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Interviewpartner: Nisroth



Bei MOONSPELL ist man flexibel, so viel lässt sich schon mal sagen, denn der eigentlich Interviewpartner, Frontmann Fernando Ribeiro, hat so viel um die Ohren, dass uns überraschender- aber freundlicherweise Drummer Mike Gaspar aka Nisroth begrüßt. Bestens gelaunt und munter zu Scherzen aufgelegt, steht uns Mike also Rede und Antwort, wenn es um das Jetzt, das Früher und das Morgen im Hause MOONSPELL geht.


Hi Mike. Toll, dass Du Dir die Zeit nimmst, uns ein paar Fragen zu beantworten und für Fernando einzuspringen. Super Sache. Wie geht’s Dir und den Jungs?

Hallo Ihr. Ich bin’s, Mike. Drummer von MOONSPELL. Ich helfe gerade Fernando bei ein paar unserer Interviews aus, was hoffentlich OK ist [lacht].
Uns geht’s gut, aber wir sind alle furchtbar beschäftigt im Moment. Wir spielen eine Show zu Halloween in Lissabon und arbeiten deswegen sehr hart an den Vorbereitungen. Ein Haufen Proben eben.

Ihr habt gerade “Under Satanae” veröffentlicht und ich denke, die Leute dürften etwas überrascht gewesen sein, was man auf dem Album zu hören bekommt, oder? Woher kam die Idee, die komplette Pre-“Wolfheart“-Ära noch mal neu aufzunehmen?

[lacht] Sehr gute Frage. Ich weiß es nämlich ehrlich gesagt immer noch nicht. Wir kamen von der Europatour und auf einmal standen die Jungs von SPV vor der Tür und fragten uns, ob wir nicht Bock hätten, den alten Kram noch mal neu einzuspielen. Da wir gerade von der Tour kamen und mit NAPALM DEATH und BEHEMOTH unterwegs waren, waren wir gerade ziemlich an harten Shit gewöhnt, also dachten wir, dass wir das tun sollten. Wir kamen auf einmal wieder voll in den Genuss der Extreme unserer Vergangenheit. Ich glaube außerdem fest daran, dass das nicht ohne Grund passiert ist. Es war verdammt viel Arbeit, aber es hat uns noch einmal gemeinsam daran erinnert, wo wir eigentlich her kommen. Diese Songs hatten nie ein professionelles Gewand, bis jetzt… und ich bin verdammt stolz auf das Ergebnis, Mann!

Wie hat es sich dann angefühlt, als Ihr diese alten Songs wieder gespielt habt? Bei einigen der Songs ist das ja nun 15 Jahre her. Wie lief es dann mit den Aufnahmen. Zufrieden mit dem finalen Sound?

Zurück zu gehen in diese alte Zeit war für einige von uns nicht so einfach. Die gesamte Band war sehr unsicher, was die Aufnahmen dieser Songs anging. Wir waren einfach nicht sicher, ob wir das wirklich rüberbringen können.
Wir haben die alten Songs dann regelrecht studiert und es war umwerfend zu sehen, was zum Teufel wir da damals gespielt haben. Für mich selbst war’s einfach nur geil, weil ich bei den Aufnahmen des alten Materials noch mal ordentlich auf die Trommeln dreschen konnte. Diesmal allerdings mit einem viel intensiveren Feeling. Für Ricardo [Anm.: Gitarre] war es das erste Mal, dass er mit dem Material konfrontiert wurde, also haben wir ihn während der Aufnahmen immer nur „den Fan“ genannt [lacht]. In Wirklichkeit war er das nämlich, bevor er zu uns kam schon, und er ist es immer noch, hehe.
Der finale Sound hat uns dann einfach nur noch umgehauen. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass das so geil wird.

Könnte es sein, dass “Under Satanae” nun auch ein Wink in Richtung der Kritiker ist, die Euch in den letzten Jahren den Verlust Eurer Härte und Düsternis unterstellt haben?

