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Interviewpartner: Olavi Mikkonen




Sie sind nicht nur eine der erfolgreichsten Bands im gesamten Sumpf des Viking Metals, sie sind wohl auch die, die am meisten von allen mit den gängigen Klischees um sich werfen, so dass beinahe jeder Song die Worte Schwert, Schild, Ehre oder Stolz enthält. Nicht umsonst bezeichnet man AMON AMARTH spätestens seit Daniel Ekeroths Buch „Swedish Death Metal“ als die MANOWAR des Death Metal. Wir gingen allerdings nicht nur auf dieses Thema ein, sondern löcherten AMON AMARTH Gitarrist Olavi Mikkonen telefonisch außerdem mit allen möglichen Fragen rund um das neue Album, „Twilight Of The Thundergod“, und vielem mehr, aber lest selbst…


Hi Olavi, schön, dass du dir für uns die Zeit nimmst. Stell dich doch am besten der Leserschaft erst einmal vor und lass uns wissen, was du so treibst.


Hi Patrick, mein Name ist Olavi und ich spiele Gitarre bei AMON AMARTH… ja… und mir geht es sehr, sehr gut, danke.


Wie sieht’s mit dem Rest der Bande aus? Das Album ist im Kasten, also werdet ihr wohl gerade alle etwas entspannen, hm?

Och joa… die anderen sind zu Hause und relaxen ein Ründchen, während Big-Johan [Anm. d. Verf.: der kleine Johan ist Gitarrist Johan Soderberg] und ich uns diese Woche der Presse und ihren Fragen widmen. Anschließend gehen auch wir erstmal für drei Wochen in die Ferien. Ich weiß noch nicht genau wohin, aber ich werde mich wahrscheinlich selbst überraschen und irgendein Last-Minute-Angebot irgendwohin buchen oder so was…


OK, kommen wir zum neuen Album. „Twilight Of The Thundergod“ wird im September in den Regalen stehen und die Presse durfte bereits das volle Ausmaß erleben. Gibt’s schon Feedback?

Öhm… ja.


Soso… und wie sollte das wohl bisher aussehen?

Ach so… ja… also bisher wirklich sehr, sehr positiv. Jedenfalls sagen sie MIR, dass sie das Album sehr mögen. Was sie im Endeffekt schreiben und ob sie es wirklich mögen, bleibt abzuwarten, aber sie sagen mir immerhin alle, dass sie es sehr mögen.


Wie sieht’s denn mit den Fans aus? Wird es vor offiziellem Release des Albums auch für sie etwas auf die Ohren geben?

Oh ja, wir werden in Kürze zwei der neuen Songs auf unsere MySpace-Seite packen. Das wird zum einen auf jeden Fall der Titeltrack, „Twilight Of The Thundergod“, sein und der andere ist noch nicht ganz sicher, wir überlegen noch, welchen wir da nehmen.


Ich gebe dir jetzt einfach mal die Möglichkeit, den Lesern und Fans da draußen zu beschreiben, wie euer neuer Stoff klingt. Was ist der Unterschied zu den Vorgängeralben?

Hmmm… wenn „With Oden On Our Side“ ein Doppel-Album gewesen wäre, dann wäre „Twilight Of The Thundergod“ definitiv die zweite Seite des Albums – dieselbe Qualität, bessere Produktion und zehn neue Songs, die unsere Fans lieben werden! Wenn man so will eine logische Weiterführung des Vorgängers. Wir haben nichts wirklich Spektakuläres angestellt, weißt du, wir sind immer noch AMON AMARTH und das sind eben zehn neue Songs.


Du sagst, es könnte eine Fortsetzung des Vorgängers sein. Dort hören wir aber z.B. den Song „Hermod's Ride to Hel - Lokes Treachery, Part 1“. Wo ist denn der zweite Teil?

Uff, Part 2? Hm, es könnte sein, dass wir den auf das nächste Album packen. Die Lyrics haben wir, so ist das nicht, aber wir hatten einfach bei keinem der bisherigen Songs das Gefühl, das wir brauchen, damit daraus ein wirklicher zweiter Teil dieses Songs werden kann. Natürlich hätten wir dazu einfach einen der Neuen nehmen können, aber das wäre einfach vom Gefühl her nicht richtig gewesen. Wir fanden, dass es besser ist, wenn wir es so machen, dass wir auch von Anfang an das richtige Gefühl für einen zweiten Teil haben. Keine der Ideen zum jetzt erscheinenden Album hat wirklich gepasst. Wir hatten begonnen, einen zweiten Teil zu schreiben, aber waren nicht in der Lage, ihn fertig zu stellen, deswegen wird er wohl erst auf dem nächsten Album landen.


