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Interviewpartner: Matti Svatizky

Lange hat das Warten bis zur neuen Veröffentlichung von ORPHANED LAND gedauert. Nun, gut sechs Jahre nach „Mabool“ und nach zahlreichen Terminverschiebungen, hat die Band aus Israel jedoch „The Never Ending Way Of ORwarriOR“ fertig gestellt und wird das 78-minütige Album am 22. Januar veröffentlichen. Gitarrist Matti Svatizky äußert sich im Interview u.a. zum Entstehungsprozess des neuen Outputs, zu den Hintergründen, zum Middle Eastern Metal und zu den Zukunftsplänen von ORPHANED LAND.




Hi Matti & ORPHANED LAND! Alles gut bei Dir? Nach einer halben Ewigkeit erscheint mit „The Never Ending War Of ORwarriOR“ nun Euer neues Studioalbum: Erzähle uns doch mal ein bisschen darüber, wie lange Ihr daran gearbeitet hat und warum dies so viel Zeit erforderte.

Hallo zusammen. Vielen Dank, mir geht’s großartig. Das stimmt schon, denn es sind fast sechs Jahre seit unserer letzten Veröffentlichung, „Mabool“, verstrichen. Nachdem „Mabool“ erschien, haben wir uns einige Zeit für die Touren genommen, ungefähr eineinhalb Jahre, und haben das Meiste aus dem Album herausgeholt. Und nachdem das Material für die neue Scheibe fertig war, haben wir ein bis eineinhalb Jahre dafür benötigt, um zu proben, ins Studio zu gehen, Songs aufzunehmen und alles Weitere im Zuge des Albums zu erledigen. Wenn man also die Zeit dazwischen zusammenrechnet, so kommt man auf ungefähr drei Jahre, in denen wir Ideen gesammelt und neues Material geschrieben haben. Ich denke mal, dass wir alles schon vorher veröffentlicht hätten, wenn wir nicht so ausgesprochene Perfektionisten wären, aber wir wollten einfach alles von vorne bis hinten richtig machen.


Da die neue CD ein Konzeptalbum darstellt, könntest Du dies bitte etwas genauer erläutern? Wie stehen die drei Teile „Godfrey’s Cordial – An ORphan’s Life“, „Lips Acquire Stains – The WarriOR Awakens“ und Barakah– Enlightening The Cimmerian“ in Bezug zueinander? Um welchen Kämpfer geht es, der erwähnt wird?

Die konzeptuelle Geschichte dieses Albums ist wesentlich abstrakter – anders als bei dem vorigen Konzept. Der Held der Geschichte, ‚der Kämpfer des Lichts’ [‚Or’ bedeutet ‚Licht’ im Hebräischen], ist keine bestimmte Person, sondern kann jeder sein. Seine Geschichte ist die Geschichte eines jeden und die unserer Probleme bei den Entscheidungen, die wir im Leben treffen müssen. In jedem der drei Teile des Albums wird ein unterschiedlicher Abschnitt im Leben des Kämpfers geschildert. Der erste Part beschreibt sein normales Leben als ein Mensch. Der zweite Teil erläutert das Erwachen und die Erleuchtung des Kämpfers. Der dritte Abschnitt dreht sich um die Interaktion des Kämpfers mit der Welt und wie er anderen Menschen hilft, das Licht ebenfalls zu sehen.


Das Artwork ist sehr minimalistisch, jedoch sehr eindrucksvoll geworden – vor allem, da es sowohl hebräische als auch arabische Schriftzeichen beinhaltet. Was gibt es zu der Entstehung zu berichten? In einem Interview habe ich gelesen, dass es auch als ein Statement gegen die heutzutage sehr oft genutzten Photoshop-Artworks gewertet werden kann?

Unser Artwork hat immer schon Ausdrucksformen aus vielen Kulturen beinhaltet. Unsere Texte sind hauptsächlich in englischer Sprache, aber es gibt auch Abschnitte in anderen Sprachen, wie beispielsweise Arabisch und Hebräisch. Das Artwork des neuen Albums verdeutlicht unsere multikulturelle Seite. Speziell handelt es sich hier um Kalligraphie, eine uralte künstlerische Form, die häufig von verschiedenen Kulturen genutzt wird und deren historischer Ursprung im alten Griechenland zu finden ist. Es ist eine Art Statement, dies zu benutzen, wie Du schon sagtest, aber ich mag das Wort ‚gegen’ nicht so gerne. Ich finde, dass wir heutzutage über einige technologische Wunderwerke verfügen, und man könnte Photoshop vielleicht dazurechnen, in die viele Denkprozesse und viel Arbeit involviert wurden, um unsere Leben einfacher zu gestalten. Dies muss natürlich wohlüberlegt und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Unser Einsatz der Kalligraphie hingegen gemahnt uns daran, dass der Ursprung der Kunst immer der Mensch ist, der hinter der Dingen steht, die er erschafft, und dass die Menschen immer die Maschinen übertreffen, wenn es um Sensibilität, Gefühle und die Fähigkeit, etwas Schönes zu erschaffen, geht.