Naja, das ist eine komplizierte Sache. Was manche als düster oder böse bezeichnen, ist für andere wiederum absoluter Poser-Bullshit [lacht].
Ich denke einfach, dass es beweist, dass wir immer noch sehr verbunden zu dem sind, was wir in der Vergangenheit gemacht haben und uns dessen auch sicher nicht schämen. Wir haben für damalige Verhältnisse mit absolut bösem und düsterem Kram angefangen und wir lieben es immer noch. Dieses Gefühl war in unserer Musik immer präsent. OK, manchmal auf etwas anderem Wege, aber es war dennoch nie weg. MOONSPELL Ist viel mehr als nur das, was die Kritiker glauben zu sehen. Wir werden immer dem Pfad folgen, den uns unser Herz vorgibt. Ob das böse und düster ist? Na, ich hoff’s doch!!

Wie sieht’s denn mit neuen Ideen für ein weiteres Album aus? Werdet Ihr diesen „back to the roots“-Weg verfolgen oder einfach da anknüpfen, wo das eigentlich auch nicht wirklich undüstere „Memorial“ aufgehört hat?

Würde ich sagen, dass uns diese letzte Erfahrung nicht irgendwie geprägt hätte, würde ich wohl sicherlich lügen. Wir hatten sogar schon jede Menge neue Songs, bevor wir an das alte Material gingen und jetzt, wenn wir uns diese dann anhören, wissen wir irgendwie, dass da aus jüngster Erfahrung noch viel mehr geht. Und vor allem dass das noch besser geht. Das ist eben auch genau der Grund, warum wir solche Herausforderungen – wie diese Neuauflage – gern annehmen. Wir ziehen daraus immer einen tollen Nutzen für uns. Natürlich werden wir aber auch versuchen, in gewisser Weise an „Memorial“ anzuknüpfen. Wir sind zwar keine Teenager mehr, aber dieses alte bzw. junge Material hat uns schon sehr viel Enthusiasmus im Hinblick auf das nächste Album gebracht. Wir waren noch nie zuvor so beschäftigt mit Aufnahmen, wie wir es im Moment sind. Ich denke, das ist für jede Band einfach nur eine gute Sache.

Lass uns noch etwas bei der Vergangenheit bleiben: bei Metal-Archives.com ist zu lesen, Ihr seid seit 1989 unterwegs. Euer Label schreibt aber aktuell, dass es 1992 gewesen sein soll, als sich MORBID GOD [was später zu MOONSPELL wurde] formierte. Kannst Du ein wenig Licht ins Dunkel bringen? Was stimmt denn nun?

Also es stimmt, dass die Band an sich seit 1989 besteht, allerdings nur auf dem Papier. Das war mehr Kinderkram. Weißt Du, es gab einen Namen, es gab Lyrics, wir hatten sogar geile Klamotten etc. Aber es gab keinerlei Instrumente, keinen Proberaum und keine Songs [lacht].
Erst 1992 waren wir so weit, dass wir endlich einen ersten Promotrack aufnehmen konnten. Deswegen ist für uns das eigentliche Gründungsjahr eben 1992.

In meinen Augen war MOONSPELL nie eine Band, die man mit anderen vergleichen konnte. Wo lagen denn in den Anfängen eigentlich Eure Einflüsse? Und wenn Du dann mal vergleichst, wo liegen sie heute?

BATHORY, ganz klar! Ohne sie/ihn hätten wir als Band niemals angefangen, Musik zu machen. Wir verdanken die gesamte Entstehung eigentlich nur dem allmächtigen Quarthon [Anm.: Schöpfer und Kopf von BATHORY].
Ja, und dann wären da noch Bands wie MORBID ANGEL, SAMAEL, TIAMAT, ROOT, PARADISE LOST, FIELDS OF THE NEPHILIM, TYPE O NEGATIVE und eben die komplette alte Riege des düsteren Metal. Was wir eben damals so in der Richtung in die Finger bekamen.
Heute hören wir uns diese Bands immer noch sehr, sehr gerne an. Mit neumodischem Kram haben wir so unsere Probleme, weil wir denken, dass die meisten sich nur noch gegenseitig oder eben andere bekannte Größen kopieren. Es ist schon hart, wenn man älter wird [lacht].
Ich liebe es, mir Bands live anzuschauen und heute ist das eben so, dass ich ihnen eine Chance gebe, wenn sie geil sind.