Hehe, na dann erzähl uns mal, wann das nächste Album kommt.

[lacht] Oh, das weiß ich nicht. Wir werden jetzt erstmal 1,5 Jahre touren und haben damit genug zu tun. Und dann brauchen wir anschließend natürlich erst einmal die Zeit, um neues Material zu schreiben… deswegen… keeeine Ahnung.


Steckt hinter „Twilight Of The Thundergod“ eigentlich ein Konzept oder sind es einfach nur zehn neue Songs in nicht weiter bestimmter Reihenfolge?

Eher Letzteres. Es steckt kein bestimmtes Konzept dahinter. Das Einzige, was bei diesem Album miteinander verbunden ist, sind Cover, der Titel und somit natürlich auch der Titeltrack des Albums. Aus dieser Geschichte haben wir ja auch den Comic erstellt, falls du den schon gesehen hast.


Ja, aber bisher eben nur die Ausschnitte, die man auf der Victorious Merch Page sehen kann.

Ja, genau der. Das wird ja ein komplettes kleines Buch und darin befindet sich eben als Comic die Geschichte. Die Fans können das in der Special Edition kaufen, da ist das Buch dann dabei.


In der großen Special Edition zum neuen Album gibt es ja die Bandmitglieder als so genannte Bubblehead-Figuren. Mal ehrlich… ist das auf eurem Mist gewachsen, mögt ihr das, oder ist das eine Marketing-Idee von Metal Blade Records?

Oh, wir mögen das sehr, vor allem ich selbst. Wenn es etwas wäre, was wir alle nicht mögen würden, dann wäre es soweit auch nie gekommen. Wir stehen drauf. Und mal ehrlich… wer findet es nicht geil, seine eigene, nach eigenem Vorbild angefertigte Puppe zu haben?


Hehe, das stimmt wohl. Also wird sie jetzt als Wackel-Olavi in deinem Auto landen?

[lacht] Nein, nein… vielleicht nicht direkt in meinem Auto, aber definitiv in meinem Spielzimmer zu Hause.


Auf den Vorgängeralben gab es ja spätestens seit „Versus The World“ immer einen Brecher, der besonders auf Partys immer hervorragend ankam. Bei besagtem Album war das wohl „Death In Fire“, dann gab es später „Asator“, was wird deiner Meinung nach der Killer von „Twilight Of The Thundergod“? Evtl. „Guardians Of Asgard“?

Oh ja, ich denke, dass dieser Song dazu ein echt gutes Potenzial mitbringt, definitiv. Ein guter Kandidat für den nächsten Live-Partysong für uns.


Du hast zu Beginn gesagt, die neue Scheibe sei eigentlich die logische Fortsetzung von „With Oden On Our Side“. Ich muss darauf noch einmal zurück kommen, denn ich bin da anderer Meinung. Ich finde es z.B. viel melodiöser, viel sanfter und dennoch etwas düsterer. Vor allem aber langsamer. Außerdem glaube ich, darauf sehr viele klassische Heavy Metal Riffs ausgemacht zu haben. Was meinst du?

Hm, verdammt… ja, du hast eigentlich Recht. Ich mag die Frage zu beginn vielleicht etwas ZU leichtfüßig beantwortet haben. Nein, du hast wirklich Recht. Es gibt definitiv mehr Melodien auf diesem Album und das Ganze ist wirklich sehr viel düsterer und tiefer ausgefallen. Als wir anfingen, die Songs zu schreiben, haben wir beschlossen, uns kein Limit zu setzen, keine Grenzen. Wir wollten uns selbst die absolute Freiheit geben, das zu tun, was auch immer wir tun wollten. Langsamer würde ich allerdings nicht sagen, denn ich finde, wir haben auf diesem Teil ein paar der schnellsten Nummern, die wir jemals abgeliefert haben.
Was den Heavy Metal angeht, sind wir seit „Versus The World“ immer ein Stück weit traditioneller geworden und das schlägt sich natürlich nun auch auf die neuen Sachen nieder, das stimmt.


Aha! Dann wird eines der nächsten Alben ja doch irgendwann ein Power Metal Album, hm?

Nnnnnnnope [lacht]! Naja obwohl… es wird sicherlich immer wieder einen weiteren Schritt in Richtung klassischem Heavy Metal geben, aber wir werden unseren Urstil immer beibehalten, also auch die Art des Gesangs und all das, keine Angst. Andererseits weiß man ja nie, was so passiert, hehe.