Bis zu welchem Grad könnt Ihr Eurer Meinung nach mit Eurer Musik zur politischen Situation im Mittleren Osten beitragen? Was hältst Du eigentlich von politischen Themen im Metal an sich? Oder findest Du, dass man dies bei Euch eher als Aufforderung zum Gebrauch des gesunden Menschenverstands werten sollte?

Musik war immer schon ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen und hatte stets einen Einfluss darauf, was und wie die Leute denken – ganz besonders junge Menschen. Als ich zum Beispiel jung war, habe ich mir Punk Rock angehört, und viele Überlegungen und Werte dieser Musik haben meine Denkweise beeinflusst, und manche sind mir sogar bis heute erhalten geblieben. Ich glaube daran, dass manche der Dinge, die wir ansprechen, auch die Leute erreichen, wenn sie unsere Musik anhören. Ich bin der Ansicht, dass Menschen aus Ägypten, dem Libanon, aus Syrien oder sogar dem Iran, die sich eine israelische Band anhören, grundsätzlich schon besondere Menschen sein müssen. Aber es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger Mann, der noch nicht begonnen hat, sich für den israelisch-palästinensischen Konflikt zu interessieren, und der mit unserer Musik in Berührung kommt, anders über diesen Konflikt nachdenken könnte, als er das tun würde, wenn er uns nicht gekannt hätte. Ich wünsche mir, dass Fans aus diesen Ländern die Israelis in erster Linie als menschliche Wesen ansehen, und danach können wir sicherlich zu einem besseren Verständnis gelangen, da bin ich mir sicher. ORPHANED LAND ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und damit dies passiert, müssen viele ORPHANED LANDs mit vielen Fans in Erscheinung treten. Und dann würde dies vielleicht einen Unterschied bewirken.


Welche Reaktionen habt Ihr bislang auf die neuen Bandfotos erhalten? Inwiefern nehmt Ihr damit einen religiösen Standpunkt ein?

Ungefähr 99,9 Prozent der Reaktionen waren gut, und viele Leute, die das Bild auf den ersten Blick nicht leiden konnten, mochten es dann beim zweiten Mal. Ich muss auch zugeben, dass die Idee meiner Meinung nach ein wenig aus dem Rahmen fiel, als sie entstand. Es klang so, als müssten wir uns in einer Art Scharade verkleiden. Nachdem wir jedoch einige Zeit darüber nachgedacht haben, waren wir alle überzeugt, dass dieses Foto am besten unsere Ansichten repräsentieren würde. Dieses Bild spiegelt tatsächlich unseren lyrischen Ansatz wider. Wir scheuen uns nicht davor, über Spiritualität und Religion aus verschiedenen Perspektiven zu sprechen, genauso wenig wie wir keine Angst davor haben, uns als Menschen zu verkleiden, die diese Religionen repräsentieren. Die Mitglieder von ORPHANED LAND sind nicht religiös, und manche von uns sind sogar Atheisten, aber das widerspricht nicht gleichzeitig der Tatsache, dass wir finden, dass diese Kluft zwischen Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit dennoch beseitigt werden kann.




Kobis Gesang ist noch vielseitiger geworden, während wieder eine Vielzahl an traditionellen Instrumenten zum Einsatz kommt. Wie entscheidet Ihr eigentlich, welches Instrument zu welchem Song passt? Wie sehr ist dies geplant? Du erwähntest vorhin schon den Perfektionismus? ;-)

Ich danke Dir in Kobis Namen für das Kompliment. Was die traditionellen Instrumente betrifft, so sehen wir viele Riffs und Parts speziell für die traditionellen Anteile vor, aber es ist nichts wirklich in Stein gemeißelt, bevor wir für die Aufnahmen ins Studio gehen. Die Musiker mit traditionellem Hintergrund haben manchmal eigene Ideen, und wenn wir diese mögen, dann setzen wir diese so um wie ursprünglich vorgeschlagen. Es gibt einige Parts, bei denen wir nicht im Voraus erkennen konnten, inwiefern ein traditionelles Instrument dazu passen würde, aber im Verlauf der Aufnahmen entstanden dann die Ideen.
Zum Perfektionismus: Ich denke mal, dass wir dies teilweise in uns haben, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Ich bin der Meinung, dass wir uns und unseren Fans treu sein müssen, wenn es um die bestmögliche Umsetzung unserer Musik geht. Ich bin mir sicher, dass unsere Fans von Anfang an weniger zufrieden gewesen wären, wenn wir nicht darauf bestanden hätten, dass alles so klingt, wie wir es uns vorgestellt hatten.