Wenn ich an den Song “Ataegina” denke, den es auf der Special Edition der “Wolfheart” zu hören gibt, dann kommen mir gleich diese Folk-Arrangements in den Sinn, die Ihr damals sehr oft in Eure Musik eingebracht habt. Habt Ihr mal darüber nachgedacht, so etwas noch mal verstärkt einzubauen?

Damals sind wir wirklich voll auf diesen Folkstyle abgegangen, das stimmt. Leider haben sich auch viele Kritiker über diese Einflüsse lustig gemacht. Einer sagte sogar mal, dass wir lustige Saufmusik machen würden [lacht].
Aus diesem Grund ist uns das Ganze dann irgendwann auf den Sack gegangen. Die Jahre gingen vorbei und erst in der letzten Zeit ist uns mal wieder aufgefallen, wie sehr wir diese Dinge immer noch mögen und vor allem respektieren. Wir geben heute einen Scheiß darauf, was die Leute darüber sagen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir jemals wieder so tief in unsere folkloristische Vergangenheit eindringen werden, aber unumstritten ist, dass diese Einflüsse immer mal wieder hier und da auftauchen werden.

Es gibt bis heute nur ein einziges Album des MOONSPELL Nebenprojektes DAEMONARCH. Wird es hiervon ein Lebenszeichen geben oder war das mehr so eine Sache der Marke „Hat Spaß gemacht, aber das war’s mit diesem Projekt“?

Du hast es erfasst, Mann. Genau so ist es. Es war einfach Spaß. Allerdings war dieses Album sehr, sehr wichtig, denn es hat uns damals wahnsinnigen Spaß gemacht und wenn wir heute härteren oder schnelleren Kram spielen, kann man schön das Grinsen auf allen Gesichtern und das Leuchten in den Augen der Band beobachten, wenn sich eben alle an genau diese Songs aus Zeiten von DAEMONARCH erinnern. Satan ist immer bei uns, wenn wir schreiben, Mann! „Inferno“ ist der Name unseres Studios und verdammt, manchmal geht’s da schon noch heiß her!

Mal allein die Lyrics betrachtet: Woher nehmt Ihr hier Eure Inspiration, wenn Ihr ein neues Album kreiert? Was ist es genau, das Euch an diesen dunklen Thematiken fasziniert?

Also eines muss man hier erwähnen: Fernando [Anm.: F. Ribeiro, Gesang] ist regelrecht besessen von Lyrik und er zieht uns einfach in alles mit rein, was er in sich reinbaggert… Poesie, Horror, Fantasy… scheiß egal.
Fernando packt da alles rein: das Leben und seine Ironie, den Hass, der stets in unseren Herzen brennt… naja und das ist eigentlich schon mehr als genug, um daraus hervorragende Lyrics zu texten. Glaube mir, was DER Mann schreibt, KANN nur geiler Kram sein!

Wie ich ja oben bereits anmerkte, gibt es immer wieder Menschen, die Euch fehlende Härte unterstellen. Eine Platte wie z.B. “Sin/Pecado” scheint diese Vorwürfe allerdings ehrlich gesagt zu unterstreichen. Wie geht Ihr heute mit solchen Kritiken um? Bullshit?

Das ist lange her. Beinahe 10 Jahre. Wir sind weit mehr al seine normale Metalband, also war es normal, dass wir irgendwann einfach mal geschaut haben, wie wir unsere Emotionen noch über die Musik transportieren und unseren Fans nahe bringen können. Damals lehnten sehr viele Fans diese Richtung ab, aber über die Jahre merkt man eigentlich, dass die ganzen Menschen viel offenherziger werden/geworden sind. Das ist natürlich für eine Band wie uns von Vorteil. Es gibt uns die Möglichkeit, Songs wie „Nocturna” oder „Luna“ gemeinsam mit Songs wie „Finisterra“ und „Blood Tells“ zu spielen. Genau das ist es eben, was wir an MOONSPELL so lieben. Wir mischen brutale, düstere Riffs mit wunderschönen Melodien. Ich liebe es und sehr viele andere mittlerweile auch [lacht]

Was tut Ihr eigentlich, wenn Ihr nicht MOONSPELL seid? Man muss ja auch neben der Band Geld verdienen. Wie macht Ihr das?

