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Interviewpartner: Nikita Kamprad

Der Black Metal als Genre steht nun endgültig am Scheideweg: Treibt er sich lieber in den würdigen Selbstmord oder lässt er es lieber zu, dass ihm Unglaubwürdigkeit, Verfall prinzipieller moralischer Werte sowie die widerstandslose Übergabe seiner Rezeptur an fleißige, aufstrebende Bürger jenseits des durch und durch metallischen Proletariats vorgeworfen werden, nur um ein paar weitere, dahinsiechende Jahre in Kauf zu nehmen? Schuld an dieser Misere sind natürlich DER WEG EINER FREIHEIT, die jedem langhaarigen Zottelvieh das Essen wieder hochkommen lassen, sobald auch nur zwei Kilometer sowie mehrere Wohn... ähem, Waldblocks entfernt der Bandname gedacht wird. „Unstille“, das zweite Album der Würzburger Nicht-Kirchenanzünder, übt noch einmal kräftig Druck auf diese einst so hermetisch abgeriegelte Stil-Burg aus, um sie vielleicht demnächst komplett zu Fall zu bringen. Nikita Kamprad, seines Zeichens Bataillonsführer der Bewegung von „außen“, nahm sich erneut für einen kurzen Lagebericht Zeit.





Hallo Nikita! Alle Jahre wieder, oder auch: "Alles Neue macht der Mai" scheint das Leitthema für dieses Gespräch zu sein. Gehen wir gleich ans Eingemachte: Was schätzt Du heutzutage an DER WEG EINER FREIHEIT, dem bandinternen Verständnis sowie der Richtung, die ihr sowohl in stilistischer wie auch "kommerzieller" Hinsicht vor Augen habt, sprich: Wächst die Anzahl derer, die Ihr als "Arschlöcher" in Eurem Buch vermerkt, tagtäglich oder widerfährt Euch ausschließlich Respekt für Eure Arbeit? Und wann in aller Drei Teufels Namen fangt Ihr endlich damit an, Euch die Haare wachsen zu lassen, pechschwarze Lederjacken anzuziehen und verwaschene Wald-und-Wiesen-Fotos zu schießen? Schließlich ist der eigentliche Inhalt - gerade im Black Metal - nie immer alles gewesen...

Hallo Micha! Puh, Arschlöcher gibt’s immer, scheiß drauf. Ich glaube wir sind über das letzte Jahr vor allem innerhalb der Band enger zusammengewachsen und haben, so wie es momentan ausschaut, auch endlich ein stabiles Live-Line-Up zusammen. Da gibt es sogar ein Mal lange Haare zu bewundern und Waldfotos sind auch schon im Kasten.


Genug des vollen Ernstes und stattdessen eine vielleicht etwas provokante Frage, damit wir uns langsam an Euer neues Album "Unstille" heran nähern. Warum war es für DER WEG EINER FREIHEIT wichtig, eine komplett neue LP vorzulegen? Wie viel Wert misst Du persönlich dem Album-Format bei, wo wir doch in mittlerweile so schnelllebigen Zeiten leben, in denen scheinbar jedes Argument gegen eine mehr als eine halbe Stunde andauernde Ansammlung neuer Lieder immer mehr Gewichtung hat? Macht ein derart langwieriges Unterfangen aus künstlerischer und/oder finanzieller Hinsicht für Euch noch Sinn, wenn Ihr in jedem dritten Quartal einfach eine neue EP mit drei neuen Stücken herausbringen könnt?

Ich kann mich mit diesem EP-Trend ehrlich gesagt gar nicht anfreunden. Klar, wir haben zuletzt selbst eine veröffentlicht aber dabei soll es auch bleiben, da ich persönlich einem Album auf jeden Fall viel mehr Bedeutung schenke. Gerade längere Songs/Spielzeiten strahlen in meinen Augen mehr Ruhe aus und man kann besser zuhören, als wenn man sich alle drei bis vier Minuten auf etwas Neues konzentrieren muss und das Ganze nach einer knappen halben Stunde auch schon wieder vorbei ist. Ein Album ist da viel eher etwas Beständiges, etwas, an dem man sich festhalten kann. Wenn es ums Finanzielle geht, ist gerade eine EP ein Schuss ins Knie, sowohl für die Band als auch für das Label. Die reinen Produktionskosten bleiben ja dieselben wie bei einem Album, während man aber im Verkauf auf Grund der geringeren Spielzeit dazu gezwungen ist, einige Euros nach unten zu gehen. Zudem werden EPs in der Presse scheinbar nicht ganz so gerne gesehen, weshalb sich Promotion, Werbung und Vermarktung auch etwas schwieriger gestalten. Daher ist auf jeden Fall auch heute noch sehr viel Wert auf ein Album zu legen. Ich denke, der Hörer wird es einem auch danken.



