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Interviewpartner: Satyr

Das schwarzmetallische Duo Satyr und Frost, besser bekannt als SATYRICON, feuern mit ihrem neuen Album “The Age Of Nero” eine groovige Black Metal Scheibe auf die Welt ab. Ähnlich wie DARKTHRONE lassen sich die zwei in keinen Rahmen pressen und spielen das, was ihnen richtig erscheint und Spaß macht. Dass SATYRICON einst Alben wie „Dark Medieval Times“ und „The Shadowthrone“ kreiert haben, kann man sich als Neuling in der Szene fast nicht mehr vorstellen, wenn man die heutigen Scheiben hört. Trotzdem werden SATYRICON immer SATYRICON bleiben, schon alleine aufgrund der prägnanten Vocals von Shouter Satyr. Diesen guten Herrn konnte ich während seines Aufenthaltes in Köln auch zu einem Phoner-Interview überreden. Dabei haben wir über die neue Scheibe, die Black Metal Szene, die Probleme dieser Welt und letztendlich auch über einen kontroversen Live-Auftritt gesprochen. Erwähnt werden sollte jedoch noch, dass aufgrund einer nicht idealen Tonverbindung [Hall] manche Passagen schwer zu verstehen waren. Ich hoffe aber, dass ich alles korrekt verstanden und übersetzt habe. Ring frei für Satyr!





Hallo Satyr!

Hallo Jonathan! Wie geht’s?


Danke. Alles topp. Und bei dir? Du bist ja jetzt wieder in Deutschland, wie gefällt es dir?

Es ist schon eine Weile her, dass ich hier war. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war … Aber jetzt bin ich wieder zurück und alles läuft gut!


Ich verstehe. Na, zuerst mal Gratulation zu eurem neuen Album.

Vielen Dank!


Ich hab’s mir jetzt einige Male angehört und als ich das Cover, die Trackliste und die Lyrics angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass die Wörter „Vogel“ und „Krähe“ doch sehr oft fallen. Hat das einen speziellen Hintergrund?

lacht Nein, nicht wirklich. Weißt du, es ist kein Konzeptalbum über Vögel lacht. Du weißt ja, dass wir uns für Tiere interessieren, die gewisse Symbole darstellen. Also natürlich auch Tiere, die eine gewisse „religiöse“ Bedeutung haben. Das ist SATYRICON. Und der generelle Symbolismus, eben auch mit Tieren, war schon immer ein Thema auf allen Alben von SATYRICON.


Steht der Name „The Age Of Nero“ in Beziehung mit dem römischen Kaiser mit dem selben Namen oder steckt da etwas anderes dahinter?

Naja, es hat teilweise damit zu tun, aber es geht auch noch um viel mehr. Also es geht nicht nur speziell um den Kaiser. Vielmehr ist es eine Anlehnung an die Welt, in der wir leben … Das Konzept der Apokalypse bzw. das Konzept von Armageddon und auch der ganze mystische Einfluss, der in der Black Metal Szene eine Rolle spielt, fasziniert uns natürlich. Ich weiß nicht, ob ich mich da ganz klar ausdrücke. In der Zeit, in der wir leben, mit all diesen Katastrophen, denken wir nur an den Klimawandel oder die Erderwärmung, könnte es bald zu einer Eskalation kommen. Man muss da auch an die Konsequenzen denken. Ich glaube nicht, dass morgen oder in fünf bis zehn Jahren die Welt untergeht. Aber es geht natürlich schon darum, wie wir mit der Welt umgehen und auch wie die Erde mit den immensen Schäden umgeht, die ihr zugefügt werden. Wir fürchten uns schon auch vor den Konsequenzen, aber wir tun nicht wirklich was. Ich glaube nicht, dass das einfach alles so umgedreht werden kann, aber wir wollen auch keinem sagen, was der/diejenige tun soll. Aber irgendwie betrifft das ja alles auch meine Welt und es gefällt mir nicht. Und ja, der Bezug zum römischen Kaiser Nero ist jener, dass das römische Reich eines der stärksten Imperien war, die die Welt jemals gesehen hat. Nero, als quasi der letzte große Kaiser, und der Untergang des römischen Reiches sind schon sehr interessant und sehr faszinierend und haben mich sicherlich auch beeinflusst.