Inwiefern bestehen Deiner Meinung nach Unterschiede zwischen „The Never Ending Way Of ORwarriOR“ und „Mabool“? Habt Ihr die hohen Erwartungen der Fans als zusätzlichen Druck empfunden, da manche sicherlich „Mabool, Teil 2“ erwarteten? Oder stand dies nie zur Debatte, da jede Veröffentlichung von ORPHANED LAND anders klingen soll/muss?

Wir mögen es immer, innovative Wege mit ORPHANED LAND zu beschreiten. Kein Album von uns klingt wie das andere. Ich bin überzeugt, dass es einige Fans von uns gibt, die unsere ersten beiden Veröffentlichungen, „Sahara“ und „El Norra Alila“, am meisten mögen, und als dann „Mabool“ erschien, hatten sie etwas in dieser Richtung erwartet. Genauso wie jetzt einige Leute vielleicht auf „Mabool, Teil 2“ gewartet haben, aber schade für sie, denn „ORwarriOR“ unterscheidet sich sehr davon. Wir haben unseren Stil nicht geändert und wir sind immer noch dieselbe Death-Metal-Band mit arabischen Einflüssen, aber wir versuchen auf jedem Album, das wir machen, unterschiedliche Richtungen einzuschlagen. Wir verändern uns auch als Individuen, und damit ändern sich auch die Stile und Bands, die wir uns anhören, und das hat natürlich auch einen Einfluss auf unsere Musik.


Ihr habt mit Steven Wilson von PORCUPINE TREE zusammengearbeitet; er hat den Mix und die Keyboards übernommen. Wie hat sich dies ergeben und wie zufrieden seid Ihr mit dieser Kollaboration?

Steven ist ein britischer Musiker, falls Ihr ihn noch nicht kennen solltet, aber er verbringt viel Zeit in Israel, seit er mit dem israelischen Sänger Aviv Geffen an ihrem gemeinsamen Projekt BLACKFIELD arbeitet. Er und unser Sänger, Kobi, haben sich während einem dieser Aufenthalte kennen gelernt, und daraufhin entstand die Idee, dass Steven eines unserer nächsten Alben produzieren könnte. Wir wollten dies in erster Linie, da wir mit seiner Arbeit als Produzent für OPETH vertraut waren. Die Überlegung, ihn die CD produzieren zu lassen, konnte nicht in die Tat umgesetzt werden, auch wenn alles vereinbart und geklärt war. Das lag hauptsächlich daran, dass wir den abgemachten Zeitplan nicht einhalten konnten und uns bei der Fertigstellung des Albums verspäteten, sodass wir uns damit abfinden mussten, dass er die Scheibe abmischt und die Keyboards spielt. Das Album haben wir selbst produziert, und wir sind sehr mit dem Resultat zufrieden, aber wir hoffen gleichzeitig, dass es vielleicht beim nächsten Album etwas mit Steven als Produzent wird, wie es der ursprüngliche Plan vorsah.


Es war die Rede von einer DVD, die zusammen mit der CD veröffentlicht werden soll? Wird dies nur bei der limitierten Version der Fall sein? Was ist auf der DVD enthalten?

Ja, eine DVD wird enthalten sein, aber es werden keine Aufnahmen von einem Live-Konzert oder etwas in dieser Art sein. Es ist ein ‚Behind the scenes’-Film zu den Aufnahmen von „The Never Ending Way Of ORwarriOR“, der aus der Feder unseres Live-Drummers Matan Shmueli stammt. Der Film heißt „A Heaven You May Create“ und enthält sowohl Interviews mit uns und mit Steven als auch Video-Material von den Aufnahmen im Studio. Für diejenigen, denen diese Frage auf der Zunge liegen mag: Wir planen, eine Live-DVD aufzunehmen, und das wird wahrscheinlich während der kommenden Touren für dieses Album geschehen.