Von den Lyrics her seid ihr ja seit Anbeginn quer durch die Wikinger-Sagen und -Legenden unterwegs. Das ist es ja auch zum Großteil, was die Band ausmacht. Gibt es für dich eine Lieblingsgeschichte? Was liest du besonders gern?

Oh, das passt natürlich jetzt auch hervorragend. Meine Lieblingsgeschichte ist eigentlich die des Coverartworks und des Songs „Twilight Of The Thundergod“. Also die, in der Thor mit der Schlange von Midgard kämpft etc. Eine sehr, sehr schöne Geschichte. Wer die Story gern veranschaulicht hätte, der soll sich einfach das Comicbuch durchlesen, denn darin haben wir diese gesamte Geschichte illustriert. Ich finde, das ist außerdem der coolste Song, den wir nun haben und außerdem ist es eine sehr beliebte und sehr wichtige Geschichte in der nordischen Mythologie.

Ich mag aber vor allem auch die Heldensagen. Kennst du eigentlich den Film „Hero“? Das ist so ein asiatischer Film und die Geschichte darin ähnelt der von Thor sehr. Man kann sogar sagen, dass uns der Film zu diesem Song etwas inspiriert hat, weil wir ihn sehr mögen und die Story passt. Ich mag einfach die Vorstellung, wenn ein absoluter Bösewicht sein ganzes Leben lang brutal und gewalttätig war und plötzlich rettet er, beinahe schon aus Versehen, einer ganzen Familie das Leben. Während sie von bösen Mächten angegriffen werden, stößt er dazwischen und tötet alle Gegner, wird dabei aber selbst tödlich verletzt. Als er dann quasi seinen letzten Atemzug tut und sie beginnen, ihm zu danken und zu huldigen und was weiß ich, sagt er: „Hey Leute, hört auf mit dem Mist, ich war immer ein fieser Kerl, ihr seht das ganz falsch!“ und dennoch passiert etwas mit ihm. Verstehst du, wie ich meine?


Ja, und genau das sind auch die Geschichten, die die Leute dazu bewegen, euren Namen oder den von MANOWAR zu nennen, wenn man sie fragt, welche Bands die klischeeträchtigsten im Metal sind, wenn es um Helden und Schlachten geht. Nicht umsonst seid ihr ja seit dem Buch „Swedish Death Metal“ auch als die MANOWAR des Death Metal verschrien. Was meinst du?

Naja gut… MANOWAR singen natürlich auch von großen Schlachten, Ehre, Sieg und dem ganzen Kram…


Allerdings… und Schilde und Schwerter und Schlachten und…

Hehe, ja ja, aber ich finde das cool. Ich mochte MANOWAR eigentlich auch immer. Ich will nichts Schlechtes über die Herren sagen, aber der neue Kram gefällt mir auch nicht mehr so. Ich mag eher die alten Sachen von ihnen. Ich finde, dass sie aber immer noch eine großartige und ehrwürdige Band sind und hey, wenn da jetzt jemand meint, eine Verbindung herstellen zu müssen und zu sagen, dass wir die MANOWAR des Death Metal sind… das ist mir eine Ehre, Mann!


Kommen wir mal zu einem eher unangenehmen Thema. In der Vergangenheit wurden hierzulande schon einmal die nordischen Symbole und Zeichen missbraucht, um politische Macht zu veranschaulichen. Seit nicht wirklich wenigen Tagen scheint dieser Trend wieder zuzunehmen. Diese ganzen kleinen Nazipisser und Möchtegern-Heiden schmücken sich mit dem Hammer des Thor und missbrauchen Runen und den ganzen Krempel für ihre politische Weltanschauung. Was sagt ein Schwede eigentlich zum Missbrauch seiner Ahnen-Symbole? Macht dich das nicht irgendwie sauer?

Hm, ich würde sagen, dass „sauer“ das falsche Wort ist. Ich bin darüber eher betrübt und irgendwie traurig, dass diese Dinge für so einen Mist herhalten müssen. Hier werden einfach traditionelle Symbole und Zeichen aus falschen Beweggründen benutzt. Das ist falsch. Die Bedeutung des Hammers ist viel zu groß, als dass er für diese Dinge missbraucht werden könnte.
Und was diese Art von Musik angeht… hm… weißt du, das ist schlicht gesagt einfach nicht mein Fall… ich… hm… ich weiß nicht, wie ich das gut ausdrücken soll, lass mich nachdenken [Anm. d. Verf.: und das tut er dann auch ca. 1,5 Minuten].
Hm… ich weiß wirklich nicht, wie ich es besser sagen könnte, deswegen kurz und simpel: Ich habe ehrlich gesagt gar keinen Bock, mich an so einem Schwachsinn zu stören oder mich darüber aufzuregen, solange niemand AMON AMARTH mit diesem Kack in Verbindung bringt. Ich kann nur noch einmal betonen, dass es absoluter Blödsinn ist, diese Symbole aus politischen Gründen zu tragen. Ein Nazi oder politischer Heide zu sein und dann auch noch nordische Symbole zu tragen, Mann, das sind zwei grundverschiedene Welten!


