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Interviewpartner: Nikita Kamprad

Als Außenstehender empfindet man alles außer einer "Agonie", wenn man sich die so benannte EP anhört. Die Würzburger von DER WEG EINER FREIHEIT haben in den letzten zwei Jahren seit dem Erscheinen ihres Debüts auf CDR eine beachtliche Laufbahn hingelegt und mit "Die Welt in mir" sogar das bislang beste Stück ihrer Geschichte vertont. Wenn das nicht Grund genug ist, erneut bei Chefdenker Nikita vorstellig zu werden, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.



Schöne Grüße nach Würzburg! Zunächst einmal tut es mir leid, dass FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND nicht mehr aktiv zu Werke gehen. Inwieweit hat dieses von außen abrupt scheinende Ende dieser Band den weiteren Werdegang von DER WEG EINER FREIHEIT geprägt, da schließlich dort auch Sänger Tobi mitmischte? Hast du diesen Split [un-]bewusst in Form einer der Stücke auf "Agonie" verarbeitet oder dient der Titel der neuen MCD selbst als Hinweis darauf, wie die Stimmung bei euch zur Zeit des Songwritings hierzu aussah? Gibt es derweil Pläne für ein anderes Projekt oder willst du momentan deine ganze Kraft in diese Truppe investieren?

Hallo und schöne Grüße zurück! Grund für den Split von FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND waren zum einen unsere unterschiedlichen Zukunftspläne und die damit verbundenen Wohnortwechsel, die eine weitere Existenz als regelmäßig spielende und probende Band nicht mehr ohne weiteres möglich machten. Zum anderen steckte ich in einer Phase, in der ich mich musikalisch neu finden musste und fast keine Inspiration zum Schreiben neuer Musik hatte, was die Entscheidung, die Band auf Eis zu legen, zumindest für mich noch bestärkte. Auch für DER WEG EINER FREIHEIT tat ich mir schwer, neues Material zu schreiben, was sich z.B. auch in der negativeren Stimmung und dem Titel der EP widerspiegelt. Momentan läuft das Songwriting auch wieder besser und wir konnten schon ein paar Songs für eine neue Veröffentlichung fertigstellen. Weitere Projekte sind derzeit nicht in Planung.


Letztes Jahr feierten DER WEG EINER FREIHEIT ihr Live-Debüt, gefolgt von einigen weiteren Gigs unter anderem als Support für WOLVES IN THE THRONE ROOM. Welches derzeitige Fazit ziehst du unter die Bühnenaktivität deines jetzigen musikalischen Betätigungsfeldes? Wie hast du die Zuschauer im Allgemeinen erlebt? Würdest du eventuell Parallelen zu FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND hinsichtlich "Abgeh-Faktor" ziehen wollen oder trennst du strikt beide Erfahrungswerte voneinander? Und wann werdet ihr voraussichtlich wieder die Massen begeistern können?

Alle unsere Konzerte sind mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Einige davon waren für mich sogar persönliche Highlights, wie z.B. in Münster mit WOLVES IN THE THRONE ROOM oder Aschaffenburg mit THE BLACK DAHLIA MURDER im Mai bzw. August letzten Jahres. Von Konzert zu Konzert merkt man innerhalb der Band auch eine steigende Routine und es wird alles ein bisschen lockerer. Natürlich ist das Publikum, vor dem wir mit DER WEG EINER FREIHEIT spielen ein etwas anderes als seinerzeit bei FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND. Der „Abgeh-Faktor“ ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig, wenn die Atmosphäre stimmt und man merkt, dass der Funke überspringt. Für mich muss nicht die komplette Menge toben, auch wenn es natürlich oft schön anzusehen ist und den Leuten (größtenteils) Spaß macht. Für den Sommer stehen ein paar Festivals, darunter das SUMMER BREEZE OPEN AIR, an und wir werden im September unseren ersten Auslandsauftritt in Wien bestreiten.


Wie hast du bislang das Feedback von Fans auch abseits der Bühne erfahren? Warten diese mit persönlichen Assoziationen zu jeweiligen Songs auf oder finden sie euer Schaffen einfach nur geil? Was macht zudem einen "typischen" Fan dieser Truppe aus, kann man überhaupt Typisierungen vornehmen oder ist die Anhängerschaft ein "bunt durchgemischter Haufen"?

