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Interviewpartner: Stefan Keller

Nachdem die deutsche Metalinstitution NEAERA mit HATEBREED die Bühnen unsicher gemacht hat, steht der Release ihres sechsten Studioalbums kurz bevor. „Ours Is The Storm“ schickt sich nach fast drei Jahren Wartezeit an, die hohe Qualität der sonstigen Outputs der Münsteraner zu halten und sogar noch zu übertreffen! Wir haben mit Gitarrist Stefan Keller ein Schwätzchen über die Bedeutung des Albumnamens, die Änderungen beim Aufnahmeprozess und die aktuelle Metal-Szene gehalten.




Hi, wie ist die Stimmung im NEAERA-Lager und was passiert derzeit so bei Euch?

Die Stimmung ist wieder sehr gut! Wir haben lange Verhandlungen geführt und sind nun endlich "wieder" glücklich bei Metal Blade Records. Da unsere neue Platte seit April komplett fertig ist, hat uns 2012 auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Geduld ist nicht unbedingt unsere Stärke.


Mit "Ours Is The Storm" erscheint das bereits sechste NEAERA-Album innerhalb von 8 Jahren - ein ordentliches Tempo -; kommt Euch das selbst auch so rasend schnell vor und wie viel Druck verspürt Ihr mittlerweile, wenn es wieder ins Studio bzw. den Proberaum geht?

Wir sind Musiker aus Liebe zur Musik und zum Metal. Daher kann Erfolgsdruck für uns kein Thema sein. Wer sich vom Erfolg abhängig macht, betrügt die Leidenschaft. Wir arbeiten, wann wir wollen und so schnell oder langsam wir wollen.


Worum geht es beim Albumtitel sowie den Songtexten?

Der Titel stellt das Selbst in den Vordergrund. In Zeiten, in denen unsere Lebensbedingungen immer fremdbestimmter werden, fällt dem Individuum eine neue Rolle zu. Diejenigen, die sich schon immer mit düsteren und tiefer gelagerten Gefühlen oder Konflikten konfrontiert haben, sind im Vorteil, wenn der Sturm kommt. Es ist sozusagen ihr Element.


Was hebt "Ours Is The Storm" in Euren Augen von Eurem restlichen Schaffen ab?

Ich denke, es ist das ausgereifteste aller NEAERA-Alben. Wir haben unsere Stärken gebündelt, aber beim Songwriting auch Raum für Spontaneität gelassen. Es ist ein sehr dynamisches, kompaktes und vielschichtiges Album geworden. Wir freuen uns schon auf die Reaktionen unserer Fans und der Presse!




Habt ihr bei den Aufnahmen etwas anders gemacht? Wenn ja, was und warum?

Wir haben zum ersten Mal unseren guten Freund und Produzenten Alexander Dietz von HEAVEN SHALL BURN alles aufnehmen und auch mixen lassen, während Tue Madsen erneut gemastert hat. Die Zeit war reif für diesen Schritt. Außerdem haben wir den Gesang komplett selber ohne Produzenten über einen längeren Zeitraum aufgenommen. Zudem hat unser Gitarrist Tobias das Album mitproduziert.


Wie seht ihr die momentane Metal-Szene und Eure Position darin?

Die Entwicklung ist zweischneidig: es gibt wahnsinnig viele grandiose neue Bands und zur gleichen Zeit verliert man aber auch den Glauben in Anbetracht des unglaublichen Mülls, der released und abgefeiert wird. Also alles beim Alten, haha!! Wir haben unsere Nische gesucht und uns ein solides, überschauliches Standing erarbeitet, mit dem wir uns wohl fühlen.


Was plant Ihr für 2013?

Am 1.3. wird unser Album erscheinen. Im Januar hatten wir die HATEBREED-Tour und am 28. Februar starten wir die Tour mit BURY TOMORROW und THE DEFILED. Dazwischen Interviews und dann kommen Festivals. Und dann die nächste Platte, haha.


Das war's schon - was möchtest Du den Lesern noch mit auf den Weg geben?

Allen Leuten, die lange auf das Album warten mussten: wir danken Euch für Eure [notgedrungene] Geduld! 

Champ

Autor: Nico Carvalho [Champ] | 21.02.2013 | 17:49 Uhr

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