich weitermachen konnte. Also ging es los. wir schrieben das erste Demo und fanden, dass das ziemlich klasse Musik war. Wir schickten das Teil an Fredrik Nordström in Schweden. Er mochte das sehr und riet uns, so weiterzumachen. Das bestärkte uns natürlich, mit Nightrage weiterzumachen. Um professionelle und ernsthafte Musiker zu finden, zog ich Ende Dezember 2000 nach Schweden, was keine leichte Entscheidung war, weil ich hier mit viel Scheisse konfrontiert wurde und viele Scheissarbeiten machen musste, um zu leben. Ich ging auf viele Musiker zu, aber am Ende passierte nichts, denn niemand hatte Interesse, einem mir griechischem Typ zu helfen. Unser Glück war, dass Fredrik unseren Kram und unsere Einstellung sehr mochte und uns so die Chance gab, in seinem Studio aufzunehmen. Für ihn wars natürlich auch ein Risiko, aber am Ende sind doch alle glücklich damit geworden. Er brachte Per und Tom ins Spiel, die anderen Leute hatte ich angeschleppt. Es war eine große Sache, all diese unglaublichen Musiker an dem Album arbeiten zu sehen – sowas hätte ich nie erwartet.


shilrak: Vor eurem Debüt hattet ihr bereits drei Demos veröffentlicht. Ist der Stil auf diesen der selbe?

Marios: Ja, so ziemlich, aber am Endprodukt haben viel andere Ideen mitgewirkt, weil ja die neuen Leute am Start waren. Ich hörte mir deren Einfälle an und ich denke, dass das dem Sound von “Sweet Vengeance” sehr zu Gute kam. Unsere Musik wurde immer besser, aber der Stil war auf den Demos derselbe. Ich meine, wir haben jetzt nicht die Riffs oder Melodien geändert oder so… Wir haben nur die Drums umarrangiert und manchmal die Reihenfolge der Riffs. Für mich war das wieder ein Lernprozess und danach ging jeder mit einem breiten Grinsen aus dem Studio.


shilrak: Wie kam es zum Signing bei Century Media?

Marios: Es war Fredrik's Idee, den Rough Mix gleich an einige bekannte Labels zu schicken. Century Media waren sehr zuversichtlich und glücklich, als sie unsere Songs hörten und sollten uns sofort unter Vertrag nehmen. Für mich war das der Wahnsinn, ich hatte nicht damit gerechnet, dass das alles so fix vonstatten geht. Mein Traum war von Anfang an, ein gutes Label zu finden, das unsere Musik mag und sie mit allen teilen will.


shilrak: In Euren Songs findet sich sehr viel unterschiedliches – traditioneller Stil mit schwedischem melodic death gemischt... Wessen Idee war das und würdest Du gerne noch intensiver damit arbeiten?

Marios: Das stimmt; wir versuchen, verschiedene Elemente und Sub Genres des Metal in die Musik von Nightrage einzubauen. Ich spiele jetzt schon viele Jahre Gitarre und höre seit gut 20 Jahren Metal. Ich bin in den glorreichen 80ern mit Bands wie Iron Maiden, Metallica, Testament, Mercyful Fate, Scorpions und Thin Lizzy groß geworden. Es war meine Idee, so etwas in der Art zu versuchen, denn was meine Einflüsse angeht, bin ich ziemlich offen. Auf dem nächsten Album werden wir weiter experimentieren und es wird wieder coole Ideen und Mörderriffs geben.


shilrak: Was denkst Du jetzt, wo die ersten Reaktionen auf das Album zurückgekommen sind über “Sweet Vengeance”?

Marios: Ich denke, wir haben ein arschgeiles Album eingespielt und es bläst mich einfach weg, weil es so energiegeladen und tight ist. Die Gitarren ballern um die Ohren, die Stimme zerfetzt alles und die Drums rollen wie eine Kriegsmaschine. Als ich das fertige Album gehört habe, war ich total überrascht, wie die Beiträge aller Mitwirkenden geholfen haben, es so stark zu machen. Die Reaktionen sind bis jetzt absolut überwältigend, die Leute scheinen das Teil zu lieben. Wir haben sehr fette Reviews bekommen und es scheint gut anzukommen, dass die Musik von Herzen kommt.


shilrak: Die vielleicht wichtigste Frage für unsere Leser: wird Tompa im Line-Up weiterhin vertreten sein?

Marios: Seine Hauptband ist The Great Deceiver, das wissen wir und respektieren das absolut. Er fuhr total auf das Album ab und meinte, dass er merkt, wie sehr wir uns da reingehängt haben. Er ist sehr stolz auf seine Leistungen auf der Scheibe und soweit es im möglich ist, möchte er uns auch helfen. Ich finde, seine Stimme ist sehr mit unserer Musik verschmolzen und wir besprechen gerade, ob er die Vocals auch auf dem nächsten Album übernehmen kann. Ich will den Sänger nicht wechseln, das ist für die band sehr wichtig. Wir respektieren uns gegenseitig und vertrauen uns. Hoffentlich ist er beim nächsten mal wieder am Start.


shilrak: Um beim Thema zu bleiben… dachtest du manchmal etwas wie “mit diesem Sound und seiner Stimme, könnten die Leute denken, wir wollten die neuen At The Gates sein...“ Hattest du Angst vor so etwas?