Da wir unsere CDs und T-Shirts auch immer selbst verkaufen, bekommen wir bei den Bestellungen oft ein paar Zeilen mitgeschickt. Das reicht von längeren Texten, teilweise mit eigenen Auslegungen der Songs, über kurze knackige Zitate bis hin zu kleinen „Geschenken“ wie z.B. CDs der eigenen Band oder ein Bild eines selbstgemachten Heckscheibenaufklebers. Ich denke es ist hilfreich, eher in härteren Gefilden unterwegs sein, um einen besseren bzw. schnelleren Zugang zu unserer Musik zu haben. Nicht selten bekommen wir aber auch Feedback von „Nicht-Metallern“, die zu unserer Musik gefunden haben. Also doch eher ein durchgemischter Haufen, würde ich sagen.



Darüber hinaus sitzt jetzt ein neuer Mann hinter dem Drum-Schemel, der für die kommenden Festivals im Sommer tätig sein wird. Stell uns ihn doch mal vor! Über welche Referenzen verfügt er? Warum konnte euer erster Schlagzeuger aus Fleisch und Blut, Christian, nicht mehr seiner Aufgabe nachkommen?

Sein Name ist Tobias Schuler [ja, der zweite Tobias in der Band] und ich habe ihn erst vor gut einem Jahr bei einem gemeinsamen Konzert mit FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND und seiner Band FUCK YOU AND DIE kennengelernt, mit der er im technischen Death Metal unterwegs ist. Seine Fähigkeiten an den Drums sind meiner Meinung nach ziemlich beeindruckend und er liebt es einfach mal zwei Stunden am Stück zu blasten. Er war vorher schon ein großer Fan von uns und damit war es eigentlich klar, dass er nach Christians Austritt in Zukunft den Posten am Schlagzeug übernehmen sollte. Mit seinem laufendem Studium und diversen privaten als auch anderen musikalischen Angelegenheiten, war es Christian leider nicht mehr möglich genug Zeit für DER WEG EINER FREIHEIT aufzubringen. Das wurde schon deutlich, als wir auf Grund der Entfernung zu einander und zeitlichen Engpässen vor den Aufnahmen zu „Agonie“ kein einziges Mal zusammen proben konnten, wofür er im Studio aber trotzdem einen astreinen Job hingelegt hat und ich ihm dafür sehr dankbar bin. Als er nach den Aufnahmen auch noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, musste er die Notbremse ziehen.


Nun zu eurer EP "Agonie". Warum "nur" eine EP? Gemessen an dem Veröffentlichungstempo, das ihr bislang an den Tag gelegt habt, hättet ihr noch ein gutes Jahr warten können und drei weitere Stücke schreiben können. Oder dient "Agonie" als etwas längerer Vorgeschmack auf die künftige Ausrichtung von DER WEG EINER FREIHEIT?

Wie schon am Anfang erwähnt, hatte ich über einige Monate hinweg eine Art Inspirationsebbe, während der kein einziger neuer Song entstanden ist. Nachdem es nach und nach dann doch wieder zu laufen begann, wollte ich unter die bis dato vorhandenen Songs erstmal einen Strich ziehen. Als Vorgeschmack ist die EP aber eigentlich nicht gedacht, da ich auch nicht der Meinung bin, dass sich das neue Material musikalisch so sehr vom alten unterscheidet.


Inwieweit unterscheidet sich euer aktueller Output in thematischer Hinsicht vom Debüt, in welcher Hinsicht habt ihr den Stil eurer früheren Werke beibehalten? Gibt es eine Zeile oder einen Vers, der dir momentan beim Anhören einen Rückenschauer nach dem nächsten beschert und/oder die Essenz der Platte perfekt zusammenfasst?