Ich frage vor allem deswegen in diese Richtung, weil die vorangegangene EP nicht umsonst den Titel "Agonie" trug, da Du ja bei unserem letzten Gespräch zu Protokoll gabst, Du hättest Dich musikalisch neu finden müssen. Gibt es einen logisch nachvollziehbaren Konnex zwischen den Titeln der EP sowie des neuen Albums? Hat dieser Prozess beziehungsweise dessen "Nachwehen" seinen Weg in die Texte und Texturen von "Unstille" gefunden?

Nein, ich würde sagen, dass die beiden Veröffentlichungen textlich beziehungsweise konzeptionell nichts oder zumindest nicht viel verbindet. Mit „Agonie“ habe ich mehr oder weniger ein bestimmtes Thema abgeschlossen und „Unstille“ ist wieder etwas komplett Neues und geht auch textlich in eine eher andere Richtung.


Auf "Unstille" feiert Euer - eigentlich schon seit einiger Zeit fleißig mitagierender - Schlagzeuger Tobias seinen Einstand, und das nicht zu zurückgehalten! Wie hat er sich aus Deiner Hinsicht in das Band-Gefüge einbinden können und wie viel Input kam von ihm bezüglich der Arbeiten an "Unstille"?

Tobias unterstützt uns nun schon seit Oktober 2010 – damals noch als Aushilfe, mittlerweile als festes Bandmitglied. Er hat sich wirklich schnell eingefunden, vielleicht liegt das auch ein Stück weit an seiner sehr offenen Person. Wir verstehen uns bestens und sind musikalisch vollkommen auf einer Wellenlänge, was sich vor allem beim gemeinsamen Musikmachen aber auch in anderen Angelegenheiten positiv bemerkbar macht. Auf seine Kappe geht natürlich der Großteil der Breaks und Fills auf „Unstille“, die meiner Meinung nach das gesamte Drumming auf dem Album sehr stark hervorheben.


Welches Ereignis oder welche Song-Idee brachte Euren kreativen Motor wieder zum Laufen? Wie hat sich das Album im Laufe seiner Entstehung aus Deiner Warte aus betrachtet entwickelt und inwieweit konntest Du bisherige Grenzen sprengen? Beispiele sind jederzeit angebracht und willkommen!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Aufnahmen beziehungsweise der Release der EP ein starker Auslöser dafür war, dass ich Songwriting-technisch wieder in Schwung kam. Das brachte mir einen Inspirationsschub, den ich mir zwar nicht ganz erklären kann, aber über den ich natürlich sehr froh bin. Der erste Song „Zeichen“ wurde zum Beispiel direkt nach den Aufnahmen zu „Agonie“ geschrieben und drei weitere Songs waren bis zum Sommer fertig. Insgesamt ging mir das Songwriting relativ locker von der Hand und ich konnte sehr intuitiv arbeiten, ohne viel „tüfteln“ zu müssen. Grenzen gibt es keine, würde ich behaupten – Musik ist immer offen und entwickelt sich weiter. Wie auch der Mensch, der dahinter steckt.


Wie hast Du Dich selbst sowie Deine Kollegen während den Sessions zu "Unstille" erlebt, inwiefern hat die Band Durch "Unstille" näher zueinander finden können? In welchen Stücken habt Ihr jeweils das Meiste aus Euch herausgeholt beziehungsweise Euer Schaffensvermögen erweitert?

