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Interviewpartner: Morean

Üblicherweise wählt man sich als Interviewpartner Bandmitglieder aus, die schon länger mit von der Partie sind und lässt Neuzugänge erstmal außen vor. Zumal in einem Fall wie bei DARK FORTRESS während der Aufnahmen zum aktuellen Album der Wechsel der Schreihälse von Statten ging. Ich gehe aber einfach mal einen anderen Weg und schnappe mir den neuen Shouter Morean. Mal sehen, was er über den Wechsel, die neue Scheibe und seine andere Band zu sagen hat.




Moin erstmal! Wie ist das Gefühl mit einer der führenden deutschen Blackmetal Bands ein Album aufgenommen zu haben?

Fantastisch, natürlich. Es gibt nichts besseres als mit guten Freunden geile und kompromisslose Musik auf hohem Niveau zu machen! Die Musik von Eidolon hat, als ich sie instrumental bekam, sofort voll reingehauen, und wir sind alle sehr stolz aufs Endprodukt. Ein Vorteil ist halt auch, dass wir uns schon lange gut kennen und uns somit nicht mit kreativen Verständigungsschwierigkeiten rumschlagen müssen. Was den Status der Band betrifft: ich rackere mich jetzt seit x Jahren ab in der Musik, und ich muss sagen, es ist äußerst angenehm, den Karren zur Abwechslung mal nicht alleine ziehen zu müssen! Century Media unterstützen uns nach Kräften und nehmen uns ernst. Aber auch wenn keine Sau DARK FORTRESS kennen würde, hätte ich sicher Spaß an der Sache.


Direkt zu Anfang noch schnell die vielleicht unangenehme Frage. Wie kam es zu dem Wechsel? Wenn mitten in den Aufnahmen eines Albums der Sänger "ausgetauscht" wird, muss ja etwas schwerwiegendes vorgefallen sein.

Ich hab das ja nur sehr am Rande und als völlig Außenstehender mitbekommen. Aber es war eher ein schleichendes Problem als ein akutes, scheint es. Es gab wohl, trotz bester Intentionen auf beiden Seiten, Unstimmigkeiten darüber, wie man die Band weiter bringt, und das muss bis zum letztendlichen communication breakdown wohl immer schlimmer geworden sein, sodass ein Split über kurz oder lang relativ unvermeidlich schien. Aber wie gesagt, ich war nicht dabei, und bin in diesem Falle der lachende Dritte, der sich ins gemachte Nest setzen darf.


Viele werden sicher die Stimme deines Vorgängers vermissen. Wie kamst du ins Spiel, wo du doch stimmlich in eine etwas andere Kerbe schlägst als Azathoth? Hat das ausschließlich damit zu tun, dass ihr schon vorher befreundet wart?

Zum großen Teil schon, denk ich, da "nur Sänger" sein etwas neues ist für mich. Es gab wohl einige Bewerbungen, aber die paar aussichtsreichen Kandidaten wohnten irgendwo in Griechenland oder Kolumbien.... das kann natürlich nicht funktionieren. Darüber hinaus bekam ich von der Band stark den Eindruck vermittelt, dass die Zeit reif war für neue Impulse, und darin zeigten sie mir von Anfang an große Offenheit und aktives Interesse, gerade an den Unterschieden zwischen mir und Azathoth. Lose von der Tatsache, dass ich bisher eher Death Metal gesungen hab, haben wir einfach einiges ausprobiert und ziemlich schnell einen Sound gefunden, der allen getaugt hat.


Hast du versucht auszufüllen, was Azathoth hinterlassen hat oder bist du auf ganz eigene Weise an die Arbeit herangegangen?

Sagen wir so, ich versuche, dem, wofür die Band steht, treu zu bleiben, da ich die Band davor auch sehr mochte. Aber der Plan war nie, als Azathoth-Ersatz oder gar Klon anzutreten. Das wäre eine verpasste Chance und würde nicht funktionieren. In einer so intensiven und emotionellen Musik wie Black Metal sind Ehrlichkeit und Persönlichkeit essentiell, gerade beim Sänger, und was die Inhalte betrifft. Wenn's nicht von Herzen kommt, kann man's lieber bleiben lassen. Als klar war, dass die Band auch mit mir ihr eigenes Gesicht behalten wird, konnte ich mich eigentlich sehr unvorbelastet einbringen. Azathoth ist ein klasse Sänger und Frontmann, und ich fand es schade, dass die Zusammenarbeit auseinanderging. Aber ich hab denk ich auch einiges zu bieten, und habe nicht das Gefühl, von seinem Erbe belastet oder erdrückt zu werden. Eidolon kann sich wirklich sehen lassen, und wer sich die Zeit nimmt, sich an einen neuen Sänger zu gewöhnen, wird sicher nicht enttäuscht sein. Und die Fans, die spezifisch auf Azathoth stehen, werden bald Gelegenheit haben, was neues von ihm zu hören. Ich wünsche ihm auf jeden Fall viel Erfolg für die Zukunft, und bin sehr gespannt auf neue Bands mit ihm.