Früher konnte natürlich niemand davon leben, aber heute leben wir alle von unserer Musik. Ich hoffe sehr, dass ich dazu immer die Möglichkeit haben werde. Sollte es aber mal nicht mehr so sein, dann werden wir alle auch andere Dinge finden, die uns erfüllen, keine Sorge.

Wie wäre es mal mit einer MOONSPELL DVD? Wäre doch mal ein Leckerbissen für die Fans, oder? Es gibt ja schließlich noch keine.

Tja, es gibt ja mehr oder weniger schon eine, aber Century Media hat ja noch immer kein Veröffentlichungsdatum angesetzt. Wir arbeiten mit Nachdruck daran und wenn es die Situation erfordert, werden wir auch eine Neue machen, denn wir können unsere Fans nicht im Stich lassen. Es tut uns so Leid, aber früher oder später wird sie erscheinen!

Gibt es einen besonderen Grund, warum Ihr plötzlich Eure alten Pseudonyme wieder benutzt? Nach der „Wolfheart“ wurde aus „Langsuyar“ ja Fernando Ribeiro und die Pseudonyme verschwanden. Ist das nun auch so eine Art „back to the roots?“

Seit wir wieder auf dieser Welle unserer Vergangenheit schwimmen, dachten wir einfach, es wäre geil, wenn wir unsere alten Namen wieder benutzen würden. Natürlich kein Alltagsname, logisch, aber ich bin verdammt stolz darauf, Nisroth zu sein. Darin stecken so viele mächtige Erinnerungen. Und Fernando… ja… “Langsuyar” wird bei den alten Fans immer ein allgegenwärtiger Begriff sein. Vampire rocken, Mann!

OK, diese Frage wäre nun eigentlich direkt an Fernando gegangen, aber vielleicht weißt Du sie ja auch zu beantworten. Auf der Bühne wirkt Ihr (und speziell Fernando) ja eigentlich eher in Euch gekehrt, melancholisch und irgendwie in einer anderen Welt. Wo ist der Unterschied, wenn „Langsuyar“ zu Fernando wird? Wer ist Fernando Ribeiro als Mensch?

Komplett beängstigend!!! Das solltest Du ihn wirklich eines Tages bei Gelegenheit mal selbst fragen, ehrlich! Aber lass mich Dir verraten: Er ist viel normaler, als die Leute glauben würden. Wahrscheinlich könnte er in das Haus neben Dir einziehen und Du würdest nicht einmal bemerken, dass er diese Band hat.

Gibt es noch Wünsche, die man musikalisch nach all den Jahren hat? Vielleicht eine Tour mit einer speziellen Band? Vielleicht doch noch mal ein Projekt?

Ich will einfach nur die beste Musik aller Zeiten machen, die Welt mit ihr bereisen und Metal so respektabel wie nur möglich machen. Ich will weiterhin an meine Träume glauben. Auch dann, wenn alle anderen auf Dich scheißen. Wir sind hingekommen, wo wir jetzt sind, weil wir eben NICHT auf das gehört haben, was andere über uns sagen!!!

Und privat? Was gibt es in Deinem Leben noch anzustellen?

Och, vielleicht ein Kind oder zwei. Und dann mache ich mit denen erstmal eine geile Band auf [lacht laut]. Du weißt schon… meine eigene Crew halt, hehe.

So, das war’s auch “schon” mit unserer kleinen Fragerunde. Traditionell sind die letzten Worte die Deinen. Für mich bleibt nur, noch einmal besten Dank zu sagen und… ja… bitteschön…

Super vielen Dank, Mann! Hoffentlich sieht man sich möglichst bald mal wieder. Ich beginne bereits mein Sofa zu Hause zu hassen, weil ich den Geruch des Tourbusses vermisse und wieder auf die Straße will. HELL YEAH!!!

Alles, alles Gute an Euch da draußen und… stay under the spell!!

Border

Autor: Patrick Franken [Border] | 10.10.2007 | 00:57 Uhr

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