Wie auch beim Debüt habe ich in musikalischer als auch textlicher Hinsicht keine besonderen Konzepte verfolgt, sondern größtenteils meinem Geist freien Lauf gelassen und einfach drauf los geschrieben. Ich denke auch nicht, dass sich daran in Zukunft viel ändern wird, da ich Musik eher als Ausdruck eines momentanen Geisteszustands sehe und sie dadurch vor allem durch Spontanität geprägt ist. Ein musikalisches oder textliches Konzept kann zwar interessant sein und es gibt viele Konzeptbands bzw. -alben, die mir sehr gut gefallen, aber man setzt sich dadurch auch automatisch Grenzen, innerhalb denen man sich dann bewegen muss. Eine Neuerung im Vergleich zum Debüt ist, dass die Texte zu „Der stille Fluss“ und „Die Welt in mir“ von Tobias stammen und dass die Aufnahmen komplett in einem professionellem Studio abliefen. Natürlich gibt es ein paar Gänsehautmomente bei dem neuen Material, für mich aber eher ausgelöst durch bestimmte Melodien und nicht durch Worte.


Wie bist du ganz allgemein an die Texte zu "Agonie" im Vergleich zum Album herangegangen? Verfolgst du eine Herangehensweise oder lässt du dich von allen möglichen potentiellen Quellen beeinflussen?

Wie gesagt passiert das meiste hierbei spontan wenn ich mir den Song, für den ich einen Text schreiben will, anhöre und bestimmte Gefühle oder Gedanken damit ausdrücken möchte. Da spielt natürlich die allgemeine Stimmung, die der Song transportiert, eine große Rolle aber auch alles andere, alltägliche, was mich im Moment beschäftigt.


Anfang März hieß es in einer Aussendung zu der EP, dass sich vier Stücke auf ihr befinden werden. Ich nehme einmal an, zu dem Zeitpunkt war noch nicht geplant, "Ana" von Erik Satie zu covern. Wie kam es zu der Idee, ein kurzes Zwischenspiel einzubauen und was verbindest du mit dem Stück? Inwiefern passt es zum Wesen von DER WEG EINER FREIHEIT?

Erstmal muss ich kurz darauf hinweisen, dass das Stück von Erik Satie im Original nicht „Ana“ sondern „Gymnopédie I“ heißt und eigentlich für Klavier geschrieben wurde. Die Idee dazu kam mir im Studio, als ich nach den Schlagzeug-Aufnahmen verschiedene Amps ausprobierte und mir immer diese Melodie im Kopf herumschwirrte. Ich habe versucht, sie auf der Gitarre umzusetzen und es hat wunderbar geklappt, auch wenn es sich bei unserem Arrangement nur um das Anfangs-/Hauptthema des Stückes handelt. Im Zusammenhang mit den anderen Songs soll es als kleines Interlude eine kontrastreiche Abwechslung sein, während in den gut 25 Minuten der EP doch vorwiegend der Blast regiert. Im Nachhinein spiegelt „Ana“ für mich die gediegene Atmosphäre im Studio wider und erinnert mich an eine schöne Zeit. Außerdem ist das Stück mit seinem Namen meiner Schwester gewidmet.


Welche Entwicklung haben die Tracks von der ersten groben Skizzierung bis hin zu den Aufnahmen gemacht? Habt ihr auch noch im Studio selbst an den Details geschraubt?

Sobald mir ein fertig geschriebener Song gefällt, fange ich an ihn vorab aufzunehmen, um mir und dem Rest der Band ein besseres Bild davon machen zu können. Oftmals wird natürlich noch etwas herumgeschraubt aber sobald ich das Gefühl habe, dass alles passt, geht es damit ins Studio und es wird normalerweise nichts mehr daran geändert. Bis auf eine kleine Lead-Gitarre im letzten Song „Posthum“ und ein paar Dopplungen beim Gesang sind auch die Aufnahmen zu „Agonie“ nach diesem Schema abgelaufen und Eike, der die EP mit uns produziert hat, konnte alle unsere Vorstellungen und Wünsche perfekt umsetzen.



"Die Welt in mir" dürfte nicht nur das mit Abstand "schwedischste" Lied in eurer bisheriger Geschichte sein, sondern avanciert darüber hinaus immer mehr zu meinem Lieblingsstück von euch. Kannst du dich noch daran erinnern, was den Funken für das Songwriting zu dieser Nummer verursachte und was du persönlich mit ihr verbindest? Wird sie einen fixen Platz auf den kommenden Setlists bekommen?