Hmm, wenn ich das höre, dann könnte man meinen, dass dein Album die Gesellschaft und die Art, wie wir mit der Natur umgehen, kritisiert. Was sagst du dazu?

Nein, das kann ich so eigentlich nicht sagen. Es ist nichts in den Lyrics, was darauf hinweist. Und es ist auch nicht mein Job. Was ich sagen kann, ist, dass mich das Ganze beim Schreiben meiner Musik inspiriert hat. Aber ich schreibe nicht darüber in meinen Lyrics. Und ich kritisiere solche Dinge nicht direkt. SATYRICON wollen auch nicht so eine Band sein.


Alles klar. Mal was ganz anderes. Was ich sehr cool fand, ist, dass man auf eurer Homepage lesen konnte, dass ihr ein Fotoshooting mit Wölfen und mit Luchsen gemacht habt. Ich nehme an, dass man die Fotos im Booklet finden wird. Wie kamt ihr denn überhaupt auf diese Idee?

Zuerst haben wir da über sehr viele Dinge nachgedacht. Wir wollten etwas anderes machen, etwas, das mit Natur zu tun hat, aber natürlich gleichzeitig auch dunkel und „heavy“ ist. Es soll unsere Musik symbolisieren. Wie schon gesagt, sind für uns Symbole sehr wichtig. … Und ja, natürlich, die Natur in Norwegen und die Berge eignen sich ja gut dafür. Und ich muss sagen, dass das Ganze wirklich ein fantastisches Shooting geworden ist. Die Zeit mit den Wölfen war eine fantastische Erfahrung. Das gilt natürlich auch für die Luchse. Aber wir haben die Fotos nicht für das Album verwendet. Wir haben uns da für andere Fotos entschieden, die eine andere Art der Atmosphäre haben und vielleicht besser zum neuen Album passen. Die Fotos sind allerdings wirklich sehr gut geworden und wir werden sie definitiv einmal zu einem anderen Zeitpunkt verwenden.




Verstehe. Wenn ich das erste Album von euch anhöre, dann habe ich immer das Gefühl, dass Natur für euch sehr wichtig war. Ist das heute immer noch so?

Ja, doch … Ich habe einige Zeit in einer Hütte in den Bergen Norwegens verbracht, wo ich auch einige Teile der Musik geschrieben habe. Es ist eine gute Möglichkeit, um dem Stress des Alltags zu entkommen. Man kann sich irgendwie besser konzentrieren…


Wenn man euer neues Album anhört, kann man nicht leugnen, dass da ein cooler „Groove“ zu finden ist. Wie ist das passiert?

Ich bin mir nicht sicher, ob irgendetwas überhaupt „passiert“ bei SATYRICON. Eine gute rhythmische Struktur ist sehr wichtig und ein essentieller Part unserer Musik. Wir wollen auch, dass es technisch aufregend klingt. Das ist alles wichtig für die Qualität unserer Musik. Die soll ja immer erhalten bleiben.


Das klappt ja auch meistens lacht.

lacht Ja, danke!


Der Track „Dy By My Hands“ ist einer der stärksten Songs auf der Scheibe. Der Chor ist natürlich besonders interessant. Wann wusstest du denn, dass du diesen im Track haben willst?

Ich habe nachgedacht und fand, dass die Riffs dieses Songs und der Refrain sehr ästhetisch wirken. Ich fand heraus, dass ich das auch noch weiter treiben könnte. Und irgendwann kam ich dann drauf, dass man das wohl am besten mit einem Chor erreicht. Es ist nicht gerade das Einfachste auf der Welt, so einen Chor zu arrangieren. Ich habe auch schon fast aufgegeben, aber dann endlich habe ich es geschafft. Ein Chor kam dann von Norwegen nach L.A. und wir hatten viel Spaß. Wir wollten das aber auch nicht übertreiben mit dem Chor, sondern ihn nur für diesen einen Song verwenden.


