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Interviewpartner: Sean Beasley





Mit Descend Into Depravity haben DYING FETUS sich wieder in den Brutalo-Himmel zurück gegroovt. Wir sprachen mit Basser Sean Beasley über Obama, Orgien und Objektivität.

“Descend Into Depravity” bringt den Groove zurück in eure Musik. Ist das ausschließlich darauf zurückzuführen, dass ihr mittlerweile als Trio agiert oder habt ihr euch das Publikum während eurer Shows mal genauer angesehen und registriert, bei welchem Sound es am meisten abgeht?


Du beobachtest die Leute eigentlich ständig, während du spielst. Klar, die primitivsten Riffs haben was mit dem Verhalten der Fans während der Show zu tun – man bekommt ein Gefühl für das, was catchy ist und was die Leute mögen. Alles andere folgt einem natürlichen Fluss. Ich bin nicht sicher, ob die Tatsache, dass wir ein Trio sind, irgendetwas damit zu tun hat.


Die Tour mit CANNIBAL CORPSE ist ja wohl gut für euch gelaufen. Hast du ein paar Anekdoten für unsere Leser?

Die Tour war großartig. Jede Nacht spielten wir vor einer völlig abgefahrenen Meute. Die neuen Songs sind super angekommen – ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, abgesehen von den nächtlichen Hockey-Spielen auf unserer Playstation.


Sorry, was hast du als Letztes gesagt? Ich bin beim zweiten Satz eingeschlafen, haha. Nein, okay, kann eben nicht jeder Vince Neil sein – herzliches Beileid. Trotz eurer Partyuntauglichkeit denken viele Fans, dass Ihr die Gewinner der Tour seid, die CANNIBAL CORPSE mehr als einmal an die Wand gespielt haben. Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem DYING FETUS endlich die verdiente Akzeptanz erhält?

Das wird die Zeit zeigen, man weiß ja nie. Am Ende entscheiden die Fans, auf welcher Stufe wir stehen.


Warum hat Mike Kimball eigentlich die Band verlassen und was macht er jetzt?

Er war tourmüde und hatte keinen Spaß mehr an der Sache. Er hat einen guten Job im Autorennsport und wir wünschen ihm alles Gute.


Eure Texte sind berühmt für die Angriffe auf die US-Regierung. Wird dieser Aspekt nun langsam verschwinden, jetzt wo ihr vom Messias persönlich regiert werdet?

Nicht wirklich. Durch all die Versprechen in sämtliche Richtungen polarisiert Obama weit mehr als Bush. Es gibt weder Kompromisse noch Kooperationen – hier ist Tyrannei auf höchster Ebene am Start – und das kann jeder sehen.
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Apropos: Wer oder was steigt in die Verderbtheit hinab?

All unsere Politiker, die versprechen, uns zu repräsentieren, obwohl sie nur ihre eigenen Ziele im Auge haben.


Andere interessante Geschichten hinter den Lyrics?

Der Song “Shepherd’s Commandment” handelt von einseitigen Medienberichten und dem generellen Verlust der Objektivität. Der Track “Hopeless Insurrection” hndelt von psychologischen Waffen, die von Armeen benutzt warden, um den Gegner zu demoralisieren. „Your Treachery Will Die With You” ist eine straighte Betrug-Rache-Hymne.





Was hältst Du eigentlich von der Deathcore-Szene, die ja offensichtlich massiv von euch und Bands wie DEVOURMENT beeinflusst worden ist?

Das ist die neue Szene, die sich wahnsinnig schnell ausbreitet. Es ist ehrlich gesagt nicht so mein Ding, wenn alles nur um Breakdowns aufgebaut ist. Aber ich finde es trotzdem cool, wenn diese Bands uns als Einfluss angeben. Stile ändern sich immer im Laufe der Zeit – Teil einer solchen Entwicklung zu sein, ist schon okay.


Wie siehst Du die heutige Death Metal Szene? Es gibt so viele Genres und Millionen Bands. Macht es das härter oder leichter, um als Band zu überleben?

Ganz egal, wo du dich im weiten Spektrum des Musikzirkus wiederfindest – du must dich und deine Musik immer weiter verbessern und ein wenig verändern. Es ist also niemals leicht, aber ich glaube nicht, dass das irgendetwas mit der Masse an Bands zu tun hat.


Steht ihr immer noch in Kontakt mit einigen der Death Metal Pioniere aus den späten 80ern oder frühen 90ern? Oder macht heutzutage jeder sein eigenes Ding?

Eigentlich hat man aufgrund der vollen Terminkalender nur Kontakt zu seinen eigenen Freunden. Einige der Bands, die man schon lange kennt, sieht man aber auch regelmäßig auf Festivals – von daher gibt es da schon eine kleine Regelmäßigkeit.


Alles klar Sean, wie geht’s mit euch weiter?

Wir spielen jetzt die Nordamerika-Tour mit THE FACELESS und BENEATH THE MASSACRE. Im März nächsten Jahres werden wir als Headliner mit ORIGIN im Gepäck nach Europa zurückkehren. Im April headlinen wir wiederum in den Staaten und im Sommer stehen alle möglichen Festivals auf dem Programm.


Mattaru

Autor: Marcus Italiani [Mattaru] | 02.12.2009 | 20:06 Uhr

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