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Interviewpartner: Niklas Kvarforth




Die schwedische Band SHINING stand in den letzten Monaten auf Grund des zeitweiligen Verschwindens von Bandkopf Niklas Kvarforth und zuletzt wegen des Skandal-Gigs in Halmstad immer wieder im Licht der Öffentlichtkeit. Nun veröffentlichten die Schweden mit "V-Halmstad" ihr superbes fünftes Album, was Metalnews zum Anlass für ein Interview mit Kvarforth nahm.

Hej Niklas, wie geht’s dir? Bist du zufrieden mit eurer neuen Scheibe? Und wie sind die Reaktionen sowohl von den Fans als auch von der Presse bislang?


Ich habe letzte Nacht nach einem Streit mit diesem Idioten von einem Boss meinen abgefuckten Job gekündigt, also alles in allem ganz gut. Ich bin sehr zufrieden mit dem letztendlichen Resultat des neuen Albums, es übertrifft wirklich meine Erwartungen, und so verhält es sich auch mit den Reaktionen der Fans und Medien.


Was hältst du selbst von eurem neuen Album und was sind deiner Meinung nach die markantesten Unterschiede zu SHINING IV? Meines Erachtens ist es noch düsterer als die vorigen Alben.

Ja, es ist dunkler und hat eine düsterere Atmosphäre als das vierte Album, wir haben uns ja immer mehr in diese spezielle Richtung bewegt. Vergleiche mal einfach das dritte mit dem vierten Album, oder das zweite mit dem dritten. Das ist alles einfach eine natürliche Entwicklung.



Wovon handeln die Texte auf "V - Halmstad"? Da sie alle auf Schwedisch geschrieben sind, sind sie für eure deutschen Fans eher schwierig zu verstehen. Hast du einmal darüber nachgedacht, eine Englische Übersetzung ins CD-Booklet zu setzen?

“Yttligare Ett Steg Närmare Total Jävla Utfrysning” ist eigentlich eine Fortsetzung von “Ännu Ett Steg Närmare Total Utfrystning” von SHINING II, das im Grunde den Ekel vor dem Menschen, der Natur, dem Wohl und dem Leben generell wiederspiegelt, und es drückt den physischen wie auch psychischen Zustand während einer dieser täglichen Panikattacken aus, an denen ich bereits leide, seit ich denken kann. “Längtar Bort Från Mitt Hjärta” ist ein Song über den Hass auf das Gefühlsspektrum in einem selbst, welches die einizige Komponente ist, die gegen die persönliche Entwicklung und die Verweigerung des Fleisches arbeitet. Es wurde während des ersten Teils meiner “Scheidung” von meinem sogenannten Seelenverwandten geschrieben, mit dem ich die letzten vier Jahre verbracht habe und es ist extrem hart, das zu durchleben, was dem Album eine noch dunklere Seite verleiht. “Låt Oss Ta Allt Från Varandra” wurde nicht von mir selbst geschrieben, sondern von Ynas Lindskog A.K.A. Mörkkh von der Schwedischen Band MALIGN, und obwohl mir der Text ziemlich viel bedeutet, denke ich nicht, dass ich der richtige bin, um darüber zu diskutieren. "Besvikelsens Dystra Monotoni" handelt mal wieder von der Brillianz, seine eigenen Fehler immer und immer wieder zu begehen, realistisch betrachtet, was mit allen “wichtigen” Aspekten in Kvarforths’ Welt passiert; wie z.B. Freunde zu Feinden werden, Liebe zu Hass, Bewunderung zu Neid, und Liebe zu Leid wird. “Åttiosextusenfyrahundra” ist unglücklicherweise in Kozept, welches mit Worten nicht beschrieben werden kann, man muss es erlebt haben, während der letzte Song “Neka Morgondagen” einfach vom Verlangen von euch allen, den morgigen Tag zu verweigern, handelt. Alles in allem sind die Texte auf diesem Album ein Ergebnis von einigen Jahren in der Gosse.