Momentan gibt’s ja viele Bands, die gerne mal sehr viel dieser „epischen“ Chöre einbauen … Kürzlich vor dem Album habt ihr ja die Single „My Skin Is Cold“ veröffentlicht. Wieso gerade diesen Song?

Hmm, ich sehe das eigentlich nicht als eine Single, sondern mehr als eine EP. Wir haben ja fünf Songs oben und teilweise auch rares Zeug. Das ist ja doch ein relativ exklusives Paket. Hast du es schon gesehen/gehört?


Ja, aber nur einmal, weil ich es irgendwie nicht bekommen habe …

Naja, es war natürlich auch eine limitierte Auflage.


Dann war ich wohl einfach zu langsam lacht. Aber ich hab es mal bei einem Freund von mir angehört.

Ah, okay. Wenn du es kennst, dann weißt du ja, dass der Song „My Skin Is Cold“ auf der EP nicht derselbe ist wie auf der CD. Wir haben ein paar Sachen neu arrangiert und nachdem wir den Song gehört haben, haben wir auch noch neue Parts eingebaut, weil wir dachten, dass das den Track verbessert. Jetzt passt er auch besser zu dem ästhetischen Sound der Platte. Abgesehen davon, ist es schon Tradition bei SATYRICON, dass es limitierte Sachen gibt. Natürlich muss das Label auch damit einverstanden sein. Aber dieses Mal wollten ich und das Label das veröffentlichen, und ja, hier ist es.




Die ganze Produktion klingt noch rauer und dreckiger als auf „Now, Diabolical“. Habt ihr das so geplant, als ihr ins Studio gegangen seid?

Ich finde, dass die CD ziemlich ästhetisch klingt, vielleicht noch mehr als „Now, Diabolical“. Die Kraft liegt in den Songs. Ich denke, dass es die Intention jeder Band ist, ganz egal, für welchen Sound sie sich entscheiden, dass dieser die Band bzw. die Idee der CD widerspiegelt.


Kommen wir zu einer anderen Sache. Was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass es noch kein Video zu einem Song gibt. Kommt da noch ein Filmchen?

Ja, das ist so eine Sache. Es wird auf jeden Fall ein Video kommen. Die Sache ist, dass wir irgendwie das Gefühl hatten, dass der ursprüngliche Regisseur nicht wirklich das im Kopf hatte, was wir machen wollten. Wir hatten unsere eigenen Ideen. Und wir mögen nicht, wenn wir etwas vorgesetzt bekommen. Wir suchen einen neuen Regisseur und ein Video wird kommen. [Das Video ist jetzt fertig und kann auf der Homepage von SATYRICON angeschaut werden – Anm. d. Red.]


Das klingt cool. Reden wir mal über eure Live-Aktivitäten. Letztes Jahr habt ihr hier in Österreich auf dem Kaltenbach Open Air gespielt. Habt ihr schon mal in Österreich auf einem großen Open Air gespielt?

Das Kaltenbach Open Air ist wohl doch eher ein kleines als ein großes Festival …


Du musst natürlich österreichische Verhältnisse bedenken …

lacht Okay, das stimmt. Ich erinnere mich gut an Kaltenbach. Wir mussten da irgendwie gegen ein anderes Open Air Festival antreten. Mir fällt der Name grad nicht mehr ein … weißt du das …?


Öhm, ich bin grad überfragt. Könnte das Donauinselfestival sein oder das Novarock, aber ich hab die Termine nicht im Kopf.

Ach, ich hab den Namen vergessen … Man hat mir gesagt, dass da noch ein anderes Festival stattfindet. Aber ist ja egal. Es hat Spaß gemacht, hier zu spielen. Auch die Natur in Österreich ist ja wirklich spektakulär – fast wie in Norwegen. Es war zum ersten Mal, dass wir ein paar Tage in Österreich waren.



Verstehe. Ich hoffe, dass es dir da gefallen hat. Im Herbst geht ihr ja auf große Tour durch ganz Europa. Was können eure Fans da von euch erwarten?

