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Interviewpartner: Nick Schendzielos

Da sind sie wieder, die durchgeknallten Hydrogrinder CEPHALIC CARNAGE aus Denver! Und zwar mit „Misled By Certainty“, dem Nachfolger von „Xenosapien“ [2007], der nach etlichen Touren rund um den Globus nun aufgetischt wird und auf dem ein bisschen anders vorgegangen wird, gleichermaßen aber eine gereifte Band zeigt. Bassist Nicholas Schendzielos legt den Sechssaiter für einen Moment beiseite und gibt im Interview gewohnt augenzwinkernd zu „Misled By Certainty“ Auskunft.




Hi Nick! Wie geht’s Dir? Ihr seid ja gerade auf der „Summer Slaughter Tour“ – oder „Summer’s Laughter, wie Ihr sie nennt – unterwegs? Wie lief’s bislang?

Oh ja, das Getriebe unseres Vans ist uns anfangs um die Ohren geflogen, und dann saßen wir in einem Hotel in Odessa, Texas. Es sah nicht danach aus, als ob wir es irgendwann mal schaffen sollten, da herauszukommen, also hatten wir schon darüber nachgedacht, uns Jobs zu suchen. Ich spielte mit dem Gedanken, da unten eine Band namens TRANNIES RUINED MY LFE zu gründen. Wir haben aber fast jeden Tag auf dieser Tour merkwürdige Probleme, also tippe ich einfach mal, dass es hauptsächlich darum geht, über diesen ganzen tagtäglichen SPINAL TÄP-Mist lachen zu können.


Die neue CD, „Misled By Certainty“, erscheint am 3. September. Wie viel Zeit habt Ihr für das Album benötigt? Im Gegensatz zu „Xenosapien“ habe ich ehrlich gesagt eine ganze Weile gebraucht, bis das Material auf einmal zündete und diese ganzen ausgeklügelten Details greifbar waren. Wie siehst Du das?

Ich weiß, was Du damit meinst. Das ist ein Teil des Feinschliffprozesses, den wir diesmal angewendet haben. Wir hatten viel mehr Zeit zum Schreiben und wesentlich weniger Einschränkungen, wem es nun gestattet war, was genau zu schreiben. Ich glaube, wir haben ungefähr im November angefangen, obwohl einige der Riffs schon seit Jahren präsent waren. Den ganzen März haben wir dann durchgeschrieben. Da wir diese Zeit hatten, war es uns möglich, viele der ‚Knicke’ innerhalb der Songs herauszufiltern und auszubügeln. Und mit dieser neuen Freiheit, die wir alle während dieses Prozesses spürten, ist alles wie am Schnürchen gelaufen. Es ist auf alle Fälle eine Scheibe, die mit jedem weiteren Durchlauf mehr und mehr wächst. Die Feinheiten haben bei den Details eine große Rolle gespielt.


Ihr habt zum Beispiel wieder das Saxofon am Start, ähnlich wie bei „G.O.D.“ auf „Xenosapien“. Wer hat dies übernommen? Habt Ihr eigentlich mal über andere Instrumente nachgedacht? Vielleicht die polynesische Nasenflöte oder so? ;-)

Wir haben mit dem gleichen Musiker gearbeitet. Er heißt Bruce Lamont und spielt bei YAKUZA. Er ist so ein verdammt guter Spieler und wir alle mögen diese Klänge in unserer Band sehr. Bei „Xenosapien“ war das viel mehr im Hintergrund, aber diesmal wollten wir, dass es eine viel zentralere Rolle spielt. Wir sind eigentlich gegenüber keinem Instrument abgeneigt, solange es zur Grundstimmung des Songs passt. Steve hat auf „Aeyeucgh“ sogar die Hautflöte gespielt, und Brian hat das Ball- sowie das Nut-Saxofon auf „Warbots“ eingebracht.


Was kannst Du uns zu dem echt abgefahren Artwork von Orion Landau berichten? Sind das die einzelnen Lieder/Kapitel, die da visualisiert werden?