Marios: Als Tomas ins Geschehen kam, war schon alles fertig aufgenommen und er arbeitete seine Ideen mit ein. Wir wussten bis zur letzten Minute nicht, wer unser Shouter sein wird, also rief ich ihn an und fragte ihn, ob er sich nicht ein paar Songs anhören wolle. Seine damalige Band und seine Stimme waren so einzigartig und einflussreich, dass es leicht ist, uns mit ihnen in Verbindung zu bringen. Ich habe kein Problem damit, wenn die Leute denken, wir seien eine At The Gates-Fortsetzung, weil ich weiß, dass wir das zu keiner Zeit versucht haben zu sein. Wir wollen so originell wie möglich sein, auch wenn das im heutigen Metal verdammt schwer ist. Aber sollte uns jemand mit ihnen vergleichen, so empfinde ich das als Ehre.


shilrak: Wie sieht’s mit Per aus? Ich habe gehört, dass er auf "Sweet Vengeance" nur ausgeholfen hat – gleichzeitig kursieren Gerüchte, dass Dimmu Borgir-Drummer Nick Barker an dem Posten hinter den Fellen interessiert ist.

Marios: Ja, Per spielte nur als Session-Musiker mit. Das war von vornherein klargestellt. Wir hatten sowieso schon schweinisches Glück, weil wir parallel zu The Haunted unser Album im Fredman Studio aufgenommen haben. Fredrik sprach also mit Per und er erklärte sich bereit. Er wird uns auf den Liveshows leider nicht beistehen können, da er mit seiner Band schon genug um die Ohren hat – ich verstehe das voll und ganz. Glücklicherweise hat sich Nick unser Zeug angehört und hat mir gesteckt, dass er das ziemlich gut finde. Wenn es bei ihm mit den Terminen hinhaut, will er uns bei den Liveshows unterstützen. Derzeit laufen auch Gespräche, ob er die Drums auf dem nächsten Album bedient.


shilrak: Ist dir nicht etwas mulmig, dass du soviele Leute in der Band hast, die eigentlich noch genug anderes am Start haben? (Gus, Tompa, eventuell Nick...)?

Marios: Ja, das stimmt mich schon etwas nachdenklich. Aber andererseits weiß ich, dass es scheissschwer ist, die richtigen für diese Band zu finden. Ich habe so vieles ausprobiert, aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass es sehr wichtig für die Zukunft einer Band ist, dass die Chemie untereinander stimmt. Ich fühle mich ziemlich gut, mit den Jungs zu spielen und sie werden für Nightrage da sein, soweit sie können. Wir hoffen natürlich, in Zukunft ein stabileres Line-Up zu haben und ich glaube, das passiert auch bald. Ich will nicht mit Leuten spielen, die eigentlich gar keinen Bock haben oder sich nicht ernsthaft damit beschäftigen. Ich will Musiker, die alles für die Band tun und die Touren und Aufnehmen vor allem anderen vorziehen.


shilrak: Was denkst Du über die Szene? Der schwedischen Death Metal boomt und immer mehr Bands schießen wie Pilze aus dem Boden – verschwinden aber genauso schnell auch wieder...

Marios: Ich glaube, schwedische Bands sind die professionellsten und arbeiten am härtesten. Sie sind sehr talentiert und bringen viel Innovation in den Metal. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie viele Bands hier ohne Deal rumrennen. Der Staat und die Menschen sind sehr „open minded“ und helfen den Bands, eine professionelle Karriere machen zu können. Hier findet man die perfekte Umgebung, um mit einer Band zu arbeiten: sie habe gute Studios, verdammt gute Produzenten, Promoter, viele Locations und eins der besten Schulsysteme der Welt. Du kannst Dir vorstellen, dass es für eine schwedischen Band also leichter ist, im Musikgeschäft Erfolge zu erzielen.


shilrak: Du bist der Mainman und Hauptsongwriter der Band. Was inspiriert Dich?

Marios: Was mich inspiriert sind vor allem persönliche Dinge und Dinge, die mir im Leben zugestoßen sind. Ich will über Situationen sprechen, die ich weit hinter mir gelassen habe. Ich will das alles mit der Musik von Nightrage ausdrücken. Die Musik ist wie eine Therapie für mich. Sie ist immer für mich da und kehrt mir nie den Rücken zu. Die Musik hilft mir durch die schweren Zeiten im Leben zu kommen und ich versuche, all diese Gedanken und so in die Musik und die Texte einfließen zu lassen.


shilrak: …und wo liegen Deine Einflüße?