An Atomic Energy Bomb! Jeder der uns gesehen hat, weiß, dass es eine sehr energiereiche Erfahrung ist. In einer SATYRICON Show ist es so, dass auch das Publikum ein Teil der Show und voll dabei ist. Wir möchten auch in die Tiefe des Fans eindringen! Wir erschaffen quasi eine elektrische Atmosphäre. Also die Fans können sehr viel erwarten und wir werden ihnen noch mehr bieten.


Kommen wir jetzt mal zu einem Thema, welches eher unangenehm ist …

Du stellst Fragen über etwas, was dir unangenehm ist lacht?


Es ist nur eine. Und speziell hier im deutschsprachigen Raum hat sie große Relevanz. Ihr habt letztes Jahr in Russland eine Show gespielt und euer lokaler Support war NOKTURNAL MORTUM. Eine Band, die sehr bekannt dafür ist, dass sie Politik mit Musik mixt. Wusstest du, dass ihr mit diesen Herren auftretet, bevor ihr die Show gespielt habt?

Ich kann mich da gar nicht erinnern. Wie war der Name der Band?


NOKTURNAL MORTUM.

Und wo war das? In Österreich?


Nein, in Russland.

Hmm, also um ganz ehrlich zu sein, ich kenne nicht alle Bands auf dieser Welt. Und ich kann mich an diese spezielle Band auch nicht erinnern. Ich bin jetzt auch nicht ganz sicher, was ich da sagen soll. Ich kann mich weder erinnern, dass ich die Band gesehen oder gehört hätte. Sie sind eine politische Band, hast du gesagt? Was genau tun die?


Ja. Naja, sie sind rassistisch bzw. antisemitisch.

Oh okay. Naja, natürlich muss ich sagen, dass man solche Bands nicht unterstützen soll. Aber aufhalten können wir sie wohl auch nicht.




Ja. Kommen wir mal zu einigen persönlicheren Fragen. Hast du, als Black Metal Insider, eine Idee, wer der nächste Gitarrist von MAYHEM werden könnte?

Ähm … ich habe mich mit den Jungs von MAYHEM auf einem Festival getroffen, welches ca. eineinhalb Monate her ist. Ich kann mich auch erinnern, dass wir darüber gesprochen haben, aber es gibt da noch nichts Konkretes. Aber so wie ich das verstehe, werden sie weitermachen. Aber ich erinnere mich nicht mehr so wirklich. lacht


lacht Okay, aber es wird nicht passieren, dass auf einmal du bei MAYHEM auf der Bühne stehst?

Nein, ich hab selbst eine Band. Und das würde nicht so wirklich passen.


Alles klar. Auch als persönlicher Fan würde es mich interessieren, ob du einmal vorhast, ein neues WONGRAVEN Album zu veröffentlichen?

Ich denke eher nicht, dass ich nochmal so eines machen werde. Ich werde vielleicht schon noch ein Album machen, aber das würde dann anders klingen. Wongraven ist mein Nachname und ich hab ihn benutzt, um zu zeigen, dass ich mit der Band das mache, zu was ich Lust habe. Das Album war ja doch recht anders als die SATYRICON-Scheiben.


Fenriz von DARKTHRONE hat in letzter Zeit so einen Blog gemacht, in welchem er beschreibt, welche CDs besonders cool sind. Hast du auch so einen Insider-Tipp für deine Fans?

INFERNAL MAJESTY – None Shall Defy. Es ist ihr erstes Album aus den 80ern. Es ist eine meiner Lieblingsscheiben. Ich habe das damals sogar Fenriz empfohlen!


Dann muss es wirklich gut sein! So, das war’s auch schon für heute. Danke für deine Zeit. Ich wünsche dir alles Gute für SATYRICON und für die Zukunft. Die letzten Worte sind die deinen!

Ich hoffe, dass wir uns alle in Deutschland sehen und ich danke auch dir für das Interview! Tschau!

Squiggofant

Autor: Jonathan Jancsary [Squiggofant] | 13.11.2008 | 13:47 Uhr

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