Wir haben alle unsere Ziele und Erwartungen durchsetzen können; das war uns von Anfang an sehr wichtig. Deshalb steckt in dem Album auch monatelange Vorbereitung und Planung, also nicht nur die reine „Studioarbeit“. Auf jeden Fall war unser Aufenthalt sehr entspannt und es gab so gut wie keine Komplikationen. Ich denke, „Zeichen“ war vor allem für Tobias [Schlagzeug] ein ziemlicher Brocken, Tobias [Gesang] hatte an „Lichtmensch“ einiges zu kauen und für mich war wohl der gesamte Nachbearbeitungsprozess, sprich Mix und Master, die härteste Arbeit.



Was macht für Dich - im Nachhinein betrachtet, denn dann ist man ja immer schlauer - das Wesen von "Unstille" aus? Warum stellt es eine so immense Steigerung zum früheren Schaffen dar?

„Unstille“ ist ein sehr persönliches Album geworden. Nicht nur auf Grund der Texte oder dem musikalischen Material, sondern auch weil wir zum ersten Mal die komplette Produktion selbst in die Hand genommen haben und völlig auf uns allein gestellt waren. Da steckt also sehr viel Herzblut von uns allen drin und ich glaube, das hört man auch. Allgemein empfinde ich „Unstille“ als ein sehr lautes Album, von daher haben wir uns im Endeffekt auch für diesen Titel entschieden. Die Songs gehen insgesamt sehr nach vorne, sind aber trotzdem dynamisch und weisen auch ruhigere Momente auf, was immer wieder interessante Kontraste schafft.


Inwiefern sind die einzelnen Nummern miteinander in musikalischer und textlicher Hinsicht verzahnt? Ergeben sich etwaige Ähnlichkeiten schon während den Proben oder steht dahinter vielleicht sogar ein Konzept[-album]?

Wir haben leider immer noch nicht die Möglichkeit, regelmäßig zu proben. Diesmal hat es auch nur für zwei Proben im Vorfeld der Aufnahmen gereicht, hier waren aber die Songs schon komplett fertig geschrieben und vorproduziert. Eine direkte textliche Verbindung der Stücke gibt es nicht, aber da das gesamte Material in einem eher überschaubaren Zeitrahmen geschrieben wurde, lassen sich mit Sicherheit einige Parallelen zwischen den Songs finden. Textlich steht im Großen und Ganzen der Mensch an sich und dessen Entwicklungen im Laufe der Zeit, das Altern, zwischenmenschliche Beziehungen, Wandel und Abschied im Mittelpunkt. Ein Konzeptalbum ist „Unstille“ jedoch trotzdem nicht, dafür müsste es am Anfang ja ein solches gegeben haben, was nicht der Fall war. Ich finde es spannender, wenn sich die Songs und damit die Grundstimmung mit der Zeit in eine gewisse Richtung entwickeln, die man vorher eigentlich gar nicht kennt.


Mit "Nachtsam" hat es auch ein erneutes ausgedehntes Instrumental auf die Platte geschafft. Waren für dieses Stück ursprünglich Texte angedacht oder stand dieses Konzept von Anfang an?

Eigentlich setzt sich der Song musikalisch nicht so krass von den anderen Stücken ab, man hätte ihn theoretisch auch noch mit Gesang versehen können. Ich finde aber, dass unsere Musik auch sehr gut ohne Gesang funktioniert und da der Song eine ziemlich progressive Struktur aufweist, bei der sich nur ein Part wirklich wiederholt, empfand ich es als passender, wenn dieser Song so bleibt, wie er ist. Außerdem war ich schon immer ein Fan von Instrumentalstücken und gerade dieser Aspekt macht ihn unter den anderen Songs zu etwas Besonderem und sorgt zudem für Abwechslung.


Was Eure Band-Performance angeht, so scheint mich Frontmann Tobi derzeit am ehesten einzuschüchtern. Wie wertest Du seine Weiterentwicklung auf "Unstille", vor allem aber die Fähigkeit, von einem Moment auf den anderen komplett auszurasten? Welcher Abschnitt auf "Unstille" gefällt Dir diesbezüglich am besten?

Tobias hat einen wirklich guten Job auf dem Album geleistet und ich bin abermals sehr zufrieden mit seiner Stimme. Wir hatten auch bei den Gesangsaufnahmen wieder eine sehr entspannte Arbeitsweise und genug Zeit, um zwischen jeder Session einen Tag Pause machen zu können und der Stimme etwas Erholung zu gönnen. An sich bin ich gar kein Gesangs-Mensch, aber wenn Du mich fragst, hat er vor allem in „Lichtmensch“ sein Bestes gegeben. Auch da er vorher weder Text noch Gesangslinien kannte und ich ihm diese erst im Studio „beibrachte“.