Hast du dich persönlich völlig frei ausleben können? Eventuell gab es ja auch Vorgaben der Band, wie die Vocals klingen sollten.

Die Vocals für Eidolon entstanden in intensiver Zusammenarbeit mit der Band, wobei ich in erster Linie sehr freie Hand hatte, was Texte und Konzept betrifft. Die Komponisten der Songs hatten teilweise recht genaue Vorstellungen vom Gesang, teilweise auch gar nicht. V Santura hat sehr intensiv mit mir geabeitet, und er weiß normalerweise, perfektionistisch wie er ist, recht genau was er will. Aber die Band wollte ja spezifisch meine Vocals haben, solang sie Black Metal-tauglich sind; insofern hat sich viel automatisch und recht spontan einfach ergeben.


Azathoth hat sich ja durch seinen kurzen Ausflug als Haarmodell bei vielen Leuten zum Gespött gemacht. Bist du der Meinung, dass diese Geschichte dem Ruf von DARK FORTRESS geschadet hat? Schließlich konnten danach, laut einer Menge Posts in verschiedensten Foren, viele DARK FORTRESS nicht mehr als Dunkelheimer ernst nehmen.

Ich kann diese blöde Geschichte ehrlich gesagt nicht ernst nehmen, und Leute, die sich an sowas aufhängen, auch nicht. Es soll ja auch true Black Metaller geben, die im bürgerlichen Leben Kindergärtner sind. Auch Sozialhilfeempfänger, die sich mit Misanthropie und Systemhass aufplustern, entbehren einer grundlegenden Glaubwürdigkeit. Die selbsternannte Black Metal-Truenesspolizei konnte uns eh schon immer gestohlen bleiben. Vielleicht gibt's tatsächlich Leute, die zum Frühstück ausschließlich kleine Kinder essen, aber die brauchen nicht unbedingt Black Metal zum Evilsein, scheint mir. Und die Vergangenheit beweist, dass durchgeknallte Mörder sicher nicht die beste Musik abliefern....
Mir persönlich geht die Meinung anderer über mich in erster Linie erstmal am Arsch vorbei. Black Metal und auch Satanismus, Ketzerei und Rebellion entspringen doch eigentlich bedingungslosem Individualismus, sowie der Weigerung, mit dem Strom zu schwimmen? Wie kann eine solche Szene dann sowas von ultra-konformistisch und reaktionär werden? Bei der kleinsten Veränderung gibt's sofort großes Geschrei, und "Trueness" besteht oft nur aus der Frage, wie genau man seine Idole kopiert. Sind mangelndes musikalisches Talent, geistlose Klischeehaftigkeit und beschissener Sound wirklich das, worum's im Black Metal geht?
In solchen Fragen lob ich mir DARKTHRONE und andere alte Recken, die den Black Metal ja immerhin mit erfunden haben, die immer wieder beweisen, dass ihnen die Welt den Buckel runterrutschen kann.


Nun mal zum neuen Album: Ihr habt mal wieder ein mächtiges Teil vorgelegt und bewegt euch damit erneut in der Güteklasse A des deutschen Blackmetals bzw. braucht auch international keinen Vergleich mehr scheuen. Wie waren die arbeiten, wieviel hast du letztendlich dazu beigetragen?