Ist das schon einmal vorgekommen, dass man euch mit diesen Ideologien in Verbindung gebracht hat?

Oh ja! In der Anfangszeit damals. Da gab es solche Leute, die sahen, wie wir waren, was wir sangen und so weiter, aber ich denke, dass wir bis heute jedem bewiesen haben dürften, dass wir mit dem Kram nichts zu tun haben. Bei uns geht es um die Geschichte der Wikinger und kein Stück um Politik. Weißt du, die Wikinger als Volk waren sogar sehr freundliche Gesellen und vor allem anderen Kulturen gegenüber sehr offen. Sie waren auch ein Händlervolk und trieben dementsprechend viel Handel mit ihren Nachbarn und anderen Ländern. Das ist halt einfach Blödsinn. Deswegen sind solche Menschen, die diese Symbole aus falschem Grund tragen, auch einfach dumm, weil sie gar nicht wirklich wissen, was sie da tun.


Wieder zurück zu angenehmeren Dingen. Ihr werdet bald mit ENSIFERUM durch die USA touren. Wie sieht’s denn mit Europa und speziell Deutschland aus? Wann sehen wir euch?

Oh, das wird bald sein. Wir werden mit SLAYER auf die Unholy Alliance Tour gehen. Außerdem machen wir ja diese vier speziellen Shows in Bochum an vier Tagen um Silvester herum. Eine Headliner-Tour steht auch noch an, aber hier kann ich noch keine Termine oder den Zeitraum verraten, das kommt alles noch.


Hehe, dann nehmt doch einfach DIMMU BORGIR als Support mit, denn beim letzten Konzert in Köln, als ihr sie begleitet habt, wollten die Leute lieber euch statt der Norweger sehen.


[lacht] Ja, vielleicht tun wir das ja. Deutschland ist gut für uns!


Werdet ihr denn noch einmal die Wikinger-Truppe anheuern, die euch mit ihrem Schauspiel auf der Bühne unterstützen?

Ja, da gibt es bereits konkrete Pläne, aber das ist alles noch etwas zu wackelig, um da wirklich genauer drauf eingehen zu können. Wir werden noch schauen, wie wir das genau machen.


Ihr seid nun seit 16 Jahren aktiv und sicherlich Mitinhaber des Throns eures Genres. Gibt es überhaupt noch Ziele, die man erreichen will? Ihr spielt jetzt eine Tour mit SLAYER… was kann denn da noch kommen?

Ja, fuck ey… SLAYER war für uns alle immer ein Riesentraum, das ist wahr. Nun, der wird jetzt Wirklichkeit und wir sind alle sehr stolz. Was kann da noch kommen? Hm… vielleicht IRON MAIDEN [lacht]?


Gibt’s eigentlich schon Pläne für ein neues Video zu einem der neuen Songs?

Oh, wir haben sogar schon eines gedreht. Wir werden es eine Woche vor der Veröffentlichung des Albums zeigen. Das wird dann eine MySpace-Exklusivgeschichte und es ist das Video zum Titelsong.


Was ziehst du dir privat eigentlich in Sachen Musik so rein? Gibt’s etwas, was du empfehlen kannst?

Das letzte Album, das ich gekauft habe und was ich wirklich empfehlen kann, ist das von GRAND MAGUS. Klasse Album! Ein sehr traditionelles Heavy Metal Ding.
Und ansonsten… hmmm… was hör ich denn noch so? Hmmm…


Mann, du bist Schwede, du musst jetzt OPETH sagen.

Ach sooo… ja richtig… OPETH [lacht]!!
Hehe, nein im Ernst… ich mag BELPHEGOR sehr gern. Generell bin ich aber ein Allesfresser, ich höre allen möglichen Kram.


Fein, fein, dann war das somit die letzte Frage und ich danke dir für deine Zeit und Worte. Traditionell sollen die letzten Worte dir gehören…

Danke…
Kommt alle aus euren Löchern und checkt die Unholy Alliance Tour. Das ist ein verfickt geiles Package an Bands!

Border

Autor: Patrick Franken [Border] | 18.09.2008 | 20:40 Uhr

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