Wo siehst Du schon heute klangliche Erweiterungsmöglichkeiten, um sowohl einerseits den mittlerweile einzigartigen Stil beizubehalten, ihn aber andererseits um einige Details zu erweitern, die diesem Wahnsinnspaket einige zusätzliche Dimensionen verleihen würden? Ich will mir nämlich nicht von Unwissenden vorwerfen lassen, Ihr kopieret Euch nur selbst...

Ich hatte leider seit den Aufnahmen zum Album keine Gitarre mehr in der Hand, zumindest nicht um zu schreiben. Es gibt zwar noch einige unverbrauchte Ideen und Riffs, auch aus älteren Zeiten, aber momentan ist es wirklich noch nicht möglich, Vorhersagen über die weitere musikalische Ausrichtung zu treffen. Ich wüsste auch jetzt noch nicht, was ich ändern sollte/will, das kommt einfach mit der Zeit. Ich wollte jedoch schon immer mit cleanem Gesang experimentieren – bevorzugt weiblichem – und vielleicht ergibt sich beim nächsten Mal ja die Möglichkeit, mit jemandem zusammen zu arbeiten.



Wie sehr schmeichelt es Dir, dass selbst Mille Petrozza von Euren Fähigkeiten schwärmt? Spornt das tatsächlich an, ab sofort noch bessere Songs zu verfassen oder nimmt man solche Kommentare allein schon deswegen eiskalt zur Kenntnis, weil sie unweigerlich dazu führen, dass Euch KREATOR in ein bis zwei Jahren den Hof machen werden, um als Vor-Vor-Band aufspielen zu dürfen?

Haha, logisch! Nein, klar sind wir völlig überwältigt, dass so ein Metal-Urgestein gute Worte an uns lässt, vor allem da unsere beiden Tobiase als Teenager mit KREATOR [insbesondere durch „Extreme Agression“] das Gitarrenspielen und überhaupt den Metal kennengelernt haben.


Verabscheust Du eigentlich schlecht recherchierte Fragen von unkundigen Kollegen meinerseits, die Euch unterschwellig vorwerfen, ihr kämt dem deutschen Black Metal ungefähr genauso gelegen wie Furunkeln am Arsch oder ist Dir jedes Mittel zur Weltherrschaft rechtens? Welche Platten wirst Du auflegen, während Du Durch diesen verbalen Dreck watest und mit welchem Getränk wirst Du Dich am Ende einer jeden journalistischen Chuzpe selbst belohnen?

„Bad news is good news“, oder wie war das? Ist doch gut, wenn die Leute über etwas reden können. Wir schauen da gerne bei einem Bier zu.


Und wo wird man auf der Suche nach einem Exemplar Eurer neuen Delikatesse fündig?

Wir haben nach wie vor einen bandeigenen Shop (zu finden über unsere Seite), in dem es neben den CDs auch Platten, T-Shirts, Patches usw. zu kaufen gibt. Ansonsten überall, von wo man auch sonst seine Musik bezieht, schätze ich mal.


Kurz vor Abschluss noch ein Blick in Deine derzeitige Playlist: Was bewegt derzeit Deine Welt, vor allem aber Deine Anlage?

Last.fm sagt, dass derzeit MAGRUDERGRIND, MUSE, WINTERSUN und ARCHIVE ziemlich hoch im Rennen sind.


Scriptum est! Dein jährliches Stelldichein mit unserer dankenswerten Leserschaft findet nun ein unerwartetes Ende. Mit welchen Worten willst Du die Hoffnung all jener, man könne Euren Werdegang von außen mitbestimmen, wahlweise im Keim ersticken oder bestärken?

Du stellst Fragen, haha! Causa finita. Ich lasse Dir aber natürlich noch einen schönen Gruß da und bedanke mich abermals für Deine Unterstützung und die Zeit, die Du Dir für uns genommen hast! Man sieht sich!

Micha

Autor: Michael Bambas [Micha] | 27.05.2012 | 00:08 Uhr

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