Das ist mit ziemlicher Sicherheit mein Favorit, was seine Entwürfe betrifft. Wir hatten die Idee zu einem Artwork, das alle Konzepte und alle Bildnisse der Songs beinhalten würde. Da gibt es Jesus am Kruzifix von St. Peter, das wiederum die Stimmung auf „When I Arrive“ porträtiert. Es geht um die prophezeite Rückkehr von Jesus, wobei er zurückkommt und seine angeblichen Anhänger ihn nicht mehr wieder erkennen würden, wenn er eine andere Hautfarbe hätte oder aus einer anderen sozialen Schicht käme. Wie lange würde es dauern, bis er erneut gekreuzigt würde? Dann sind da ein oder zwei „Warbots“, die den „Cordyceps Humanis“-Pilz bekämpfen. Oder die empfindsamen außerirdischen Wesen, die einige Menschen entführen und mit denen durch den Gebrauch der „Dimensional Modulation Transmography“ Kontakt aufgenommen wird. All das findet auf dem Superkontinent „Repangaea“ statt.


Du sprachst vorhin vom Bandgefüge: Zac Joe hat ja CEPHALIC CARNAGE verlassen. Was kannst Du uns über seinen Nachfolger Brian Hopp berichten – mal davon abgesehen, dass er wohl der gitarrenschwingende Legolas des Grindcore ist?

Zac war von der ganzen CEPHALIC-Szenerie ausgebrannt. Er wollte etwas Neues, also ist er ausgestiegen. Er denkt und redet immer noch sehr viel über uns, was echt cool ist, da dies bedeutet, dass es ihm wichtig ist. Brian haben wir wegen seiner Fähigkeiten in der Fußmassage angeheuert. Er hat Lens Füße während der ersten Summer’s Laughter Tour so gut massiert, sodass er Brian darum bat, als es um ein Gastsolo auf „Xenosapien“ ging. Als Zac dann die Band verließ, haben wir an ihn als möglichen Ersatz gedacht und auch daran, wie viel weicher und entspannter sich unsere Füße anfühlen würden, wenn er als Gitarrist dabei wäre. Er braucht wirklich eeeewig, um sich die Zähne zu putzen, und er benötigt einige Zeit, um sich mal zu entscheiden. Davon mal abgesehen ist er ein toller Kerl an Bord, und von uns allen ist er der versierteste Musiker in der Band.


Dann mal wieder zurück zu den einzelnen Songs – Du erwähntest schon das abschließende und überlange „Repangaea“. Wie ist dieses Stück entstanden?

„Repangaea“ ist eine semi-nichtfiktionale Geschichte über den Superkontinentkreislauf. Dies ist ein geologischer Prozess, der ungefähr 300 Millionen Jahre andauert. Es dreht sich dabei um das Abtrennen und Zusammenfügen der Landmassen der Erde. Es wird angenommen, dass es seit dem Anbeginn der Erde nahezu zehn Superkontinente gegeben hat, und der jüngste davon wird „Pangaea“ genannt. Wir befinden uns gerade in der Abtrennungsphase dieses Kreislaufs, in der einzelne Kontinente auf dem Ozean herumtreiben. Wir stehen kurz vor der Reintegrationsphase, in deren Verlauf Super-Vulkane und Mega-Tsunamis und gewaltige Erdbeben einen neuen Superkontinent hervorbringen. Dann gibt es nur eine einzige gigantische Landmasse und somit auch eine große Veränderung der Art und Weise, wie das Leben auf dem Planeten organisiert ist. Der Song erzählt somit die Geschichte unserer gegenwärtigen Lage. Unsere Ignoranz und Nachlässigkeit beim „Hüten des Gartens“ hat zwar nicht dazu geführt, rechtfertigt aber unseren Sturz vom Thron des Planeten. Das Lied selbst setzt die Erde selbst als ein Wesen mit einem Bewusstsein voraus, das sich aktiv dem jeweiligen Kurs mit globalen Veränderungen und Rekonfigurationen anpasst, um sich selbst von unserer Infektion und Zerstörung zu heilen.
Das Stück endet mit dem Leben [auch als kosmische Schlange bekannt], das sich einen Weg durch den zerstörerischen/kreativen Superkontinentzyklus bahnt und mit den Menschen als neue fossile Brennstoffe, die darauf warten, von zukünftigen Generationen ausgebeutet zu werden, erneut beginnt. Steve hat die Musik dazu geschrieben und hat immer weiter und weiter geschrieben, bis wir auf einmal einen unserer längsten Songs auf einem Album hatten, ehe wir das überhaupt geblickt haben. Wobei „Halls Of Amenti“ natürlich das längste Stück ist.
Ich habe den Text übernommen, was gelinde gesagt anstrengend war. Wir hatten ursprünglich Tommy von BENEATH THE BURIED AND ME wegen des Klargesangs im zweiten „Kapitel“ des Songs angefragt, aber er war zu dieser Zeit auf Tour mit MASTODON und meinte, dass das Equipment, das er dabei hatte und benutzte, nicht dafür ausreichen würde, um es wirklich gut darzustellen. Also habe ich daraufhin diesen Gesangspart übernommen. Da das Lied aber viermal so lang ist wie ein normaler Song, hat es also viermal so viel Text, Gesang und Gesangslinien benötigt. Es hat so viel Zeit beansprucht, dass wir es schlussendlich komplett in unserem Studio – mit Steve und Brian, die mich produzierten – machen mussten. Das hat fast vier Tage gebraucht! Wir sind aber mit dem Resultat wirklich sehr zufrieden. Es ist auf alle Fälle episch geworden.