Wieso hast du die Scheibe nach der Schwedischen Stadt Halmstad benannt? Hat diese Stadt eine spezielle Bedeutung für dich?

Letztendlich habe ich festgestellt, dass dieses Album ein sehr persönliches geworden ist, mit einem lyrischen Thema, welches die vergangenen Jahre in meinem Leben und all die Scheisse, durch die ich gegangen bin, behandelt. Also habe ich mich entschieden, das Album nach meiner Geburtsstadt, einem Ort, zu dem ich nach den ersten 19 Jahren meines Lebens zurückgekehrt bin (habe vorher in Stockholm gewohnt), zu benennen. Ein Ort, den ich irgendwie als Zufluchtsort sah, welcher sich später jedoch in meinen schlimmsten Albtraum verwandelte. Und dann habe ich offenbar den Untertitel hinzugefügt, um dem Hörer irgendwie zu verdeutlichen, dass er hier ein sehr persönliches Album in den Händen halt.



Wie ich vernommen habe, hat niemand im aktuellen SHINING-Line-Up etwas mit extremem Metal am Hut. Wie hat sich das auf die Musik ausgewirkt und wieso hast du Musiker mit einem anderen musikalischen Hintergrund in die Band geholt?

Die meisten von den Jungs hatten das tatsächlich nicht, was einer der wichtigsten Gründe war, mit ihnen zusammenzuarbeiten, weil es immer besser ist, jemanden zu haben, der etwas von seinem Herzen aus schafft und aufführt als jemand, der sich auf die Säulen stützt, die bereits von jemand anderem gebaut wurden. Gråby ist schon seit Beginn bei ONDSKAPT, so dass er wohl derjenige in der Band ist, der noch am meisten Ahnung davon hat, Huss kannte noch nicht mal DARKTHRONE, bevor er bei uns spielte, seine Vergangenheit liegt bei Bands wie BOSSON und SINERGY, was zweifelsohne bedeutet, dass er vor allem ein grossartiger Gitarrist ist. Phil A. Cirone hatte noch nie etwas mit Metal zu tun, eher mit Klassischer Musik, Funk und abgefucktem Jazz. Unser neuer Drummer Byberg hat aber die letzten 10 Jahre bei URGEHAL gespielt, so
dass ich glaube, dass er mit der Szene ziemlich vetraut ist.


Waren die neuen Mitglieder denn auch am Songwriting beteiligt?

Nein, höchstens bei einigen Arrangements.


Wie habe ich mir den Songwriting- und Aufnahme-Prozess eines SHINING-Albums vorzustellen? Und in welcher Verfassung schreibst du deine besten Songs?

Das ist schwierig zu sagen, ich kann zusammenfassend aber sagen, dass SHINING das Portrait des Niklas Kvarforth oder vielmehr das der kranken Teile seiner Psyche (um es präziser auszudrücken) ist. Und was du auf dem Album hörst, ist seine Böswilligkeit in seiner vollen Blüte.


Wieso hast du dich entschlossen, die Zusammenarbeit mit Avantgarde Music zu beenden? Was erwartest du vom neuen Label? Und bist du mit Osmose bis jetzt zufrieden?

Wir haben Avantgarde Music auf Grund eines persönlichen Konflikts zwischen mir und dem Labelboss beendet, aber wie auch immer, heute fliesst da kein böses Blut mehr und vielleicht werden wir sogar in der nächsten Zukunft in einigen anderen Dingen noch mal zusammenarbeiten.
Osmose Productions haben einen guten Job gemacht, und die Promo-Aktivitäten von Nicolas [Promoter bei Osmose – Anm. d. Verf.] dort unten in Paris waren hervorragend, aber wir werden noch sehen, was in Zukunft passiert.


Gibt es bereits Pläne für einen Nachfolger zu “V-Halmstad”?

Ja, der wurde bereits geschrieben und wird voraussichtlich Ende des Jahres aufgenommen.


Was hatte es eigentlich mit dieser “Ghoul”-Geschichte und deiner zeitweiligen Abwesenheit auf sich?