Ich hoffe, dass ich deine Freude über diesen Song nicht trübe, wenn ich sage, dass er vollkommen unspektakulär ohne Gitarre, direkt am Computer und innerhalb von nur zwei Stunden mitten in der Nacht entstanden ist. Ich konnte nicht schlafen und ich hatte mir das nicht so vorgenommen. Normalerweise brauche ich auch immer die Gitarre, um mir Ideen zu holen – es hat aber einfach funktioniert und ich muss ebenfalls sagen, dass sich der Song immer mehr zu meinem persönlichen Favoriten mausert. Wir haben auf jeden Fall vor, „Die Welt in mir“ auch in unser Live-Set aufzunehmen. Wann das der Fall sein wird, steht aber noch nicht fest.


Welches Studio konntet ihr für die Verewigung von "Agonie" belagern und welche Atmosphäre herrschte während dem Einspielen vor? Habt ihr euch mit vermeidbaren Schwierigkeiten herumschlagen müssen oder verlief alles nach Plan?

„Agonie“ wurde Anfang März in den Hammer Studios in Hamburg zusammen mit Eike Freese aufgenommen. Wir hatten eine sehr gute Zeit zusammen und sind mit dem Resultat wirklich mehr als zufrieden. Wie schon beschrieben herrschte im Studio eine sehr angenehme Atmosphäre, wir sind zeitlich gut hingekommen und es lief trotz der fehlenden Proben vor den Aufnahmen eigentlich alles nach Plan.


Wer konnte für das Artwork verpflichtet werden? Gab es für das Cover eine Art Konzept beziehungsweise Vorgabe eurerseits? In welcher Hinsicht fasst das Frontbild die EP sowohl textlich als auch musikalisch zusammen?

Für das Artwork konnten wir Andrew Crawshaw aka Broken Press aus den USA gewinnen, der auch schon für Bands wie NEUROSIS, WOLVES IN THE THRONE ROOM, ISIS, SUNN O))) oder RUSSIAN CIRCLES gearbeitet hat. Nachdem der Großteil der Texte und Titel stand und klar war, in welche Richtung es musikalisch gehen wird, konnten wir ihm auch vermitteln, wie in etwa sich das Artwork verhalten sollte. Neben den Vorproduktionen der neuen Songs hatte Andrew von uns nur die grobe textliche Ausrichtung als Vorgabe, an der sich natürlich auch die Atmosphäre des Artworks orientieren soll. Somit war es umso überraschender, als er uns schon mit dem ersten Entwurf überzeugen konnte und damit genau unsere Vorstellungen getroffen hat. Das Bild der verlassenen (Kirchen-)Ruine und der Dornbusch in der Mitte des Covers, der an einen gesenkten Kopf erinnert, bringt die düstere, verfallene Grundstimmung der EP unserer Meinung nach sehr gut rüber.


Am 1. Juli erscheint "Agonie" über Viva Hate Records, das in jüngerer Vergangenheit sich sehr oft Beschwerden über die unzureichende Versandpolitik durchlesen oder anhören musste, wovon vor allem die Kommentare von frustrierten Kunden auf der Facebook-Seite des Labels zeugen. Kann man auch durch die Band selbst Exemplare beziehen und wenn ja, welche Formate werdet ihr voraussichtlich anbieten können?

Ja, leider steht Viva Hate Records durch verschiedene Vorkommnisse nicht mehr im besten Licht. Ich hoffe natürlich, dass sich mittlerweile alle Probleme gelöst haben und weise an dieser Stelle darauf hin, dass der Label-Shop nun zum renommierten Green Hell Versand ausgelagert wurde, womit das ganze in Zukunft problemlos laufen sollte. Soweit ich weiß ist auch ein direkter Vertrieb der Veröffentlichungen in Amerika geplant. Wir werden pünktlich zum Preorder-Start einen eigenen neuen Shop eröffnen, in dem es „Agonie“ als limitiertes Digipak und zwei verschiedene Vinyl-Editionen als auch das Debüt-Album und Merchandise direkt über uns zu kaufen gibt.


Besten Dank für deine Zeit, Nikita! Erzähle uns zum Abschluss vielleicht einen Witz oder den letzten weisen Spruch, den du vernommen hast.

Wer lachen will, kann mal einen Blick in unsere oder diverse andere Shoutboxen bei last.fm werfen. Ansonsten danke dir nochmal für deine Unterstützung von Anfang an und alles Gute für die Zukunft!


Micha

Autor: Michael Bambas [Micha] | 09.06.2011 | 11:48 Uhr

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