Vielen Dank für Deine Worte! Es musste ja alles recht schnell gehen, drei Wochen nach meinem Einstieg (der übrigens mitten während der stressigsten Zeit der Produktion des neuen Noneuclid-Albums geschah) musste ich bereits vors Mikro. Ich hab ein komplett neues Konzept mit Texten gemacht und dann eine Woche lang 12 Stunden am Tag geschrieen. Insofern war wenig Zeit zum Nachdenken, aber das war vielleicht nicht unbedingt was schlechtes. Die Musik war ja instrumental schon komplett fertig, mit hier und da Ideen für Gesangslinien. Aber ich denke, dass ich mit dem Gesang durchaus musikalisch noch einiges beitragen konnte. Vor allem was Rhythmik und Flow der Texte betrifft, macht der Gesang einen Song halt auch zu dem, was er ist. Auch soundmäßig konnte ich mich gut einbringen, vor allem in den vielen ultra-tiefen Untertonpassagen, was im Metal, abgesehen von sporadischen und wohl eher zufälligen Ausnahmen, doch echt was neues ist.



Wie sind die bisherigen Reaktionen auf "Eidolon"? Was war das bisher negativste, was ihr über das Album hören musstet?

Die Reaktionen sind im allgemeinen sehr begeistert. Niemand stellt das Level der Platte in Frage. Das bizarrste stand in einem Review eines sehr großen Mags - nämlich dass sich "tiefe, schwere Riffs und angedeutete Gitarrensoli wie Fremdkörper im einst so stimmigen Gesamtkonzept ausnehmen". Klar, Riffs und Metal, das geht ja gar nicht.... ;-)
Auch Kritik wie "der Sound ist viel zu gut" hat was surrealistisches.
Was auch nervt, ist, dass sich manche Rezensenten das Ding nur einmal anhören, und wenn's nicht exakt wie der Vorgänger klingt, es sofort abschießen. Als "Séance" rauskam, wars vielen zu bizarr und unzugänglich, und jetzt gefällt "Eidolon" manchen nicht, weil sie nicht wie die "Séance" klingt. Wos da Bauer ned kennt, frissta ned, sagt man bei uns; leider oft nur allzu wahr.


Der fünfte Streich von DARK FORTRESS ist ein Konzeptalbum, kannst du uns vielleicht einen kurzen Abriss der Geschichte geben, um die es sich auf "Eidolon" dreht?

"Eidolon" ist eine psychische Odyssee, verpackt in ein Ritual aus drei Kapiteln, die jeweils aus drei Songs bestehen. Mittels Spiegelmagie und astraler Projektion tritt der Magier über in eine Welt "hinter dem Spiegel", begibt sich auf eine Dimensionswanderung, um den Beschränkungen des menschlichen Daseins zu entsteigen. Konsequenz ist, dass dort seine Seele vollständig zerfetzt wird, da der menschliche Geist nicht geschaffen ist, einen solchen Blickwinkel zu verstehen. Blind und aller Sinne beraubt, irrt diese Seele entmenschlicht durch kosmische Dunkelheit, bevor sie auf der anderen Seite ein neues Gesicht bekommt und wie ein brennender Komet von hinter dem Spiegel zurückkehrt in die Illusion gewordene, ursprüngliche Wirklichkeit und diese zermalmt im Licht einer neuen, dem irdischen enthobenen Welt.
Es geht also grob gesagt um die Verwandlung dessen, der in den Spiegel schaut, in den, der aus dem Spiegel rausschaut. (Der Spiegel ist in diesem Kontext ein Werkzeug, um astrale Tore zu öffnen, und hat nichts mit Selbstreflektion oder menschlicher Eitelkeit zu tun.)


Wie stehst du persönlich zu oldschool-Fanatikern, die Blackmetal ausschließlich in ihrer rohsten Ursprungsform akzeptieren und alles andere als weichgespülte Untrueness empfinden - Weiterentwicklung und Veränderung somit als Verrat ansehen?

Nachdem Black Metal ja dort herkommt, wird diese Strömung immer eine Daseinsberechtigung haben. Ich steh ja selber auch auf böses, rohes Zeug, und ziehe sowas als Hörer immer irgendeinem glattgeschleckten Plastikgeklimper vor. Aber ich denke, man sitzt einem Irrtum auf, wenn man davon ausgeht, dass man Black Metal nicht treu bleiben kann, wenn man sich als Musiker weiterentwickelt. EMPEROR sind das beste Beispiel dafür: "Anthems To The Welkin At Dusk" z.B. ist musikalisch und kompositorisch auf einem unglaublich hohen Niveau, und ich hab noch nie jemanden gehört, der sich bei so einer Scheibe über mangelnde Trueness beschwert. Das wichtigste ist immer Integrität und Authentizität, und wie gesagt sollte ein Genre, das sich auf Individualismus beruft, in der Lage sein, verschiedene Manifestationen düsterer Ausdrucksformen zu beherbergen. Es muss einem ja nicht alles gefallen. Verrat kann man somit nur an sich selbst betreiben, und da mach ich mir bei uns keine Sorgen.