Die Situation in Halmstad geriet komplett ausser Kontrolle und wurde sowohl physisch als auch psychisch unerträglich, weshalb ich mich dafür entschieden habe, alles und jeden zurückzulassen, und ich habe mich wirklich nicht dafür interessiert, was mit der Band und allem anderen passiert, was ja eine ziemlich normale Reaktion in schrecklichen Zeiten ist, weisst du. Ich bin nach Oslo gezogen und bekam dort die Unterstützung und die Hilfe, die ich brauchte, um wieder auf die Beine zu kommen. Ich habe angefangen, in einer Bar zu arbeiten und verlor mich im Gebrauch von Drogen, Alkohol und wahllosem Sex für drei, vier, fünf Monate oder so. Eine Zeit, in der ich keinen Kontakt hatte mit dem Label, den Bandmitgliedern, dem Management und was auch immer. Während dieser Zeit malten sich einige “enge” Freunde offenbar aus, was passiert sein könnte, aber diejenigen, die mich, Niklas Kvarforth, wirklich kennen, würden sich nicht exakt auf die Möglichkeit eines selbst herbeigeführten Todes festlegen, aber keiner von ihnen hat jemals behauptet, ich sei tot. Das ganze wurde von EUCH erfunden, soll heissen, von den Medien und jedem mongoloiden Black Metal-Kiddie, das Zugang zum einem Computer und irgendwelchen Foren hat, das Statement von unserem Manager auf unserer Website wohl missinterpretiert hat, wie auch immer, geht und schaut noch mal genau hin, dann werdet ihr feststellen, dass mein “Tod” niemals bestätigt wurde. Ich habe immer gesagt, wenn ich irgendwann aus irgendeinem Grund verschwinden sollte, würde sich ein Ersatz schon selber vorstellen. Das war natürlich Blödsinn, nur meine Art von Humor, denke ich, der die Jungs am Tag, als “Ghoul” auftauchen sollte, auf der Bühne stehen liess, mit einer ausverkauften Halle, und in der Mitte des ersten Songs wurde dann verstanden, dass ich die Band und die Fans ein letztes Mal angelogen habe.


Medien und Fans haben sich gleichermassen die Mäuler über euren berüchtigten Gig in Halmstad zerissen. Was ist denn wirklich passiert?

Die meisten Dinge, die über den Halmstad-Gig erzählt wurden, sind bloss Übertreibungen der Medien. Es war mehr oder weniger ein ganz normaler SHINING-Gig mit einigen Gastmusikern, Attila, Nattefrost und natürlich mein alter Freund Maniac, die alle etwas zur Geburt des “Ghoul” beisteuerten. Worüber sich die Medien dann aufgeregt haben, war, dass ich zuerst Rasierklingen in der ersten Reihe verteilt habe, ihnen gesagt habe, dass sie sich selbst verletzen sollen, dass ich jemandem in die Brust getreten habe, dass ich Urin getrunken habe, dass Maniac mich verprügelt hat und dass er sich eine Swastika in die Stirn geritzt hat. Also, um zu beginnen, ich verteile oft Rasierklingen im Publikum. Ich möchte, dass sich die Leute selbst verletzen. Ich verletze Menschen und ich muss Fans korrigieren, die zu viel über sich selbst nachdenken. Ich trinke oft Urin, weil es ein Teil meiner Transzendenz ist, welche ich auf jedem Konzert und oft auch an ganz normalen Wochentagen durchlebe. Maniac hat mich mittendrin verprügelt, was aber überhaupt kein Problem war, es wäre wegen all der negativen Energie, die wir auf der Bühne hatten, sogar seltsam gewesen, wenn er es nicht getan hätte. Und zu guter Letzt hatte Maniac sehr schlechte Laune, hatte zu viel getrunken, und dann spielt man manchmal mit seinem Körper, in Maniacs Fall bedeutete das eben, dass er sich die Swastika in die Stirn geritzt hat. Ich sollte unbedingt erwähnen, dass ich nicht politisch bin, mich interessiert es nicht, ob jemand Schwarz, weiss, braun, grün oder sonstwas ist, alle sind gleich nutzlos. Ich kann den ganzen Ärger nicht nachvollziehen, ich meine, er hat nur einen einzigen Song performt und sich eben eine Swastika in die Stirn geritzt. Ich meine, was hat das mit der Band SHINING zu tun?