Außerdem habt Ihr mit „Ohrwum“ ein Stück mit einem deutschen Titel am Start. Wie seid Ihr darauf gekommen? Eine Hommage an das „Easy Listening“ bei CEPHALIC CARNAGE?

Es gibt am Anfang diesen gesprochenen deutschen Teil. Der lautet: „Der Ohrwurm ist unaufhaltsam, es gibt keine Heilung.“ Also auf Englisch ist das dann natürlich „The earworm is unstoppable. There is no cure“.
Ich habe mir wirklich allergrößte Mühe gegeben, die Aussprache so genau wie möglich hinzubekommen. Das Letzte, was man machen möchte, wenn man eine andere Sprache benutzt, ist, irgendetwas falsch auszusprechen. Also habe ich den Audioclip an unseren deutschen Busfahrer Tom Brede von „Burning Hell Tours“ geschickt. Er sagte dann, das sei so in Ordnung, also haben wir es so aufgenommen. Wir mögen Deutschland sehr gerne und ich wollte schon immer ein bisschen Deutsch in einem Song unterbringen.
Es geht um einen Ohrwurm, der sich im Kopf eines Typen festsetzt und ihn so sehr in den Wahnsinn treibt, dass er sich selbst eine Lobotomie verpasst. Aber das funktioniert nicht, sodass ihm als letzter Ausweg nur bleibt, sich selbst umzubringen. Lustig!


Wie ist es eigentlich, von einem Himmelskörper missbraucht zu werden [„Raped By An Orb“]? Und wofür steht „P.G.A.D.“?

Ich wurde mal von einem Himmelskörper missbraucht – das war geistig und körperlich die Hölle. Bei dem Song geht es aber eigentlich um die unbefleckte Empfängnis. Wenn sie ohne Sex schwanger wurde, dann muss das wohl ein Himmelskörper gewesen sein!
P.G.A.D. steht für Persistent Genital Arousal Disorder. Es dreht sich um Leute, die überaus viel pro Tag masturbieren. Der Text lautet: „How many times a day, will you masturbate your stress away, sore when you fill your order, persistent genital arousal disorder!“


Ross von IMMOLATION ist zudem auf “Abraxas Of Filth” zu hören. Wie hat sich dieser Gastbeitrag ergeben?

IMMOLATION spielten gerade in der Stadt; wir sind schon seit einer halben Ewigkeit mit den Jungs befreundet. Ross kam dann vorbei und hat eine wahre Meisterleistung abgeliefert! Eine kranke Stimme. Travis Ryan von CATTLE DECAPITATION hat außerdem den Schrei zu Beginn von „When I Arrive“ und die Cthulhu-Gesänge vor „Abraxas Of Filth“ beigesteuert. Alex Carmago singt auf „Power And Force“, und dazu kamen dann noch einige andere Freunde.


Ihr habt wieder mit Dave Otero zusammengearbeitet. Läuft dies unter dem Motto „never change a winning team“?

Den Gesang für „Repangaea“ haben wir wie gesagt in unserem eigenen Studio aufgenommen; dazu kamen noch einige Keyboards und Soli und so weiter. Wir mögen es sehr, mit Dave zusammenzuarbeiten. Er ist so etwas wie das sechste Bandmitglied, sodass wir ihn als gleichwertig betrachten, wenn er etwas vorschlägt. Zudem verbessert er sich ständig, also ist das wirklich so in der Art, nicht diese erfolgreiche Kombination ändern zu wollen. Wir haben aber grundsätzlich nichts dagegen, irgendwann mal mit jemand anderem zu arbeiten, um mal etwas anderes auszuprobieren.