Du hast mit einigen DARK FORTRESS-Mitgliedern seit längerem eine Band namens NONEUCLID am Start. Welchen Stil spielt ihr dort und wie läßt sich das in Zukunft mit der Arbeit bei DARK FORTRESS vereinbaren? Erschöpft sich da nicht sehr schnell die Kreativität bzw. geht man sich nicht früher oder später arg auf den Sack wenn man zwei Bands in Form halten will?

Noneuclid kombiniert Elemente aus verschiedenen extremen Stilen - Death, Thrash, Black, elektronisch, symphonisch, progressiv - und hat sich auf die Fahnen geschrieben, keinen Song wie den andern sein zu lassen, richtet sich somit nachdrücklich auf Innovation. DARK FORTRESS ist trotz der (meiner Ansicht nach überdeutlichen) musikalischen Entwicklung fest im Black Metal verwurzelt, und geht vor allem mit Elementen kreativ um, die im Black Metal beheimatet sind. Außerdem ist die kreative Verantwortung klar verteilt: bei DF sind's V Santura und Asvargr, die die Songs schreiben, bei Noneuclid bin's ich. Gelegentliche Ausnahmen stellen dieses Prinzip nicht in Frage. Desweiteren ist Bruce bei Noneuclid ein sehr anderer Sänger als ich es bin, sodass wenig Gefahr aufkommen wird, dass die Bands gleich klingen. Was den Output und die Ideen betrifft, mach ich mir auch keine Gedanken; ich mach seit mehr als 10 Jahren nichts anderes, als jeden Tag kompromisslos meine eigene Musik zu schreiben und zu spielen, und wenn ich mir Sorgen machen müsste, dass mir nichts mehr einfällt, hätte ich nie diesen Beruf gewählt. V Santura ist genau so ein Besessener wie ich; wir leben quasi, um zu arbeiten, und selbst wenn wir alle Kohle der Welt hätten, würden wir wohl nichts wirklich anderes machen, höchstens zu besseren Bedingungen. Die Tatsache, dass wir nun in mehreren Bands zusammen spielen, entspringt pur dem Kick, den wir kriegen, wenn wir zusammen reindreschen. Wenn das nicht wäre, gäb's wohl keine dieser Bands. Es geht vor allem um die Chemie zwischen uns, und ob sich die jetzt in einer oder zehn Bands niederschlägt, ist in erster Linie egal. Und es ist noch ganz, ganz lange nicht alles gesagt in der brutalen Musik!


Was sind deine musikalischen Haupteinflüsse?

Im Metal MORBID ANGEL, EMPEROR, OPETH, MESHUGGAH, STRAPPING YOUNG LAD und SLAYER. Außerhalb des Metal Komponisten wie STRAVINSKY, BARTOK, LIGETI, SCHOSTAKOWITSCH und LUTOSLAWSKI, aber auch ganz andere Sachen wie PACO DE LUCÍA, MASSIVE ATTACK, PORTISHEAD oder NILS PETTER MOLVAER.


Live seid ihr sicher 2008 auch wieder aktiv. Was gibt es von der Seite zu berichten? Worauf dürfen sich eure Fans freuen?

Es ist einiges an Konzerten geplant für 2008; wir wollen alle endlich diese Band vernünftig auf die Straße bringen. Im Moment wird letzte Hand an eine Europatour im März mit Helheim und Vulture Industries gelegt. Darüberhinaus kommen wir auf einige Festivals wie z.B. Summer Breeze und Metalcamp, und spielen einige Einzelshows, z.B. in Griechenland, Österreich und Tschechien. Für den Herbst hoffen wir, es mit ein bisschen Glück auch über den großen Teich zu schaffen. Aber das steht leider noch in den Sternen.


Hast du die Haare auch schön?

Vergiss es, ich bin Hetero... ;-)


Danke für das Interview und alles Gute für die Zukunft.

Danke ebenfalls!

Servus,
Morean

shub

Autor: Thomas Kleinertz [shub] | 13.02.2008 | 13:30 Uhr

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