Was ist eigentlich mit den anderen Bands und Projekten, in die du involviert bist/warst, los? Bist du immer noch bei DIABOLICUM?

DIABOLICUM sind immer noch aktiv, aber ich habe keine Ahnung, wann wir das neue Album aufnehmen werden, Hoffentlich in den nächsten drei Jahren. Ich bin ausserdem bei einer Band namens HJARNEDAUDI, mit deren Songschreiber Vidar Ermesjø ich momentan zusammenwohne. Wir werden in diesem Jahr sein zweites Album veröffentlichen. Abgesehen davon steuere ich meine Vocals bei diversen Bands, wie z.B. SKITLIV, NATTEFROST und URGEHAL bei. Alles in allem habe ich im Moment schon einige Dinge am Laufen.


Ich habe gesehen, dass eure Website momentan nicht funktioniert. Was ist passiert?

Wir haben unsere Rechnung nicht bezahlt, was in unserer finanziellen Situation auch unmöglich war, wie auch immer, morgen habe ich ein Treffen mit Kerl und wir versuchen, die Dinge wieder ans Laufen zu bekommen.


Wie sehen eure Tour- und Festivalpläne in diesem Jahr aus? Ich habe gesehen, dass ihr auf einigen Festivals spielt, aber (noch?) nicht in Deutschland. Haben wir die Chance, euch in diesem Jahr wieder in Deutschland sehen zu können?

Wir schauen momentan noch nach Auftritten, aber wir headlinen doch dieses deutsche Festival namens “Hell’s Pleasure” und spielen auf dem tschechischen Dunkelheit Festival. Wir spielen jede Menge Gigs an den Wochenenden im Herbst, und im Dezember gehen wir mit GORGOROTH auf Tour.


Mit welchen Bands würdest du am liebsten touren?

Gerne mit MAYHEM, GORGOROTH, WATAIN, URGEHAL, DHG oder SPIRITUAL BEGGARS. Ich würde es natürlich lieben, mit TATU oder CELTIC FROST auf Tour zu gehen, letzere, weil das die beste Band der Welt ist und erstere wegen einer der Sängerinnen.


Welche Art von Musik hörst du abgesehen vom Metal? Gibt’s irgendwelche nichtmetallischen Bands oder Künstler, die dich beeinflusst haben?

Ich höre wirklich garnicht so viel Metal, die einzigen, die mich in den letzten 10 Jahren beeindruckt haben, waren die neuen Alben von CRAFT, URGEHAL, WATAIN, DHG, CELTIC FROST und DISSECTION. Ich höre fast alles, Pop, Rock, HipHop, Jazz, Blues und so weiter. Dunkelheit findest du in allem, du musst nur tief genug eintauchen.


Hast du Jon Nödtveidt eigentlich mal getroffen? Was meinst du zu seinem Suizid?

Ja, ich habe ihn einige Male getroffen und wir hatten telefonischen Kontakt, während er im Knast war und danach, und ich war natürlich schockiert, als ich hörte, was passiert ist, aber ich unterstütze seine Handlung voll und ganz. Der Tod muss immer glorifiziert werden, auch wenn ich die Sache als einen Verlust in vielerlei Hinsicht sehe.


Was ist eigentlich deine Schuhgrösse?

Das ist doch die Frage, die ich den Frauen stellen muss, wegen meines Fetischs, aber gut, ich glaube es ist Grösse 8 – 9.


Die letzten Worte gehören dir!

Man sieht sich in Deutschland,
Tata / K

Stina Eeltink

Autor: Stina Eeltink [Stina] | 14.06.2007 | 18:34 Uhr

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