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Interviewpartner: Mike Park

MERCENARY melden sich nach dem [im Vergleich zum erfolgreichen “11 Dreams”] etwas ernüchternden “The Hours That Remain” wieder mit einem großen Knall zurück! “Architect Of Lies” hat wieder die Power und die Frische, die dem Vorgänger fehlte; außerdem stellt man 2008 den neuen Sänger René mit seinem SOILWORK-ähnlichen Gesangsstil vor. Drummer Mike Park meldete sich von der aktuellen Tour mit den Kult-Thrashern von DEATH ANGEL, um die Metalnews-Fragen zu beantworten...




Hey Mike, wie läufts? Wie ist die Stimmung im MERCENARY-Lager? Euer neues Album “Architect Of Lies” ist endlich erhältlich; Glückwunsch dazu – sehr gute Arbeit! Wie fühlt es sich an, die Scheibe endlich in den Läden stehen zu haben?

Danke! Es fühlt sich jedes mal super an! Es ist Klasse, ein neues Album zu veröffentlichen und wir können es nicht erwarten, es allen zu zeigen!


Auf “Architect Of Lies” spürt man wesentlich mehr Spielspaß als noch auf “The Hours That Remain”. Es klingt einfach frischer und hat einen sehr positiven Vibe... Würdest Du dem zustimmen? Wo siehst Du die Unterschiede zwischen diesen beiden Alben?

Die wohl offensichtlichste Veränderung auf “Architect Of Lies” ist, dass wir René mit seinen heftigen Vocals am Start haben. Diese hatten wir mitten im Songwriting zum letzten Album verloren, was echt frustrierend war. Des Weiteren ist das neue Album wesentlich mehr auf den Punkt gebracht und fängt die Energie sehr gut ein, da vieles davon auf Tour geschrieben wurde und nicht nach und nach wie bei den vergangenen beiden Scheiben.


Auf dem Vorgänger kann man Speed von SOILWORK als Gastsänger hören – hat er dieses Mal auch wieder mitgewirkt? Ich könnte schwören, ich höre ihn ab und an mal heraus...

Hehe, nein, das ist René. Sie haben aber schon eine recht ähnliche Stimmt. Ich weiß aber, dass René ziemlich auf Speeds Vocals steht, also wird ihn das sicherlich freuen!


Bleiben wir bei René Pedersen – er war dieses Mal zum ersten Mal in das Songwriting etc. involviert. Wie ist es so, mit ihm zu arbeiten und was waren seine größten Beiträge zum Sound des neuen Albums?

Naja, er ist der Neue, also ist es ziemlich einfach, mit ihm zu arbeiten... zumindest bis jetzt... hahaha! Nein, ernsthaft – es ist wirklich einfach, mit ihm zu arbeiten und er hat auch einige gute Ideen. Sein wohl größter Beitrag sind die heftigen Vocals, die bei MERCENARY nun wieder fester Bestandteil sind. Er hat aber auch einige Texte und Melodien geschrieben. Die Vocals von “The Endless Fall” wurden von ihm ganz allein arrangiert.


Gibt es denn ein Konzept hinter dem Titel, dem ziemlich coolen Artwork und den Songs? Worum geht es da?

Wir stehen nicht so auf Konzeptalben, aber natürlich gibt es einen roten Faden, der sich durch das Album zieht. Hauptsächlich geht es um das Düstere in jedem Menschen. Jedermanns schmutzige Geheimnisse und solche Sachen. Der Song “Execution Style” basiert auf dem Leben des Serienmörders Kuklinski oder auch The Iceman. Er führte ein wahnsinniges Doppelleben mit seiner Familie auf der einen und unzähligen Morden auf der anderen Seite, was ihn zu dem wahren Architekten der Lügen macht.


Ihr seid zur Zeit mit DEATH ANGEL auf Europa-Tour! Wie kam es denn zu diesem Package? Wie sahen Eure Erwartungen diesbezüglich aus?

Wir sind gerade mit auf dem Weg nach London, hehe. Die Tour ist supercool und die DEATH ANGEL-Jungs sind der Hammer. Wir hatten Anfangs ein paar Probleme, aber nach gut zwei Wochen läuft jetzt alles wie geschmiert. Wir teilen uns einen riesigen Nightliner mit den Openern EXTREMA und DEMOLITION, die auch sehr coole Jungs sind – wir haben also gerade eine super Zeit!


So, das war's schon! Danke für Deine Zeit und das Interview! Gibt es noch irgend etwas, was Du unseren Lesern mitteilen willst?

Unterstützt MERCENARY wie auch immer Ihr könnt – hoffentlich sehen wir Euch bald alle auf einer der kommenden Tourneen! Cheers!

shilrak

Autor: Markus Jakob [shilrak] | 19.04.2008 | 16:55 Uhr

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