Marios: Ich wuchs mit Alben wie “Master Of Puppets”, “Powerslave”, “The Legacy, Blackout”, “Testimony of the ancients”, “Spiritual healing”, “Piece of time” und “Cause of death” auf. Ich mag auch Bands wie Thin lizzy oder Saigon kick und ich bin ein großer Fan, akkustischer und cleaner Gitarren. Ebenso gerne höre ich Death/Black Metal Bands und all das möchte ich für Nightrage kombinieren. Es gibt auch Killerbands aus Griechenland… zum Beispiel Rotting Christ, Horrified, Homo Iratus und Septic Flesh. Ich denke, dass auch wir einige Elemente griechischem Metals in unserer Musik haben. Ich habe dort zehn Jahre mit (Exhumation gespielt und alles, was ich sagen kann ist, dass unser sound viele viele coole Einflüße der Metal Musik hat.


shilrak: Wo besteht die Verbindung zwischen Titel und Artwork von “Sweet Vengeance”?

Marios: Den Titel wählte ich wegen einiger Leute, die mir Steine in den Weg warfen und nicht an meine Vision glaubten. Ich will ihnen die Wahrheit in ihre miserablen Gesichter schreien und sie dazu bringen, zu verstehen, wie falsch und schlecht sie sich mir gegenüber verhalten haben. Die Texte sind sehr persönlich und tief... Sie behandeln die Leere der menschlichen Existenz. Es ist ein Trip zu den inneren, bitteren Gefühlen eines einsamen Mannes, der schon einiges in seinem Leben mitmachen mußte. Er sucht, ob es ein Licht am Ende des Tunnels gibt. Ob es Tod oder Erlösung ist. Es ist eine Straße voller Dornen, aber Du musst bluten, um die Wahrheit zu entdecken. Einige Menschem müssen tief in sich hineinschauen, um ihr eigenen großen Fehler zu finden. Vielleicht ist Nightrage das Licht am Ende des Tunnels.


shilrak: Was können wir in naher Zukunft von Nightrage erwarten? Exzessives Touren?

Marios: Mehr Alben, viele Shows und überhaupt viel Kreativität. Wir werden nicht einfach wieder verschwinden, wir werden unseren Teil zur Metalszene beitragen. Die Musik ist eine Lebenseinstellung für uns und hat oberste Priorität. Wir haben viel dafür geopfert. Brice und ich haben unser Heimatland verlassen, um hier zu sein und Musik zu machen. Wir haben unsere Familien, Jobs, Freunde und alles andere hinterlassen, um unseren Traum wahr zu machen. Also haltet Ausschau nach mehr Killer-Sounds von Nightrage.


shilrak: Wie sieht’ mit Arbeit aus? Arbeitet ihr alle nebenbei?

Marios: Ich habe in einigen Mistjobs gearbeitet, um Geld zu verdienen, aber mittlerweile arbeite ich nur noch mit der Band. Ich bekomme etwas Unterstützung vom Staat, um besser Schwedisch zu lernen und in Zukunft einen besseren Job zu bekommen. Ich hoffe, dass ich eines Tages nur noch die Band meine Arbeit ist. Brice arbeitet auch normal und Tomas arbeitet Teilzeit bei einem Label namens Dolores Records. Das leben ist hart, wenn du arbeitest und noch in einer Band spielst. Aber so habe ich mein ganzes bisheriges Leben zugebracht. Musik und Arbeit.


shilrak: Was sind derzeit Deine Lieblingsbeschäftigungen?

Marios: Musik hören, im Netz surfen, Gitarre spielen und die ganze Zeit mit meinen Freunden chatten. Ich gehe auch gerne mal in Downtown einen Kaffee trinken und Metal Zeitschriften lesen.


shilrak: Welche ist für Dich die ultimative Metalkapelle?

Marios: Alte Metallica mit Cliff Burton am Bass. Sie waren die Band, die am meisten Einfluß überhaupt gebracht hat. Sie haben Millionen von Bands beeinflusst und haben den Metal für immer verändert.


shilrak: ... und welche Band macht den Metal kaputt?

Marios: Dieser Nu Metal Dreck! Die hören sich für mich nicht wie Metal an…. Und auch all diese Leute, die uns versuchen weißzumachen, dass das der neue Metal ist. Für mich sind das Popbands mit lauten Gitarren. Manchmal denkt man, es seien Boybands oder Rap Gruppen mit schweren Klampfen, aber sicher kein Metal!


shilrak: So, kommen wir mal zum Ende. Irgendwas, was Du noch loswerden möchtest?

Marios: Vielen vielen Dank, dass Ihr uns die Chance gegeben habt, in Eurem Webzine ein Interview zu geben – Ich hoffe, Euren Lesern gefällt unser Album. Stay metal and devoted.

shilrak

Autor: Markus Jakob [shilrak] | 27.07.2003 | 21:08 Uhr

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