Wir sprachen vorhin schon davon, dass Steven Wilson die Keyboards übernahm; seit dem Ausstieg von Eden Rabin habt Ihr bislang keinen permanenten Ersatz am Keyboard gefunden, und Ihr arbeitet ja auch mit einem Session-Dummer. Wird sich das bald ändern bzw. wie schwierig ist es, geeignete Musiker in Israel zu finden?

Eden hat die Band vor drei oder vier Jahren verlassen. Seitdem treten wir ohne festen Keyboarder auf. Wir stimmten darin überein, dass wir Keyboards als kleineren Anteil unseres Sounds haben möchten und dass der klassische Metal-Sound dominieren sollen. Auf „ORwarriOR“ gibt es während der Songs nicht viele Keyboard-Anteile, und dann nur, wenn sie tatsächlich zur Atmosphäre beitragen. Bei Konzerten benutzen wir einen Computer, der alles, was nicht durch die Live-Besetzung entsteht, ergänzt. In Sachen Schlagzeug haben wir mit zwei Drummern gearbeitet: Avi Diamond, der auch „Mabool“ aufgenommen hat, spielt auf dem Album, während Matan Shmueli die Live-Shows bestreitet. Momentan möchten wir dies genau so haben. Was die Musiker in Israel betrifft, so gibt es zwar viele gute, aber die Metal-Szene ist ziemlich klein. Bis jetzt sind wir aber klargekommen und werden das hoffentlich auch in Zukunft bewerkstelligen.


Wie sieht eigentlich der aktuelle Stand bei Kobis Buch aus, „A Tango Between God And Satan“? Wann wird dies veröffentlicht und was wird genau enthalten sein? Auch etwas zu ORPHANED LAND?

Kobi befindet sich derzeit im Schreibprozess, aber ich weiß nicht genau, wann es fertig sein wird. Aber wenn ich mich nicht gänzlich irre, wird es irgendwann dieses Jahr erscheinen. Ich habe es nicht gelesen, wobei ich mir aber sicher bin, dass ORPHANED LAND vorkommen wird, da die Band ein großer Teil von Kobis Leben ist.




Wie bewertest Du den aktuellen Stand beim so genannten ‚Middle Eastern Metal’, zumal ORPHANED LAND meistens als einflussreichste Band genannt wird? Werden mehr und mehr Menschen auf diese Szene bzw. dieses Genre aufmerksam, beispielsweise durch Filme wie „Global Metal“?

Ich bin der Ansicht, dass die Aufmerksamkeit der Leute, was die Musik dieser Region betrifft, sicherlich zunimmt, wenn erfolgreiche Bands von hier kommen und wenn Filme wie „Global Metal“ entstehen. Es gibt in dieser Region, aus Israel und aus den Nachbarländern, viele gute Bands, die Aufmerksamkeit verdienen. Ich hoffe, das wird dazu beitragen können, diese Region bekannter zu machen und es anderen Bands zu erleichtern, die Menschen, die ihre Musik mögen könnten, außerhalb dieser Region zu erreichen.


Wie sieht es bei den Touraktivitäten aus? Wird es eine Headlinertour durch Europa geben oder werdet Ihr als Support, wie 2005 im Rahmen der Tour von PARADISE LOST, unterwegs sein? Für das Rock Hard Festival wurdet Ihr ja schon bestätigt.

Es gibt ein paar Shows, die schon offiziell angekündigt wurden – das Festival, das Du gerade erwähntest, und das Summer Breeze Open Air in Deutschland. Es gibt derzeit aber noch Verhandlungen bezüglich anderer Konzerte, und das beinhaltet auch Überlegungen eine ganze Tour betreffend. Wir sind uns momentan nicht über den Charakter einer solchen Tour sicher und ob es nun eine Support- oder eine Headlinertour werden soll, aber wir werden sämtliche Details ankündigen, sobald wir sie selbst wissen. Bis dahin könnt Ihr auch auf unserer Internetseite, die kürzlich komplett neu gestaltet wurde, wegen weiterer Details und Tourdaten nachschauen.


Vielen Dank für das Interview und gutes Gelingen mit „The Never Ending Way Of ORwarriOR“! Möchtest Du abschließend noch etwas an unsere Leser loswerden?

Vielen Dank für das Interview; es hat Spaß gemacht. Ich möchte außerdem gerne unseren Fans für ihre Unterstützung und für ihre Treue während all der Jahre danken. Die Erwartungen bezüglich des neuen Albums werden nicht enttäuscht werden, das verspreche ich Euch. Bis wir uns bei einem unserer Konzerte sehen: ‚Stay Orphaned, and be good!’

soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 01.01.2010 | 18:08 Uhr

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