In letzter Zeit wart Ihr öfter mit Black-Metal-Bands auf Tour, spielt aber auch das Lied „Black Metal Sabbath“ mit diesen lustigen Masken. Wie haben eigentlich MARDUK oder MAYHEM darauf reagiert?

MAYHEM waren total cool deswegen. Einige Black-Metal-Fans aus manchen Orten wie Los Angeles waren aber regelrecht eingeschnappt deswegen. Da gibt es einige echt elitäre Arschlöcher, aber größtenteils haben alle kapiert, dass wir nur Spaß haben, uns aber nicht lustig machen. Ich glaube, Dani von CRADLE OF FILTH ist hinzugekommen, hat sich das angesehen, dabei gegrinst und unser T-Shirt getragen, als sie auf Tour waren. Ich denke wirklich, dass fast alle das begreifen.


Apropos Tour: Ihr werdet ja im September wieder in Europa unterwegs sein, und zwar erneut mit PSYCROPTIC, aber auch mit ION DISSONANCE, HOUR OF PENANCE etc. Freust Dich darauf?

Nee, absolut nicht. Wir müssen das machen, weil unser Bob-Rock-mäßiger Manager denkt, dass es eine gute Idee ist. Eigentlich hassen wir jeden Einzelnen in den jeweiligen Bands aus tiefstem Herzen. Nein, ist nur Quatsch. Ich glaube wirklich, dass dies unsere beste Europatour bislang sein wird. Wir kommen mit PSYCROPTIC und ION DISSONANCE so super klar, dass es eine einzige riesige Party sein wird, zusammen den Bus zu teilen! Wir freuen uns darauf, nach vier bis fünf Jahren auch mal Headliner zu sein, also erwartet etwas für jeglichen Fan von CEPHALIC CARNAGE.


Gibt es bei den ganzen Touren, die Ihr spielt, die Überlegung, in naher Zukunft eine DVD herauszubringen? Würde das dann eher ein richtiger Film sein, je nach den Finanzen natürlich?

Ich glaube, wir warten mit der DVD, bis alles vorbei ist. Auf diese Art bekommen alle dann die gesamte Geschichte erzählt. Wir haben so verdammt viele Mitschnitte, dass es Monate dauern würde, sich das alles überhaupt anzusehen und zu sortieren. Von dem Konzept und dem Schneiden des Materials fange ich erst gar nicht an. Aber wer weiß, vielleicht bekommen wir das ja doch bald gebacken. Einen richtigen Film würde ich auch gut finden.


Ihr werdet gerne mit der Bezeichnung „Hydro Grind“ versehen? Wie siehst Du das? Ihr seid ja auch diversen Rauchwaren nicht wirklich abgeneigt.

HydroGrind ist eine Kaffeemarke, die wir in Colorado machen. Das ist Weed-Kaffee. Sehr stark und sehr lecker. Gras ist nur eine weitere Version des Lebens. Also gar nicht mal wirklich anders, nur ein bisschen verträumter. Wir ziehen dies oft vor. Das ist der „Grüne Filter“. Vor den Auftritten mögen wir es auch, noch eine zu rauchen. Dadurch befinden wir uns alle auf derselben Wellenlänge.


Gibt es einige Bands aus Eurer Gegend, also Denver, die Du unseren Lesern empfehlen könntest?

SCALAFREA, CLINGING TO THE TREES OF A FOREST FIRE und HUMPTER DUMPTER.


Was wäre, wenn die Musik von CEPHALIC CARNAGE ein Film wäre? Was könnte das sein?

Ich würde mal sagen, dass Chuck Palahniuk das Skript schreiben, Quentin Tarantino Regie führen und Michael Bay das Ganze wegen des „schplaaaaaayum ppppfffffffffooooooooooossssssshhhh, rrrrrrroooooooooooorrrrrrrrrr kkkkkssssssshhhhhhhhhhhhhhhhh“ produzieren würde.


Und damit wären wir am Ende angelangt. Besten Dank für das Interview, Nick! Die letzten Worte gehören Dir!

Wir sind CEPHALIC CARNAGE, und wir sind hier, um Euer Gras zu rauchen!



soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 12.08.2010 | 17:42 Uhr

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